G
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Gast
Ist auch in Deutschland so.
Allerdings muss man natürlich betrachten, warum gerade Zugewanderte häufiger straffällig werden.
1. Viele der Zuwanderer sind junge Männer und da Tatverdächtige/Täter überall hauptsächlich junge Männer sind (10% der Bevölkerung (14 bis 30-jährige) begehen 60% der Gewaltstraftaten), treibt das die Statistik natürlich in die Höhe.
2. Außerdem treiben einige wenige junge Intensivtäter die Statistik auch ziemlich nach oben.
3. Die Mehrzahl der Gewaltstraftaten ereignen sich "untereinander" (z.B. in Flüchtlingsunterkünften). Das heißt auch, dass die große Mehrzahl der Opfer von Gewalt von Zuwanderern selbst Zuwanderer sind.
Wer sich damit mal etwas beschäftigt, sich z.B. die Unterkünfte ansieht, sich mit dem Menschen dort unterhält wird zu dem Schluss kommen, dass die massenhafte Unterbringung der verschiedensten Nationalitäten, Ethnien, Religionen etc. nicht funktioniert. Das gepaart mit weiteren Dingen (Ungewissheit, Angst, Frust, Fremdsein, Perspektivlosigkeit, Trauer, psychische Erkrankungen) fördert, wenig überraschend, die Gewalt.
Allerdings muss man natürlich betrachten, warum gerade Zugewanderte häufiger straffällig werden.
1. Viele der Zuwanderer sind junge Männer und da Tatverdächtige/Täter überall hauptsächlich junge Männer sind (10% der Bevölkerung (14 bis 30-jährige) begehen 60% der Gewaltstraftaten), treibt das die Statistik natürlich in die Höhe.
2. Außerdem treiben einige wenige junge Intensivtäter die Statistik auch ziemlich nach oben.
3. Die Mehrzahl der Gewaltstraftaten ereignen sich "untereinander" (z.B. in Flüchtlingsunterkünften). Das heißt auch, dass die große Mehrzahl der Opfer von Gewalt von Zuwanderern selbst Zuwanderer sind.
Wer sich damit mal etwas beschäftigt, sich z.B. die Unterkünfte ansieht, sich mit dem Menschen dort unterhält wird zu dem Schluss kommen, dass die massenhafte Unterbringung der verschiedensten Nationalitäten, Ethnien, Religionen etc. nicht funktioniert. Das gepaart mit weiteren Dingen (Ungewissheit, Angst, Frust, Fremdsein, Perspektivlosigkeit, Trauer, psychische Erkrankungen) fördert, wenig überraschend, die Gewalt.