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Und sie halten sich an die Regeln.
Bewundere dich, wie du immerhin so ruhig bleibst Und damit umgehst. Ich reg mich mittlerweile ziemlich leicht aufNö, Seenotrettung.
Ohne die Helfer gäbe es wesentlich mehr Tote. Und sie halten sich an die Regeln.
Das auch nur entfernt mit der widerwärtigen Aktion der Identitären zu vergleichen, ist, ja, widerwärtig.
http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-07/seenotrettung-mittelmeer-fluechtlinge-boote-ngos-marine
*lol* wegen Schlepperei verhaftet...
zweierlei Maß oder wie?
Und wenn u.a. deutsche NGOs das selbe nur in die andere Richtung tun (also die Flüchtenden nach Italien bringen) ist es was? Flüchtlingshilfe?
Den Unterschied solltest auch du verstehen, denk mal scharf nach...![]()
Also hat die Crew/das Schiff, bis auf das sie in fremde Hoheitsgewässer eingefahren sind, nichts weiter getan?
(Mal ganz davon abgesehen, dass Libyen schon weit früher geäußert hatte, dass sich das Schiff besser nicht ihrer Küste nähern sollte)
Also, der eine bringt sie nach Italien (der "See-Notretter") und der andere nach Afrika (der "Schlepper"), nachdem man sie im Mittelmeer, warscheinlich an der 12 Meilen Zone vor Lybien, aufgelesen hat.
Beide nehmen die Flüchtenden aus der "Obhut" der lybischen Schlepper, steuern allerdings jeweils andere Küsten zum abladen an.
Also nein, es erschliesst sich mir nicht.
Aber ich bin über jede Aufklärung dankbar, denn ich Dödel muss es ja auch verstehen...
Also möchte Lybien die Flüchtenden nicht zurück?
Aber das Risiko das sie auf ihren Schlepper-Kuttern auf offener See ersaufen nehmen sie offensichtlich gern in kauf.
Der "See-Notretter" rettet Menschen kostenlos aus Seenot im Einklang mit dem internationalen Seerecht.
Der Schlepper bringt Menschen gegen Bezahlung und illegal über zumindest eine Staatsgrenze und macht sich somit in den meisten nationalen Rechtsordnungen strafbar.
Ein "See-Notretter" der kostenlos Menschen aus Seenot rettet, macht sich nicht strafbar, egal, ob er die Menschen in Europa oder Afrika an Land gehen lässt.
Ich glaub es ging ihnen darum gar nicht zu wissen, wer da "zurück"gebracht wird und außerdem gibt es eine grundsätzliche Ablehnung mit etwas anderem als den offiziellen Staatenvertretungen zusammenzuarbeiten.
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