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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Dass sie weniger von dir haben, ist in meinen Augen auch eher Kopfsache. Das dürfte ein Kind komplett anders sehen. Als 40-jähriger ist man ja auch nicht bettlägerig. Na ja, egal. Ist ja dein Entscheidung.
 
Hat das einen bestimmten Grund?
Pille während der Stillzeit ist imo keine so gute Idee...
Es geht zwar mit der Minipille, aber wir hatten kein gutes Gefühl dabei, da Hormone ja schon in die Muttermilch übergehen.
War also eher eine "Feel Good" Entscheidung als was wissenschaftlich fundiertes.

Und irgendwie muss man ja dafür sorgen, dass Kind Nr. 2 nicht sofort nachkommt :D
 
Kondom in der Stillzeit war für mich auch neu, aber dann doch eigentlich ne ganz coole Sache. Lag aber auch daran, dass es mittlerweile XXL-Kondome flächendeckend zu kaufen gibt. Vor 20 Jahren war das noch anders und ich bin damit nie richtig klargekommen.

Okay, ich wollte jetzt nur mit meinem tollen Penis prahlen, ich gebs zu. :D Aber tatsächlich war das für mich damals ne angenehme Überraschung, dass Sex mit Kondom eigentlich ganz cool sein kann.
 
Also wenn ich meine Großeltern mit meinen Eltern vergleiche als beide Mitte 60 waren liegen da Welten zwischen. Mein Opa hat mit 60 seinen Führerschein freiwillig abgegeben. Meine Eltern waren letztes Jahr mit der Harley am Nordkap...

Und ich vermute Mal, dass ich mit Mitte 60 nochmal "jünger" bin...

Mein Großvater ist 92 und fährt täglich 40-100km Rad. Ab und zu kommt er auch noch mit Feuerholz zurück und meine Oma muss ihn ausschimpfen, dass er sich seines Alters entsprechend vorsichtiger verhalten soll. :grins:
 
Jetzt mal ne ganz andere Frage... wie verhüten die KTler?!
Lange mit Pille, aber spätestens seit ich durch meine eigene Hypophysenerkrankung gemerkt habe, wie sehr sich Hormone auf den Körper und die Persönlichkeit auswirken können habe ich meine Freundin darin unterstützt die Pille abzusetzen. Seitdem mit Kondom, zukünftig unterstützt durch Spirale.
 
...meine Frau vom einem anderen geb... wird. Genau da ist der Unterschied. Es gibt mein und mein. Für die einen heisst es sie gehört zu mir und für die anderen sie gehört mir. Was so ein kleines zu für Unterschiede ausmachen kann. Ich hoffe ihr versteht was ich meine.
 
ich finde das Thema echt interessant und es mutig von Mingo das hier anzusagen

ich bin da auch nicht komplett schlüssig mit mir selbst, ob ich sowas könnte/wollte....aber den Gedanken an sich kann ich absolut nachvollziehen und bin meilenweit von reflexartigen, ablehnenden Phrasen "meine Freundin, teile ich nicht", etc. entfernt.

Geilheit und Liebe sind halt ganz verschiedene Faktoren. Als wenn nicht jeder trotz Vergebenseins anderen Frauen nachgiert, etc. (und falls du doch der eine Auserwählte bist, bei dem das so ist: Glückwunsch, aber dann ist es für dich ja auch ultra locker, leicht und kein Problem treu zu sein).

Der Gedanke, dass man Person X jetzt gerade wirklich gerne sexen würde, steht für mich nicht in einem Kontrast dazu, dass ich ja mit Person Y zusammen bin und es auch festentschlossen bleiben will.

Dass man mal wieder wen anderes körperlich erleben, heißt halt für viele nicht automatisch, dass beim Stammpersonal etwas an sich falsch läuft/nicht stimmt, o.Ä..

Für manche ist es einfach ne Freude, die man dem anderen nicht nehmen will (genau so wie einer der beiden zum Sport mit anderen Menschen geht), andere wollen es gar nicht, andere nehmen sich zurück und sagen sich lieber selbst "Ist doch nur Sex, dafür ändere ich nichts derart Grundlegendes", oder andere versuchen es und merken, dass sich bei solchen Gelegenheiten dann vielleicht doch schnell mehr entwickelt......schwieriges Thema und jeder muss seinen Weg finden. Ganz viel reden und immer vorher absprechen was los ist, in Ordnung geht, etc. wird wohl enorm wichtig sein. Nur dass viele auf sowas hinabschauen/per se allgemein tabuisieren, finde ich falsch.
 
Darf man ja kaum laut aussprechen, aber wir verhüten lediglich natürlich nach Kalender und der Zervixschleimmethode.

Für uns ist die Antibabypille keine Option wegen der physischen und psychischen Belastung für ihren Körper. Da nehmen wir selbst den Schwangerschaftsabbruch als Risiko lieber in Kauf als eine 24/7-Hormonbehandlung. Und zwei Frauenärzte (einmal hier und einmal in Griechenland) unterstützen uns dabei.

Ob jetzt Kondome als Universallösung in Frage kommen, ist dann eine sehr persönliche Entscheidung. Wir haben uns dagegen entschieden. Aber dass die Pille in Deutschland so wenig diskutiert wird, während ähnliche Medikamente für den Mann wegen der gleichen oder gar geringeren Nebenwirkungen sich nicht durchsetzen können, sollte jedem zu denken geben.

Ich selbst war auch sehr skeptisch und habe mich durch einige Studien gewühlt um die Argumente meiner Freundin, die auf eine natürliche Verhütung bestand, zu entkräften, nur um ihr am Ende zuzustimmen.
 
Zerwichsschleimmethode? Klingt irgendwie nach South Park! :D

Meine Frau hat eine Spirale verbaut und hat vorher auf die Pille bestanden, da sie ihre Mentstruationsbeschwerden nahezu auf Null reduziert.
 
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