G
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Gast
Und im Gegenzug will (Vorsicht, gefährliche Pauschalisierung) keiner mehr für sein Essen oder seine Kleidung bezahlen. Viel schlimmer noch, die, die das tun, werden auch noch belächelt und müssen sich rechtfertigen.
Ein großer Teil unseres Wohlstands fußt auf der Ausbeutung anderer und wer dieses Spiel nicht mitspielen will, kann (zumindest in Teilen) etwas dafür bzw. gegen das Ausbeutertum unternehmen. Gerade bei Lebensmitteln ist das heutzutage gar nicht mehr so schwer.
Wundern braucht sich niemand, wenn der Fischer, dessen Meer leerfischt wird oder der Kakaobauer, dessen Bohnen zu lächerlichen Preisen abgekauft werden sich ein neues Ziel suchen.
Wer ganze Ökonomien und Strukturen zerstört, braucht sich nicht über die Abwanderung beschweren.
Gab es, gibt es und wird es immer geben.
Ein großer Teil unseres Wohlstands fußt auf der Ausbeutung anderer und wer dieses Spiel nicht mitspielen will, kann (zumindest in Teilen) etwas dafür bzw. gegen das Ausbeutertum unternehmen. Gerade bei Lebensmitteln ist das heutzutage gar nicht mehr so schwer.
Wundern braucht sich niemand, wenn der Fischer, dessen Meer leerfischt wird oder der Kakaobauer, dessen Bohnen zu lächerlichen Preisen abgekauft werden sich ein neues Ziel suchen.
Wer ganze Ökonomien und Strukturen zerstört, braucht sich nicht über die Abwanderung beschweren.
Gab es, gibt es und wird es immer geben.