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GAME Spielen abseits der Flimmerkiste - Der Brett-, Karten- und Gesellschaftsspielethread

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

habs bisher hier noch nicht gesehen:

http://epicgames.com/community/2011/08/gears-of-war-the-board-game-2/

sieht nicht schlecht aus, auch wenn es mir scheint, dass hier starquest ziemlich frech kopiert wurde... :D
 
Um hier mal wieder was zu posten und um megachri´s bedenken zu zerstreuen, das Gears Brettspiel hat mit Starquest nicht viel zu tun, Movement, Kämpfe, Gegnerbehandlung, alles anders, plus, es hat keinen Kampagnenmodus, nur einzelne Szenarien oder eben den altbekannten Hordemodus :D

Was schön ist, das Spiel braucht keinen verdammten Dungeonmaster sondern spielt sich selbst über KI-Karten.

Hrm...Essen rückt näher und meine must-buy-liste wird immer länger und immer teurer. Bisher hab ich auf der Liste:

Quarriors!
Elder Sign
Gears of War
Dungeon Run
Super Dungeon Explore
Ares Project
Blood Bowl Team Manager
Eminent Domain
Dominant Species
Dragon Rampage

Natürlich würd ich nicht alles davon kaufen, das währe Irrsinn, aber ein paar davon hätt ich schon gerne, wobei Quarriors und das Gears Ding auf jeden Fall besorgt werden.
 
Oho!

Mein Quarriors! ist versandt worden! Good times :)




...GAH! Mit Hermes die alten Affenköppe lernen es einfach nicht. KEIN Hermes. Niemals. Hermes ist grauenvoll. Grau.En.Voll.St.
 
Wer von euch hat eigentlich hiervon auch was?

Gipfprojectsixpack_web.jpg
 
Ich zumindest nicht, ich bin kein so großer Freund abstrakter Spiele ohne Thema oder zu schwerer Denker.


Neu im Haus ist allerdings Ruhm für Rom, die deutsche Version von Glory to Rome, von der ich überhaupt nicht wusste, daß sie existiert. Sehr schönes Kartenspiel, allerdings mit grauenvoller Anleitung die alles viel komplexer darstellt als es eigentlich ist. Gebäude bauen, variable Rollenwahl, viele kleine feine Spezialeffekte und vor allem vernünftiges Artwork um Vergleich zu der quietschbunten Cartoonoptik der US-Version.
 
Es ist grauenvoll. Je mehr ich mich über die Spieletage im Oktober informiere, desto länger wird meine Liste an Titeln, die ich haben will...das wird so teuer und so fies zu schleppen alles...
 
Ich werd morgen mal zur Spiel '11 fahren, auch wenns Geld echt knapp ist und Wünsche geweckt werden :p

@Oxblood: Wenn du noch auf der Suche nach Dominant Species bist, meins sucht einen neuen Besitzer :)
 
Danke Phear, hab aber schon selbst zugeschlagen gestern, sogar ne deutsche Version, sehr fein.

Hab zwar weder Dungeon Run, Super Dungeon Explore noch Sentinels of the Multiverse gefunden und Panic Station war schon längst ausverkauft, aber immerhin hab ich Dominant Species, Ares Project, King of Tokyo und Blood Bowl Team Manager mitgenommen :)




Es war mal sowas von schweinevoll gestern...immerhin hatten wir unseren Pressezugang und damit keinen Stress...direkt vor der Tür Parken war auch sehr nett :D
 
So, weil ich mir gerade mal die Zeit nehme, gehe ich ein wenig näher auf meine 4 Käufe ein. Keinen davon konnte ich bisher unter normalen Bedingungen spielen, aber das kommt noch :D

King of Tokyo

Das simpelste Spiel in der Auswahl. Lustige Pappmonster kämpfen um die Vorherrschaft in Tokyo und schlagen sich die Köppe ein. Im Grunde ein simples Würfelspiel mit einigen Karten als Unterstützung. Man schmeisse die 6 Würfel, behalte die, die man mag und werfe so noch 2mal um entweder Chaospunkte zu bekommen, andere Monster zu verwunden, Energie zu erhalten oder sich zu heilen. Leicht komplexer wird das Spiel durch die Karten, die man sich mit der gesparten Energie kaufen kann und sich so zusätzliche Köpfe, Jetpacks oder Tarnung erkaufen kann, oder aber einfach ein paar Kampfflieger zerquetscht und Punkte kassiert.

Sehr simple, aber, soweit ich das sagen kann, ein sehr spassiges und kurz(weilig)es Füllerspiel mit wirklich netter und homogener Optik. Oh und großen grünen und schwarzen Würfeln :D


Blood Bowl Team Manager
Der ein oder andere kennt Blood Bowl vielleicht, die Football-Variante aus dem Warhammer-Universum, bei der auch gerne schonmal der Goblin-Schiedsrichter totgewalzt wird.
Team Manager ist ein ziemlich schnelles Kartenspiel, bei dem es darum geht, einzelne Spiele in einer 5 Runden umfassenden Season zu gewinnen, was einem Star-Spieler, Upgrades und vor allem Fans einbringt. Wer nach dem Blood-Bowl-Cup die meisten Fans hat, gewinnt.
Rein spieltechnisch recht simpel geht es darum, den anderen Spieler an jeder "Front", die durch Spiel-Highlights repräsentiert werden an Stärke zu schlagen. Dabei kommen Tacklings, Pässe und unfaires Cheaten zum Einsatz um das Ergebnis zu seinen Gunsten zu verändern. Jeder Spieler bekommt dabei auf jeden Fall einen Preis, je nachdem, auf welcher Spielfeldseite er seine Spieler einsetzt, der Gewinner aber bekommt den dicksten Batzen.

Mäßig komplex und mit 6 mehr oder minder unterschiedlichen Teams (Skaven, Chaos, Orks, Ölfen, Menschen Zwerge) scheint mir das ganze ein sehr nettes Kartengekloppe zu sein.


Dominant Species
Was ne schwere Box. Gut, es sind über 1000 Holzteile drin, wobei das jetzt schlimmer klingt als es ist, da es bloss 7 Spielerfarben mit jeweils Kuben, Zylindern und Kegeln sind.
Thema des Spiels ist der Konflikt der einzlenen Tiergattungen kurz vor der letzten Eiszeit, die alles Leben auf der Erde bedroht und vor neue Herausforderungen stellt. Durch Anpassung, Konkurrenzkampf und die namensgebende Dominanz sichert man sich Punkte um am Ende als Sieger dazustehen.
Ich muss zugeben, ich war spontan etwas enttäuscht, nachdem ich die Regeln durchgearbeitet hatte. Das Spiel erscheint mir unnötig komplex und zu lang für das, was es tut (Gebietskontrolle und Arbeiterplatzierung sind die Mechanismen, die das Spiel tragen), aber natürlich kann ich mich auch irren. Das Spiel ist auf keinen Fall ein Leichtgewicht (haha) und dürfte eine gute Weile dauern, aber es kann auch sicherlich ganz interessant werden, wobei ich es mir als nicht ganz einfach vorstelle, es jemandem beizubringen.

Spontan von meinen 4 Käufen der schwächste Kandidat.


The Ares Project

Und hier haben wir das Gegenteil, den besten Kandidaten spontan. TAP ist ein Spiel von Spielern entwickelt und das merkt man auch, besonders, wenn man eines der 5(!) Handbücher liest. Aber bevor jetzt alle schreiend weglaufen: Es sind 5 der Strukturiertheit wegen, nicht, weil das Spiel eine Wissenschaft ist. Genaugenommen ist es sogar relativ simpel zu lernen und bietet auch eine Einsteiger-Variante, die die Spezialregeln der vier unterschiedlichen Fraktionen (Militär, Kultisten, abtrünnige Ingenieure mit Riesenmech und Biozergdingsixenos) ausser Acht lässt und sich auf die Kernregeln konzentriert.
Aber was ist TAP überhaupt? Es ist der Versuch, eine Echtzeit-Strategieerfahrung in einem Brettspiel einzufangen, wenn es auch hauptsächlich durch Karten und Token gespielt wird und nicht mit Brettern. Ebenjene Karten sorgen für Basisbau, -verteidigung und Einheitenbastelei. Das ganze passiert hinter Sichtschirmen, die nur gelüftet werden, wenn es zum Angriff kommt, was im Grunde den Fog of War simuliert (es sei denn, jemand scannt und darf gucken, was der Gegner baut).
Kommt es zum Angriff, werden Kampflinien gebildet, Werte verglichen und modifiziert und ja, gewürfelt wird auch noch. Das alles ist weit weniger kompliziert, als es hier jetzt klingt und dank der guten Regelbücher, die wirklich fast keine Fragen offen lassen, ist es auch schnell jemandem beigebracht, zumindest die Basisvariante.

Alles in allem bin ich sehr positiv überrascht von Ares Project, einziger Kritikpunkt sind die der geringeren Auflage geschuldeten nicht besonders guten Komponenten. Papptokens für Einheiten sind völlig okay, aber sie sähen als Miniaturen natürlich sehr viel ansprechender aus, ebenso könnten die Karten bessere Artworks vertragen, aber man darf hierbei nicht vergessen, daß TAP beinahe im Alleingang von einem Vater-Sohn-Team designed wurde und dafür ist das, was man hier kriegt durchaus Hutziehwürdig.



Das mal zu meinem kleinen aber relativ feinen Beutezug. Ich wünschte ja, ich hätte dran gedacht, nach Sentinels of the Multiverse Ausschau zu halten, aber ich hab´s vergessen. Immerhin ist ein kleiner Podcast bei der ganzen Sache entstanden :)
 
Vielleicht kann mir einer von euch helfen.

Ich suche ein Spiel, was ich vor etlichen Jahren mal gespielt habe (etwa vor 10 Jahren). Das Spiel ist für 2 Spieler und hat ein recht kleines Spielfeld. Es ist ein bisschen so wie Schach. Jeder Spieler hat am Anfang seine Soldaten die in drei oder vier Reihen hintereinander aufgestellt sind. Ich kann mich nicht mehr so gut daran erinnern, aber ich meine jeder darf dann nacheinander immer eine Spielfigur bewegen. Ziel war es meine ich alle gegnerischen Soldaten auszuschalten.

Wer wer, welches Spiel ich meine?
 
Das Bild oben....könnte ein Spiel aus der Ticket to Ride-Familie sein, die Map spricht dafür...irgendein Zugspiel vermutlich...aber die Nüppel auf dem Brett sprechen wieder dagegen...sorry, sagt mir spontan nix.


@Weasel: Stratego vielleicht?

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Dabei hab ich das niemals gespielt im Leben, meine Suchanfrage an mein Gehirn war einfach nur:

"Wie Schach, aber kein Schach, alt, Mainstream, vermutlich MB oder Parker, Strategie. SUCH!" :lol:


Gibts übrigens in fast jedem Laden der Brettspiele führt, wer dir Keltis und Monopoly verkauft, verkauft dir auch Stratego.
 
Ich erwähne an der Stelle mal 2 Neuzugänge.


Memoir 44
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Ich stehe eigentlich überhaupt nicht auf Wargames, aber Memoir ist so dermaßen leicht zu lernen und zu spielen, daß es eine wahre Freude ist. Gut, das WK2-Thema ist ausgelutscht und uninteressant, aber die Fantasy-Variante (Battle Lore) ist momentan nicht leicht zu kriegen.
Todsimples System, Szenariobasierte modulare Karten, nur 3, leicht zu merkende Einheiten, semi-glücksbasierte Bewegung und Kämpfe...und obwohl ich bisher die 3 Spiele, die ich gespielt habe allesamt verloren habe (allerdings sind die Chancen auch nicht ausgewogen in den meisten Szenarien), hatte ich sehr sehr viel Spass und muss es unbedingt noch ein paar Mal spielen.

Bonus: Alle, die auch nur ansatzweise Interesse an so einem Spiel haben, sollten sich auf Steam mal die Onlinevariante ansehen, die 1:1 das Spiel wiedergibt und sogar gegen Bots spielbar ist. Und es kostet NICHTS.

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Discworld - Ankh Morpork

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Wie vorrausgesehen: Kosmos-Spiele muss man nicht auf einer Messe kaufen, man findet sie sowieso einen Monat später in jedem Laden und genau so kam es auch.
Tja, was genau ist Ankh Morpork für ein Spiel...der Patrizier ist nicht aufzutreiben und allerlei finstre Gestalten aus dem Discworld-Universum streben nach der Macht in der wichtigsten Stadt auf der Scheibe. Dazu zetteln sie Kravalle an, schüren Unruhen, erobern Bezirke und senden ihre Handlanger aus.

Im Grunde geht es darum, seine geheime Siegbedingung zu erfüllen, das kann die Kontrolle einer bestimmten Anzahl Bezirke sein, ein gewisses Kapital oder auch einfach alle anderen vom Siegen abzuhalten.
Um sein Ziel zu erreichen spielt man Karten aus der Hand, die das Spielbrett beeinflussen. Damit kann man bauen, Handlanger versetzen, Geld einnehmen, andere Leute hinterrücks abstechen oder mit der Wache für Zucht und Ordnung sorgen.
Ebenfalls extrem simpel zu spielen (Karte(n) spielen, Karte ziehen, Ende), dürfte AM für alle Alters- und Neigungsklassen was bieten.
Das Thema selbst ist zwar austauschbar aber wirklich schön umgesetzt, ohne allerdings invasiv zu wirken, man muss nichts über die Scheibenwelt wissen um AM zu spielen, aber diejenigen, die sich auskennen, werden mehr Spass an den Karten und der Map haben, denn beides ist ausgesprochen schön illustriert.

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Memoir 44 finde ich auch sehr interessant, wollte ich mir immer mal zulegen. Ich muss zugeben, ich bin im Moment ein bisschen Im Brettspiele-Fieber, keine Ahnung warum. Aber nachdem wir für 15 Euro eine sehr gut erhaltene Herr-der-Ringe-Version von Risiko auf nem Trödelmarkt entdeckt haben, sind wir einfach nicht mehr zu halten.

Die Herr-der-Ringe-Version ist auf jeden Fall sehr spaßig. Kommt meiner Meinung nach nicht ganz an das Original heran, dafür ist es einen Ticken zu komplex und auch zu unübersichtlich. Ist trotzdem ein super Brettspiel (leider, wenn man nicht das Glück wie wir hat, sehr teuer).

Ansonsten haben wir noch:

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Wunderschön gestaltete Karten und ein sehr ausgeklügeltes Spiel. Bei unserem Paket lagen gleich noch einige Erweiterungen bei, die wir aber bisher noch gar nicht ausprobiert haben, da das Hauptspiel schon sehr komplex ist. Ist aber definitiv eine Empfehlung wert!

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Endlich :hurra:
Wir sind bisher noch nicht dazu gekommen, es zu spielen, aber ich hab es als großartiges Strategiespiel in Erinnerung.


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Wenn man dumm ist, so wie ich, ist Tempo kleine Schnecke das perfekte Spiel. Man braucht bloß würfeln und die Schnecken entsprechend bewegen, bis eine die Ziellinie überquert hat.

Man freu ich mich drauf, wenn wir endlich Kinder haben :headbang:
 
Jetzt musst du nur noch den Sprung vom Casual weg schaffen :D

Spass, für den Einstieg sind solche Spiele...bis auf die Schnecke vielleicht ;) super, aber wenn man sich mal die etwas besseren und komplexeren Sachen angesehen hat, will man für gewöhnlich nie wieder zurück zu solchen Dinosauriern wie Risiko :)

Etwas, das ich lange übersehen, jetzt aber mal gekauft habe:

Summoner Wars

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Eine Art taktisches Kartenspiel auf einem Raster. Zugegeben, der mitgelieferte Falt-Spielplan ist hässlich und unatmosphärisch, aber man muss bedenken, daß SW Plaidhat-Games erstes Spiel war und dafür ist das schon durchaus beachtlich, zumal es mittlerweile auch hübschere Bretter dafür gibt.

So, was ist das? Ziel des Spiels ist es, durch Beschwören und Bewegen von Truppen den gegnerischen Beschwörer zu vernichten, das ist alles. Dazu wählt jeder Spieler eine Armee, von denen es mittlerweile glaube ich so an die 14 rum gibt und die alle andere Stärken und Schwächen haben. Goblins sind wahnsinnig schnell und haben kostenlose Truppen, Gildenzwerge sind mehr defensiv und behindern den Gegner in seiner Bewegung und reißen Mauern ein (nur an Mauern kann man überhaupt Truppen beschwören), Orks haben Berserkerfähigkeiten, sind dafür aber sehr leicht zu treffen und langsam, etc., etc..

Jede Armee hat etwa 3 Standarteinheiten sowie 3 oder 4 Helden, zusammen mit diversen Spezialaktionen, alles in einem recht übersichtlichen Deck, so daß jeder Spieler in fast jedem Match wohl alle seine Karten zu sehen bekommt, was planbares taktieren bis zu einem gewissen Punkt ermöglicht.

Ich selber bin massiv angetan von dem Spiel, allerdings fand Wiesel es spontan eher mies, aber er ist auch nicht der Kartentyp und war etwas angeschlagen an dem Abend :D Vielleicht gibt er dem Ding ja später noch ne Chance (obwohl er gewonnen hat ;))

Klare Empfehlung von mir auf jeden Fall. Kurz, knackig, sehr taktisch, aber dennoch mit viel Glück (Kämpfe mit Würfel) und jede Fraktion hat Fähigkeiten um das Heft wieder an sich zu reißen und das Match zu drehen.

Eins der besten Spiele, die ich in den letzten Monaten für mich entdeckt habe.



Bonus: Ich weiss nicht, wie es mit deutschen Versionen aussieht, aber der englischsprachige Raum bekommt dieser Tage das Master Set, ein aufgeblasenes Einsteigerböxli mit...ich glaube 4 oder 6 neuen Armeen und einem besseren Brett, wird auf jeden Fall gekauft :)

Kostenpunkt für die beiden Einsteigerpackungen (Zwerge vs. Goblins oder Elfen vs. Orks): je um die 20 Schleifen.
 
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