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MOVIE James Bond #24 - Spectre

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

War gestern auch drin und ich fand den Film einfach zu lang. Teilweise war es inhaltlich auch etwas dürftig,
insbesondere kurz vor Ende, als Bond das Bond-Girl innerhalb von 3 Minuten retten musste, dies laut Bösewicht unmöglich war, aber dann verhinderte nur eine Tür, die man mit etwas Kraft aufstemmen konnte sowie ein paar Seile, die einfach durchgeschnitten wurden, die Rettung. Lächerlich. Man merkt, dass dem Franchise langsam die Ideen ausgehen. Da fahren andere Filme und sogar auch Serien deutlich kreativere Ideen auf
 
War gestern auch drin und fand ihn ganz gut, Burner ist natürlich der Anfang, der mich schon geflasht hat. Aber drei Pinkte die mich stören:

1. Der Bösewicht überlebt, Weichspülbond (Welcome Fortsetzungen mit ihm:sleep:
2. Walz spielt aber immer, wirklich immer den gleichen Bösewicht. Man kann auch die Bastards angucken und man braucht Hans gar nicht mehr sehen.
3. Ein "Bruder" ist neidisch-Story über mehrere Teile, seriously und dann noch überlebt er bei all der Bösartigkeit, hmmm (siehe Punkt 1)
 
Wir waren ihn gestern schauen und waren doch begeistert, denn man wurde bestens unterhalten! Aber wie hier schon oft erlebt, werden Filme und Szenen einfach zu Tode analysiert...

Vesper Lynd war Craigs grosse Liebe und er hat sie verloren. Ihre Person und ihr Tod haben sein Handeln und seinen Charakter seit Casino Royale geprägt, das zieht sich natürlich auch durch die weiteren Teile. Wie er mit ihr "abschliesst", ist in Spectre IMO gut gelöst, als er die Kassette findet, kurz inne hält und dann wegschmeisst. Das passt zu seiner Figur.

Auch dass, und wie M nochmals sein Leben beeinflusst, fand ich gut gemacht.

Für mich war Craig und die "Neuausrichtung" von der Figur James Bond die Rettung des Franchise. Nochmals ein Bond wie Brosnan hätte ich nicht ertragen...
 
War gestern auch drin und ich fand den Film einfach zu lang. Teilweise war es inhaltlich auch etwas dürftig,
insbesondere kurz vor Ende, als Bond das Bond-Girl innerhalb von 3 Minuten retten musste, dies laut Bösewicht unmöglich war, aber dann verhinderte nur eine Tür, die man mit etwas Kraft aufstemmen konnte sowie ein paar Seile, die einfach durchgeschnitten wurden, die Rettung. Lächerlich. Man merkt, dass dem Franchise langsam die Ideen ausgehen. Da fahren andere Filme und sogar auch Serien deutlich kreativere Ideen auf
nope, der knackpunkt war ein anderer.

wenn ich das richtig im kopf habe war das der sprung in das baunetz, das der bösewicht nicht einkalkuliert hat...dies brachte ihm die zeit

pro:
wesentlich "bondiger" als die vorgänger
top bond girl (die junge)
viele anleihen an alte filme
zumindest ein kleines katz und maus spiel
die schlägerei mit batista

contra:
der titelsong
die action ist größtenteils mmn sehr standard
wenig spannung
blasser bösewicht (die rolle mit inglorious bastards zu vergleichen ist ketzerei :D )
 
Fand den Film zwar gut, aber letztendlich zu glatt gebügelt. Gerade das Ende, das war ja geradezu peinlich. Da hätte man sich ruhig noch was trauen können. Und Christoph Waltz als Bösewicht hätte man auch mehr draus machen können.

7/10
 
Wollte mit Inglourious nur sagen, dass ich mich mittlerweile an dieser Rolle von ihm satt gesehen habe. Bei den Bastrds wars einfach geil, heute denk ich mir er kann nichts anderes
 
Wir waren ihn gestern schauen und waren doch begeistert, denn man wurde bestens unterhalten! Aber wie hier schon oft erlebt, werden Filme und Szenen einfach zu Tode analysiert...

Vesper Lynd war Craigs grosse Liebe und er hat sie verloren. Ihre Person und ihr Tod haben sein Handeln und seinen Charakter seit Casino Royale geprägt, das zieht sich natürlich auch durch die weiteren Teile. Wie er mit ihr "abschliesst", ist in Spectre IMO gut gelöst, als er die Kassette findet, kurz inne hält und dann wegschmeisst. Das passt zu seiner Figur.

Auch dass, und wie M nochmals sein Leben beeinflusst, fand ich gut gemacht.

Für mich war Craig und die "Neuausrichtung" von der Figur James Bond die Rettung des Franchise. Nochmals ein Bond wie Brosnan hätte ich nicht ertragen...

Sehr gut zusammengefasst!
Perfekte Unterhaltung, kurzweilig, von Anfang bis Ende over the Top... so stelle ich mir einen guten Bond-Film vor.
Einzig den Bösewicht fand ich im Vergleich zu Casino Royale oder auch Skyfall eher lame. Nicht schlecht, Waltz spielt solide, aber da war IMHO noch mehr drin.
 
Fand den Streifen ebenfalls klasse! Jede Szene fand ich sehr durchdacht, hatte quasi nicht einmal das Gefühl gelangweilt zu werden. Fand auch schön, dass so explizit auf die Vorgänger eingegangen wurde. Nur der Sprung von Zugschlägerei und Bettszene war mir dann doch was abrupt. Aber der James ist ja kein Weichei. :D

EDIT : Und Action war ja wohl mehr als genug vorhanden! Alleine die Eröffnungsszene war ja wohl krass episch!
 
Ich fand übrigens auch das Intro sehr gut. Sehr ästhetisch und auch hier schon der Bezug zu den vorherigen Teilen. Zum Intro hat auch der Titelsong von Sam Smith gut gepasst. Für sich alleine fehlt dem Song dann etwas.

Natürlich nicht so gut wie Skyfall von Adele, aber der Song war, zumindest in der jüngeren Vergangenheit, auch nur schwer zu toppen. :)
 
War gestern auch drin und fand ihn ganz gut, Burner ist natürlich der Anfang, der mich schon geflasht hat. Aber drei Pinkte die mich stören:

1. Der Bösewicht überlebt, Weichspülbond (Welcome Fortsetzungen mit ihm:sleep:
2. Walz spielt aber immer, wirklich immer den gleichen Bösewicht. Man kann auch die Bastards angucken und man braucht Hans gar nicht mehr sehen.
3. Ein "Bruder" ist neidisch-Story über mehrere Teile, seriously und dann noch überlebt er bei all der Bösartigkeit, hmmm (siehe Punkt 1)
Naja, dass der Bösewicht überlebt wäre auch nicht anders gegangen. Schließlich kommt Blofeld in mehr als einem Dutzend Bond Filmen als Gegner vor, die zeitlich alle nach Spectre spielen.

Ich fand den Film gut, aber nicht sehr gut. Dass zu wenig Action bemängelt wird, kann ich nicht verstehen angesichts der Tatsache, wie bei Spectre geklotzt wird. Fand Léa Seydoux als Bondgirl super, da sie durchaus Tiefe hatte und nicht einfach nur schmückendes Beiwerk war. Spectre hätte mE etwas kürzer sein dürfen, aber wirkliche Längen hatte er auch nicht. Ich war gut unterhalten.

4/5
 
Skyfall fand ich auch enttäuschend, zwar nicht so schlecht wie Quantum Trost, aber trotzdem nicht gut. Nach dem vielversprechenden und tollen Casino Royal (der immerhin als Film für sich genommen ziemlich gut war), kam da leider nicht mehr viel. Obwohl ich mich an Craig gewöhnt habe, wünsche mir einen Neustart und das Bond wieder typisch Bond sein wird. Mir fehlt in den letzten Bond Teilen das Besondere und das Magische, also das wodurch sich die Bond Filme von allen anderen gewöhnlichen Action Filmen abgehoben haben. Die aktuellen Bond Filme sind mir zu generisch und zu gewöhnlich. Bis auf den Filmnamen fehlte das spezielle Bond Feeling. Von Spectre erwarte ich mir ungefähr Skyfall Niveau, also nichts weltbewegendes.
 
Habe ihn mit gestern in Kino angesehen. Kann @Yzerman Meinung nur unterschreiben. Viele gute Sachen dabei, aber auch einige Enttäuschungen - z.B. hätte man aus der Autoverfolgung viel mehr rausholen können.

Bringt es gut auf den Punkt:

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Ich muss ihn nochmal ein zweites Mal sehen, um sagen zu können, ob er besser ist als Skyfall.
Um mal etwas anzusprechen. Wie zum Teufel spricht man Craig aus? Steven und Eddy sagen "Cräg", ich bin der Meinung, der gute Mann schimpft sich ausgesprochen "Cräeig". Was sagt KT?
 
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