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Jobwechsel...was meint Ihr?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und ich hab schon dran gedacht den Job zu wechseln, wo ich das alles von euch lese weiß ich erst wie gut es mir geht. Da halt ich lieber durch bis ein neuer Chef kommt der meine Arbeit auch zu schätzen weiß. Eben noch die backen zu kneifen und durchhalten. Man kann eben doch nicht alles mit Geld aufwiegen.
 
würde niemals nicht 90 minuten fahrzeit für die arbeit vergeuden.

spätestens mit familie (falls das ein thema sein sollte) wirst du es wohl bereuen.

außer, du bist froh, wenn du dann mehr zeit für dich hast. :gerri:
90 Minuten Fahrzeit am Tag. Kein Problem. Hatte das gestern für 2x19km zur Arbeit. Willkommen im Ruhrgebiet. Während meiner Zeit als Bauleistungen war ich teilweise 2 bis 3 Stunden am Tag auf der Bahn. Gott sei Dank ist das jetzt vorbei
 
40h die Woche sind imo auch schon nicht wenig. Es ist wirklich so, dass man von Mo-Do/Fr eigentlich kaum Zeit für andere Sachen hat. Muss dazu sagen, dass ich auch pendel und dafür jeden Tag nochmal etwa 80Min benötige.
Ich selbst habe auch 40h bei Gleitzeitvereinbarung (30 Urlaubstage p.a.), bei welchem ich allerdings in Sachen Stundenanzahl nicht eingeschränkt bin und Mehrstunden akzeptiert werden, die aber nicht verfallen dürfen (AT-Vertrag). D.h. wenn ich 50 Überstunden habe, dann kann ich die auch wieder abbummeln.
Rein von dem Arbeitspensum könnte ich auch 50-60h wöchentlich machen, aber das sehe ich nicht ein. In Ausnahmefällen bzw. wenn es kritische Phasen gibt dann bin ich gern bereit auch mal 45-50h aufeinanderfolgend zu machen, aber sicherlich nicht von Dauer. Da lass ich gern anderen den Vortritt. Die paar Kröten mehr sind mir das nicht wert. Wichtiger ist es, dass es zuhause bzw. in und mit der Freizeit passt und klappt (Beruf muss natürlich schon auch passen).
 
40h die Woche sind imo auch schon nicht wenig. Es ist wirklich so, dass man von Mo-Do/Fr eigentlich kaum Zeit für andere Sachen hat.
Das kann man aber so auch nicht sagen :ugly: Ich bin mit ner 40 Stundenwoche (und 70 Minuten Pendeln töglich) jeden Tag um 16:30 zuhause und hab Freitags um 13 Uhr Feierabend. Da ist noch genug Zeit für Hobbys, Haushalt und alles, was noch so ansteht.
 
mit kindern ändert sich der blickwinkel. mark my words.

Ich habe keine Kinder und verfüge über einen Beruf den ich eigentlich wirklich gerne ausführe, für den ich auch eine mögliche, wissenschaftliche Karriere nach dem Studium an den Nagel gehängt habe aber trotzdem empfinde ich die 38,5h Stunden für mehr als nur genug und ich habe damit weit nicht die Freizeit zur Verfügung, die ich gerne hätte. Mein Leben besteht aus mehr als nur meinem Beruf, Haushalt und ein, zwei Hobbys. Habe das “Problem“, dass ich mich für unzählige Dinge interessiere und denen gerne nachgehe. Wenn ich da höre, dass andere 50h Arbeiten UND Familie, plus ein weiteres Leben haben... :ugly:
 
Da kenne ich auch einige.
Frag ich mich ehrlich gesagt auch, wie die das machen. Scheinen Menschen zu sein, die keinen Schlaf benötigen.
 
Vor allem wenn die Väter sich gekränkt fühlen, weil ihre Fürze nicht mehr die extremsten im Haus sind.
das nicht mal unbedingt :D

Da hätten wir aber z.B. Snowman, der ständig Kotze wegmachen muss. Oder Nimble, der seit 3 oder 4 Jahren aufgrund der Kinder nur noch auf Handbetrieb läuft.

Die Väter, die Aufgrund der Kinder nur noch krank sind. Das ständige meckern aufgrund zu wenig Freizeit seit die Kinder da sind. und und und. :D
 
Wird bei euch eigentlich die Frühstückspause abgezogen? bei mir ja, kenne aber auch Fälle, wo die sozusagen toleriert wird und am Ende des Tages nur 0,5 h Pause abgezogen wird.
 
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