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MULTI Rise Of The Tomb Raider

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

.Ich verstehs auch grad nicht, vor einem Jahr wurde das Spiel von allen geliebt und jetzt ist es meh?

Vermutlich, weil es vor einem Jahr hauptsächlich von Xbox'lern mit rosaroter Brille gefeiert wurde, die eh alles lieben, was Phil ihnen - wenn auch nur für ein Jahr - für ihre Konsole hinschmeißt. Ein Jahr später ist der grüne Hype verflogen und die nüchterneren Spieler (die darüber hinaus ein UC4 im Gedächtnis haben) wagen es doch tatsächlich, dem Spiel auch seine Schwächen zu entlocken.
 
Wobei ich RotTR weniger mit UC4 vergleiche. Die Gewichtung beider Spiele ist unterschiedlich, auch wenn sie augenscheinlich das gleiche Genre bedienen.

Mir stösst weiterhin sauer auf, dass RotTR einfach auf plumpe Art und Weise "more of all" im Vergleich zu TR bieten will, und das macht es teils einfach zu aufgebläht.
 
Was mich einfach nervt ist, das man TR stets das bessere Gameplay oder Kampfsystem bescheinigen möchte. Beide Spiele sind da sehr simpel. Aber wo es bei UC einfach dazugehört und halt auch passt und den Flow im Spiel ausmacht, da enttäuscht es mich bei TR. In RotTR hast du den lächerlichen OP-Bogen, ziehlst und drückst ab, 3 Gegner down und alles andere an Waffen ist unwichtig. Ich fand den Ansatz im Vorgänger so toll mit den Waffen und Ausrüstung upgraden, das hätte man einfach sinnvoller weiterentwickeln müssen. Ich hab auf schwer gespielt aber irgendwann aufgehört da irgendwas noch zu machen, weil der Bogen ja völlig ausreichte...

Und die ach so gelobten Gräber, was habe ich mir da nach dem Vorgänger alles erhofft, aber am Ende waren diese auch total lächerlich. Und hier darf man auch nicht mit UC4 vergleichen, da UC noch nie den Fokus auf Rätsel hatte. Wenn man vergleichen will, dann mit TR selbst und den alten Teilen. Und da ist auch RotTR einfach maßlos unterlegen.
 
Ich habs grad erst vor einer Woche gespielt und im Anschluss dann direkt Uncharted.

Ich hab mich bei TR etwas geärgert nur den zweithöchsten Schwierigkeitsgrad gewählt zu haben. Hatte dann keine Lust mehr neuanzufangen.
Crafting ist völlig nebensächlich und hab kaum was gebraucht, Bestände meist voll und Material sammeln unnötig. Auf Survivor hätte ich mich dann wengistens öfter heilen müssen, da ja, glaub ich, die Regeneration komplett abgeschaltet ist.
Versteh daher auch die Kritik aus dem Blickwinkel nicht, es wäre alles zu viel und nervig Craftingzeugs zu suchen. Meist hat man eh alles und wenn nicht, liegt doch alles immer direkt auf dem Weg und man nimmt es einfach wie Munition auf.

Auffällig auch wie viel einfacher die Encounter sind. Ich erinner mich an eine Szene: man kommt in ein Gebiet, Typen unterhalten sich, verteilen sich dann und stellen sich alle mit dem Rücken zu einem. Ich hab noch extra gewartet aber keiner bewegt sich und man läuft die einfach nacheinander ab. Kam mir schon bisschen verarscht vor.

Danach war Uncharted überraschend anspruchsvoll. Immer viele Gegner, die patrouillieren und fast jeder war im Blickfeld eines anderen. Da musste ich echt aufpassen und wurde trotzdem meist entdeckt.
 
Ich weiß leider nicht mehr wieviele Schwierigkeitsgrade TR hatte, aber da ich bei jedem Spiel den höchstmöglichen wähle, empfand ich TR auch als das leichtere und anspruchslosere Spiel.

Wie gesagt, ich möchte das Spiel auch nicht unnötig schlechtreden. Jeder der seine Spaß hat, dem gönne ich diesen. Aber da hier sonst ja jeder Titel sich einer gewissen Kritik stellen muss, mache ich da halt auch mal mit :D. Bei UC hast du einfach ein rundes Gesampaket, was läuft. Bei TR habe ich das Gefühl das die manchmal immer noch nicht ihre Linie gefunden haben. Die Ansätze sind ja echt gut, aber ich finde es gibt noch zu viele Baustellen. Ohne der schnieken Lara und der schönen Grafik, bietet MIR das Spiel einfach zu wenig. Und ich hätte wirklich richtig Bock auf einen anspruchsvollen Archäologen-Tripp!
 
Ist das dein Fazit zur Diskussion der letzten Seiten? Falls ja, tust du mir aufrichtig leid.

Mein Fazit hab ich schon vor ein paar Tagen geschrieben. Aufrichtig leid würde mir als Fazit der Diskussion tatsächlich nur tun, dass diese am Ende wieder in einer Konsolenfanboy Disskusion mündet. Was Fox einfach mal impliziert.

Wobei ich die Diskussion auch einfach nucht ganz verstehe bzw worum am Ende diskutiert wird. Ich und andere finden das Spiel toll und andere nicht. So ist das mit Spielen nunmal. Die genannten Schwächen mag es haben-für die einen. Für andere wie zb mich sind das gerade die Stärken. Da wird man auch keinen Konsenz finden. Ich finde die Freiheiten toll. Ob Stealth oder offene Shoot outs-ich kanns mir aussuchen und Lara so spielen wie ich mag. Letztlich geht es nir darum die Gegner zu legen.

Oder auch das Skillsystem. Für mich gewinbt jedes Spiel dasurch. Egal welches Genre. Damit bekommt man mich immer, da ich solche Rollenspieleinschläge total liebe. Ja deswegen spiele ich sogar liebend gern stundenlang bei Fifa den Managermodus, weil ich es liebe die Spieler und das Tema zu verbessern.

Und andere turnt das halt ab. Da gibt es für mich keine große Diskussion drum. Das Spiel ist aber so gestrickt, das man es auch gut ohne das Zeug durchspielen kann. So schwer ist es ja nun nicht. Mir macht das halt Spaß also knie ich mich rein. Anderen nicht, dann können die es doch linear durch spielen.
 
aber jetzt wieder mit dem rosa Fanboybrillen Argument zu kommen ist auch nicht sehr passend :lol:

Dazu muss ich mich nun doch mal auslassen. Gehe eigentlich nie auf so was ein und wenn, dann auf meine charmante und humorvolle Art :D, aber diese "Fanboy-Vorwürfe" gehen mir echt gegen den Strich.

Jaha, ich bin Xbox Fanboy. Mache ich kein Geheimnis draus. Nur ist meine/unsere Meinung deswegen "weniger wert"? Ich fand Tomb Raider super, aber das kann man ja eh nicht ernst nehmen, weil es (zeit)exklusiv war und ich es daher ja super finden muss? Glaubt ihr (also die, die das gerne mal als Argument bringen) das wirklich?

Ich finde die Xbox Spiele nicht super, weil ich Xbox Fanboy bin. Ich bin Xbox Fanboy, weil ich die Spiele super finde! Das ist ein Unterschied.

Dass ich mit den Microsoft Titeln mehr anfangen kann, ist halt angeboren. Kann nicht dafür, dass die mir besser gefallen. Außerdem versuche ich meine Meinung eigentlich immer in umfangreichen, ernst gemeinten Eindrücken zu verdeutlichen. Habe auch hier zum Xbox Release ausführlich geschildert, was genau mir an Tomb Raider so hervorragend gefällt. Nun muss man logischerweise nicht meiner Meinung sein. Wäre ja auch langweilig. Nur werde ich echt pissig, wenn es dann am Ende nur heißt "Ach, der Mixer wieder. Findet ja eh alles geil, was grün ist. Fanboy-Brille, blabla."

Ich liebe "grün", weil ich dort für mich "passende" Spiele bekomme. Auf das Halo/Gears/Forza (Horizon) Trio möchte ich schlichtweg nicht verzichten und Spiele wie Quantum Break treffen bei mir auch genau ins Schwarze. Aber ich liebe auch Ubisoft Spiele (was viele ja auch nicht nachvollziehen können), der Multiplattformer The Witcher 3 war mein GOTY, Deus Ex fand ich zuletzt ganz fantastisch, Until Dawn war mein Überraschungshit des vergangenen Jahres, Odin Sphere Leifthrasir habe ich genossen und Tomb Raider mochte ich sogar schon 2013 als es noch nicht (zeit)exklusiv war.

Ich finde das gut, was ich gut finde. Ich finde RotTR irre gut. Aber ganz bestimmt nicht, weil sich MS 'nen lächerlichen Exklusivdeal gegönnt hat. Und ich finde es schade, dass genau das immer mal wieder behauptet/angedeutet und die jeweilige Meinung damit quasi für unglaubwürdig erklärt wird. Aber klar, letztes Jahr, als es noch exklusiv war, waren natürlich alle Tester und Spieler, die es ebenso gut fanden, eingekauft oder verblendete Fanboys. Zum Glück kommt jetzt die erleuchtete, immerzu neutrale und objektive PS4 Userschaft, um uns unser Unwissen aufzuzeigen. Ohne die würde ich wahrscheinlich nur schlechte Spiele spielen... Glaube den Smiley habe ich noch nie benutzt, aber hier möchte ich dann auch mal mit den Augen rollen: :roll:
 
Wobei ich die Diskussion auch einfach nucht ganz verstehe bzw worum am Ende diskutiert wird. Ich und andere finden das Spiel toll und andere nicht. So ist das mit Spielen nunmal.
Natürlich sind Geschmäcker verschieden. Aber das sollte uns doch bitte nicht an Diskussionen und dem Austausch von Argumenten hindert. Nach der Logik könnten wir den Treff auch gleich dicht machen.

Und andere turnt das halt ab. Da gibt es für mich keine große Diskussion drum. Das Spiel ist aber so gestrickt, das man es auch gut ohne das Zeug durchspielen kann.
Kann man, dann bleibt aber noch noch eine jämmerliche Hülle von einem SPiel übrig. Das Spiel kann man auf den mittleren Schwierigkeitsgraden ohne 80% der Features locker zocken. Was es eintönig macht. Genau um den Punkt dreht sich doch die Diskussion gerade. Wenn man kein Spielertyp ist, der sich mit Mechaniken im Spiel selbst beschäftigen kann, die im größeren Kontext des gesamten Spiels überflüssig sind, hält sich der Unterhaltungswert in Grenzen.

Dass du und Fanboy MiXer Spaß haben, stellt niemand in Abrede.
 
Wenn das Spiel sich nicht steigert, finde ich Uncharted 4 sogar deutlich besser. Aber bin erst bei 60%. Nach dem tollen Anfang baut das Spiel bisher nur ab.
Ich habe es mir zu Release für die One geholt und bisher noch nicht durchgespielt. Fand auch, dass es leider immer mehr abgebaut hat zum Ende hin (dürfte vielleicht noch 1-2 Stunden vor mir haben). Aber bis dahin war es gut.
 
Ja aber wenn für dich dann nur noch eine jämmerliche Hülle übrig bleibt hast du aber ein Problem mit dem Spiel an sich. Dann hättest du als Kernelement eben die Kämpfe die du ja immer noch variabel angehen kannst, die B Movie Story und teils schöne Set Pieces. Was man hier sicher vorwerfen kann, ist dass 90% des Spiels in Sibirien spielen. Wobei ich nicht weiß wie sich das ändert. Wenn ich gerne lineare Rennspiele spiele, spiele ich doch auch kein Forza Horizon. Und wenn dich lediglich die Skillsache stört, dann hast du ja auch immer noch die Bonusgräber neben der Story.

Ich seh mich da halt ähnlich in der Diskussion wie damals in UC1. Meinen Nerv hatte das total getroffen. Negativ war da sicher das nicht so richtig gute Kampfgameplay. In der Summe fand ich das Spiel Klasse. Wenn man dann lesen darf, dass jemanden eben die Kämpfe nicht gefallen und er das Spiel deshalb nicht gut findet, ist das auch in Ordnung und normal. Dann kann man noch darüber diskutieren warum man das Kampfgameplay nicht mag. Eine Diskussion wird aber doch dann unnötig bzw klinke ich mich dann aus wenn sie sich im Kreis zu drehen beginnt. Also zB immer wieder eingeworfen wird dass man das Shootgameplay nicht mag. Immer wieder und sich wiederholend.Scheint aber bei manchen ein inneres Bedürfnis zu sein. Wie im Dragon Age Thread wo ich das Gefühl hatte, dass immer wenn er auf einer neuen Seite angelangt war, user xy gleich zum zigsten Mal posten muss wie doof er den Ubistyle Suchkram findet. Dafür ist ein Diskussionsforum doch sicher nicht da. Und das Gefühl stellt sich für mich hier im Thread ein. Und am Tiefpunkt sind wir für mich halt da angelangt wenn dann einer reinbricht und die Seite wieder in ne Fanboydiskussionsecke zu drücken versucht. Das ist wie ne kritische Diskussion zu Flüchtlingspolitik mit pro und contra und einer kommt dann um die Ecke und meint man wäre ein Nazi. Was soll man da noch groß sagen?
 
Das Spiel hat und hatte durchweg gute Wertungen in der Fachpresse.

Nö, hatte es nicht.

Egal wie man zu solchen Wertungen steht, aber jetzt wieder mit dem rosa Fanboybrillen Argument zu kommen ist auch nicht sehr passend :lol: Aber wieder was gelernt, Bart Wux ist ein Hardcore Boner. Hatte ich so gar nicht auf dem Schirm.

Mein (bewusst überspitzter) Beitrag bezog sich nicht auf die Wertungen, sondern auf die von Bart gestellte Frage, wie es denn sein kann, dass es plötzlich Leute gibt, die das Spiel nicht gut finden. Als wäre es bei RoTR eine Unmöglichkeit und ein Unding, die Begeisterung der Spieler damals in Frage stellen zu dürfen. Was du daraus (fälschlicherweise) lernst, ist dein Ding.

Aufrichtig leid würde mir als Fazit der Diskussion tatsächlich nur tun, dass diese am Ende wieder in einer Konsolenfanboy Disskusion mündet. Was Fox einfach mal impliziert.

Das würde ich höchstens tun, wenn getroffene Hunde sich hier zu Wort melden und einen Rechtfertigungsroman verfassen müssten. Oh, wait...
Wie Nas schon schreibt, unterstelle ich hier niemandem, Spaß mit dem Spiel zu haben/gehabt zu haben. Stattdessen unterstelle ich nur denjenigen eine rosarote Brille, welche die hier aufgeführte Kritik am Spiel im Keim ersticken wollen. Ist inhaltlich ein entscheidender Unterschied in meiner Aussage, außer man will unbedingt eine Fanboy-Diskussion daraus ableiten. Oh, wait...

@Mandos Die Diskussion dreht sich überhaupt nicht im Kreis. Du solltest vielleicht mal zur Kenntnis nehmen, dass es sich bei Rise of the Tomb Raider um eine Neuerscheinung für Playstation 4 handelt. Hier diskutieren aktuell überwiegend Spieler, die den Titel neu erworben haben und gerade ihre ersten Eindrücke schildern!

Amen.

@Mandos @MiXeR Leider kann man nur einmal linken, deshalb nochmal so :dhoch:

Keine Sorge, irgendwo im KT findest du sicher ein paar Pro-Xbox-Beiträge, die du bisher noch nicht geliked hast.
 
Pro Xbox-Beiträge? Finde, @MiXeR hat sehr sachlich niedergelegt, warum er das Spiel mag. Es ist echt lächerlich, dass jeder zweite Post in diesem Forum direkt zwanghaft irgendwie auf einen angeblichen Konsolenkrieg projiziert wird. Manche zocken eben auf der Xbox, manche auf der Playsi, manche auf beiden. Und hey, es soll sogar Leute geben, die mit nem Nintendo spielen. Und ich glaube die große Masse entscheidet sich nicht aus purer Liebe zu einem Konzern für die eine oder andere Konsole.
 
Es ist aber kaum bestreitbar, dass der Hype für Exklusivspiele im eigenen "Lager" meistens sehr viel ausgeprägter ist. Hüben wie drüben. Ist aber IMO normal.

Ich finde es allgemein bescheuert, Kritik so abzuschmettern und nur noch den "Kern" eines Spiels zu betrachten. Was wurde Uncharted 4 von vielen Usern kritisiert, teilweise für die abstrusesten Sachen. Aber daraus entstehen nunmal oft auch interessante Diskussionen und dafür ist ein Forum halt da.
 
Sry, hier steht so viel Schwachsinn in dem Thread auf den letzten Seiten, da kann man ja nur noch lachen. :lol:

Vor allem @Nasreddin der das Spiel als zu einfach empfindet, aber es auf den normalen SG zockt. Dann ist mir auch klar, das man als geübter Spieler einfach so durch das Spiel kommt. Ich zock es wie gesagt auf extrem Survivor und da sieht die Sache imo anders aus. Da hat man sich dann durch 2 Shootouts gespielt, durch das Level geklettert, nur um dann kurz vor dem nächsten Feuer in eine Falle zu treten. Da hat das Spiel für mich schon seinen Punkt gemacht. Gilt auch für die vielen optionalen Gräber, durch die man sich mal kurz durchknobeln kann, wenn man auch hier die Suchhilfen aus macht.

Wie gesagt, das Spiel hat seine Schwächen im erzählerischen Bereich. Kann auch sein, dass Uncharted seine Aufgabe da noch besser löst. Aber zu behaupten von TR bleibt nur eine leere Hülle als Spiel und Uncharted da dann abfeiern, verstehe ich nicht. Und da haben wir den Punkt, dass mich der gute Nathan mit seiner Art einfach nur nervt, wie das @eape schön formuliert hatte, noch gar nicht angesprochen.

Das hat dann @Fox auch nichts mit Fanbrille zu tun, man kann sich auch die Bashbrille aufsetzen und seine Kritik übertreiben.

Im Endeffekt ist das natürlich eh egal, entweder man hat Spaß damit oder nicht. Das gilt ja für jedes Spiel, welches man sich kauft.
 
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