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GEN7 Max Payne 3

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

ich finde die "Zwischensequenzen" und den Übergang von diesen ins Spiel und andersrum so dermaßen gut gemacht :huldig:
Es gehört nunmal dazu, Max Payne 3 ist fast schon ein richtiger Film.
 
Man kann die Sequenzen zwar nicht wegdrücken, aber anscheinend verkürzen. Wenn man START drückt, stoppt das Spiel, drückt man A steht unten rechts "lädt ...", doch hat es genug laden überspringt es einige Dialoge. Hab ich durch Zufall gemerkt, muss ich mal konkret nachprüfen ob das so ist.
 
Anubis schrieb:
Dann ist es eben eine Ausnahme, Mass Effect 2 z.B. leider nicht darunter und hat auch 2 Disc.

du laberst son mißt grad:p

1. ja musste am ende von me2 nochmal wechseln
2. bei me3 war es glaub ich so verteilt das die meißten hauptmissionen auf der 1. disc waren und eben je nach dem welche nebenmissionen man macht wurde gewechselt

aber stimmt schon bei so spielen wie max payne würde es kein sinn machen hin und her zu switchen dann eher so wie bei la noir
 
Kordelle schrieb:
Max Payne 3 ist fast schon ein richtiger Film.

Eben, ich wollte aber ein Spiel und keinen Film.


Fuchs schrieb:
Max Payne 3 ist ein Meisterwerk, selten was besseres gespielt.

Na als Meisterwerk würde ich MP 3 nicht bezeichnen, dafür hat es zu viele Macken. Nach einer gewissen Eingewöhnungsphase macht es aber richtig Spaß, die Schusswechsel sind packend und die Grafik sieht toll aus. Die Story ist besser als der Durchschnittsmüll was man sonst so in Spielen ertragen muß, dennoch haut sie mich nicht vom Hocker.

Hier ein paar Sachen die mich stören: Steuerung etwas zu träge, Zielen mit einen Leuchtpunktvisier oder Scharfschützengewehr ist eine Katastrophe,
zu viele und zu lange Zwischensequenzen deren Effekte stark gewöhnungsbedürftig sind, Untertitel sind viel zu klein, nach Zwischensequenz hat man eine andere Waffe in der Hand, die Levels sind streng linear und man hat keine Möglichkeit eine alternative Route zu wählen, QTE kommmen zwar selten vor aber es gibt sie

Wie gesagt, es macht mir trotzdem viel Spaß, bin gerade im 11 Kapitel.
Gestern Abend habe ich mal kurz den Multiplayer angespielt, fand ich auch ganz nett. Übrigens füllt sich da die Gesundheitsanzeige automatisch auf, wenn man in Deckung geht.
 
Bin gestern bis zum Anfang der zweiten Dics gekommen und ich muss sagen das Spiel ist echt eine Wucht. Ich liebe die Schusswechsel, vor allem die knackigen Stellen, man ist gezwungen mit Bedacht vorzugehen, jede Kugel ist wichtig, jede Waffe ein anderer Schlüssel zum Überleben. Kein Feuergefecht ist hier Nebensache, man bewegt sich immer am Abgrund, am schmalen Grad zum Tod und wenn man scheitert spornt das eher an als das es frustriert. Dazu kommt noch, das sich keine Schießerei gleich spielt, wie oft man sie auch wiederholt, man komponiert mit jedem weiteren Anlauf eine neue Actionszene und eigene kleine Magic Moments, nimmt die Choreographie selbst in die Hand und denkt sich nach jeder gewonnenen Schießerei, "Alter Schwede, war das geil!"

Die Story und wie sie präsentiert wird ist einzigartig, ich habe noch kein Spiel gezockt, welches zu gleichen Teilen Film als auch Spiel ist, vor allem mit einer derartig treibenden Power. Dieses Spiel ist im Grunde Max Payne selber, es ist zu 100% an ihn gekoppelt, kommt kaum zur Ruhe und wenn dann zerfließt es fast in Apathie, trunken und niedergeschlagen. Das sind diese Momente in denen man merkt, das dieser Mann nur noch eine Urgewalt ist und ohne Aufgabe, ohne Ziel wie eine leere Hülle wirkt. Alles um ihn herum scheint fremd sofern es nicht in Zerstörung und Leid versinkt. Gerade die Szenen in der Glamour-Welt lassen Max wie ein Alien wirken, ein Mann in einer Welt die euphorischer nicht sein kann, die sich am eigenen, überstrahlenden Glanz erfreut, während Max lieber die Augen schließen würde...
 
KaKun schrieb:
Bin gestern bis zum Anfang der zweiten Dics gekommen und ich muss sagen das Spiel ist echt eine Wucht. Ich liebe die Schusswechsel, vor allem die knackigen Stellen, man ist gezwungen mit Bedacht vorzugehen, jede Kugel ist wichtig, jede Waffe ein anderer Schlüssel zum Überleben. Kein Feuergefecht ist hier Nebensache, man bewegt sich immer am Abgrund, am schmalen Grad zum Tod und wenn man scheitert spornt das eher an als das es frustriert. Dazu kommt noch, das sich keine Schießerei gleich spielt, wie oft man sie auch wiederholt, man komponiert mit jedem weiteren Anlauf eine neue Actionszene und eigene kleine Magic Moments, nimmt die Choreographie selbst in die Hand und denkt sich nach jeder gewonnenen Schießerei, "Alter Schwede, war das geil!"

Die Story und wie sie präsentiert wird ist einzigartig, ich habe noch kein Spiel gezockt, welches zu gleichen Teilen Film als auch Spiel ist, vor allem mit einer derartig treibenden Power. Dieses Spiel ist im Grunde Max Payne selber, es ist zu 100% an ihn gekoppelt, kommt kaum zur Ruhe und wenn dann zerfließt es fast in Apathie, trunken und niedergeschlagen. Das sind diese Momente in denen man merkt, das dieser Mann nur noch eine Urgewalt ist und ohne Aufgabe, ohne Ziel wie eine leere Hülle wirkt. Alles um ihn herum scheint fremd sofern es nicht in Zerstörung und Leid versinkt. Gerade die Szenen in der Glamour-Welt lassen Max wie ein Alien wirken, ein Mann in einer Welt die euphorischer nicht sein kann, die sich am eigenen, überstrahlenden Glanz erfreut, während Max lieber die Augen schließen würde...

Genau. Genau so! Genau so habe ich mir das vorgestellt! Ich schlüpfe in die Rolle eines vom Leben gefisteten Berserkers, der auf in künstlichem Licht getauchten Parkett sein blutiges Ballett tanzt!

:huldig:
 
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