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BOOK Sawbones TES Schriftensammlung! (Themis! Bleib draussen!)

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Auf jedenfall besser. Aber du solltest deine Texte mindestens 3-4mal lesen, denn da sind immernoch einfach groß und kleinschreibe Fehler zb drin.
 
Würdest du korrekturlesen, wäre dir aufgefallen, dass mrine völlig anders klingt als meine. Alles eine Frage der Motivation, also sei mal nicht so faul und gib dir Mühe - wenn du heute ein mal korrigiert hast, dann verdopple den Aufwand morgen. Ob du es nun wahrhaben willst oder nicht, die Ortographie ist noch viel wichtiger als der Inhalt selbst, also solltest du dir gerade dafür viel Zeit nehmen. Wenn du in dieser Hinsicht schlampst und denkst, es sei egal und der Leser würde es auch so verstehen, dann solltest du wissen, dass du mit deinen Kurzgeschichten auf die Dauer lediglich Masochisten beglücken wirst - setze deine Prioritäten also schon zu Beginn richtig, schraube gegenfalls deinen Output runter und nimm dir jede einzelne Geschichte nochmal vor. Du wirst nicht glauben, wie viele Fehler man auch beim 10. Korrekturlesen findet. Auch deinen Schreibstil kannst du trainieren, dazu musst du eben einfach lesen, lesen und noch mehr lesen, ob nun Pulp oder Klassiker, das festigt sich dann mit der Zeit.

Hör nicht auf, sei aber auch nicht so engstirnig, jede ehrliche Kritik, für die sich viele hier nicht zu schade waren und sich die Zeit nahmen, zu ignorieren. Auch wenn dich manche bloss auslachen, will dir ein Grossteil wirklich unter die Arme greifen. Wäre doch schön, wenn wir alle paar Wochen Geschichten von dir lesen könnten, aus denen mehr als nur deine persönliche Faszination für die Thematik rauszulesen sind.
 
Jehuty79 schrieb:
Würdest du korrekturlesen, wäre dir aufgefallen, dass mrine völlig anders klingt als meine. Alles eine Frage der Motivation, also sei mal nicht so faul und gib dir Mühe

qft.
 
xJayFox schrieb:
Jehuty79 schrieb:
Würdest du korrekturlesen, wäre dir aufgefallen, dass mrine völlig anders klingt als meine. Alles eine Frage der Motivation, also sei mal nicht so faul und gib dir Mühe

qft.

Stop. Einfach mal Stop. Ich gebe mir mühe. Sehr viel mühe. Wesentlich mehr mühe als bei meinen Romanen. Und was anderes lass ich mir nicht unterstellen und akzeptiere es auch nicht. Ich lese meine geschichten 2-3 mal durch und wenn ich sie 5-6 mal durchlesen müsste würde es MIR keinen spaß mehr machen. und wenns kein Spaß bringt dann kann ich es auch direkt lassen.
 
Ich finde aber nicht das es unleserlich ist. Wenn es unleserlich WÄRE dann würde sich Yzerman nicht auf Das Drachenblut Akt 3 Freuen, dann würde ich nicht so viel gutes feedback von den TES foren bekommen
 
Willst du eigentlich konstruktive Kritik hören oder nur Stimmen, die dir positiv gesonnen sind? :?
 
Sawbones schrieb:
Konstruktive natürlich aber wenn mir jemand vorlügt das mein geschichten unleserlich sind werde ich zickig

Wenn ein Großteil der Leute sagt, die Geschichten seien unleserlich, solltest du mal hinterfragen, wer sich hier in die eigene Tasche lügt. ;) Nicht jeder, der hier kritisch ist, will dir was Böses.
 
Eventer schrieb:
Sawbones schrieb:
Konstruktive natürlich aber wenn mir jemand vorlügt das mein geschichten unleserlich sind werde ich zickig

Die sind unleserlich

Nope. Dann kannst du genau so gut lesen wie ich schreiben kann. Im Scharesoft forum, ausm Reallife, dort höre ich nur "Rechtschreibung zwar miserabel aber gute Geschichten" dort versteh JEDER den Kontext. Und wenn du die Geschichten nicht lesen kannst dann lass es. Und ja ich weiß eure kritik zu schätzen. Aber warum sagen die einen "Kann man lesen, aber halt nicht einfach." und die anderen "Lässt sich überhaupt nicht lesen". Mein Gott ich habe eine LRS und bei einer LRS könnten die Geschichten auch schlimmer sein.

@Cthulhu: Nein. Ihr seid vielleicht 20% der leser (also die KTler die hier posteten) und dafür das ich eine LRS habe und 80% der leser mit meiner Rechtschreibung zufrieden sind dann ist das ein guter wert.
 
Wenn du genauso rechnest wie du schreibst schätze ich mal du hast die Zahlen vertauscht ;)

Mal im Ernst, es ist echt unleserlich, ein Leser muss Spaß daran haben zu lesen und das ist hier nicht der Fall.
 
Nun gut, wenn ihr das so seht. Aber was soll ich machen? Ich weiß ja nicht mal wo man wann Kommata setzt. Ich weiß nicht mal 100%ig welche Wörter in welchem Zusammenhang groß geschrieben werden. Meine "Rechtschreibung" bestimmt der Firefox und Open Office Rechtschreibprüfer. Ich gehe ja 5 mal die Woche für 8 stunden zu Nestor und wenn wir was machen dann wird mir dort mit der Rechtschreibung geholfen. Aber das dauert halt.
 
ok, hab Der letzte Weg gelesen, aber komme jetzt erst dazu, was zu schreiben

zuerst:
wie schon tausendfach erwähnt musst du dringend was an der Lesbarkeit deiner Texte machen. Das ist ganz einfach in der Prioritätenliste VOR allen anderen Punkten. Und red dich nicht immer raus, dass das einfach deine Schwäche sei. Dann _lerne_ es. Das sind Regeln, die du einmal richtig lernst und dann anwerndest. Fertig. Es muss ja weiß Gott nicht perfekt werden, aber...mehr Mühe. Was ist die Alternative? Ein Leben lang schreiben wie ein Achtjähriger? So, die allererste Faustregel, die du ab jetzt stets bedenkst, kriegst du direkt von mir: "Wenn ein Wort das »wie« eines anderen Wortes beschreibt, schreib es klein.".

Das ist der eine Punkt, an dem es handwerklich natürlich mangelt.

Der andere ist der, dass man deinen Texten anliest, dass du selbst noch nicht schrecklich viel gelesen haben kannst. Oder die wichtige Erfahrung ist spurlos an dir vorübergegangen. Auf jeden Fall wirken die Handlungen und Figuren halt zu wenig ausgeklügelt bzw. ausgefeilt, sondern viel mehr etwas zu sehr dahingeklatscht. Gerade wenn du eine bestimmte Stimmung erzeugen willst, brichst du das alles stumpf und schnell übers Knie, anstatt eines Versuchs der harmonisch wirkenden Erzeugung. Das meine ich dann halt z.B., wenn ich sage, dass du selbst mehr lesen muss. Erfahre (und lerne) wie man Personen, Konflikte, Stimmungen, etc. besser darstellt.

Aber zum Schluss auch noch was Positives:
Man liest nämlich auch heraus, wie wieviel Spaß du daran zu haben scheinst und dass du in der Sache echt aufgehst. Aber gerade deshalb solltest du versuchen Anregungen und Kritik zu nutzen. Das sollte es dir selbst wert sein.
 
dweezzu schrieb:
ok, hab Der letzte Weg gelesen, aber komme jetzt erst dazu, was zu schreiben

zuerst:
wie schon tausendfach erwähnt musst du dringend was an der Lesbarkeit deiner Texte machen. Das ist ganz einfach in der Prioritätenliste VOR allen anderen Punkten. Und red dich nicht immer raus, dass das einfach deine Schwäche sei. Dann _lerne_ es. Das sind Regeln, die du einmal richtig lernst und dann anwendest. Fertig. Es muss ja weiß Gott nicht perfekt werden, aber...mehr Mühe. Was ist die Alternative? Ein Leben lang schreiben wie ein Achtjähriger? So, die allererste Faustregel, die du ab jetzt stets bedenkst, kriegst du direkt von mir: "Wenn ein Wort das »wie« eines anderen Wortes beschreibt, schreib es klein.".

Eigentlich wollte ich ja nichts dazu schreiben aber jetzt habe ich schon von dir, Cloud Strife und noch irgendjemandem in diesem Thread diesen Satz gelesen und egal wie oft ihr es wiederholt, es stimmt schlichtweg nicht. Wenn er Legasthenie hat und seinem Schriftbild nach hat er Legasthenie und nicht LRS, dann gibts da vor allem in seinem Alter nicht mehr viel was man tun könnte. Mein Cousin ist Akademiker, hochgebildet und vielseitig interessiert aber Legastheniker, wenn man seine unredigierten Texte liest könnten diese, rein von der Grammatik, auch von einem zehnjährigen Hauptschüler sein.
 
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