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Scheiß Liebe!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich würde mal grob sagen das es halt auch ein wenig drauf ankommt aus welchem Milieu man kommt.
Ne Nutte hat sicher ne höhere Wahrscheinlichkeit, genau wie schwule Männer.
 
und männliche männer.

die sind auch nicht zu unterschätzen!

Ich weiß du willst es jetzt ins Lächerliche ziehen. Ist aber nunmal Fakt

Die Zahl der etwa 78.000 Menschen die im Jahr 2012 mit einer HIV-Infektion leben, verteilt sich auf unterschiedliche Gruppen: Gut 65 Prozent davon sind Männer, die sexuelle Kontakte zu anderen Männern haben, circa 22 Prozent sind heterosexuelle Männer und Frauen. Etwa 45 Prozent dieser HIV-Infektionen sind im Ausland entstanden, etwa 11 Prozent haben sich beim gemeinsamen Gebrauch von infiziertem Spritzenbesteck angesteckt.

http://www.onmeda.de/hiv_aids/hiv_aids_verbreitung-hiv-in-deutschland-16106-2.html
 
Im Jahr 2016 spricht man in der Regel nicht mehr vom "Schwulenmilieu".

Am Ende des Tages ist es btw scheiß egal in welcher sozialen Gruppe HIV am verbreitetsten ist, man kann sich auch bei jemanden anstecken der oder die nicht einer solchen " Gruppe" zuzuordnen ist.
Und dass die Frage nach dem HIV-Test Männern eher zuzumuten sei als Frauen sollte man sich auch ganz schnell aus dem Kopf schlagen.
My 2 cents.
Meine Freundin hat einen von sich aus machen lassen, ansonsten hätte ich wohl auch gefragt bevor es zum ungeschützten Sex gekommen wäre.
 
klar kann sich anstecken. Wenn aber 76% der Infizierten entweder Drogen nehmen/genommen haben oder aber homo/bisexuell sind/waren, dann ist das schon ne ordentliche Wahrscheinlichkeitsrechnung...
 
Was hat das mit der Frage zu tun, ob man in einer monogamen Heterobeziehung, in der auch eine Ansteckungsgefahr gegeben sein kann, seine*n Partner*in um einen HIV-Test bitten kann bzw. soll?
 
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