Immer noch ohne offiziellen Starttermin sorgt die Dystopie-Adaption "Snowpiercer" von Regisseur Joon-ho Bongs ob ihrer finsteren Zukunftsaussichten für große Vorfreude bei vielen begeisterten Kinogängern. Wir haben neun brandneue Figurenposter für euch, auf denen die Stars wie Chris Evans und Tilda Swinton zum Teil kaum wiederzuerkennen sind.
Während sich die Casting-Liste zu Joon-ho Bongs ("The Host") mit Spannung erwartetem "Snowpiercer" mehr als beeindruckend liest, lässt dem einen oder anderen das Thema der äußerst düsteren Comic-Adaption - trotz der endlich frühlingshaften Temperaturen draußen - wahrscheinlich einen kalten Schauer über den Rücken laufen. Was in mehrfacher Hinsicht kein Wunder ist, spielt der Film doch, basierend auf dem französischen Comic "Le Transperceneige", während einer Eiszeit. Die wenigen Überlebenden, darunter Chris Evans, Tilda Swinton, John Hurt und Jamie Bell, sammeln sich in einem Zug, der durch die Eiswüste rast. Innerhalb der Wagen herrscht nach wie vor ein Klassensystem unter den Menschen, doch schon bald kommt es zu einer Revolution, aus der es aufgrund der beengten Möglichkeiten kein Entrinnen gibt.
Einen deutschen Starttermin für den post-apokalyptischen Thriller gibt es zwar noch nicht, doch den jüngsten Schwung an tollen Postern wollen wir euch natürlich trotzdem nicht vorenthalten: KLICK
Eigentlich war ich mir zu 100% sicher, dass ich bereits einen Thread zu Snowpiercer eröffnet hatte, aber auch nach 'ner halbstündigen Suche konnte ich ihn einfach nicht finden. Hm, naja, dann halt auf ein Neues
Die Story klingt interessant, die Schauspieler sind super, der Regisseur ebenfalls und die ersten Artworks sehen schon mal sehr atmosphärisch aus. Bin gespannt, was der gute Joon-ho aus der Vorlage macht und hoffe auf einen baldigen Trailer und Kinostart.


. Als ich bei Beginn des Films gesehen habe, dass das eigentlich ein südkoreanischer Film ist, hatte ich schon üble Befürchtungen, und die wurden auch voll erfüllt. Eine vollkommen hanebüchene Story, die ständig zwischen surrealistischen, asiatisch albernen Szenen und dann wieder ganz gelungenen melancholischen Szenen hin und her springt. Wer auf typischen "korean weird shit" steht, wird hier jedenfalls voll bedient.