Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Seo schrieb:Bin selbstständig, da kann man nicht sooo viel tricksen....

Boarder schrieb:Wenn es mal eine Bürgerversicherung gibt, dann hoffe ich das man da jedes Kind extra versichern muss... das wäre fair.
Denn in der Einkommenssteuer gibt es das Familiensplitting. Jedes Kind erhöht den Faktor um 0,5 Punkte. Im Klartext: Bei einem berufstätigen Ehepaar mit zwei Kindern teilt der Fiskus das Familieneinkommen durch den Faktor drei, um den Steuersatz in der Progression festzulegen. Dank großzügiger Grund-Freibeiträge zahlen Paare mit drei Kindern dann oft überhaupt keine Einkommenssteuer mehr. So gesehen sind Kinder in Frankreich das schönste Steuersparmodell, das es gibt.
Frankreich steht mit Kindergeld, steuerlichen Vergünstigungen und einem umfassenden Angebot an vorschulischen und schulischen Einrichtungen den Eltern hilfreich zur Seite. Damit gilt Frankreich als familienpolitisches Musterland. Obwohl die Frauenerwerbsquote hoch ist, gebären in keinem anderen europäischen Land die Frauen so viele Kinder wie in Frankreich. Der Konflikt zwischen Familie auf der einen und Beruf auf der anderen Seite wird scheinbar in Frankreich besser entschärft als in Deutschland.
Babyboom und Bevölkerungswachstum statt Geburtendefizit und Einwohnerrückgang; Frankreich hat bei der demografischen Entwicklung einen anderen Weg eingeschlagen als Deutschland. 2005 wurden in Frankreich 807 000 Kinder geboren, über 120 000 mehr als in Deutschland, und dies obwohl in Deutschland fast 20 Mill. Einwohner mehr leben als beim westlichen Nachbarn
Cale schrieb:... das Ehegatten-Splitting ...
kellewap schrieb:Boarder schrieb:Wenn es mal eine Bürgerversicherung gibt, dann hoffe ich das man da jedes Kind extra versichern muss... das wäre fair.
Hätte aber den Nachteil, dass noch weniger Kinder geboren werden und es somit noch weniger Einzahler in die Rentenkasse gäbe. Ergebnis für alle wäre, arbeiten bis 75 und am letzten Arbeitstag als Geschenk ein 10%-Gutschein für einen Sarg deiner Wahl. Gültig für ein Jahr selbstverständlich.
Ganz im Ernst, als Eltern wird man schon massiv abgezockt in Deutschland, da sind solche Sachen wie Familienversicherung nur ein kleiner Ausgleich. Für die massive Verschwendung von Beiträgen kann man sich bei der Pharmalobby und unfähigen Politikern bedanken.
Glod schrieb:Geh halt öfter zum Arzt.![]()
Fanatic schrieb:Ich meine ich bin Student und da soll ich für keine Leistung 70€ im Monat abdrücken?

Willinator1 schrieb:Habe in diesem Jahr auch nen netten Brief von meiner Krankenkasse bekommen, dass ich nun freiwillig versichert bin. Muss mich nun in das Thema mal etwas einlesen, da es mich vorher eigentlich nie tangiert hat ... gibt e noch ein paar wissenswerte Links außer die genannten?
In meiner aktuellen Lebenslage würde ich als privat Versicherter definitiv monatlich weniger zahlen - das ist wohl fakt. Aber was ist in Zukunft? Familie, Kinder, Rente? Alle diese Punkte könnten ein ganz schönes Loch ins Konto fressen wenn ich privat versichert bin. Ich müsste mir dann tatsächlich das Geld welches ich jetzt sparen würde zurück legen ... aber das würde ich eh net machen
Denke ich belasse es einfach bei der gesetzlichen Versicherung. Wenn man mehr als die Beitragsbemessungsgrenze verdient "friert" der monatliche Beitrag doch ein, oder? Also wenn ich meine nächste Gehaltserhötung bekomme zahle ich immer noch nur 15% von der Grenze, oder?Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen