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KT wird gesünder - nennt eure Gesundheits Hacks

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich bleib auch weiter gespannt und nehme mein Vitamin d3 und k2 :)

Ist mir erst ausgegangen. Nehm jetzt übergangsweise die Pillen meiner Frau, da ist D3 leider nur "gering" drin, dafür aber noch sowas wie Selen und keine Ahnung was noch alles. Will aber bald wieder mein D3/K2 nachkaufen.

Hatte auch mal testweise Bromelain versucht, weil mein großer Chef/Arzt für den meine Frau arbeitet, davon geschwärmt hat. Soll bei der Regeneration helfen. Hat auch mMn super gewirkt, hatte viel weniger Muskelkater und fühlte mich generell fitter. Aber bin da immer skeptisch, ob es tatsächlich von dem Zeug kommt, oder durch Placeboeffekt...wahrscheinlich ein bisschen was von beidem. War mir aber insgesamt zu teuer.
 
Warum sollte man als gesunder Mensch überhaupt Vitamin-Tabletten zu sich nehmen?

Heute greift jeder sofort zur Tablette: Tablette gegen Muskelkater, Tablette bei leichten Kopfschmerzen, bei Erkältung, bei jedem Wehwehchen wird gleich etwas eingenommen. Das kann ich nicht verstehen. Gestern war ich bei meiner Orthopädin, sie wollte mir direkt wieder Schmerztabletten verschreiben, aber ich habe dankend abgelehnt. Ich möchte so lange wie möglich ohne auskommen.
 
Kannst du das irgendwie belegen? Wer sagt das, wo steht das? Meine Hausärztin macht auch Ernährungsberatung und meint, bei einer ausgewogenen Ernährung bekommt der Körper alles, was er braucht.
Da hat sie ja auch recht, aber mit der augewogenen Ernährung, ggfs. zu wenig Geld und der entsprechenden Bildung dafür ist das heute so eine Sache. Das war ja nicht auf Dich im speziellen bezogen. Das heutige Supermarkt-Sortiment besteht zu 90% aus Scheisse und „Lückenfüllern“ - Da musst Du schon genau wissen, woher du welche Nährstoffe bekommst.

Wenn Du es weißt, ist doch alles gut, dann brauchst Du außer vielleicht Vitamin D auch keine Supplements.
 
Ich habe ein Vitamin D3 / K2 Präparat .

Eine Tablette hat 5000 Einheiten.
Nehme 2 Stück pro Woche davon.
Das kann für die dunkle Jahreszeit schon zu wenig sein. Wie hoch war denn Dein Ausgangswert? Du kannst davon ausgehen, dass im Herbst/Winter ca. 90% der Menschen 5.000 i.E. täglich brauchen, da der "bessere" Wert schon bei mindestens 100nmol bzw. 40ng liegen sollte.
 
Warum sollte man als gesunder Mensch überhaupt Vitamin-Tabletten zu sich nehmen?

Heute greift jeder sofort zur Tablette: Tablette gegen Muskelkater, Tablette bei leichten Kopfschmerzen, bei Erkältung, bei jedem Wehwehchen wird gleich etwas eingenommen. Das kann ich nicht verstehen. Gestern war ich bei meiner Orthopädin, sie wollte mir direkt wieder Schmerztabletten verschreiben, aber ich habe dankend abgelehnt. Ich möchte so lange wie möglich ohne auskommen.

Niemand muss heute mehr Schmerzen "ertragen". Das ist auch aus mehreren Gründen unsinnig da dein Körper ein Schmerzgedächtnis bildet, d.h. wenn du zu lang Schmerzen hast dann hast du sie irgendwann auch noch obwohl die Ursache weg ist.
Man sollte schon den Errungenschaften der Medizin gegenüber offen stehen oder sich halt rumquälen.
 
Niemand muss heute mehr Schmerzen "ertragen". Das ist auch aus mehreren Gründen unsinnig da dein Körper ein Schmerzgedächtnis bildet, d.h. wenn du zu lang Schmerzen hast dann hast du sie irgendwann auch noch obwohl die Ursache weg ist.
Man sollte schon den Errungenschaften der Medizin gegenüber offen stehen oder sich halt rumquälen.
Niemand "muss", aber auch viele "sollten" ;)
Das ist eine Frage der Schmerzen, ob man gegenüber den Errungenschaften der Medizin offen sein sollte, denn diese vermeintlichen Errungenschaften können auch genau in die andere Richtung über Abhängigkeit und Nebenwirkungen ins genaue Gegenteil verkehrt werden und langfristig viel mehr Schaden anrichten als der Schmerz. Man kann also nicht pauschal beurteilen, ob es vielleicht auch mal sinnvoller ist, sich etwas rumzuquälen. Die schlimmsten Beispiele der "Errungenschaften" sind hier wohl Oxycontin und Fentanyl in den USA.

Aber auch gerade bei orthopädischen oder durch Sport verursachte Probleme sind Schmerzen oft wichtig um Grenzen oder Bewegungsfähigkeit zu erkennen und einzuhalten. Manchmal kann es hingegen wichtig sein, die Bewegungsfähigkeit mit Schmerzmitteln wieder herzustellen. Das ist also gar nicht so einfach zu beantworten.
 
Niemand muss und niemand "sollte" Schmerzen haben. Entweder hattest du noch nie "richtige" Schmerzen, oder nicht lang genug. Was dauerhafte Schmerzen mit der Psyche anfangen kann man sich kaum vorstellen, wenn man nicht selbst betroffen ist.

Es gibt noch viel mehr Medikamente, die abhängig machen können und dennoch wichtig sind. Fentanyl und Oxycoton ist zB aus der Krebstherapie nicht wegzudenken. Da hilft es auch nicht auf das Drogenproblem dieser Medikamente hinzuweisen.
 
Aber auch gerade bei orthopädischen oder durch Sport verursachte Probleme sind Schmerzen oft wichtig um Grenzen oder Bewegungsfähigkeit zu erkennen und einzuhalten. Manchmal kann es hingegen wichtig sein, die Bewegungsfähigkeit mit Schmerzmitteln wieder herzustellen. Das ist also gar nicht so einfach zu beantworten.

Aber wenn man ja weiß dass man Schmerzen hat, hat man seine Grenzen ja kennengelernt und dann kann man die auch mit Schmerzmitteln bekämpfen. Wenn man da ein paar Mal im Jahr Ibus nimmt dann passt das schon.

Und das sag ich als jemand der in seinem ganzen Leben vllt 10-15 Ibus hatte.
 
Niemand muss und niemand "sollte" Schmerzen haben. Entweder hattest du noch nie "richtige" Schmerzen, oder nicht lang genug. Was dauerhafte Schmerzen mit der Psyche anfangen kann man sich kaum vorstellen, wenn man nicht selbst betroffen ist.

Es gibt noch viel mehr Medikamente, die abhängig machen können und dennoch wichtig sind. Fentanyl und Oxycoton ist zB aus der Krebstherapie nicht wegzudenken. Da hilft es auch nicht auf das Drogenproblem dieser Medikamente hinzuweisen.

Niemand "muss", aber auch viele "sollten" ;)
Das ist eine Frage der Schmerzen….
Ich habe mich nochmal zitiert.
Natürlich ist es von der Art der Schmerzen abhängig. Ich habe doch nichts anderes behauptet. Der Schmerz hat einige riesige Bandbreite von Schweregrad über akut bis chronisch. Trotzdem nehmen zu viele Menschen arglos Schmerzmittel, obwohl es gar nicht nötig wäre und sogar nicht angezeigt ist. Der Verweis auf Oxycodon sollte nur den leichtfertigen, hier sogar skandalösen Umgang mit Schmerzmitteln als „Errungenschaft“ zeigen, der mittlerweile zigtausend wenn nicht sogar Millionen Tote gefordert hat.

Um zum Ausgangspunkt zurückzukommen: Wenn @kingpin68 schreibt, dass er in seiner Situation lieber auf Schmerzmittel verzichtet, dann ist das absolut gut so und er kann sicherlich auf Ausführungen verzichten, dass niemand mehr Schmerzen haben muss, weil auch er mit den medizinischen Errungenschaften vetraut ist ;)
 
Ich habe mich nochmal zitiert.
Natürlich ist es von der Art der Schmerzen abhängig. Ich habe doch nichts anderes behauptet. Der Schmerz hat einige riesige Bandbreite von Schweregrad über akut bis chronisch. Trotzdem nehmen zu viele Menschen arglos Schmerzmittel, obwohl es gar nicht nötig wäre und sogar nicht angezeigt ist. Der Verweis auf Oxycodon sollte nur den leichtfertigen, hier sogar skandalösen Umgang mit Schmerzmitteln als „Errungenschaft“ zeigen, der mittlerweile zigtausend wenn nicht sogar Millionen Tote gefordert hat.

Um zum Ausgangspunkt zurückzukommen: Wenn @kingpin68 schreibt, dass er in seiner Situation lieber auf Schmerzmittel verzichtet, dann ist das absolut gut so und er kann sicherlich auf Ausführungen verzichten, dass niemand mehr Schmerzen haben muss, weil auch er mit den medizinischen Errungenschaften vetraut ist ;)

Wer das möchte, darf natürlich gern auf Schmerzmittel verzichten, kann ja jeder machen wie er will. Mir ging es persönlich eher darum, dass ich bei deinem Post eine gewisse Illegitimierung (gibts das Wort überhaupt?:lol:) von starken Opioiden herausgelsen habe. Ja es gibt Missbrauch, auch hierzulande, aber das sollte den legitimen Gebrauch dieser Schmerzmittel nicht absprechen.

Was sagen denn Schmerzen dem Körper? Hier ist was nicht richtig, potentiell gefährlich, vermeide den Schmerz. Was wird also derjenige tun, der so schon mit Schmerzmitteln keine Physiotherapie macht? Richtig, er wird die Bewegung noch mehr meiden, in eine noch größere Schonhaltung gehen. Dass es nur mit Schmerzmiteln bei bestimmten Verletzungen/ Erkrankungen nicht geht, ist auch klar. Aber die meisten wollen halt eben die "schnelle" und "einfache" Linderung. Ein guter Arzt wird natürlich auch zusätzlich Physiotherapie verschreiben. Ob diese dann aber genutzt wird, ist eine andere Sache.
 
Wer das möchte, darf natürlich gern auf Schmerzmittel verzichten, kann ja jeder machen wie er will. Mir ging es persönlich eher darum, dass ich bei deinem Post eine gewisse Illegitimierung (gibts das Wort überhaupt?:lol:) von starken Opioiden herausgelsen habe. Ja es gibt Missbrauch, auch hierzulande, aber das sollte den legitimen Gebrauch dieser Schmerzmittel nicht absprechen.
Opioide sind natürlich völlig legitim z. B. bei Tumorschmerz und/oder Palliativtherapie.
 
Es gibt richtig gute Nachrichten für Arthrose-Geschädigte wie mich. In meinem rechten Knie wurde vor 3 Jahren ein großer Knorpelabbruch bis auf den Knochen mit MRT und CT diagnostiziert. Ich hatte in 2021 knappe 9 Monate alle 2-3 Wochen regelmäßige und sehr schmerzhafte Entzündungen im Knie, die die ganze Situation noch weiter verschlechtert haben. Nach Auskunft meines behandelnden Orthopäden ist ein neues Kniegelenk nur eine Frage der Zeit.

Ich habe schon in 2021, eigentlich bedingt durch meinen Schlaganfall, begonnen, mich antiinflammatorisch (entsprechende Gewürze wie Zimt oder Curcuma, keine Milch, ausreichend Omega3 etc.) zu ernähren und habe zur Ergänzung für mein Knie Kollagenhydroslysat sowie Hyaluron im Müsli hinzugefügt. Seit Anfang 2022 hatte ich plötzlich keine einzige Entzündung mehr im Knie und das Gelenk wurde langsam beweglich wie seit Jahren nicht mehr. Mein Orthopäde hat das mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen und mehr oder weniger als Placebo-Effekt abgetan, da ja auch das Kollagen über die Ernährung nicht gezielt in den "Baustellen" landen würde.

Genau diese Auffassung ist mittlerweile wissenschaftlich widerlegt.

Knorpel-Neubildung aus den Stammzellen des Knochmarks ist bis hin zu einer völligen Regeneration selbst im äußersten Stadium (Arthrose bis auf den Knochen) durchaus möglich. Wer mehr darüber erfahren möchte kann das u.a. in dem Buch "Arthrose endlich heilen" von Dr. Wolfgang Feil. Als ich das gelesen habe, fühlte ich mich wie ein Studienteilnehmer, ohne zu wissen, dass ich daran teilnehme. Alle von mir bereits eingeleiteten Maßnahmen findet man dort wieder und bestätigen die Situation und die Entwicklung meines Knies zu 100%. Man konnte mittlerweile auch in radiologischen Studien beweisen, dass der Körper die Nährstoffe wie z. B. das Kollagen tatsächlich gezielt an die benötigten Stellen transportiert.

Entzündungsprozesse durch falsche Ernährung, fehlende Bewegung, viszerales Körperfett, chronischen Stress etc. sind also auch bezogen auf die Knorpel und die Arthrose der "Tod". Der vorherrschende Vitamin D-Mangel ist in dem Buch übrigens auch ein Thema.

Ich dachte, ich teile meine Geschichte mal hier, falls jemand ähnliche Problem hat oder mal haben wird.
 
Es gibt richtig gute Nachrichten für Arthrose-Geschädigte wie mich. In meinem rechten Knie wurde vor 3 Jahren ein großer Knorpelabbruch bis auf den Knochen mit MRT und CT diagnostiziert. Ich hatte in 2021 knappe 9 Monate alle 2-3 Wochen regelmäßige und sehr schmerzhafte Entzündungen im Knie, die die ganze Situation noch weiter verschlechtert haben. Nach Auskunft meines behandelnden Orthopäden ist ein neues Kniegelenk nur eine Frage der Zeit.

Ich habe schon in 2021, eigentlich bedingt durch meinen Schlaganfall, begonnen, mich antiinflammatorisch (entsprechende Gewürze wie Zimt oder Curcuma, keine Milch, ausreichend Omega3 etc.) zu ernähren und habe zur Ergänzung für mein Knie Kollagenhydroslysat sowie Hyaluron im Müsli hinzugefügt. Seit Anfang 2022 hatte ich plötzlich keine einzige Entzündung mehr im Knie und das Gelenk wurde langsam beweglich wie seit Jahren nicht mehr. Mein Orthopäde hat das mit Wohlwollen zur Kenntnis genommen und mehr oder weniger als Placebo-Effekt abgetan, da ja auch das Kollagen über die Ernährung nicht gezielt in den "Baustellen" landen würde.

Genau diese Auffassung ist mittlerweile wissenschaftlich widerlegt.

Knorpel-Neubildung aus den Stammzellen des Knochmarks ist bis hin zu einer völligen Regeneration selbst im äußersten Stadium (Arthrose bis auf den Knochen) durchaus möglich. Wer mehr darüber erfahren möchte kann das u.a. in dem Buch "Arthrose endlich heilen" von Dr. Wolfgang Feil. Als ich das gelesen habe, fühlte ich mich wie ein Studienteilnehmer, ohne zu wissen, dass ich daran teilnehme. Alle von mir bereits eingeleiteten Maßnahmen findet man dort wieder und bestätigen die Situation und die Entwicklung meines Knies zu 100%. Man konnte mittlerweile auch in radiologischen Studien beweisen, dass der Körper die Nährstoffe wie z. B. das Kollagen tatsächlich gezielt an die benötigten Stellen transportiert.

Entzündungsprozesse durch falsche Ernährung, fehlende Bewegung, viszerales Körperfett, chronischen Stress etc. sind also auch bezogen auf die Knorpel und die Arthrose der "Tod". Der vorherrschende Vitamin D-Mangel ist in dem Buch übrigens auch ein Thema.

Ich dachte, ich teile meine Geschichte mal hier, falls jemand ähnliche Problem hat oder mal haben wird.
Wie baust du Curcuma Pulver in deiner Ernährung ein? Sollte das Gewürz reichen oder braucht man dazu die hochdosierten Kapseln?
 
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