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REVIEW Star Wars: The Force Unleashed 2: Episode 3 3/4, Money's bitch... Teil 1 [Review]

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Star Wars, Gelddruckmaschine Nr. 1, kehrt zurück auf die heimischen Konsolen mit dem Nachfolger zu The Force Unleashed, das vor gut zwei Jahren schon einmal Schindluder mit der originalen Trilogie betrieb. Kurzer Recap und daher Spoilerwarnung. Vader findet einen macht-begabten Jungen auf Kashyyk, trainiert ihn heimlich als seinen persönlichen Assassin, will ihn dann aber töten, weil der Imperator davon Wind bekommen hat. Das Ganze misslingt und der geheime Schüler, Starkiller sein Name, aber nicht wirklich, macht sich mit seiner Flamme Juno Eclipse auf die Suche nach dem Jedi General Kota und stellt dann schließlich Vader und den Imperator im Todesstern. In einem finalen Showdown besiegt Starkiller beide und hätte der Schreckensherrschaft des Imperium glatt ein frühes Ende bereitet, wenn nicht Kota für einen kurzen Moment einen moralischen Anfall erlitten hätte, der ausreicht, um die Sache eskalieren zu lassen. Starkiller opfert sich selbst, um seinem Trupp die Flucht zu ermöglichen und diese, inspiriert von diesem Opfer, gründen die Rebellion, die in den Teilen IV bis VI eine so wichtige Rolle spielt.

Sinn... die Geschichte nicht macht.

Abgesehen davon, dass Story und Charaktere mit der Brechstange in das bestehende Star Wars Universum gezwängt wurden, war die Story noch mit das Beste am Spiel. Stark gespielt und atmosphärisch mit einigen Überraschungen war sie besser als das, was die Prequel Trilogie anbot. Selbiges kann sich nicht über The Force Unleashed 2 sagen lassen.

Starkiller erwacht auf Kamino und wird von Vader trainiert. Angeblich ist unser Exemplar nur ein Klon, aber vielleicht auch nicht. Vielleicht ist er der Echte, was dann natürlich die Chronologie des Star Wars Universums komplett aus den Fugen heben würde. Wenn er ein Klon ist, stellt sich die Frage, ob man die Macht klonen kann... wartet mal... Midichlorianer im Blut... ja, müsste gehen. Och komm, geh sterben, Lucas!!!

Ein Klon, er ist. Oder kein Klon, er ist.

Die Frage, ob Starkiller nun das Original ist oder ein Klon ist die treibende Kraft der Story und, Achtung, jetzt kommt der Knüller, sie wird nie beantwortet. Tja. Was willste machen? Kota meint, man könne keine Jedi klonen, aber woher will ausgerechnet er das bitte wissen? Ist er irgendwie Genforscher? Später auf Kamino sieht und bekämpft man im Übrigen jede Menge Jediklone, also sollte es gehen. Mein Tip: Klonen ist möglich, aber dieser Starkiller ist tatsächlich der echte aus dem ersten Teil. Nur so ein Gefühl von mir.

Der Rest der Story besteht aus Starkiller, der sein Betthäschen (Juno) sucht und Kota, der versucht, Starkiller für die Angriffe der Rebellion zu rekrutieren.

„Wo ist Juno?“ „Wir brauchen Hilfe.“ „JUNO!!“ „HILFE!“ „Ich bin hier für Juno.“ „Hilf uns beim Angriff!“ „Nein, ich bin hier nur für Juno!“ „Bitte hilf uns.“ „Leckt mich Leute, Juno!“ „Jetzt hilf uns endlich, du übermächtiges, notgeiles Stück Scheiße!“ „Sorry, ich kann nicht, JUNO!!!!!!!!!!!!!!“

Etwa drei Stunden davon, das ist die Story von Force Unleashed 2, die zwei verschiedene Enden hat, von denen keines auch nur im Ansatz mit der Original Trilogie in Einklang zu bringen ist. Master Yoda, Boba Fett und Prinzessin Leia haben Sekunden-Cameos, ohne auch nur einen Hauch an Substanz in die Story zu bringen. Charaktere (reine Menschen wohlgemerkt, keine Jedi), die grad eben durch eine Scheibe mehrere hundert Meter in einen Abgrund geforcepusht wurden, stehen auf ohne eine Schramme am Körper, das Game macht nicht mal den Versuch einer Erklärung, die Reaktionen mancher Charaktere auf das Wiedersehen mit dem totgeglaubten Starkiller entspricht etwa der auf ein zu weiches Frühstücksei und LoveInterest Juno, ihres Zeichens Plot-Katalysator, hat insgesamt weniger Sätze als Schwarzenegger in Terminator.

Sollte die Eindimensionalität der Charaktere und das (selbst für Star Wars Verhältnisse) miese Skript euch noch nicht abgeschreckt haben, in den Anweisungen der Voiceactor muss ungelogen vor JEDEM Satz gestanden haben: screaks, yells, screams, howls, yowling, voice cracking. Hier wird nicht gesprochen, hier wird nur gebrüllt, geschrien, gekreischt, gejault und gejammert. Gejammert habe ich am Ende auch. Das Spiel ist ein Versuch der dunklen Seite, den Willen der Spieler zu brechen. Fast mit Erfolg.

Machtkräfte, er hat

Okay, Story scheiße, was ist mit dem Gameplay? Im Kern entspricht es 1:1 dem Original. Ihr bewegt Starkiller durch streng lineare Level aus der dritten Person betrachtend und dezimiert Sturmtruppen, Roboter, Jedi und... ähm... Moment, *Zettel durchwühl*... ne, das war's. Sturmtruppen, Roboter und Jedi, wobei ich mit Jedi so ein paar traurige Gestalten meine, die Lichtschwerter halten und schnell sterben.
Dabei ist der erste Eindruck der Steuerung gar nicht schlecht. Die Lichtschwerter verhalten sich endlich wie solche, töten Sturmtruppen in Sekunden und hinterlassen Arme, Beine, Köpfe. Starkiller steckt die Schwerter bei Nichtgebrauch sogar ein und springt nicht mehr wie ein Affe mit gezücktem Schwert über Plattformen. Das ist für mich ein Riesenfortschritt. Ebenfalls kann Starkiller nun blocken und gleichzeitig laufen, zwar nur ein kleiner Schritt, aber mit großer Wirkung. Force Grip kehrt zurück und lässt euch bis zu drei Gegner oder Gegenstände aufnehmen und durch die Gegend pfeffern. Push, Lightning und Repulse sind auch wieder da und neu zur Verfügung steht Mind Trick, das euch erlaubt, Feinde in den Selbstmord zu treiben oder für euch kämpfen zu lassen. Eure Energie ist begrenzt, füllt sich aber in Sekunden neu auf, sodass man seine Kräfte eigentlich unbegrenzt einsetzen kann. Gesundheit erholt sich durch grüne Orbs, die jeder Gegner fallen lässt, wenn er besiegt wurde. Neue Schwertkristalle geben euch coolere Farben und Boni, allerdings sind die Boni (wie schnelleres Aufladen der Machtkräfte oder mehr Schaden) an die Farben gekoppelt. Ihr müsst also wählen zwischen Optik und Wirkung. Auch wenn auch das blaue am besten gefällt, eure Gesundheit könnt ihr nur mit dem grünen erhöhen.

Zwei Schwerter, er nun hält

Starkiller trägt nun zwei Schwerter, was aber nur optisch auffällt und spielerisch keinen Unterschied macht. Eine Taste bedient die Schneidwerkzeuge, zwei sind für Blitz und Push gedacht, die sich wieder miteinander kombinieren lassen. Damit habt ihr alles, was ihr braucht. Die meiste Zeit funktioniert alles ganz ordentlich. Das Zielen und Aufheben mit Forcegrip ist immer noch unpräzise und schwammig und die diversen Raketen, die es zurück zu schleudern gilt, können allein schon deswegen zum Problem werden, aber die meisten Gegner sind nur dummes Kanonenfutter. Zwei neue Moves gesellen sich zum Repertoire, nämlich zwei Würfe, die ohne Probleme wieder und wieder gezogen werden können und selbst aus den härtesten Jedi Opfer machen. Immun gegen Machtkämpfe: Wurf, Tod. Immun gegen das Lichtschwert: Wurf, Tod. Es grenzt an Cheaten.

Cheaten ist es aber nur, wenn der Gegner fair spielt. Auf Grund der extremen Enge des Spiels mit all seinen kleinen Räumen und Korridoren ist es teilweise nicht mal möglich gescheit auszuweichen, einfach weil Starkiller nirgendwo hin kann.

Dann sind da die Quicktime Events. Nicht genug damit, dass die Bosse (ja, alle beide!) damit gespickt sind, jeder etwas größere Mech will mit Simon Says Bewegungen erlegt werden. Die langen Tötungsanimationen sind immer gleich und langweilen teilweise schon beim ersten Mal. Neu ist noch der Rage of the Jedi Modus, den ich im Spiel genau zwei Mal benutzt habe. Aus der Rubrik „Neu und Nutzlos“.

Kurz, es ist, doch wiederholen, du dich musst!

The Force Unleashed 2 ist faszinierend. Es dauert keine fünf Stunden auf normal und zieht sich dennoch auf Ewigkeiten hin. Die Level leiden an einem grauenhaften Copy/Paste Syndrom. Ihr startet in einem Korridor. Danach kommt ihr einen Raum. Es folgt ein Korridor, nicht unähnlich dem ersten. Danach kommt ein Raum, der frappierend an den ersten erinnert. Es kommt ein neuer Korridor, der aussieht wie der zweite. Was nun folgt, ist ein Raum, der sich kaum von dem zweiten unterscheidet. Als nächstes betretet ihr einen Korridor, der fast aussieht wie der dritte. Am Ende des Korridors erwartet euch ein Raum, den man glatt für den dritten halten könnte. Ihr verlasst den Raum durch einen Korridor, der als Zwilling des vierten durchgehen würde und betretet einen Raum, dessen Architekt sich vom vierten hat inspirieren lassen. BEMERKT HIER IRGENDJEMAND EIN MUSTER??????????!!!! Die Copy/Paste Tasten der Rechner bei Lucas Arts müssen völlig abgegriffen sein.

Keine Abwechslung, das Spiel bietet

Die Locations enttäuschen erneut ein wenig. Ist der Anfang auf Kamino noch ganz nett, wenn auch schon zu lang, so ist insbesondere der Mittelteil (der bei einem so kurzen Spiel eh schwer zu ermitteln ist) eine langweilige Ansammlung von metallischen Räumen. Ganze zwanzig Sekunden lang darf man auf Dagobah laufen und am Ende ist man wieder auf Kamino. Nicht, dass mir Raxxus Prime oder Felucia besonders gut gefallen haben, aber das Original hatte deutlich mehr Abwechslung in seinen Locations.

Von den fünf Spiel-Stunden entfallen ungelogen und ohne Übertreibung fast zwei allein auf die (ich wiederhole: beiden, ja, es gibt nur zwei) Bosskämpfe. Der erste ist noch halbwegs spektakulär, der zweite hingegen ist pure Folter auf dem Niveau des chinesischen Wassertropfens. Ich spoilere für euch.

Keinen Spaß, ein Kampf gegen Vader macht

Es geht gegen Vader auf Kamino. Never mind die Tatsache, dass ihr vorher erst mal einige extrem langweilige Plattforming Sektion überstehen müsst. Diese wäre ätzend genug gewesen, wenn sich kein Bug eingeschlichen hätte, der mich zu einem Neustart zwang und hätte das Game im Alleingang von der GOTY Liste gestrichen, wenn es bis dato drauf gestanden hätte. Der Kampf selber hat genau drei Elemente und wiederholt die für 50 Minuten. 1. Hämmert auf Vader und seht, wie sich seine Gesundheitsleiste nicht bewegt. 2. QuickTimeEvent mit den selben Animationen, selben Ausführungen und selben, dummen Sprüchen von Vader und Starkiller. ALLE. 20. SEKUNDEN. Es ist unerträglich, glaub mir! Es grenzt an psychische Ermüdung. 3. Vader schmeißt Container, ihr schmeißt zurück während Klone auf euch einhauen. Wiederhole. Nochmal und nochmal und nochmal und fast eine Stunde später geht der Kampf endlich in die zweite Phase. Dabei ist der Kampf so dermaßen leicht, dass meine eigene Gesundheit nie mehr als ein Viertel gesunken ist und selbst das auch nur, weil mir meine Defensive schlichtweg egal war. Ich hab einfach nur drauf gehauen wie ein Irrer. Ohne Spannung oder Druck ist das einfach nur eine Odyssee und der Sieger ist der, der diese Nummer durchhält ohne entnervt die Konsole auszumachen. Dazu sieht es auch noch scheiße aus, selbst die obligatorische QuickTimeSequenz am Ende ist langweilig und unspektakulär. Keine Akrobatik, keine schnellen Angriffe mit den Schwertern, gar nichts. Wenn QuickTimeEvents nicht mal mehr gut aussehen, wo sind wir denn dann gelandet?

Der Kampf ist Sinnbild und Tiefpunkt des Spiels. Schlecht, lieblos, langweilig, künstlich am Leben gehalten. Es ist der mit weitem Abstand schlechteste Bosskampf, den ich in zwanzig Jahren Zockererfahrung erlebt habe.

Unbeeindruckt, von der Technologie ich bin

Natürlich gibt das Spiel weiterhin mit seinen Techengines an wie der Havok, Euphoria und DMM. Alle drei verhalten sich wie im letzten Spiel. DMM ist auf ein, zwei bestimmte Objekte beschränkt, Gegner und Trümmer lösen sich innerhalb von Sekunden in Luft auf. Glitches und Bugs finden sich erneut und stören. Bis auf Kamino sehen auch die Umgebungen recht langweilig aus. Hier macht sich auch die mangelnde Abwechslung bemerkbar. Vor gerenderte Videos sorgen für einen Bruch im Spiel. Nicht nur sehen Figuren leicht anders aus, Starkiller trägt auch andere Lichtschwerter als im Spiel. Dabei sollte man jedoch nicht die ein, zwei richtig guten Setpieces verschweigen, worunter der erste Bosskampf fällt. Ab der zweiten Hälfte jedoch dominiert Langeweile und Eintönigkeit. Charaktermodelle sind ok, aber nicht berauschend.

Was gibt es groß zum Sound zu sagen? Der Original Star Wars Sound präsentiert sich ohne Tadel, von Vaders Theme zu den Endcredits und allem, was dazu gehört. Zum Voiceacting sagte ich schon was. Sam Witwer kehrt zurück als Starkiller und das er was kann, hat er in Teil 1 durchaus bewiesen. Hier jedoch beschränkt er sich auf eine Tonlage und die ist schrill. Gleiches gilt für General Kota, dessen jede einzelne Zeile man nur mit „Halt endlich dein MAUL!“ kommentieren kann. In der deutschen Fassung gibt es dazu eine brilliante Vaderparodie. Immerhin sind die Ladezeiten in den Menüs verschwunden, aber dafür jemandem Pluspunkte zu geben wäre als würde man einen Autofahrer für das Einhalten der Verkehrsregeln bezahlen.

Die Macht... im Stich gelassen, sie uns hat.

Wow. Irgendwas ist hier mächtig daneben gegangen. Eine Story, die nicht zuletzt angesichts des nahen zeitlichen Abstandes zu Episode IV an Irrelevanz nicht zu überbieten und durch unsympathische, egoistische Charaktere gezeichnet ist, hängt sich an einer einzigen Frage auf und lässt diese dann unbeantwortet bevor sie in einem Finale endet, das so nie und nimmer hätte statt finden können, weswegen man das gesamte Spiel wohl als nicht-kanonisch ansehen muss. Die Steuerung ist ok, aber geplagt von den selben Fehlern, die schon das Original hatte. Statt weiterer Verbesserungen wurde durch zwei Würfe einfach die Balance des Spiels aus dem Fenster geforcepusht.

Unglaublich ist es, wie die Entwickler das fast unmögliche Kunststück vollbracht haben, ein Spiel zu entwickeln, dass keine fünf Stunden dauert, sich aber an jeder Stelle anfühlt, als sei es künstlich in die Länge gezogen. Nirgends wird dies deutlicher als im gotterbärmlichen, unterirdisch schlechten Finale, das eine einzige große Gameplay- und Designkrücke ist, die in selten gesehener Offenkundigkeit alle Fehler des Spiels bündelt. Gameplay ersetzt durch mies aussehende QuickTimeEvents, miserable, sich ständig wiederholende Dialoge und immer währende Wiederholung derselben zwei, drei Ideen, Aktionen, Locations. Ein Nervenkampf Spiel gegen Spieler, wie er niemals sein sollte. Ich wiederhole den Schlüsselsatz aus dem Text:

Der Kampf ist Sinnbild und Tiefpunkt des Spiels. Schlecht, lieblos, langweilig, künstlich am Leben gehalten. Ich würde ja sagen, das Spiel sei eine Schande für die Lizenz. Aber mal ehrlich, The Force Unleashed 2 ist jetzt genau da, wo Lucas die Marke mit Anlauf hin gebracht ist. Ein seelenloses Fließbandprodukt, das sich mit Bildern, ikonischer Musik, kurzen Clips im Fernsehen und natürlich dem Namen hervorragend vermarkten lässt, das aber qualitativ auf Höhe der Grasnarbe rangiert. The Force Unleashed 2 ist Star Wars in Reinkultur und das ist allerspätestens seit 1999 kein Kompliment mehr.
 
Also ich sach mal so; es ist ganz nett und macht zuweilen Spaß - viele Passagen sind schlicht und einfach langweilig und ermüdent. Es fühlt sich mehr an wie ein Add-on oder Remake als eine echte Fortsetzung, zudem stösst mir die lieblose Umsetzung von Story und Leveldesign etwas sauer auf. SW-Fans können mal ein Auge riskieren - alle anderen zocken lieber Castlevania! :)
 
Gungrave schrieb:
Also ich sach mal so; es ist ganz nett und macht zuweilen Spaß - viele Passagen sind schlicht und einfach langweilig und ermüdent. Es fühlt sich mehr an wie ein Add-on oder Remake als eine echte Fortsetzung, zudem stösst mir die lieblose Umsetzung von Story und Leveldesign etwas sauer auf. SW-Fans können mal ein Auge riskieren -
Sehe ich auch so. :dhoch:
 
Bart Wux schrieb:
Naja, ich jedenfalls hab nie ihre Mutter oder ihren Vater gesehen, von daher... aber stimmt schon.:D

Ist das dein Ernst? :ugly: Sind auf jeden Fall beide im Laufe der alten und neuen Trilogie verstorben, immerhin ihre Mutter ist also zum Zeitpunkt des Spiels übern Jordan :P.
 
Bart Wux schrieb:
Naja, ich jedenfalls hab nie ihre Mutter oder ihren Vater gesehen, von daher...
:schreck:

Die Mutter von Lea ist Padme Amidala (und am Ende von Episode 3 gestorben) und der Vater ist Anakin Skywalker / Darth Vader. Vielleicht schon einmal gesehen. Ist ein finsterer Typ, der immer nur schwarz trägt und atemtechnisch am Ende ist. :ugly:
 
Ja, das weiß ich ja wohl, was ich meine ist Folgendes: In Ep IV bis VI sieht man nie ihre Eltern (aus genannten Gründen) und da beide allgemein für tot gehalten werden (in einem Fall ja auch berechtigt), sollte sie eigentlich rechtmäßig Königin sein.
Das heißt ne, irgendwie werden die ja gewählt, also gibt es keine Thronnachfolge, deswegen war Padme später ja nur noch Senatorin.
 
Habe es eben durchgespielt und das Ende der "Hellen Seite" macht durchaus.

Mal am Ende darauf geachtet das Boba Fett mit der Slave I unterwegs ist?
Wer sagt das Vader sich nicht befreien kann?
Und schwupps, passt wieder alles.
 
Spawn schrieb:
Das wird per DLC oder einem dritten Teil beendet.

Oder aber per Comic oder dergleichen.

Schön zu sehen, dass man für seine 65 Euro keine abgeschlossene Story erwarten darf. Freu ich mich, nochmal 20 für DLC oder Comics auszugeben, nur um sehen, wie die versuchen, eine Story so zurecht zu biegen, dass sie wieder in eine 30 Jahre alte Geschichte passt.
 
Bart Wux schrieb:
Spawn schrieb:
Das wird per DLC oder einem dritten Teil beendet.

Oder aber per Comic oder dergleichen.

Schön zu sehen, dass man für seine 65 Euro keine abgeschlossene Story erwarten darf. Freu ich mich, nochmal 20 für DLC oder Comics auszugeben, nur um sehen, wie die versuchen, eine Story so zurecht zu biegen, dass sie wieder in eine 30 Jahre alte Geschichte passt.

Zum schluss wacht Luke auf, sitzt in der von ihm Gegrüdeten Jedi Academy vor Kyle Katarrn und merkt dass alles nur ein böser alptraum war.

Ernsthaft, Jedi Outcast hat so genial an die originale Trilogie angeknüpft, weil es nur so lose daran gebunden war. Warum oder wie kommt man auf die Idee sowas inneinander versponnenes zu schreiben wenn man anscheinend keine Ahnung davon hat, was die originale Trilogie ausgemacht hat.
 
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