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NEWS Sony kauft Bungie

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sach ich ja. D2 ist ein ultra aktives Service Game mit einer monströs großen Community und einem nach wie vor aktiven Strom an Expansions, die immer wieder Geld in die Kassen spülen
 
Der Verlauf der Spieler wäre noch interessant. Denke aktuell spielen einige weil Ende des Monats das neue fette Addon kommt und Forsaken eingestellt wird. Vielleicht grinden sich aktuell mehr Leute noch schnell ihren Kram zusammen.
 
Jap, Destiny scheint noch gut zu laufen.
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Oh, das passt aber gut... würd ja auch doof aussehen, wenn man Milliarden für was ausgibt, was dann nur 7 People haben wollen.
 
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Da wird noch einiges auf uns zukommen. Aber ist ja kein Geheimnis, haben Phil und Jim schließlich offen gesagt.
Fragt sich natürlich nur, wer der nächste ist. :D

Zu Sony würde Sqare Enix sicher gut passen. "Verkauft" sich gerade eh schon an Playstation bzw. besitzt einige Franchises, die man irgendwie mit Playstation verbindet und dürfte auch preislich noch im Rahmen des Möglichen liegen.

Ob Xbox dieses Jahr auch noch einmal zuschlägt? Können sie sich das leisten? Also finanziell natürlich, aber Activision Blizzard ist eine Hausnummer, bei der viele (meiner Meinung nach ungerechtfertigt) Monopol schreien. Gehe davon aus, dass sie den Ball daher etwas flacher halten werden, bis der Deal durch ist. Womöglich ist aber immer noch das ein oder andere, einzelne Studio drin. Muss ja nicht gleich wieder ein Publisher sein.

Die Branche formiert sich gerade jedenfalls neu. Und das finde ich gar nicht dramatisch. Ist doch immer mal wieder der Fall (wie viele Studios beispielsweise Activision oder EA über die Jahre gekauft haben) und gehört auch dazu. Die großen Unternehmen wollen zudem ihre Geldreserven investieren, bevor die Inflation zuschlägt, und die Studios dürfen sich über Wert verkaufen. Win-win. :O_o:
 
Sony hat ja angekündigt das noch weitere Übernahmen folgen. Playstation ist eine starke Marke, und ich denke die haben gute Karten das sich weitere Studios der Playstation Familie anschließen. Wobei man bedenken sollte das der Wert der Unternehmen zu welchem diese verkaufen steigen sollte. Die Unternehmen wissen das Sony und Co etwas in Zugzwang sind.

Bei Microsoft denke ich das bis der Activision Deal durch ist erstmal nicht mehr kommt. Später kommen vielleicht noch ein paar kleinere Studios hinzu.
Denke ein weiterer Publisher folgt erstmal nicht. Microsoft sollte mit den Xbox Game Studios + Bethesda + Activision gut für die Zukunft aufgestellt sein.
Activision wird die größte Übernahme der Firmengeschichte. Die sollten mit den großen Deals fertig sein.

Tencent wäre noch ein Kandidat für größere Übernahmen. Google ist raus. Und selbst Amazon könnte ich mir vorstellen das die nicht mehr einsteigen. Außer Mobile vielleicht noch.
 
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Da wird noch einiges auf uns zukommen. Aber ist ja kein Geheimnis, haben Phil und Jim schließlich offen gesagt.
Fragt sich natürlich nur, wer der nächste ist. :D

Zu Sony würde Sqare Enix sicher gut passen. "Verkauft" sich gerade eh schon an Playstation bzw. besitzt einige Franchises, die man irgendwie mit Playstation verbindet und dürfte auch preislich noch im Rahmen des Möglichen liegen.

Ob Xbox dieses Jahr auch noch einmal zuschlägt? Können sie sich das leisten? Also finanziell natürlich, aber Activision Blizzard ist eine Hausnummer, bei der viele (meiner Meinung nach ungerechtfertigt) Monopol schreien. Gehe davon aus, dass sie den Ball daher etwas flacher halten werden, bis der Deal durch ist. Womöglich ist aber immer noch das ein oder andere, einzelne Studio drin. Muss ja nicht gleich wieder ein Publisher sein.

Die Branche formiert sich gerade jedenfalls neu. Und das finde ich gar nicht dramatisch. Ist doch immer mal wieder der Fall (wie viele Studios beispielsweise Activision oder EA über die Jahre gekauft haben) und gehört auch dazu. Die großen Unternehmen wollen zudem ihre Geldreserven investieren, bevor die Inflation zuschlägt, und die Studios dürfen sich über Wert verkaufen. Win-win. :O_o:
Asobo würde sich doch eigentlich anbieten, oder Avalanche, die machen doch auch ein Xbox Exclusive im Moment.
 
Also ob bungie jetzt so Experten im live service Bereich sind, könnte man aber auch diskutieren.

Minutenlange loginphase
Weitere minute für jede fucking infotafel die das Spiel anzeigt
Stunden bis tagelange Server maintenance jeden Dienstag.
Plötzliche disconnects, Minutenlange reloginphase

kann ich nicht bestätigen.

Außer am Tag 1 des jeweiligen DLCs, habe ich eig. nie Serverprobleme.

Und wenn mal ne Wartung ist, dann kündigen sie dies auf Twitter an.

Du solltest vlt. mal deine Verbindung prüfen :?
 
Finds schräg, wie hier so der Tenor ausfällt. Es wird hier eine rosige Zukunft prognostiziert, weil plötzlich die Gegenwart so gedeutet wird, dass die Branche eher in der Krise steckt, bzw. ne ner Art Dauerloop und kaum Entwicklung stattfindet. Scheinbar gibt es wohl eine Identitätskrise, die mir nicht bewusst ist. Keine Ahnung, wie ich das besser erklären könnte. Mir ist die Thematik nämlich recht neu und ich kann mich auch nicht an endlose Threads erinnern, in der das ein Thema gewesen wäre. Aber nun, wo die beiden 3rd-Party-Konsolenhersteller die Studios und Publisher aufkaufen, nun gibt es Hoffnung am Horizont. Jetzt wird alles besser. Die Spiele kreativer, die Budgets sind gesichert und dank neuer Verkaufsmodelle nahezu unendlich. Wir gehen jetzt unweigerlich in eine bessere Zukunft. In der wir irgendwann möglicherweise nicht mehr drumherum kommen, beide Konsolen kaufen zu müssen, um genau die Spiele spielen zu können, die man früher auch spielen konnte, weil sie 3rd Party waren. Natürlich im bestaen Fall im zweifachen Abo. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich nicht mehr so viel Zeit zum Spielen habe und längst nicht mehr alles zocken kann, was ich zocken möchte. Aber ich hatte bisher keinen Grund mich über zu wenig Innovation, zu wenig Spielspaß, zu wenig AAA, zu wenig Indie-Innovation oder sonst was zu beklagen. Für mich war alles im Überfluss vorhanden. Aber es liegt wohlmöglich an meiner verzerrten Wahrnehmung und das war bisher alles ganz anders, viel langweiliger und düsterer. Ach ja, eins habe ich vergessen. Die dunkle Bedrohung durch apple, google und meta, die schon gierige Milliardenblicke auf die Branche geworfen haben und natürlich alles viel viel schlechter gemacht hätten. Weil die keine Ahnung von der Materie haben. Da ist es besser, es bleibt alles in der Familie.
 
Natürlich denken die meisten das es mit MS und Sony besser läuft als mit Amazon, Google, Apple oder Meta. Denn im Moment machen sie alles deutlich schlechter als MS, Nintendo oder Sony


Schau dir mal an was Google bisher geschafft hat, sie haben stadia an die Wand gefahren, gab es da überhaupt Exklusiven Content:? Amazon hat auch bewiesen das sie kein Händchen für Games haben, gab es doch einige Hürden die sie kläglich umgeworfen haben.

Apple hat bisher genau genommen überhaupt nichts geschafft, Apple Arcade läuft so nebenbei und das einzige was sie schaffen ist es uralte Spiele zu integrieren.

Und Meta, bis auf VR ist da nichts am Horizont zu sehen, zumal sie nichtmal das ordentlich auf die Beine bekommen.
 
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Finds schräg, wie hier so der Tenor ausfällt. Es wird hier eine rosige Zukunft prognostiziert, weil plötzlich die Gegenwart so gedeutet wird, dass die Branche eher in der Krise steckt, bzw. ne ner Art Dauerloop und kaum Entwicklung stattfindet. Scheinbar gibt es wohl eine Identitätskrise, die mir nicht bewusst ist. Keine Ahnung, wie ich das besser erklären könnte. Mir ist die Thematik nämlich recht neu und ich kann mich auch nicht an endlose Threads erinnern, in der das ein Thema gewesen wäre. Aber nun, wo die beiden 3rd-Party-Konsolenhersteller die Studios und Publisher aufkaufen, nun gibt es Hoffnung am Horizont. Jetzt wird alles besser. Die Spiele kreativer, die Budgets sind gesichert und dank neuer Verkaufsmodelle nahezu unendlich. Wir gehen jetzt unweigerlich in eine bessere Zukunft. In der wir irgendwann möglicherweise nicht mehr drumherum kommen, beide Konsolen kaufen zu müssen, um genau die Spiele spielen zu können, die man früher auch spielen konnte, weil sie 3rd Party waren. Natürlich im bestaen Fall im zweifachen Abo. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich nicht mehr so viel Zeit zum Spielen habe und längst nicht mehr alles zocken kann, was ich zocken möchte. Aber ich hatte bisher keinen Grund mich über zu wenig Innovation, zu wenig Spielspaß, zu wenig AAA, zu wenig Indie-Innovation oder sonst was zu beklagen. Für mich war alles im Überfluss vorhanden. Aber es liegt wohlmöglich an meiner verzerrten Wahrnehmung und das war bisher alles ganz anders, viel langweiliger und düsterer. Ach ja, eins habe ich vergessen. Die dunkle Bedrohung durch apple, google und meta, die schon gierige Milliardenblicke auf die Branche geworfen haben und natürlich alles viel viel schlechter gemacht hätten. Weil die keine Ahnung von der Materie haben. Da ist es besser, es bleibt alles in der Familie.


Ich bin sicherlich kein Maßstab für den Massenmarkt, aber ja, ich sehe die Branche wie in der Filmindustrie seit vielen Jahren im Stillstand. Das passende Äquivalent wäre das Imperium in Warhammer 40k... (um mein Nerdtum zu befriedigen).
Vielleicht sehe ich vieles nicht oder ich übersehe es, aber wo sind unsere geliebten Triple A Titel, die auch Fortschritte gebracht haben? GTA 5 ist wie lange her? Skyrim? Mass Effect (hier zähle ich besonders die Dialoge, Worldbuilding und die ganze Inszenierung und Präsentation als unglaublichen Maßstab)?, Half Life 2 ? Halo 1(!!! Die KI von Halo 1 gehört immer noch zum Besten, was ich aktuell auf Konsolen spielen kann - ein trauriges Zeugnis an viele aktuelle Shooter). Ein The Witcher 3 ist auch schon einige Jahre alt. Ein Last of Us 2, Zelda und RDR 2 halten hier in vielen Bereichen aber die Fahnen noch in die Höhe. Dennoch finde ich den Spielemarkt weitgehend im oberen Segment repetitiv und Ideenlos. Und ich will mich nicht nur mit den Ideen von Indispielen auseinandersetzen.

Das ist aber ein Thema was man extrem aufblähen könnte. Ich sehe Microsoft und Sony aber auch nicht als die ultimativen Heilsbringer. Ich habe keine Ahnung wohin die Reise genau geht - es ist nur wichtig, dass es immer Konkurrenz geben wird. Aber zumindest bewegt sich in dieser Szene wieder einiges und ich bin nach vielen Jahren wieder neugierig. Microsoft hat mit Blizzard und den Elders Machern Giganten in ihren Händen, die früher ihre Genres nach vorne gebracht haben (Rare eigentlich auch... aber sorry, RIP) und die Chance da wieder was in Gang zu setzen. Sony steht sowieso für Qualität und ich erhoffe mir alleine durch die neue VR wieder einen Sprung. Ich "erhoffe" (leicht positiv gedacht) mir mittelfristig auf mehr als es jetzt gibt.
 
Ich sehe die Probleme so nicht. Ich denke nicht, dass einzelne Genres mit jeder Generation einen Schub verpasst kriegen können, dass man von einer Revolution sprechen kann. Ich sehe aber in vielen Bereichen eine konsequente Evolution. Du hast zum Beispiel Inszenierung angesprochen. Ich hab in den letzten Monaten zwei Square Enix-Games gespielt. im FF VII-Remake sind die Dialoge ein zentrales Element. Teils ausufernd, mit vielen Details, Humor usw. Es ist mir richtig aufgefallen, was für ein Sprung hier gemacht wurde. Bis vor kurzem hatten Dialoge ihren festen Platz in einem Spiel. Nimm exemplarisch die Rockstar-Games. Man begibt sich zu einer Mission, es wird etwas erzählt, relativ schnell ebbt der Dialog ab und man reitet stumm vor sich hin. Das wurde im FF VII-Remake schon sehr wohltuend aufgebrochen und viel dynamischer eingesetzt. Danach habe ich Guardians of the Galaxy gespielt, auch von SE. Gut, das hat nun überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen, weil mir das Universum nicht liegt. Aber es wurde ja nahezu durchgeplappert in dem Spiel. Vor, während und nach der Mission. Unglaublich, wieviel Text da eingesprochen wurde! Das hab ich in noch keinem Spiel erlebt. Grundsätzlich kann man meiner Meinung nach schon sagen, dass die filmische Umsetzung von großen Videospielproduktionen konsequent weiterentwickelt wird. Da kann ich überhaupt keinen Stillstand erkennen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
dass die Branche eher in der Krise steckt, bzw. ne ner Art Dauerloop und kaum Entwicklung stattfindet. Scheinbar gibt es wohl eine Identitätskrise, die mir nicht bewusst ist. Keine Ahnung, wie ich das besser erklären könnte. Mir ist die Thematik nämlich recht neu und ich kann mich auch nicht an endlose Threads erinnern, in der das ein Thema gewesen wäre.

Vielleicht sind das nicht die Spiele, die Du spielst.
Aber natürlich ist das ein Thema. Gerade bei den großen, die eben auch sehr viel Geld in die Spiele stecken müssen.
EA / Ubisoft / Activision. Die stecken doch alle in der Identitätskrise was Spiele angeht.
Aufguss nach Aufguss nach Aufguss. Sieht man ja auch gut gerade am neuen Battlefield was die eierlegende Wollmichsau sein will und alles was angesagt ist abdecken will um möglichst viele Spieler anzusprechen.
Ubisoft ist doch schon seit Ewigkeiten in der Kritik wegen seiner 0815-open-world-Formel bei jedem Spiel, die jede Form der Kreativität im Keim erstickt hat. Das ist nur noch eine Fließbandfabrik für AAA-Spiele ohne Seele.
Warum wollen denn viele Entwickler und Publisher aufgekauft werden? Weil das finanzielle Risiko so groß geworden ist, weil der Aufwand sehr groß ist und Spiele sehr, sehr teuer geworden sind. Da scheut man natürlich auch Risiken und die Kreativität leidet.

Wie einen sonst geliebten Topentwickler sowas in die Bredouille bringen kann sieht man ja an CDPR und Cyberpunk.
Ein Absturz unter dem sie noch immer leiden. Betrug der Aktienpreis vor Cyberpunk noch 98€ und war auf den Höchststand ist er danach in den Keller gefallen und nicht mehr rausgekommen und dümpelt aktuell bei 40€.

Einige Studios kriegen das sicherlich auch alleine hin.
Die Indieszene sprüht vor Kreativität - die lebt aber auch davon.
Es gibt da soviele Titel, wenn die nicht aussergewöhnlich und anders sind gehen die halt gnadenlos unter.

Aber Spiele machen ist nicht einfacher geworden. Und billiger ebenfalls nicht. Und sich irgendwo anschließen ist eine Gefahr. Aber eine, die manche scheinbar auch eingehen müssen um überhaupt fortbestehen zu können.

Und da kommt es natürlich darauf an was der Aufkäufer vorhat. Activision hat ja viele einfach in die CoD-Fabrik gesteckt. Die mussten das entweder entwickeln oder als SUpportstudio dafür arbeiten. Das bringt natürlich keine kreative Freiheit. Bei MS wie sie aktuell sind und auch Sony mache ich mir da aber keine Sorge.
Und das ist eben auch das was sie von den anderen unterscheidet. Was hat Google denn mit ihren Aufkäufen gemacht? Und was macht denn Amazon mit den Studios, die sie gekauft haben. Was macht denn Double Helix jetzt? Die sind doch bei Amazon total untergegangen.
Verschwendetes Potenzial.

Ich meine du kannst das ja sehen wie Du willst, das ist Dir unbenommen. Aber die Sichtweise, die ich geschildert habe, kann man eben mit Beispielen untermauern. Das ist nicht einfach aus leerem Raum gegriffen.
 
seh ich ähnlich, 90% der AAA games sind völlig belanglos. ausnahmen gibt es eben viele bei sony und seit diesem jahr auch bei ms.
Bei sony liegt es an dem enormen qualitätsanspruch und einfach dem richtigen gefühl was zu bringen ist.
bei ms am gamepass, der eben viel ermöglicht.

ubi, ea usw. bringen mir nur noch selten spaß. bezeichnend, dass ich dieses jahr im mp weder cod, noch bf 2042 gezockt habe.
dafür halo, aoeIV, insurgency und hll.

guardians of the galaxy war eine willkommene abwechslung.
 
Vielleicht sind das nicht die Spiele, die Du spielst.
Aber natürlich ist das ein Thema. Gerade bei den großen, die eben auch sehr viel Geld in die Spiele stecken müssen.
EA / Ubisoft / Activision. Die stecken doch alle in der Identitätskrise was Spiele angeht.
Aufguss nach Aufguss nach Aufguss. Sieht man ja auch gut gerade am neuen Battlefield was die eierlegende Wollmichsau sein will und alles was angesagt ist abdecken will um möglichst viele Spieler anzusprechen.
Ubisoft ist doch schon seit Ewigkeiten in der Kritik wegen seiner 0815-open-world-Formel bei jedem Spiel, die jede Form der Kreativität im Keim erstickt hat. Das ist nur noch eine Fließbandfabrik für AAA-Spiele ohne Seele.
Warum wollen denn viele Entwickler und Publisher aufgekauft werden? Weil das finanzielle Risiko so groß geworden ist, weil der Aufwand sehr groß ist und Spiele sehr, sehr teuer geworden sind. Da scheut man natürlich auch Risiken und die Kreativität leidet.

Wie einen sonst geliebten Topentwickler sowas in die Bredouille bringen kann sieht man ja an CDPR und Cyberpunk.
Ein Absturz unter dem sie noch immer leiden. Betrug der Aktienpreis vor Cyberpunk noch 98€ und war auf den Höchststand ist er danach in den Keller gefallen und nicht mehr rausgekommen und dümpelt aktuell bei 40€.

Einige Studios kriegen das sicherlich auch alleine hin.
Die Indieszene sprüht vor Kreativität - die lebt aber auch davon.
Es gibt da soviele Titel, wenn die nicht aussergewöhnlich und anders sind gehen die halt gnadenlos unter.

Aber Spiele machen ist nicht einfacher geworden. Und billiger ebenfalls nicht. Und sich irgendwo anschließen ist eine Gefahr. Aber eine, die manche scheinbar auch eingehen müssen um überhaupt fortbestehen zu können.

Und da kommt es natürlich darauf an was der Aufkäufer vorhat. Activision hat ja viele einfach in die CoD-Fabrik gesteckt. Die mussten das entweder entwickeln oder als SUpportstudio dafür arbeiten. Das bringt natürlich keine kreative Freiheit. Bei MS wie sie aktuell sind und auch Sony mache ich mir da aber keine Sorge.
Und das ist eben auch das was sie von den anderen unterscheidet. Was hat Google denn mit ihren Aufkäufen gemacht? Und was macht denn Amazon mit den Studios, die sie gekauft haben. Was macht denn Double Helix jetzt? Die sind doch bei Amazon total untergegangen.
Verschwendetes Potenzial.

Ich meine du kannst das ja sehen wie Du willst, das ist Dir unbenommen. Aber die Sichtweise, die ich geschildert habe, kann man eben mit Beispielen untermauern. Das ist nicht einfach aus leerem Raum gegriffen.

CDP, da sehe ich das Problem eher darin, dass sie sich einfach mal überhoben haben mit Cyberpunk. Die Nummer war vielleicht doch etwas zu groß für das Studio. Jedenfalls sehe ich nicht, dass sie zu viel riskiert haben.
Vielleicht sind das nicht die Spiele, die Du spielst.
Aber natürlich ist das ein Thema. Gerade bei den großen, die eben auch sehr viel Geld in die Spiele stecken müssen.
EA / Ubisoft / Activision. Die stecken doch alle in der Identitätskrise was Spiele angeht.
Aufguss nach Aufguss nach Aufguss. Sieht man ja auch gut gerade am neuen Battlefield was die eierlegende Wollmichsau sein will und alles was angesagt ist abdecken will um möglichst viele Spieler anzusprechen.
Ubisoft ist doch schon seit Ewigkeiten in der Kritik wegen seiner 0815-open-world-Formel bei jedem Spiel, die jede Form der Kreativität im Keim erstickt hat. Das ist nur noch eine Fließbandfabrik für AAA-Spiele ohne Seele.
Warum wollen denn viele Entwickler und Publisher aufgekauft werden? Weil das finanzielle Risiko so groß geworden ist, weil der Aufwand sehr groß ist und Spiele sehr, sehr teuer geworden sind. Da scheut man natürlich auch Risiken und die Kreativität leidet.

Wie einen sonst geliebten Topentwickler sowas in die Bredouille bringen kann sieht man ja an CDPR und Cyberpunk.
Ein Absturz unter dem sie noch immer leiden. Betrug der Aktienpreis vor Cyberpunk noch 98€ und war auf den Höchststand ist er danach in den Keller gefallen und nicht mehr rausgekommen und dümpelt aktuell bei 40€.

Einige Studios kriegen das sicherlich auch alleine hin.
Die Indieszene sprüht vor Kreativität - die lebt aber auch davon.
Es gibt da soviele Titel, wenn die nicht aussergewöhnlich und anders sind gehen die halt gnadenlos unter.

Aber Spiele machen ist nicht einfacher geworden. Und billiger ebenfalls nicht. Und sich irgendwo anschließen ist eine Gefahr. Aber eine, die manche scheinbar auch eingehen müssen um überhaupt fortbestehen zu können.

Und da kommt es natürlich darauf an was der Aufkäufer vorhat. Activision hat ja viele einfach in die CoD-Fabrik gesteckt. Die mussten das entweder entwickeln oder als SUpportstudio dafür arbeiten. Das bringt natürlich keine kreative Freiheit. Bei MS wie sie aktuell sind und auch Sony mache ich mir da aber keine Sorge.
Und das ist eben auch das was sie von den anderen unterscheidet. Was hat Google denn mit ihren Aufkäufen gemacht? Und was macht denn Amazon mit den Studios, die sie gekauft haben. Was macht denn Double Helix jetzt? Die sind doch bei Amazon total untergegangen.
Verschwendetes Potenzial.

Ich meine du kannst das ja sehen wie Du willst, das ist Dir unbenommen. Aber die Sichtweise, die ich geschildert habe, kann man eben mit Beispielen untermauern. Das ist nicht einfach aus leerem Raum gegriffen.

Das kann alles sein und ja, das sind alles Spiele und Serien, die ich kaum oder gar nicht spiele. Genau das hat mir in den letzten Jahren sehr gut gefallen am Spielemarkt. Ich hab in Games wie COD oder Assassins Creed immer nur einmal reingespielt, der Rest zog an mir vorbei und ich habe nichts vermisst. Ich brauchte diese Games nicht und hab es der Industrie gegönnt, damit Geld zu verdienen.

Aber jetzt, nachdem man sich jahrelang dumm und dämlich verdient hat, hab ich auch kein großes Mitleid mit denen, wenn nun die Verkaufszahlen so langsam runtergehen, weil man die Kuh gemolken hat ohne Ende. Grundsätzlich kaufen es ja immer noch zigmillionenen Spieler. Wenn das immer der gleiche Aufguss ist, dann scheint man ja irgendwas richtig zu machen. Viele Menschen wollen immer den gleichen Scheiß haben, nur mit etwas anderem Geschmack. Nachdem man so viel Kohle damit verdient hat, zieht für mich auch nicht das Risiko-Argument und das es teuer ist, Spiele zu produzieren. Für mich klingt es eher so, als hätte man einfach nicht nachhaltig gewirtschaftet. Und das es deswegen nun alternativlos wäre, den ganzen Spielemarkt umzugestalten. Ich weiß nicht, ob das wirklich so gut ist, wenn ein Großteil aufgekauft wird und es nur noch einen schwachen 3rd Party-Markt gibt.
 
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