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Rollenspiele - Best of

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Abgesehen von der Final Fantasy Reihe und ganz besonders Teil VII :huldig: <- Gott... ist Baldurs Gate 2 & CO damals absolut genial gewesen:dhoch:

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Über Baldurs Gate 2 geht nichts! Hat imho die Wiedergeburt des AD&D Systems bei Computerspielen eingeleitet. Und neben Wing Commander 3 ist es das einzige PC Spiel das bei mir zuhause noch im Schrank steht.

Das Spiel hatte einfach alles was ein gutes RPG braucht und wenn ein Spiel den Begriff Meilenstein verdient dann gehört BG2 mit Sicherheit dazu :huldig:
 
Ich hab' früher immer sehr gerne Lands of Lore 2: Götterdämmerung gezockt.

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Das hatte einen so wundervollen B-Movie Charme. Hab's aber nie durchgezockt, weil ich irgendwo hängengeblieben bin. Irgendwo hab' ich das hier auch noch rumliegen. Wenn ich's finde, wird's gleich mal installiert. :D
 
Ach du Schande! An das hab ich ja überhaupt nichtmehr gedacht :shock: Was hatte das zu seiner Zeit für eine mega geile Grafik und auf den Screenshots sieht das heute sogar noch recht gut aus :headbang:

Hab ich witzigerweise auch nie zu Ende gespielt. Bei mir war da ein ganz übler Bug im Spiel. Ich konnte durch irgendeine Tür oder Portal einfach nicht durchgehen - egal was ich gemacht hab. Dabei hatte es genau so eine epische Story wie ich sie Liebe: Götter kämpfen gegeneinander, ein Gott wird wiedergeboren gegen den man antreten muss etc.

War von Westwood gell? Schade das es die nicht mehr gibt. Ob EA das Franchise irgendwann mal wieder belebt. Hat mir besser gefallen als die Konkurrenzserie Eye of the Beholder.
 
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Titel: Skies of Arcadia Legends
Developer: Overworks
Publisher: Sega
Erschienen: 2002/2003

weitere Infos: Remake vom Dreamcast-Kult-RPG mit teilweise zensiertem Inhalt [kein Fluchen, kein Alkohol]

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Titel: Secret of Mana
Developer: Square
Publisher: Square/Nintendo
Erschienen: 1993/1994

weitere Infos: in Japan als Seiken Densetsu 2 bekannt, neben Mystic Quest/Final Fantasy Adventure/Seiken Densetsu auf dem GameBoy der einzige Teil der Serie der es nach Europa schaffte
 
Morrowind :huldig:
von Bethesda
Erscheinungsjahr 2002
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Ich habe dieses Spiel um die 300 Stunden gespielt und trotzdem nicht alles gesehen.

Anhören!
[yt]http://www.youtube.com/watch?v=ZWuNf4gxwuM[/yt]

Mein größtes Abenteur bis her! :huldig:
 
Ein weiterer Klassiker. Ich denke wir sind uns auch annähernd alle einige das Morrowind besser als Oblivion ist. Morrowind strahlt diesen schönen, herben und eigenständigen Charme aus und spielt in einer doch recht ungewöhnlichen Landschaft. Hm, und die Zwergenrüstungen hab ich in Oblivion doch sehr vermisst. Außerdem konnte man da fliegen. :grins:
 
Mandos schrieb:
Ein weiterer Klassiker. Ich denke wir sind uns auch annähernd alle einige das Morrowind besser als Oblivion ist. Morrowind strahlt diesen schönen, herben und eigenständigen Charme aus und spielt in einer doch recht ungewöhnlichen Landschaft. Hm, und die Zwergenrüstungen hab ich in Oblivion doch sehr vermisst. Außerdem konnte man da fliegen. :grins:

Na so was von einig! :deal:
 
Das sind aber eigentlich nur technische Mängel. Dafür wirkte die ganze Welt von Morrowind nicht so baukastenartig und monoton wie mir Oblivion wirkte. Sie hatte einen eigenen, bizarren Charme der mir besser gefiel als das auch sehr schöne Herr der Ringe inspirierte Design von Oblivion. Wobei das jetzt ein Vergleich auf hohem Niveau ist, da beide Spiele für mich im RPG Genre herausragend sind. Trotz 120 begeisterter Stunden mit Oblivion hab ich die schöneren Erinnerungen an Morrowind. Ich fand auch dass es dort die interessanteren einzigartigen Gegenstände/Artefakte gegeben hat.
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Ich fand Oblivion besser, was vor allem am vermurksten Quest-Log und den erzwungenen Endlos-Märschen von Morrowind liegt.

Jep ich auch .
MOROWIND hab ich auch "nur" knappe 140std gespielt , Oblivion über 300 . Was aber vor allem auch am Setting liegt , ich mag dieses Knallig bunte lieber als das Braun/Grau ala Morrowind . Zudem wurde Morrowind recht schnell viel zu einfach . 50-60std sind nicht viel bei solch einem spiel , aber wenn zu diesem zeitpunkt schon 99% der Gegner nurnoch Kanonenfutter sind geht auch die Motivation flöten . Dafür hatte es eine breitere aufwahl an ausrüstung und wirkte etwas "tiefer" .

Da würde ich mir einen mittelweg zwischen TES3 und 4 wünschen .

Wie dem auch sei , man sollte IMO beide gespielt haben .
 
Mandos schrieb:
Das sind aber eigentlich nur technische Mängel.

Die dafür aber gravierend sind, denn man braucht 5 mal so lange fürs Spiel, wie man sonst benötigen würde, weil man Ewigkeiten ziellos durch die Gegend irrt. Das kann das Spiel nicht mehr aufwiegen - zumal es auch noch unzählige Bugs gab, aber die gabs bei Oblivion ja auch.
 
Hab MORROWIND 20 oder 30 Stunden gespielt, dann aber weggelegt. Da geht es für meine Begriffe ja überhaupt nicht weiter, so zäh ist das. OBLIVION konnte mich da schon mehr begeistern.
Hat halt jeder seine Vorlieben.
Aber völlig aufgegeben habe ich MORROWIND noch nicht, dass das klar ist ;)
 
An lange Märsche erinnere ich mich auch noch, die kann man sicher nicht weg diskutieren. Vorallem wenn keine "Walkerstation" (weiß gerade nicht mehr wie die Transportviecher hießen) in der Nähe war. Aber planlos herum gerannt bin ich eher selten. Nach einer gewissen Spielzeit auch nur noch selten weil ich die Welt ohnehin gekannt habe. Und das Suchen nach dem Ziel hab ich nicht störend empfunden, da man ja schon wußte wo man suchen musste. Nichts desto trotz war das System von Oblivion da sehr komfortabel. Vor den Bugs der Xbox Version wurde ich glücklicherweise verschont da ich es aufm PC gespielt hab und da entsprechende Fixes hatte.

Ist letztlich einfach Ansichts Sache. Wie DaMeep schreibt kommt es auch auf die Präferenzen was das Setting geht an.

Ich fand MW einfach liebevoller gestaltet. Auch so Kleinigkeiten, das weit im Meer aufm Meeresgrund ein versunkener Piratenschatz zu finden war etc. hab ich bei Oblivion vermisst. Kann das nicht beschreiben, aber bei MW fand ich das herum streunern und das Land von oben bis unten absuchen als lohnender als bei Oblivion wo man durch die mitlevelnden Gegner ohnehin wußte dass der gefundene tolle Gegenstand ein paar Stufen später das Standardinventar jedes Wegelagerers ist.

Und ich fand das Godlike Gefühl dass man bei MW zum Ende hin hatte einfach nur herrlich. Sowas liebe ich an Rollenspielen. Wobei sich das Glücklicherweise zum Schluss hin auch bei Oblivion einstellte und auch dort die Gegner nur noch Opfer waren.

Lieben tu ich dennoch beide Spiele - für mich geht es da wirklich um Nuancen.
 
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