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MOVIE The Avengers: Infinity War & Endgame

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ja, habe ich gelesen :) Trotzdem bin ich gespannt, wie so viele Charaktäre genug Screentime bekommen werden. Oder ob es sich auf ein paar Wenige konzentriert und der Rest nur in den Kämpfen auftauchen wird :D
In den Comics waren es halt noch viel mehr, aber die Rechte an F4 und X-Men liegen ja leider bei Fox.

Die ultimative Komödie - insgesamt 4 Stunden Slapstick und Kalauer vom Feinsten.
Wird ja niemand gezwungen sich das anzuschauen.
 
Ach was, alles gut. Nur abseits der Kritik zur Tonalität muss man Marvel einfach zu Gute halten, dass da ein klares und nachvollziehbares Konzept dahinter steht. Da wird nicht dran gerüttelt, solange der Erfolg ihnen recht gibt. Wer will es ihnen auch verübeln. Dass das letztlich nicht jedermanns Sache ist, ist dann wieder ne andere Geschichte. Gibt eh nichts, was jeder mag.
 
Immerhin wird hier eine kohärente Geschichte erzählt und eine konsequente Linie gefahren.

Aber was bringt mir das, wenn mittlerweile aus jedem MCU-Film eine Akrobatiknummer gemacht wird? Die X-Men Filme fahren beispielsweise keine konsequente Linie, und trotzdem wischt Logan mit allen MCU Filmen den Boden ab. Davon ziehe ich als Zuschauer einen größeren Mehrwert.

Ein filmisches und kohärentes Universum ist nicht das A und O. Wichtig ist auch, dass sich die Filme thematisch und tonal wieder auseinander bewegen und generell innerhalb der Reihe mehr Abwechslung geboten wird. Sonst läuft man Gefahr, dass sich der Zuschauer langweilt und eine Übersättigung auftritt. Ist bei mir nämlich längst der Fall. Beim MCU ist es halt immer dieselbe Marvel Standard Formel. Insofern bringt es mir nix, wenn die Filme zusammenhängen. Dann lieber sowas wie Deadpool und Logan, die zwar nicht zusammenhängen, aber dafür jeder für sich allein stehend besser funktioniert.
 
Wie sollen eigentlich so viele Charaktäre in einem Film unter kommen :ugly:
ja, habe ich gelesen :) Trotzdem bin ich gespannt, wie so viele Charaktäre genug Screentime bekommen werden. Oder ob es sich auf ein paar Wenige konzentriert und der Rest nur in den Kämpfen auftauchen wird :D

tenor.gif
 
Immerhin wird hier eine kohärente Geschichte erzählt und eine konsequente Linie gefahren.
Auch seit weit hergeholt dein Argument hier. Das mit der Geschichte passt ja vielleicht noch, aber ne konsequente Linie kann man dem MCU jetzt nun wirklich zusprechen. Seit GotG 1 sind die Dinger nur noch Komödien und beinahe nicht mehr ernst zu nehmen. Gab es in den ersten Filmen die Sprüche noch als Auflockerung während der Actionsequenzen bestehen die Filme jetzt zu 98% aus hohlen Witzchen, die meist total gezwungen wirken. Das gesamte Franchise kann man doch nicht mehr ernst nehmen, keiner ist je wirklich bedroht und alle witzeln sich durch den Alltag.
 
Aber was bringt mir das, wenn mittlerweile aus jedem MCU-Film eine Akrobatiknummer gemacht wird? Die X-Men Filme fahren beispielsweise keine konsequente Linie, und trotzdem wischt Logan mit allen MCU Filmen den Boden ab. Davon ziehe ich als Zuschauer einen größeren Mehrwert.

Ein filmisches und kohärentes Universum ist nicht das A und O. Wichtig ist auch, dass sich die Filme thematisch und tonal wieder auseinander bewegen und generell innerhalb der Reihe mehr Abwechslung geboten wird. Sonst läuft man Gefahr, dass sich der Zuschauer langweilt und eine Übersättigung auftritt. Ist bei mir nämlich längst der Fall. Beim MCU ist es halt immer dieselbe Marvel Standard Formel. Insofern bringt es mir nix, wenn die Filme zusammenhängen. Dann lieber sowas wie Deadpool und Logan, die zwar nicht zusammenhängen, aber dafür jeder für sich allein stehend besser funktioniert.

Ist halt Geschmackssache. Kohärenz ist sicherlich nicht das A und O, aber eine solide Ausgangsbasis, auf der man aufbauen kann. Disney wird da auch recht zahlengetrieben sein und Fokusgruppen bemühen und die Zahlen gehen derzeit noch auf. Früher oder später wird eine Sättigung eintreten, aber Risiko gehen, da wird Disney/Marvel derzeit keinen Zwang haben. Kann man mögen, muss man nicht. Ich gehöre zur Gruppe, denen es gefällt. Ein Logan ist für mich viel stärker "ein One-Hit-Wonder", weil dieses "gritty" Konzept sich in meinen Augen viel schneller abnudelt, als ein Shared Universe in der Tonalität, wie sie Marvel aufgebaut hat. Und für mich sind die Filme immer noch abwechslungsreich genug, als dass ich da von Einheitsbrei sprechen könnte. Geschmackssache halt.

Auch seit weit hergeholt dein Argument hier. Das mit der Geschichte passt ja vielleicht noch, aber ne konsequente Linie kann man dem MCU jetzt nun wirklich zusprechen. Seit GotG 1 sind die Dinger nur noch Komödien und beinahe nicht mehr ernst zu nehmen. Gab es in den ersten Filmen die Sprüche noch als Auflockerung während der Actionsequenzen bestehen die Filme jetzt zu 98% aus hohlen Witzchen, die meist total gezwungen wirken. Das gesamte Franchise kann man doch nicht mehr ernst nehmen, keiner ist je wirklich bedroht und alle witzeln sich durch den Alltag.

Auch hier selbe Antwort: Kann man so sehen, muss man nicht. Für mich ist das einfach eine konsequente Hinführung zu dem gewesen, was mittlerweile geliefert wird. Für mich steht Marvel für ein klares Konstrukt, bei dem meine Erwartungshaltung bisher immer erfüllt wurde. Damit für mich auch eine klare Linie. GotG ist überzeichnete Comic-Action, die sich etwas weiter aus dem Fenster lehnt und Spidey geht in Teenie-Komödie. Passt für mich aber tonal alles immer noch ins selbe Shared Universe. Für mich demnach kein "weit hergeholtes Argument". Wenn das Niveau auf dem Level gehalten wird, werde ich über kurz oder lang sicherlich auch ein wenig verdrossen sein, aber bisher kann ich mich nicht beklagen.
 
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