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Jap, Destiny scheint noch gut zu laufen.
Asobo würde sich doch eigentlich anbieten, oder Avalanche, die machen doch auch ein Xbox Exclusive im Moment.
Da wird noch einiges auf uns zukommen. Aber ist ja kein Geheimnis, haben Phil und Jim schließlich offen gesagt.
Fragt sich natürlich nur, wer der nächste ist.
Zu Sony würde Sqare Enix sicher gut passen. "Verkauft" sich gerade eh schon an Playstation bzw. besitzt einige Franchises, die man irgendwie mit Playstation verbindet und dürfte auch preislich noch im Rahmen des Möglichen liegen.
Ob Xbox dieses Jahr auch noch einmal zuschlägt? Können sie sich das leisten? Also finanziell natürlich, aber Activision Blizzard ist eine Hausnummer, bei der viele (meiner Meinung nach ungerechtfertigt) Monopol schreien. Gehe davon aus, dass sie den Ball daher etwas flacher halten werden, bis der Deal durch ist. Womöglich ist aber immer noch das ein oder andere, einzelne Studio drin. Muss ja nicht gleich wieder ein Publisher sein.
Die Branche formiert sich gerade jedenfalls neu. Und das finde ich gar nicht dramatisch. Ist doch immer mal wieder der Fall (wie viele Studios beispielsweise Activision oder EA über die Jahre gekauft haben) und gehört auch dazu. Die großen Unternehmen wollen zudem ihre Geldreserven investieren, bevor die Inflation zuschlägt, und die Studios dürfen sich über Wert verkaufen. Win-win.![]()
Also ob bungie jetzt so Experten im live service Bereich sind, könnte man aber auch diskutieren.
Minutenlange loginphase
Weitere minute für jede fucking infotafel die das Spiel anzeigt
Stunden bis tagelange Server maintenance jeden Dienstag.
Plötzliche disconnects, Minutenlange reloginphase

Verschwinden wird destiny nicht von der xbox. Auch ein neuer Teil wohl nicht, aber sony verdient damit dann. Wird wohl so werden wie bei minecraft

Amazon hat auch bewiesen das sie kein Händchen für Games haben, gab es doch einige Hürden die sie kläglich umgeworfen haben.Finds schräg, wie hier so der Tenor ausfällt. Es wird hier eine rosige Zukunft prognostiziert, weil plötzlich die Gegenwart so gedeutet wird, dass die Branche eher in der Krise steckt, bzw. ne ner Art Dauerloop und kaum Entwicklung stattfindet. Scheinbar gibt es wohl eine Identitätskrise, die mir nicht bewusst ist. Keine Ahnung, wie ich das besser erklären könnte. Mir ist die Thematik nämlich recht neu und ich kann mich auch nicht an endlose Threads erinnern, in der das ein Thema gewesen wäre. Aber nun, wo die beiden 3rd-Party-Konsolenhersteller die Studios und Publisher aufkaufen, nun gibt es Hoffnung am Horizont. Jetzt wird alles besser. Die Spiele kreativer, die Budgets sind gesichert und dank neuer Verkaufsmodelle nahezu unendlich. Wir gehen jetzt unweigerlich in eine bessere Zukunft. In der wir irgendwann möglicherweise nicht mehr drumherum kommen, beide Konsolen kaufen zu müssen, um genau die Spiele spielen zu können, die man früher auch spielen konnte, weil sie 3rd Party waren. Natürlich im bestaen Fall im zweifachen Abo. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich nicht mehr so viel Zeit zum Spielen habe und längst nicht mehr alles zocken kann, was ich zocken möchte. Aber ich hatte bisher keinen Grund mich über zu wenig Innovation, zu wenig Spielspaß, zu wenig AAA, zu wenig Indie-Innovation oder sonst was zu beklagen. Für mich war alles im Überfluss vorhanden. Aber es liegt wohlmöglich an meiner verzerrten Wahrnehmung und das war bisher alles ganz anders, viel langweiliger und düsterer. Ach ja, eins habe ich vergessen. Die dunkle Bedrohung durch apple, google und meta, die schon gierige Milliardenblicke auf die Branche geworfen haben und natürlich alles viel viel schlechter gemacht hätten. Weil die keine Ahnung von der Materie haben. Da ist es besser, es bleibt alles in der Familie.
dass die Branche eher in der Krise steckt, bzw. ne ner Art Dauerloop und kaum Entwicklung stattfindet. Scheinbar gibt es wohl eine Identitätskrise, die mir nicht bewusst ist. Keine Ahnung, wie ich das besser erklären könnte. Mir ist die Thematik nämlich recht neu und ich kann mich auch nicht an endlose Threads erinnern, in der das ein Thema gewesen wäre.
Vielleicht sind das nicht die Spiele, die Du spielst.
Aber natürlich ist das ein Thema. Gerade bei den großen, die eben auch sehr viel Geld in die Spiele stecken müssen.
EA / Ubisoft / Activision. Die stecken doch alle in der Identitätskrise was Spiele angeht.
Aufguss nach Aufguss nach Aufguss. Sieht man ja auch gut gerade am neuen Battlefield was die eierlegende Wollmichsau sein will und alles was angesagt ist abdecken will um möglichst viele Spieler anzusprechen.
Ubisoft ist doch schon seit Ewigkeiten in der Kritik wegen seiner 0815-open-world-Formel bei jedem Spiel, die jede Form der Kreativität im Keim erstickt hat. Das ist nur noch eine Fließbandfabrik für AAA-Spiele ohne Seele.
Warum wollen denn viele Entwickler und Publisher aufgekauft werden? Weil das finanzielle Risiko so groß geworden ist, weil der Aufwand sehr groß ist und Spiele sehr, sehr teuer geworden sind. Da scheut man natürlich auch Risiken und die Kreativität leidet.
Wie einen sonst geliebten Topentwickler sowas in die Bredouille bringen kann sieht man ja an CDPR und Cyberpunk.
Ein Absturz unter dem sie noch immer leiden. Betrug der Aktienpreis vor Cyberpunk noch 98€ und war auf den Höchststand ist er danach in den Keller gefallen und nicht mehr rausgekommen und dümpelt aktuell bei 40€.
Einige Studios kriegen das sicherlich auch alleine hin.
Die Indieszene sprüht vor Kreativität - die lebt aber auch davon.
Es gibt da soviele Titel, wenn die nicht aussergewöhnlich und anders sind gehen die halt gnadenlos unter.
Aber Spiele machen ist nicht einfacher geworden. Und billiger ebenfalls nicht. Und sich irgendwo anschließen ist eine Gefahr. Aber eine, die manche scheinbar auch eingehen müssen um überhaupt fortbestehen zu können.
Und da kommt es natürlich darauf an was der Aufkäufer vorhat. Activision hat ja viele einfach in die CoD-Fabrik gesteckt. Die mussten das entweder entwickeln oder als SUpportstudio dafür arbeiten. Das bringt natürlich keine kreative Freiheit. Bei MS wie sie aktuell sind und auch Sony mache ich mir da aber keine Sorge.
Und das ist eben auch das was sie von den anderen unterscheidet. Was hat Google denn mit ihren Aufkäufen gemacht? Und was macht denn Amazon mit den Studios, die sie gekauft haben. Was macht denn Double Helix jetzt? Die sind doch bei Amazon total untergegangen.
Verschwendetes Potenzial.
Ich meine du kannst das ja sehen wie Du willst, das ist Dir unbenommen. Aber die Sichtweise, die ich geschildert habe, kann man eben mit Beispielen untermauern. Das ist nicht einfach aus leerem Raum gegriffen.
Vielleicht sind das nicht die Spiele, die Du spielst.
Aber natürlich ist das ein Thema. Gerade bei den großen, die eben auch sehr viel Geld in die Spiele stecken müssen.
EA / Ubisoft / Activision. Die stecken doch alle in der Identitätskrise was Spiele angeht.
Aufguss nach Aufguss nach Aufguss. Sieht man ja auch gut gerade am neuen Battlefield was die eierlegende Wollmichsau sein will und alles was angesagt ist abdecken will um möglichst viele Spieler anzusprechen.
Ubisoft ist doch schon seit Ewigkeiten in der Kritik wegen seiner 0815-open-world-Formel bei jedem Spiel, die jede Form der Kreativität im Keim erstickt hat. Das ist nur noch eine Fließbandfabrik für AAA-Spiele ohne Seele.
Warum wollen denn viele Entwickler und Publisher aufgekauft werden? Weil das finanzielle Risiko so groß geworden ist, weil der Aufwand sehr groß ist und Spiele sehr, sehr teuer geworden sind. Da scheut man natürlich auch Risiken und die Kreativität leidet.
Wie einen sonst geliebten Topentwickler sowas in die Bredouille bringen kann sieht man ja an CDPR und Cyberpunk.
Ein Absturz unter dem sie noch immer leiden. Betrug der Aktienpreis vor Cyberpunk noch 98€ und war auf den Höchststand ist er danach in den Keller gefallen und nicht mehr rausgekommen und dümpelt aktuell bei 40€.
Einige Studios kriegen das sicherlich auch alleine hin.
Die Indieszene sprüht vor Kreativität - die lebt aber auch davon.
Es gibt da soviele Titel, wenn die nicht aussergewöhnlich und anders sind gehen die halt gnadenlos unter.
Aber Spiele machen ist nicht einfacher geworden. Und billiger ebenfalls nicht. Und sich irgendwo anschließen ist eine Gefahr. Aber eine, die manche scheinbar auch eingehen müssen um überhaupt fortbestehen zu können.
Und da kommt es natürlich darauf an was der Aufkäufer vorhat. Activision hat ja viele einfach in die CoD-Fabrik gesteckt. Die mussten das entweder entwickeln oder als SUpportstudio dafür arbeiten. Das bringt natürlich keine kreative Freiheit. Bei MS wie sie aktuell sind und auch Sony mache ich mir da aber keine Sorge.
Und das ist eben auch das was sie von den anderen unterscheidet. Was hat Google denn mit ihren Aufkäufen gemacht? Und was macht denn Amazon mit den Studios, die sie gekauft haben. Was macht denn Double Helix jetzt? Die sind doch bei Amazon total untergegangen.
Verschwendetes Potenzial.
Ich meine du kannst das ja sehen wie Du willst, das ist Dir unbenommen. Aber die Sichtweise, die ich geschildert habe, kann man eben mit Beispielen untermauern. Das ist nicht einfach aus leerem Raum gegriffen.
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