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MOVIE Spider-Man: No Way Home

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

@Azrael1965
Ich fand es passend. Das ist ein 15-jährigem Junge, der plötzlich Superkräfte hat. Der muss erst einmal lernen, was er kann und wie er damit umgeht.
Ich hatte weniger das Gefühl , dass er mit seinen Superkräften kämpfen musste sondern eher mit Starks Anzug. Es war halt mal eine andere Geschichte halt als die Origin Stories davor und meiner Meinung nach hatte Marvel auch keine andere Wahl. Wer will noch einmal sehen wie Parker von einer Spinne gebissen wird und Onkel Ben stirbt?
Aber diese neue Spiderman unterscheidet sich halt von der Comic Version sehr. Dieser hat nie einen Ironman oder sonst jemanden gebraucht. Der Spiderman meiner Kindheit hat ganz allein trotz bescheidener Kräfte Bedrohungen wie Juggernaut und Firelord allein ausgeschaltet weil die anderen Helden zu beschäftigt waren. Er war halt der Junge aus der Nachbarschaft, der nie aufgibt.
Deswegen war das Ende des Filmes auch sehr gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Angst kann ich dir aber nehmen. Schwach ist Spidey auf keinen Fall. Er hat ne Menge auf dem Kasten.

Imo war dieser Spiderman, von seiner dargestellten Rohkraft, sogar der potenteste Film Spidey bisher. Nur ist dieser Spidey hier halt noch verdammt jung und unerfahren, worauf dieser Film auch ständig den Finger drauf gelegt hat. Darum gings ja eigentlich auch im Kern.

Bin gespannt wie sie da mit dem nächsten Film weitermachen. Minus einiger, üblicher Marvel Kritik fand ich den Auftakt ganz passabel und werde mir einen Nachfolger sicher wieder im Kino ansehen.
 
@Azrael1965
Ich fand es passend. Das ist ein 15-jährigem Junge, der plötzlich Superkräfte hat. Der muss erst einmal lernen, was er kann und wie er damit umgeht.
Genau das fand ich auch so geil und macht bock auf mehr....da er alleine schon wie er durch die Nachbarschaft fetzt immer wieder probs hat und sich verschätzt usw. Das wird mit der Zeit ja besser :)
Imo war dieser Spiderman, von seiner dargestellten Rohkraft, sogar der potenteste Film Spidey bisher. Nur ist dieser Spidey hier halt noch verdammt jung und unerfahren, worauf dieser Film auch ständig den Finger drauf gelegt hat. Darum gings ja eigentlich auch im Kern.

Bin gespannt wie sie da mit dem nächsten Film weitermachen. Minus einiger, üblicher Marvel Kritik fand ich den Auftakt ganz passabel und werde mir einen Nachfolger sicher wieder im Kino ansehen.
Genau so empfand ich das auch und es passt gut, denn beim letzten Film sehen wir dann einen erwachsenen Spideran der ganz genau weiss was er kann und zu tun im stande ist :D

Mich hats nur etwas irritiert das er beim Avengers kampf nie solche probs wie im Film hatte. Denn da hat er den Suit getragen und sich bewegt als hätte er ihn schon seit Jahren.
Und dann im Film hat er plötzlich lernphase?

Aber alles in allem ein sehr geiler Film und der beste Spidey bisher....da kommt in Zukunft noch was großes auf uns zu :D
 
Genau das fand ich auch so geil und macht bock auf mehr....da er alleine schon wie er durch die Nachbarschaft fetzt immer wieder probs hat und sich verschätzt usw. Das wird mit der Zeit ja besser :)

Genau so empfand ich das auch und es passt gut, denn beim letzten Film sehen wir dann einen erwachsenen Spideran der ganz genau weiss was er kann und zu tun im stande ist :D

Mich hats nur etwas irritiert das er beim Avengers kampf nie solche probs wie im Film hatte. Denn da hat er den Suit getragen und sich bewegt als hätte er ihn schon seit Jahren.
Und dann im Film hat er plötzlich lernphase?

Aber alles in allem ein sehr geiler Film und der beste Spidey bisher....da kommt in Zukunft noch was großes auf uns zu :D

Da hast du Civil War vielleicht falsch in Erinnerung? Imo hat Spidey sich da auch verschätzt, bzw. war mehrmals unaufmerksam und hat dann einen auf die Mütze bekommen.
 
hab ihn gestern gesehen und fand ihn großartig. das ist der (amazing) spider man, den ich so mag: noch recht jung, immer einen dummen kommentar auf den lippen und vor allem erst machend, dann nachdenkend...
MJ hat mir auch gut gefallen, das kann mit ihr ja noch einige lustige situationen geben.

also ich bin voll und ganz zufrieden. nicht der beste film des MCU, aber ein sehr gute, lustiger spidey-film und mir gefällt er besser als der tobey maguire spidey.
 
Homecoming trifft auf jeden Fall am allerdeutlichsten dieses junge, unbedarfte eines heranwachsenden Jugendlichen, der einfach nur Spaß daran hat, seine Kräfte zu entdecken. Glücklicherweise hat man auch die Origins-Story um seinen Onkel Ben geknickt. Die bringt ja immer so eine Schwermut mit sich, die man kaum gelöst bekommt, um einfach locker aufzuspielen. Aber dieses lose Mundwerk und dieses spielerische von Spidey ist hier echt super getroffen.
 
Homecoming trifft auf jeden Fall am allerdeutlichsten dieses junge, unbedarfte eines heranwachsenden Jugendlichen, der einfach nur Spaß daran hat, seine Kräfte zu entdecken. Glücklicherweise hat man auch die Origins-Story um seinen Onkel Ben geknickt. Die bringt ja immer so eine Schwermut mit sich, die man kaum gelöst bekommt, um einfach locker aufzuspielen. Aber dieses lose Mundwerk und dieses spielerische von Spidey ist hier echt super getroffen.
daran krankt imo eben auch der maguire-spidey. ja, die filme sind nicht schlecht. mir aber viel zu ernst.
 
Homecoming trifft auf jeden Fall am allerdeutlichsten dieses junge, unbedarfte eines heranwachsenden Jugendlichen, der einfach nur Spaß daran hat, seine Kräfte zu entdecken. Glücklicherweise hat man auch die Origins-Story um seinen Onkel Ben geknickt. Die bringt ja immer so eine Schwermut mit sich, die man kaum gelöst bekommt, um einfach locker aufzuspielen. Aber dieses lose Mundwerk und dieses spielerische von Spidey ist hier echt super getroffen.
Darum geht es aber bei Spiderman. Als Peter Parker seine Kräfte bekommt, will er daraus zunächst nur Kapital schlagen. Held wird er weil er den späterern Mörder seines Onkels laufen lässt und dieser immer 'With great power comes great responsibility' zitiert. Parker ist kein Idealist aber er stellt sich seiner Verantwortung und er kommt über die Tragödie wesentlich besser weg als zB Batman.
Statt Onkel Ben gibt es in diesem Film halt den coolen Onkel Tony mit teuren High Tech Geschenken und der ihm spektakulär den Arsch rettet wenn etwas schief läuft. Ich mag Homecoming als Komödie gerne, aber die ernsten Komponenten und Tragik waren auch immer Teil der Spiderman Geschichten.
Die Kritik hört sich jetzt von mir hart an insbesondere weil ich den Film eigentlich gut und erfrischend finde, aber den Geist der Comics haben beide Spidermen davor wesentlich besser getroffen. Aber ich bin da auch vielleicht voreingenommen, weil ich Spiederman seit 30 Jahren lese und er vielleicht mein absoluter Lieblings Comicheld ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Darum geht es aber bei Spiderman. Als Peter Parker seine Kräfte bekommt, will er daraus zunächst nur Kapital schlagen. Held wird er weil er den späterern Mörder seines Onkels laufen lässt und dieser immer 'With great power comes great responsibility' zitiert. Parker ist kein Idealist aber er stellt sich seiner Verantwortung und er kommt über die Tragödie wesentlich besser weg als zB Batman.
Statt Onkel Ben gibt es in diesem Film halt den coolen Onkel Tony mit teuren High Tech Geschenken und der ihm spektakulär den Arsch rettet wenn etwas schief läuft. Ich mag Homecoming als Komödie gerne, aber die ernsten Komponenten und Tragik waren auch immer Teil der Spiderman Geschichten.
Die Kritik hört sich jetzt vion mir hart an insbesondere weil ich den Film eigentlich gut finde, aber den Geist der Comics haben beide Spidermen davor wesentlich besser getroffen. Aber ich bin da auch vielleicht voreingenommen, weil ich Spiederman seit 30 Jahren lese und er vielleicht mein absoluter Lieblings Comicheld ist.
das sehe ich schon anders. der nerd und außenseiter war peter parker im grunde immer. das haben sie imo im film auch gut getroffen. als spider man hat er aber auch in den comics schon sprüche geklopft und alles nicht so ernst genommen. onkel ben hin oder her. das passt hier und hat mir bei maguire einfach gefehlt. dafür fehlt hier die story um ben, die haben wir nun aber auch schon 2x in kurzer zeit gesehen.
 
das sehe ich schon anders. der nerd und außenseiter war peter parker im grunde immer. das haben sie imo im film auch gut getroffen. als spider man hat er aber auch in den comics schon sprüche geklopft und alles nicht so ernst genommen. onkel ben hin oder her. das passt hier und hat mir bei maguire einfach gefehlt. dafür fehlt hier die story um ben, die haben wir nun aber auch schon 2x in kurzer zeit gesehen.
Das ist mir jetzt aber nicht aufgefallen, dass Holland jetzt mehr Sprüche geklopft hat. Aussenseiter und Nerds sind sie in beiden Inkarnationen, aber dass man nicht so locker ist wenn der Onkel gerade gestorben ist, ist wohl klar.
So ernst war Tobey auch nicht immer.
Aber das war eben ein eigenständiger Spiderman und nicht Ironmans Sidekick. Ich hoffe das wird in den Nachfolgern jetzt besser.
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Sicherlich geht es auch darum wie man verantwortungsvoll mit seinen Kräften umgeht. Aber eben nicht nur. Und nach fünf anderen Filmen, hab ich davon mittlerweile auch genug gesehen. Die Entwicklung des Charakters, diese Zerrissenheit zwischen dem Wunsch etwas Gutes zu tun und einfach Spaß zu haben, ohne an Konsequenzen zu denken, kommt auch in Homecoming stark zur Geltung. Wir haben nur in Tony Stark eine etwas andere Vaterfigur. Trotzdem ist Parker ein Außenseiter, der vorher lediglich durch seinen Intellekt glänzen konnte und damit keine nennenswerte Akzeptanz in der Schule hatte. Abseits seiner Nerd-Gruppe halt. Ich finde sämtliche Kernelemente Spideys sind gut getroffen, auch wenn man bei der Dramaturgie gerne noch etwas mehr Tiefe aufbringen kann. Nur brauche ich dafür eben keine groß aufgehangene Tragödie, wie ich sie schon zigmal gesehen habe.
 
Sicherlich geht es auch darum wie man verantwortungsvoll mit seinen Kräften umgeht. Aber eben nicht nur. Und nach fünf anderen Filmen, hab ich davon mittlerweile auch genug gesehen. Die Entwicklung des Charakters, diese Zerrissenheit zwischen dem Wunsch etwas Gutes zu tun und einfach Spaß zu haben, ohne an Konsequenzen zu denken, kommt auch in Homecoming stark zur Geltung. Wir haben nur in Tony Stark eine etwas andere Vaterfigur. Trotzdem ist Parker ein Außenseiter, der vorher lediglich durch seinen Intellekt glänzen konnte und damit keine nennenswerte Akzeptanz in der Schule hatte. Abseits seiner Nerd-Gruppe halt. Ich finde sämtliche Kernelemente Spideys sind gut getroffen, auch wenn man bei der Dramaturgie gerne noch etwas mehr Tiefe aufbringen kann. Nur brauche ich dafür eben keine groß aufgehangene Tragödie, wie ich sie schon zigmal gesehen habe.
Da gehe ich mit Dir konform, dass es keine Origin Story bedarf. Aber braucht man dann 'Larger then Life' Tony Stark? In Civil War hat es mich nicht gestört. Aber dafür so eine Riesenrolle im Spiderman Film und auch mir kam es so vor als ob Spidey in Civil War schon kompetenter war als in Homecoming.
 
So riesig fand ich Starks Rolle in Homecoming gar nicht. Ist einfach das klare Signale, dass Spidey jetzt zum MCU gehört. Wer es bei Civil War schon nicht kapiert hat. Ansonsten fand ich ihn zuweilen auch eher unnötig, aber letztlich dient er als Vaterfigur, die sonst vollends fehlt. Und das teilweise wunderbar selbstironisch.
 
Da gehe ich mit Dir konform, dass es keine Origin Story bedarf. Aber braucht man dann 'Larger then Life' Tony Stark? In Civil War hat es mich nicht gestört. Aber dafür so eine Riesenrolle im Spiderman Film und auch mir kam es so vor als ob Spidey in Civil War schon kompetenter war als in Homecoming.
braucht es nicht und deshalb hat spidey...
tony stark am ende einen korb gegeben. der anzug allein ist ja nun nicht unbedingt die riesenaktion, finde ich.
 
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