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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das widerlegt die Fragwürdigkeit aus meiner Sicht deutlich.
Das verstehe ich völlig und ist aus Deiner Sicht auch absolut verständlich, aber es gibt eben auch genug Menschen, die durch Früherkennung erst krank gemacht wurden. Und nein, ich werde den Teil zur Krebsvorsorge natürlich weder ändern noch löschen, denn dies ist ja nur die Quintessenz aus dem dargestellten Buch und niemand schreibt irgendetwas von Unsinn - da muss man schon differenzieren und das auch objektiv aushalten können, auch wenn man subjektiv und emotional betroffen war oder ist.

Natürlich ist das ein zweischneidiges Schwert und es stehen Einzelschicksale und Menschen sowie auch erbliche Vorbelastungen hinter den statistischen Ergebnissen. Die Fragwürdigkeit der Vorsorgeuntersuchungen wurde jedoch schon 2014 von Montgomery erwähnt, um dann im Dunkeln zu verhallen. Mach Dir mit der Lektüre des Buchs selbst ein Bild, warum das vielleicht passiert sein könnte. Auch die Einzelschicksale in Deiner Familie sind bei weitem kein Grund, die Früherkennung als nur und allgemeingültig nützlich darzustellen, denn das ist sie definitiv nicht. Sie war nützlich in Deiner Familie, aber war auch sicherlich der "Fluch" in zwei oder eher drei vergleichbaren Fällen, die auch Familie haben. Und nur darum geht es!
 
Ich lass das mal so stehen und hoffe, dass er den Tweet nicht löscht.

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EDIT: Im Sinne dieses Threads: Eisbaden oder Eisschwimmen (wenn man es kann) macht nicht krank! Im Gegenteil stärkt es das Herz-/Kreislauf- und auch das Immunsystem.
 
Zuletzt bearbeitet:
Also mich, als was das Eisbaden angeht total Untrainierten, könnteste nach so ner Session auch erstmal nen Krankenschein wegen ner fetten Erkältung ausstellen.

Mein Respekt auch an alle, die das durchziehen. Aber da sollte man sich ja rantasten, oder nicht? Ich kenn ja auch welcze privat und zumindest von meinem Kumpel weis ich, dass er regelmäsig die eigene Saune besucht und danach noch eiskalt badet und daher auch ganz anders "abgehärtet" ist, was Eisbaden angeht. Mir reichts schon, wenns im Schwimmbad zum Start der Saison 17° sind...
 
Ich trinke (und esse) jetzt seit knapp zwei Monaten keinen Alkohol mehr und ich muss sagen, ich bin enttäuscht über die überall so viel angepriesene Wirkung. Ehrlich gesagt merke ich nichts.

Ich schlafe genau so beschissen wie vorher, mein Magen macht immer noch Probleme, an der Haut hat sich nichts geändert, ich habe kein Fett verloren und meiner Stimmung merkt man nachwievor an, dass ihr die regelmäßige Sonne fehlt.

Ich glaube viele machen sich da selbst was vor.
 
Ich finde ja allgemein, dass man nicht allzu viel von den meisten Änderungen erwarten darf. Da geht es eher um langfristige Auswirkungen für die Gesundheit. Und 2 Monate ist halt nicht wirklich langfristig. Letzten Endes habe ich auch schon viel geändert in meiner Lebens- und Ernährungsweise. Natürlich als Mensch auch immer mal mit Rückschlägen verbunden. Aber da war jetzt wenig dabei, bei dem ich sagen würde "Boah, krass, das merke ich jetzt aber".

Dazu natürlich auch immer die Zeitlinie des älter werdens. Also selbst wenn ich etwas besonders tolles mache, konserviert das vielleicht auch nur den aktuellen Zustand - sorgt also dafür, dass es mir nicht schlechter geht. :D

Oder mal anders gesagt. Ich glaube meine Gesundheitsodyssee hat vor knapp 10 Jahren so richtig begonnen würde ich sagen. Wenn man meine Blutwerte von damals mit meinen Werten von heute vergleicht, sind da fast schon Welten dazwischen. Ich habe da so viel positives bewegen und bewirken können. Ich bin aber halt auch 10 Jahre älter geworden, was ich gerade in den letzten 12 Monaten spüre. Soll heißen, ich fühle mich schlechter wie vor 10 Jahren, bin aber gesünder. Die Frage ist, wie ich mich heute erst mit dem Lebensstil von vor 10 Jahren fühlen würde.

Aktuelles Beispiel von mir noch: Ich gehe ja nun schon länger und nach wie vor regelmäßig joggen. Was meinem Körper sicher extrem gut tut. Und ein wenig auch meinem Kopf. Wirklich fitter und besser fühle ich mich dadurch aber auch nicht. Ich gehe jetzt nicht durchs Leben und hab das Gefühl "Mann, fühle ich mich voller Engergie weil ich laufen war. Ich Kanone!" Ich schleppe mich trotzdem in die Kanzlei. Allerdings ist mein Puls besser geworden und wie gesagt auch meine Blutwerte in Kombination mit alle den anderen Änderungen. Wobei es mir aber hilft - an Tagen an denen ich joggen war, schlafe ich deutlich besser, weil ich positiv erschöpft bin. Da hat auch der Kopf oft Ruhe. Und der bessere Schlaf wiederum hilft auf lange Sicht wieder. Aber auch hier - das ist jetzt nicht so, dass ich 3 oder 4 mal die Woche schlafe wie ein Baby. Ich meine das im Verhältnis zu meiner sonstigen Schlaferei.

Gott, was ich hier schreibe. Als ob ich 80 Jahre alt wäre. Aber passend dazu:

Seit Oktober bin ich mal wieder der Werbung auf den Leim gegangen bzw. auf verschiedenen Heilpraktiker Blogs über über "LaVita" gestolpert. Das ist ein imho überteuerter Nahrungsergänzungsmittelcocktail. Da kostet eine Flasche schlanke 50 Euro. :ugly: Da ich aber irgendwie vor den Kindern nicht immer irgendwelche Pillen schlucken wollte, hab ich das halt mal ausprobiert und trinke das seither. Und keine Ahnung ob Zufall, Glaube oder whatever - ich war diese Wintersaison quasi nicht krank. Obwohl die Familie um mich herum zigmal krank war, hatte ich nur leichte Anflüge. Und normalerweise bin ich eigentlich immer dabei. Von daher habe ich das auch schön weiter getrunken. Keine Ahnung ob es daran liegt. Finde ich aber schon bemerkenswert. Hat das mal noch jemand ausprobiert und hat Erfahrungen dazu? Bei Facebook überschlagen sie sich bei den Kommentaren geradezu mit Zufriedenheit und da ich bisher nicht aufgefordert wurde einen positiven Kommentar abzugeben, ist da vielleicht doch etwas dran.
 
Über LaVita habe ich auch schon im Bekanntenkreis viele positive Erfahrungsberichte gehört. Das verwundert aber auch nicht wenn man bedenkt, dass dort viele Mikronährstoffe und Spurenelemente enthalten sind, die man heutzutage nicht mehr so einfach über die Nahrung bekommt.

Ich werden ab Aschermittwoch wieder bis Ostern 6 Wochen fasten (Kompletter Verzicht auf Alkohol, Zucker, Milch und Mehl) - ich schraube mein Sportpensum weiter hoch und nehme dann die gesamte Zeit Athletic Greens (wahrscheinlich AG1). In der Woche vor Ostern mache ich dann noch mit unserem Sohn eine kleine Bikepacking-Tour (500km in 6 Etappen). Ich bin sehr gespannt, wie das körperlich läuft.
 
Über LaVita habe ich auch schon im Bekanntenkreis viele positive Erfahrungsberichte gehört. Das verwundert aber auch nicht wenn man bedenkt, dass dort viele Mikronährstoffe und Spurenelemente enthalten sind, die man heutzutage nicht mehr so einfach über die Nahrung bekommt.

Das ist ja tatsächlich ganz interessant. Bin bei sowas ja immer ein wenig skeptisch. Aber ich habe ja selbst ein wenig die Erfahrung gemacht, dass mir das scheinbar gut tut und irgendwelche Defizite deckt.
 
Wäre bei mir aber auch so. Bin da auch empfindlich und verstehe das nicht. Denn eigentlich kann man ja nur krank werden wenn man auch irgendwelche Erreger abbekommt. War bei mir aber schon mehrmals anders.
 
https://medizin-transparent.at/lavita/ Hier gibt es eine Kritik der angeführten Studie.

Aber mit 1€ am Tag finde ich es auch nicht teuer. Wenn Du persönlich gute Erfahrungen damit gemacht hast, nimm es doch weiter. Vielleicht fehlen Dir genau einige dieser Vitamine.
Ich nehme es nicht, da ich meine Ernährung komplett umgestellt habe. Aber ich sehe es ähnlich: Wenn man gute Ergebnisse wahrnimmt, soll man das ruhig weiter nehmen.
 
Ich werden ab Aschermittwoch wieder bis Ostern 6 Wochen fasten (Kompletter Verzicht auf Alkohol, Zucker, Milch und Mehl) - ich schraube mein Sportpensum weiter hoch und nehme dann die gesamte Zeit Athletic Greens (wahrscheinlich AG1). In der Woche vor Ostern mache ich dann noch mit unserem Sohn eine kleine Bikepacking-Tour (500km in 6 Etappen). Ich bin sehr gespannt, wie das körperlich läuft.
Kurzes Update: Ich bin jetzt doch etwas überrascht, wie gut mir das schon nach einer Woche tut.

Letzten Mi. habe ich mit folgendem Rhythmus angefangen:
Morgens 1 EL AG1 in 400ml Wasser. Das ist mein einziger "Cheat" in einem 18/6-Intervall. Mittags (nach dem Studio) esse ich meistens verschiedene Gemüse mit Olivenöl /eine Scheibe Vollkornbrot und als Nachtisch gibt es etwas Müsli mit Leinsamen und veganem Proteinpulver - zum Abschluss meistens noch einen kleinen Apfel und einen Riegel Zartbitterschoki. Dann ist bis abends wieder Schluss und ich esse gegen 18-19 Uhr was ich gerade möchte (natürlich außer Junkfood). Zum Fernsehen gibts noch eine Handvoll ungesalzener Nüsse, ein alkoholfreies Bier und/oder ein Glas Ayran mit Zitrone/Ingwer (da steh ich total drauf) oder Kefir, je nach Lust und Laune.

Seit gestern ist meine HFV nachts um 15% gestiegen (heute Nacht auch wieder) - mein Sleep Score ist trotz weniger Schlaf bei 90 auf der Garmin. Ich fühle mich morgens topfit, mache mittags auf nüchternem Magen motiviertes und echt kraftvolles Training, auch wenn manchmal der Magen knurrt. Das Mittagsloch bleibt aber völlig aus und ich bin abends nicht mehr so schnell müde. Am So. saß ich 60km auf dem Gravel Bike mit 22km/h im Schnitt und hätte noch weiter radeln können.

Ich hoffe, dass ich gesund bleibe, weil die Kids derzeit beide krank zuhause sind. Daher bleibe ich nach längeren Cardio- und Ausdauereinheiten erstmal ca. eine Stunde für mich.

Ich fühle mich langsam so, als hätte jemand die alte Batterie ausgetauscht. Mal schauen, wie das weitergeht, denn eigentlich war ich vorher schon relativ fit.
 
Kurzes Update nach weiteren zwei Wochen:

Die Krankheiten der Kids sind an mir vorübergegangen, ebenso eine heftige Erkältung meiner Frau, die eigentlich sehr selten krank ist. Sport läuft weiterhin super, allerdings mit etwas weniger Zeit zumindest in der letzten Woche auf Grund sehr starkem Stress mit Haftungsproblematik (ich bin StB) in der Kanzlei. Da habe ich schon mal an einen Drink abends gedacht, bin aber standhaft geblieben, was sich dann bei der aktiven Lösung der Probleme in reiner Effektivität wieder auszahlt - das kannte ich auch mal anders und dann haben mich die Probleme wesentlich länger beschäftigt. Ich weiß nicht ganz, ob Ihr das nachvollziehen könnt.

Meine Frau ist derzeit etwas genervt durch meine Ernährung, da ich mir nun seit 3,5 Wochen beim gemeinsamen Mittagessen mit den Kids solche Dinge wie Hotdogs, Pommes, Nudeln, generell hochverabeitete Nahrung etc. prinzipiell schenke und mir lieber Gemüse mit Olivenöl und/oder Müsli mache. Ich habe noch nicht herausgefunden, ob sie einfach nur mit der Disziplin nicht klarkommt, oder ob sie das Gefühl hat, sie würde mit den Kids ungesund essen, wobei ich auch immer klarstelle, dass man das den Kids nicht in dieser Weise antun kann und niemand soll sich nach mir richten, aber das auch bitte nicht kritisieren. Aber das ist momentan tatsächlich etwas privater Stress, da sie meine Prioritäten zwar "billigt" und immer betont sie würde das verstehen, aber für mich gefühlt nicht so ganz akzeptiert - da wäre ich über jede Anregung dankbar, wie ihr sowas handhabt.

Meine Leistungsfähigkeit steigt weiter und ich kann eine Gewichtsreduzierung ganz gut mit Krafttraining kontern. Letztes WE saß ich 140km auf dem Rad und es hat sich grandios angefühlt. Mein Körper gibt mir trotz meines Alters so sehr recht, dass das als Motivation locker ausreicht.
 
Mega :dhoch: Berichte immer gerne weiter. Motiviert mich dazu auch mal irgendwann mal in die Richtung etwas zu versuchen.

Werde mich jetzt tatsächlich erstmal aufs Mentale konzentrieren und buche mir jetzt einen Achtsamkeitskurs in der Hoffnung den Kopf etwas "still" zu bekommen. Weiß nicht ob mir das gelingen wird, aber das ohnmächtige Handyscrollen zum einen und immer irgendwelche Probleme im Unterbewußtsein wälzen (kann dich da extrem gut verstehen, habe auch immer wieder solche Fälle auf dem Tisch die mich letzten Endes Tag und Nacht beschäftigen) kostet mich wirklich Körner und Lebenszeit. Da muss ich einfach was tun. Und sich nur des Problems bewusst sein hilft ja nicht. Mann muss auch handeln.
 
Und sich nur des Problems bewusst sein hilft ja nicht. Mann muss auch handeln.
Das ist es!! Und das Handeln fällt einem in sehr guter körperlicher Verfassung wieder viel leichter. Fang einfach an! Das Leben ist zu kurz, um sich von Problemen denn Alltag diktieren zu lassen. Das Thema Achtsamkeit ist gerade in unserem Job super wichtig und sich einfach auch mal in stressigen Momenten auf sich und seine Atmung zu konzentrieren. Als mich die Probleme in der letzten Woche dann doch kurz förmlich "überrannt" haben, war der angezeigte Stress nachts auf der Garmin so groß als hätte ich abends 5 Bier getrunken und um 22 Uhr noch ne Currywurst mit Pommes gegessen. So extrem habe ich das gar nicht wahrgenommen und war wirklich erschrocken, was das mit einem macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schreib hier mal, vielleicht hat ja jemand dazu etwas parat:


Seit vielen bzw sehr vielen Jahren (~20 müssten es mittlerweile sein), habe ich immer mal wieder phasensweise ein Problem. Beim Gehen fangen meine Schienbeine so extrem an zu Schmerzen, dass ich nicht mehr weitergehen kann- ich muss dan wirklich stehenbleiben und Pause machen. Und ich meine wirklich gehen, kein sportliches Gehen oder so. Der Bereich ums Schienbein verhärtet maximal. Komischerweise tritt das nicht immer auf. Ich laufe generell nicht wenig und oft auch Strecken bis zu 20 Kilometer und NICHTS passiert. Vorhin wollte ich nur zur Post, die 3 Minuten von mir entfernt ist und ich konnte nicht mehr zurücklaufen. Ich musste stehenbleiben und warten, bis es wieder etwas ging. Beim Weiterlaufen kam´s dann direkt wieder und ich habe es gerade noch so nach hause geschafft. Schuhwerk ist immer das gleiche- maximal bequeme Laufschuhe von Nike. An den Schuhen liegt es nicht, da ich das Problem ja schon sehr lange habe.

Manchmal habe ich das Gefühl, es liegt daran, wenn ich gestresst bin. Zur Post wollte ich zB nur mal eben in der Mittagspause. Auch tritt es oft auf, wenn ich mir mittags zu Fuß was zu essen holen möchte. Bei sehr langen Spaziergängen oder Wanderungen (in meiner Freizeit, nicht in während der Arbeitszeit/ Mittagspause) hab ich das eigentlich nie.

Ich glaube nicht, dass es ein Mangel ist, den ich durch die Ernährung fixen kann. Dafür scheinen mir die Schmerzen zu spezifisch und ansonsten bin ich echt sehr gesund und hab keinerlei Probleme. Ich hab mein ganzes Leben lang alle möglichen Sportarten gemacht und bin aktuell auch sehr aktiv im Fitnessstudio und habe keine Probleme. Aber das mit den Schienbeinen habe ich leider trotzdem schon ewig.

Und klar, der erste Gedanke ist natürlich, zum Arzt zu gehen (haha, gehen....). Ich war vor ~20 Jahren deswegen extra bei einem Sportarzt. Der hat das nicht ernst genommen, sich meine Schuhe angeguckt und gesagt, ich soll mir halt welche mit einer weicheren Sohle holen. Toll. Danke für nichts. Vor vielen Jahren (nach dem ersten Arzt) war ich bei einem anderen Spezialisten, der mich auch geröntgt hat und der sagte, ein Bein wäre minimal länger und hat mir Einlagen verschrieben. Das hat auch garnichts gebracht. Jahre danach war ich bei einem anderen Arzt und der sagte, ich hätte einen leichten Plattfuß und davon käme das und ich solle Einlagen tragen. Hat auch dann nichts gebracht.

Da die Schmerzen in letzter Zeit wieder häufiger und schlimmer auftreten, denke ich, ich brauch wirklich mal eine Lösung dafür. Aber ich bin einfach so frustriert, zum Arzt zu gehen und nicht wirklich ernst genommen zu werden und dann auch keine Hilfe zu bekommen.

Hinzu kommt, dass ich seit vor 6 Jahren umgezogen bin, seit dem nicht mehr ansatzsweise krank war und garkeinen Hausarzt habe.
Was würdet ihr in meinem Fall machen? Einen Hasuarzt suchen und dann wahrscheinlich eine Überweisung bekommen? Direkt einen Facharzt suchen? Braucht man mittlerweile noch Überweisungen?
 
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