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KT "Strom im Tank- "Wann kommt das Elektroauto?" Ich kotze!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

mit 24V kannst du ein Auto ohne Probleme antreiben und wieviel Ampere können bei 24V maximal (theoretisch) zur Verfügung stehen? Genau 24 Ampere, das sind keine utopischen Werte die schwer zu erreichen sind.

Je höher die Spannung desto weniger Strom wird benötigt um eine gewisse Leistung zu generieren aber das weißt du sicher.
 
Gerri schrieb:
eape schrieb:
Du hast vorhin anscheinend noch nicht einmal gewusst, was überhaupt ein Motor ist. (Ampera soll mit einem Benzinmotor Strom produzieren...).
Als nächstes hast du mir 'Beweis', dass es effizienter ist Strom mit einem Generator zu erzeugen um damit einen Motor anzutreiben, die Nennspannung von irgendeiner Maschine genannt, die 3-Tonnen-Lasten bewegen kann.
Du hast offensichtlich gar kein technisches Verständnis...

ich klinke mich hier aus, das ist mir zu blöd mit dir, sorry.

edit: mit 24V kannst du ein Auto ohne Probleme antreiben und wieviel Ampere können bei 24V maximal (theoretisch) zur Verfügung stehen? Genau 24 Ampere, das sind keine utopischen Werte die schwer zu erreichen sind.

Je höher die Spannung desto weniger Strom wird benötigt um eine gewisse Leistung zu generieren aber das weißt du sicher.

Okay. Dazu will ich doch noch was schreiben:

:lachweg::lachweg::lol::lol:
 
Dow Jones schrieb:
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?


Und die können Wasserstoff Tanks da aufstellen und das betanken dauert etwas länger als mit Benzin/Diesel, aber bei weitem nicht länger als 5 Minuten. Das Problem ist hier, dass sich die Hersteller weder auf eine Art von Wasserstoff einigen können, noch auf eine Norm, die für alle Tankstellen gilt. Jeder Konzern fährt da seine eigene Schiene.

Das Problem ist eher das Wasserstoff aktuell bei der Herstellung mehr Energie verbraucht als es später liefern kann und somit völlig ineffizient ist.
 
eape schrieb:
Gerri schrieb:
eape schrieb:
Du hast vorhin anscheinend noch nicht einmal gewusst, was überhaupt ein Motor ist. (Ampera soll mit einem Benzinmotor Strom produzieren...).
Als nächstes hast du mir 'Beweis', dass es effizienter ist Strom mit einem Generator zu erzeugen um damit einen Motor anzutreiben, die Nennspannung von irgendeiner Maschine genannt, die 3-Tonnen-Lasten bewegen kann.
Du hast offensichtlich gar kein technisches Verständnis...

ich klinke mich hier aus, das ist mir zu blöd mit dir, sorry.

edit: mit 24V kannst du ein Auto ohne Probleme antreiben und wieviel Ampere können bei 24V maximal (theoretisch) zur Verfügung stehen? Genau 24 Ampere, das sind keine utopischen Werte die schwer zu erreichen sind.

Je höher die Spannung desto weniger Strom wird benötigt um eine gewisse Leistung zu generieren aber das weißt du sicher.

Okay. Dazu will ich doch noch was schreiben:

:lachweg::lachweg::lol::lol:

Du bist echt ne Wurst, unfassbar.

Cale schrieb:
Gerri schrieb:
@Cale: Danke für überflüssigen Kommentare ohne jeglichen Inhalt :kaffee:




Es sollte nur die Sinnlosigkeit der "schmelzenden Straßen" verdeutlich, sorry, wenn es Dir zu subtil war :D



die schmelzenden Straßen waren natürlich etwas übertrieben und sollten nur verdeutlichen das es da Problem gibt.
 
Gerri schrieb:
Dow Jones schrieb:
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?


Und die können Wasserstoff Tanks da aufstellen und das betanken dauert etwas länger als mit Benzin/Diesel, aber bei weitem nicht länger als 5 Minuten. Das Problem ist hier, dass sich die Hersteller weder auf eine Art von Wasserstoff einigen können, noch auf eine Norm, die für alle Tankstellen gilt. Jeder Konzern fährt da seine eigene Schiene.

Das Problem ist eher das Wasserstoff aktuell bei der Herstellung mehr Energie verbraucht als es später liefern kann und somit völlig ineffizient ist.

Ich kann's nicht lassen: :lol::lachweg::lol:
Das ist immer der Fall. Auch bei Akkus, Generatoren, Motoren, jedem scheiß Prozess auf der Erde. Das ist physikalisch im 1. Hauptsatz der Thermodynamik begründet. Wir haben immer Verluste. :wand:

EDIT
Das war mein letzter Post. Ich bin raus.
 
is klar :fp:

so dann kann man ja weiter diskutieren.

Es sollte auf jeden Fall kein Problem sein die erforderliche Leistung für einen Elektromotor mit einem Benzinmotor, der wenig verbraucht, zu erzeugen. Daher wäre das imo eine sehr gute Übergangslösung.

Solang die Weiterentwicklung der Batterien nicht voranschreitet und Wasserstoff nicht mit weniger Energie zu produzieren ist sind das einfach keine Alternativen.
 
Gerri schrieb:
Cale schrieb:
Gerri schrieb:
@Cale: Danke für überflüssigen Kommentare ohne jeglichen Inhalt :kaffee:




Es sollte nur die Sinnlosigkeit der "schmelzenden Straßen" verdeutlich, sorry, wenn es Dir zu subtil war :D



die schmelzenden Straßen waren natürlich etwas übertrieben und sollten nur verdeutlichen das es da Problem gibt.



Also quasi einer der "überflüssigen Kommentare ohne jeglichen Inhalt :kaffee:" ?
 
Dow Jones schrieb:
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?

Ja, da muss man genau hinsehen. Ersteinmal kostet das keine 5€. Das will ich mal festhalten. Das ist wesentlich teurer. Das wird noch ein Argument, mit dem man das Wasserstoff-Auto in der Logistik vorziehen muss.

Das Problem mit dem Parkscheinautomaten ist, dass du mit einem Parkscheinautomaten 20-50 (in eignen Fällen z.B. Parkhaus deutlich mehr) Parkplätze versorgen kannst. Und du hast dabei nichts als Leistung vollbracht, außer ein Stück Straße, die so oder so da steht. Deshalb lohnt sich für die Stadt ein Parkautomat.

Bei kleinen Stromtankstellen funktioniert das hinten und vorne nicht. A) müsstest du ne Leitung legen b) nen Automaten aufstellen und c) ist das Verhältnis von Tankstelle und Tankplatz nahezu 1:1. Und das wird zu teuer. Da ist es logistisch effektiver die vorhanden Tankstellen umzurüsten. Pilotprojekte gibt es in Berlin dazu schon. Und die können Wasserstoff Tanks da aufstellen und das betanken dauert etwas länger als mit Benzin/Diesel, aber bei weitem nicht länger als 5 Minuten. Das Problem ist hier, dass sich die Hersteller weder auf eine Art von Wasserstoff einigen können, noch auf eine Norm, die für alle Tankstellen gilt. Jeder Konzern fährt da seine eigene Schiene.

Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Die Tankstelle wird vom Mineralölkonzern umgerüstet und der vercheckt den Wasserstoff für 70Cent pro Einheit. Kostet den Staat überhaupt nichts und der Konsument bezahlt nur noch die Hälfte.


Ich kann es ehrlich gesagt nicht fassen, dass du nach wie vor die (Tankstellen-) Logistik als Pro Argument für Wasserstoffautos anführst. Wasserstoff ist insgesamt alles andere als unkompliziert (zu lagern), dementsprechend teuer sind die Tankstellen.


Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Nein, da kommen wir einfach nicht zusammen. Wie schon gesagt, natürlich kostet das mehr als 5€, aber es ist geringer Betrag. Strom ist ÜBERALL vorhanden, entsprechende Steckdosen sind Witzbeträge und dann baut man eben pro (z.B.) Parkhaus-Stockwerk 2, 3 Automaten, die für alle Ladevorgänge zuständig sind. Wo ist denn da das Problem?
 
Gerri schrieb:
Dow Jones schrieb:
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?


Und die können Wasserstoff Tanks da aufstellen und das betanken dauert etwas länger als mit Benzin/Diesel, aber bei weitem nicht länger als 5 Minuten. Das Problem ist hier, dass sich die Hersteller weder auf eine Art von Wasserstoff einigen können, noch auf eine Norm, die für alle Tankstellen gilt. Jeder Konzern fährt da seine eigene Schiene.

Das Problem ist eher das Wasserstoff aktuell bei der Herstellung mehr Energie verbraucht als es später liefern kann und somit völlig ineffizient ist.

Das stimmt so nicht. Im Moment ist es so, dass er noch etwas teuer ist, aber nicht so viel, dass sich das nicht in 10 Jahren drastisch verändern könnte:

Die Herstellungskosten

Die Bestimmung des aktuellen Preises von Wasserstoff ist ein sehr schwieriges Unterfangen, weil er sehr stark variiert. Dabei spielt sowohl die Produktionsmethode als auch der Weg der Energie-Erzeugung eine wesentliche Rolle. Momentan liegt der Liter-Preis für flüssigen Wasserstoff bei etwa 0,50 Euro. Dies entspricht knapp 2,- Euro für einen Liter Benzin. Als Vergleichsgrundlage wird hierbei das so genannte Benzin-Äquivalent herangezogen. Für die Umrechnung wird die vorgegebene Energiemenge an Wasserstoff mit der gleichen Energiemenge von Benzin gleichgesetzt. Man erhält dann als Ergebnis, dass ein Liter Benzin etwa der vierfachen Menge Wasserstoff entspricht.

Der genannte Preis ist jedoch nur ein momentaner Mittelwert. Es gibt relativ billigen Wasserstoff, der mit Dampfreformierung beispielsweise aus Erdgas hergestellt wird oder als Nebenprodukt in der chemischen Industrie anfällt. Und es gibt teuren Wasserstoff, der mit Hilfe von Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen erzeugt wurde. Der Vergleich mit Benzin (10 Cent/kWh, inkl. Steuer) zeigt, wohin die Entwicklung gehen muss.

Quelle
 
@Cale: nein, ein Hinweis darauf das es technische Probleme geben wird wenn mehrere Autos in einer Straße zu laden sind.

@Dow: aber warum geht dann nicht das Wasserstoff Auto in Serienproduktion?
 
Steffko schrieb:
Dow Jones schrieb:
Steffko schrieb:
:ugly: (@Gerri / Cale Kommentar)

@Dow Jones Wie schon gesagt: ich scherz(te). Ich sehe weiterhin ganz ernsthaft keinerlei logistisches Problem. Wenn Städte es sich leisten können, für Centumsätze Parkscheinautomaten aufzustellen (und sie zu warten), warum zum Geier sollen dann "Strom-Automaten" nicht drin sein?
Auch das Problem mit dem "muss ne Stunde dran stehen" ist mir vollkommen schleierhaft. Wie lange steht denn dein Auto ungefähr auf dem gleichen Platz, wenn du arbeitest? Gehst du alle 5 Minuten raus und fährst einmal um den Block oder ist es nicht doch eher so, dass es von morgens um 8, 9 bis abends um 5 an ein und derselben Stelle steht?

Ja, da muss man genau hinsehen. Ersteinmal kostet das keine 5€. Das will ich mal festhalten. Das ist wesentlich teurer. Das wird noch ein Argument, mit dem man das Wasserstoff-Auto in der Logistik vorziehen muss.

Das Problem mit dem Parkscheinautomaten ist, dass du mit einem Parkscheinautomaten 20-50 (in eignen Fällen z.B. Parkhaus deutlich mehr) Parkplätze versorgen kannst. Und du hast dabei nichts als Leistung vollbracht, außer ein Stück Straße, die so oder so da steht. Deshalb lohnt sich für die Stadt ein Parkautomat.

Bei kleinen Stromtankstellen funktioniert das hinten und vorne nicht. A) müsstest du ne Leitung legen b) nen Automaten aufstellen und c) ist das Verhältnis von Tankstelle und Tankplatz nahezu 1:1. Und das wird zu teuer. Da ist es logistisch effektiver die vorhanden Tankstellen umzurüsten. Pilotprojekte gibt es in Berlin dazu schon. Und die können Wasserstoff Tanks da aufstellen und das betanken dauert etwas länger als mit Benzin/Diesel, aber bei weitem nicht länger als 5 Minuten. Das Problem ist hier, dass sich die Hersteller weder auf eine Art von Wasserstoff einigen können, noch auf eine Norm, die für alle Tankstellen gilt. Jeder Konzern fährt da seine eigene Schiene.

Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Die Tankstelle wird vom Mineralölkonzern umgerüstet und der vercheckt den Wasserstoff für 70Cent pro Einheit. Kostet den Staat überhaupt nichts und der Konsument bezahlt nur noch die Hälfte.


Ich kann es ehrlich gesagt nicht fassen, dass du nach wie vor die (Tankstellen-) Logistik als Pro Argument für Wasserstoffautos anführst. Wasserstoff ist insgesamt alles andere als unkompliziert (zu lagern), dementsprechend teuer sind die Tankstellen.


Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Nein, da kommen wir einfach nicht zusammen. Wie schon gesagt, natürlich kostet das mehr als 5€, aber es ist geringer Betrag. Strom ist ÜBERALL vorhanden, entsprechende Steckdosen sind Witzbeträge und dann baut man eben pro (z.B.) Parkhaus-Stockwerk 2, 3 Automaten, die für alle Ladevorgänge zuständig sind. Wo ist denn da das Problem?

Das man nicht nur einfach Steckdosen für Witzebeträge bauen kann und damit das Problem gelöst hat. Zudem stehen doch auch nicht alle Wagen in Parkhäusern,(!) sondern in der Nähe deiner Wohnung/Haus. Wenn das so ist, dann zählt das Gegenargument, dass ein Tankvorgang lange braucht natürlich nicht.

Wenn ich allerdings ein Parkhaus/Tankstellen-Haus bauen muss, in dem 2-3 Automaten die komplette Betankung regeln, dann muss ich mein Auto zum Tanken extra dahin fahren und ne Stunde warten. Und das macht kein Mensch.
 
Steffko schrieb:
Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Nein, da kommen wir einfach nicht zusammen. Wie schon gesagt, natürlich kostet das mehr als 5€, aber es ist geringer Betrag. Strom ist ÜBERALL vorhanden, entsprechende Steckdosen sind Witzbeträge und dann baut man eben pro (z.B.) Parkhaus-Stockwerk 2, 3 Automaten, die für alle Ladevorgänge zuständig sind. Wo ist denn da das Problem?

Von wo kommt denn das Argument Wasserstoff bei ner Tankstelle dazu bauen sei super easy?

Da scheuen sich die meisten nicht ohne Grund davor.

Wenn sich ne tanke entscheiden müsste ob die Strom oder Wasserstoff zusätzlich anbieten müssen siehts für Wasserstoff aber ganz schnell ganz düster aus.
 
Gerri schrieb:
@Cale: nein, ein Hinweis darauf das es technische Probleme geben wird wenn mehrere Autos in einer Straße zu laden sind.

@Dow: aber warum geht dann nicht das Wasserstoff Auto in Serienproduktion?

Das habe ich schon angedeutet. Es gibt keine einheitlichen Normen. Jeder Hersteller will seine Norm durchboxen. Und Nomen bezieht sich hier auf die Art von Wasserstoff, auf die Betankung der Fahrzeuge und schlussendlich die Lagerung des Wasserstoffs. Es gibt zudem auch keine Serie an Wagen bzw. eine Käuferschicht, die man als Schablone hernehmen kann.
Zudem ist solche Brennstoffzelle noch sehr groß und teuer, so dass die Autos teuer sind als Benziner. Außerdem hält so eine Brennstoffzelle 8 Jahre und muss das getauscht und entsorgt werden, was noch nicht ganz so billig ist.

Trotzdem halte ich diese Technik, da es die geringste Umgewöhnung der Nutzer voraussetzt und ungefähr das selbe bietet, wie ein Benziner, für die Technik, die sich schlussendlich auch durchsetzen wird.
 
Gerri schrieb:
is klar :fp:

so dann kann man ja weiter diskutieren.

Es sollte auf jeden Fall kein Problem sein die erforderliche Leistung für einen Elektromotor mit einem Benzinmotor, der wenig verbraucht, zu erzeugen. Daher wäre das imo eine sehr gute Übergangslösung.

Solang die Weiterentwicklung der Batterien nicht voranschreitet und Wasserstoff nicht mit weniger Energie zu produzieren ist sind das einfach keine Alternativen.



Du hast doch da aber einfach doppelte Verluste wenn du ein Benzinmotor einsetzt um einen Elektromotor zu betreiben...

Da wirst du einfach mehr Benzin benötigen als bei irgendeiner anderen Variante. Oder warum gibt es das denn noch nicht, wenn zur Zeit schon Benzin + Elektromotor verbaut werden?
 
Der_Geächtete schrieb:
Steffko schrieb:
Eine Tankstelle umzurüsten ist wesentlich günstiger, da ein "Parktankstelle" in Summe, nicht wie du mal scherztest nur 5€ kostet, sondern wesentlich mehr..und man einfach unglaublich viele davon braucht. DAS ist logistisch nunmal ein Problem.

Nein, da kommen wir einfach nicht zusammen. Wie schon gesagt, natürlich kostet das mehr als 5€, aber es ist geringer Betrag. Strom ist ÜBERALL vorhanden, entsprechende Steckdosen sind Witzbeträge und dann baut man eben pro (z.B.) Parkhaus-Stockwerk 2, 3 Automaten, die für alle Ladevorgänge zuständig sind. Wo ist denn da das Problem?

Von wo kommt denn das Argument Wasserstoff bei ner Tankstelle dazu bauen sei super easy?

Da scheuen sich die meisten nicht ohne Grund davor.

Wenn sich ne tanke entscheiden müsste ob die Strom oder Wasserstoff zusätzlich anbieten müssen siehts für Wasserstoff aber ganz schnell ganz düster aus.

Auch hier gilt: Kommt darauf an. Niemand wird Wasserstoff in seiner molekularen Form speichern. Das ist zu flüchtig und die Gefahr von Knallgas sehr hoch. Aber du kannst es mit Hilfe der oganischen Chemie binden. Das ist ungefährlicher.

Ich will gar nicht behaupten, dass der Umstieg auf Wasserstoff schnell und unkompliziert wäre. Ganz und gar nicht. Meiner Meinung nach hat es aber mehr Vorteile, u.a. dass es für die Nutzer keine großen Umstellungen gibt.
 
@hana: Natürlich hast du doppelte Verluste aber eine so enorme Masse mit einem Benzinmotor zu bewegen ist imo aufwendiger.

Soweit ich weiß fahren die Elektroautos "nur" mit 24V, d.h. da ist nicht allzu viel Leistung nötig um die voran zu bringen.

@Dow: aber z.b. Mercedes könnte vorpreschen.
 
Und was kann Mercedes als Hersteller des Autos an der Infrastruktur ändern?

Soll Mercedes dann zu den Tankstellen gehen und denen 100K in die Hand drücken für den Umbau?

Das werden die nicht machen.
 
Dow Jones schrieb:
Das man nicht nur einfach Steckdosen für Witzebeträge bauen kann und damit das Problem gelöst hat. Zudem stehen doch auch nicht alle Wagen in Parkhäusern,(!) sondern in der Nähe deiner Wohnung/Haus. Wenn das so ist, dann zählt das Gegenargument, dass ein Tankvorgang lange braucht natürlich nicht.

Wenn ich allerdings ein Parkhaus/Tankstellen-Haus bauen muss, in dem 2-3 Automaten die komplette Betankung regeln, dann muss ich mein Auto zum Tanken extra dahin fahren und ne Stunde warten. Und das macht kein Mensch.


Das mit dem Parkhaus war ein BEISPIEL. Meine Herren... du musst doch nur mal kurz googlen, es gibt jetzt schon tausende öffentliche Ladestellen in Deutschland (jetzt, hier, heute, verfügbar), die du für nen Jahresbeitrag sofort nutzen kannst. Das ist keine höhere Mathematik, du musst einfach nur Strom aus dem bereits vorhandenen Netz in dein Auto verfrachten, das ist so einfach wie die Klospülung zu betätigen.
 
@Ächti: Da sie ja ein nicht allzu kleiner Hersteller sind ist da sicher einiges möglich.

Zusammen mit einer Förderung durch den Bund sollte da doch was zu machen sein. Außer Mercedes hat glaube ich niemand ein Wasserstoff Auto im Angebot als bestimmt Mercedes einfach den Standard.
 
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