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MULTI Starfield

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Natürlich kleiner Mann. Ich spiele es momentan eher Mass Effect artig linear.

Und überhaupt - ich lasse heute ein Blind Guardiankonzert sein um SF spielen zu können. Was willst du denn noch? :deal: Etwa morgen kein Bayern schauen?
Genau..... morgen ist Bayernverbot. Damit du ebenfalls kleiner Mann ma aufholen kannst. Und ein Guardian Konzert mit mir wäre auch ma was feines. :)
 
Mods gibt es auch bei anderen Engines. Hier gibt es aber ein Feature das es so in keiner anderen Enginge gibt. Die Persistenz aller Objekte. Das heisst, wenn du da irgend welche Objekte in der Welt herumträgst oder auch nur Teile aus dein Inventar irgendwo hinwirfst, bleibt das für immer da. Das heisst, du kannst auch nach 100 Stunden noch die Sachen finden die du am Anfang irgendwo hingeworfen hast. Das ist ein grosses Plus, der Creation Engine, das es in keiner anderen so gibt.
Abgesehen von der Persistenz aller Objekte, wäre eine der anderen bekannten Engines um einiges schlechter zu händeln für die Modder. Mich stört es nicht, dass die Creation Engine aufgrund dieses Features die bekannten Nachteile mit sich bringt. Laut Bethesda wäre es ein großer Aufwand eine neue Engine zu erstellen, die grafisch auf dem neuesten Stand wäre, aber immer noch dieses Einstellungsmerkmal der Creation Engine beinhaltet. Keine Ahnung wie weit KI in Zukunft dabei helfen kann, dass Bethesda die Spielewelt nicht mehr in Cluster aufteilen muß, ohne auf die Persistenz zu verzichten.
 
Die Ryujin Industries Missionen sind der Hammer, ich bin der totale Industriespion, vor mir ist keiner sicher.
Bei der Hauptquest bin ich noch ganz am Anfang, aber für mich ist das Spiel der absolute Burner. Das läuft auf eine 9,5/10 raus. Die Ladescreens und 30 FPS (wobei ich hier gut damit zurecht komme) verhindern objektiv die 10/10.
Rein subjektiv bin ich noch bei einer 12/10, ich komme kaum davon los.
 
Zuletzt bearbeitet:
136h und jeden Abend aufs Neue begeistert. Freestar und Vanguard waren geil, Companion Quests von Sam, Sarah und Barrett waren lohnenswert, Hauptquest bis Unity gezockt und somit im Bilde was abgeht. Und dazwischen die ganzen Nebenmissionen und kleinen Aufträge wenn man nur mal ohne Story Drama chillen will. Ein Traum von einem Spiel. Jetzt noch Andrejas Quest und dann werde ich Crimson und Rujin angehen, hab das Gefühl da stören Moral Apostel nur. Seit 3 Wochen ist jeden Abend der Terminkalender ausgebucht. :waah:
 
Die Ryujin Industries Missionen sind der Hammer, ich bin der totale Industriespion, vor mir ist keiner sicher.
Bei der Hauptquest bin ich noch ganz am Anfang, aber für mich ist das Spiel der absolute Burner. Das läuft auf eine 9,5/10 raus. Die Ladescreens und 30 FPS (wobei ich hier gut damit zurecht komme) verhindern objektiv die 10/10.
Rein subjektiv bin ich noch bei einer 12/10, ich komme kaum davon los.
Die Spionage Geschichte habe ich gerade beendet :dhoch:
 
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Starfield HD Reworked Project 1.0 is available! https://www.nexusmods.com/starfield/mods/3486

As you can see in the video, first version bring many various high resolution environment textures but also reworked the entire crowd and some fire effects. Of course it's just beginning and further updates are planned.
 
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Falls jemand Spongebob nachbauen möchte :D

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10 Stunden derweil gespielt.

Nach dem genialen Baldurs Gate 3 komme ich richtig schwer ins Spiel. Ich liebe die TES Reihe (bis auf das Onlinespiel). Ich liebe Fallout 3 und Fallout NW, auch Fallout 4 hat mir Spaß gemacht. Mit Starfield tue ich mir richtig schwer. Ich hab aber noch keine der berühmten Nebenquests gespielt. Ich bin mir nur unsicher, ob ich noch 10 Stunden investieren soll bis es "klick" macht. Meine Kritikpunkte sind da doch vielfältig und ich bin mir nicht sicher, ob es dann gewisse Momente im Spiel aufheben würden.

Am meisten kotzt mich das geringe Inventar an. Bei Fallout war es auch nervig aber hier hat es für mich eine neue Dimension erreicht, die aufgrund der Menge des Schrotts, den man einsammeln will, schnell in Frust übergehen kann. Hier muss ich einfach selektiver werden und nur das Nötigste einsammeln. Ich merke auch, dass die Technik für mich wie ein Xbox 360 Spiel wirkt - natürlich sieht es besser als ein 360 Spiel aus, aber es hat für mich absolut keinen optischen Next-Gen Anspruch. Das habe ich aber bereits bei der ersten Gameplaypräsentation bemängelt.

Ich versuche mich jetzt auf die Fraktionen zu konzentrieren und mich mehr mit den Charakteren einzulassen. Die holzerne Präsentation auszublenden und Schritt für Schritt anzugehen. Normalerweise würde ich nach 10 Stürmen jedes andere Spiel nicht mehr anrühren, wenn es mir keinen Mehrwert bietet, aber ein Bethesda Rollenspiel hat einfach einen Bonus bei mir.
 
Also ich mach nur die Story. Und da ödet das Gerede schon arg an (die Präsentation… einmal kurz CP2077 rein, dann wisst ihr was ich mein) ist schon da nervig, das will ich nicht noch mit den Sidequests „intensivieren“. Freu mich aber, wenn Leute da richtig Spaß dran haben und alles Erkunden und Stunden in den Bau stecken.
 
Durchgespielt. Interessantes NewGame+, die Idee gefällt mir.

Jetzt noch Crimson Fleet und UC abschließen, dann war's das. Hervorzuheben ist ganz klar das Art Design, NASA Punk trifft genau meinen Nerv, mir gefällt der nostalgische Minimalismus, der Pioniergedanke hinter dem Design, es muss halt einfach funktionieren.

Was mir auch positiv in Erinnerung bleiben wird, sind die sehr gut geschriebenen Quests, die dazu beitragen, dass sich das Universum nachvollziehbar anfühlt. Auch die handgemachten Städte laden zum Erkunden ein und lassen mich die Spielwelt nicht nur fühlen, sondern auch „riechen“ und „schmecken“. Hier lässt Bethesda die Muskeln spielen und das wurde sehr gut umgesetzt.

Leider glänzt nicht alles am Lack des Raumschiff-Epos. Der Weltraum ist im Spiel einfach überflüssig, da man alles mit der Ladefunktion überbrücken kann. Und so sehr ich die handgemachten Städte und die Qualität der Quests schätze, es fehlt einfach an Inszenierung, packendem Storytelling und Emotionen. Es ist mir zB total egal, ob meine frisch vermählte Frau im Raumschiff vergammelt oder auf anderen Planeten um ihr Leben fleht. Es juckt mich einfach nicht. Dann heult sie mir die Ohren voll mit dummen Kommentaren und nervt mich mit belanglosen Zeug. Das hat Mass Effect so viel besser gemacht, für jede Figur hatte man Sympathie, Abscheu etc.

In Starfield ist das so beliebig. Ich kann mir nicht helfen. Haters gonna Hate…

Und mei, die Engine ist halt nicht mehr von heute. Und das ist leider auch der größte Kritikpunkt und erklärt die nervigen Ladezeiten, die die Immersion killen. Da muss Bethesda unbedingt nachbessern. Hier und in den oben genannten Punkten wischt Cyberpunk mit Starfield einfach mal den Boden auf. Im Vergleich dazu wirkt Starfield wie das angestaubte, aber dennoch coole ArtDesign: NASA-Punk. Irgendwie cool, aber leider auch verdammt alt. Dennoch, ich vergebe eine 8/10.
 
mal eine Frage an diejenigen die es durch haben: braucht man die Kräfte im späteren verlauf der story, oder kann man die auch komplett weglassen?
Hab nämlich keinen Bock diese sinnfreien minispiele in den Tempeln zu machen. nutze die Kräfte in den kämpfen nämlich garnicht. meineserachtens hätte man die ruhig weglassen können.
 
Bin jetzt bei 5 Std und ich werde damit auch nicht warm. Weltraum ist eh ein - aus meiner subjektiven Sicht - langweiliges Szenario und die einzelnen Planten machen dieses tolle Gefühl, was Fallout und TES immer rübergebracht haben - komplett kaputt.

Jetzt hatte ich gedacht, durch Diablo 4 und Starfield braucht man kein anderes Spiel mehr und bei beiden muss ich mich überwinden sie überhaupt zu starten :D
 
Bei Starfield ist vieles zu Beginn verwirrend, das Reisen, die Missionsstruktur, die Fähigkeiten, die Orte etc. Ich würde nach 5 Stunden noch nicht aufgeben, das Potenzial des Spiels entfaltet sich erst so ab 10 Stunden so richtig, je nachdem wie man es angeht. Es ist zwar nicht der Kracher geworden, den ich mir erhofft hatte, aber die Missionen sind teilweise schon ganz großes Kino und können mit Fallout 3/4 definitiv mithalten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist ein gutes Spiel mit verzeihlichen Schwächen. Wäre mehr drin gewesen? Auf jeden Fall! Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass ich mit Starfield immer noch verdammt viel Spaß habe und das NewGame+ sehr faszinierend finde :D Wie eingängig und nachvollziehbar das Universum von Bethesda erschaffen wurde, gefällt mir schon sehr, das UC-Museum ist eine Hommage an meinen ersten Durchlauf. Vieles wird mir erst jetzt so richtig klar. Und keine drei Stunden später bin ich schon wieder in Cydonia. Das muss man Starfield einfach lassen, trotz der offensichtlichen Schwächen entwickelt das Spiel eine packende Sogwirkung.
 
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