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No Jon Favreau For Iron Man 3
Jon Favreau will not be returning to the Marvel Universe for a third Iron Man film, Vulture reports.
The article suggests that the choice was made at the director's discretion and that he informed Marvel Studios of his decision this morning. Though Favreau's reasoning is purely speculatory at this stage, it is likely that the director simply wishes to pursue other creative ventures. With the upcoming Cowboys & Aliens hitting next summer and The Magic Kingdom in the early planning stages, Favreau should remain suitably busy for the time being.
Read more: No Jon Favreau For Iron Man 3 - ComingSoon.net http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=72397#ixzz187l4KKQD
Shane Black to Write and Direct Iron Man 3?
Heat Vision says this "is far from a sure thing, and that other filmmakers were being looked at," but it looks like Lethal Weapon writer and Kiss Kiss Bang Bang writer/director Shane Black is a contender for Iron Man 3.
Black is said to have met with Marvel Studios executives about directing the third installment and, should he land the job, would also write a draft of the script.
In December, Jon Favreau confirmed he would not be returning because he will be working on Magic Kingdom. Robert Downey Jr. will reprise the title role in the film, scheduled for a release on May 3, 2013.
Black and Downey previously teamed together on Kiss Kiss Bang Bang.
Read more: Shane Black to Write and Direct Iron Man 3? - ComingSoon.net http://www.comingsoon.net/news/movienews.php?id=74027#ixzz1DZU44fgq

Quelle"Iron Man 3"-Regisseur Shane Black sprach bei einer Comic-Convention in Kalifornien über den nächsten Auftritt von Multimilliardär, Macho und Waffen-Genie Tony Stark. Dabei verriet er unter anderem, dass er den Comicbösewicht "Mandarin" nicht in seinen Film implementieren wolle, da er ihn für rassistisch halte.
Auf der Comic-Con in Long Beach, Kalifornien stand "Iron Man 3"-Regisseur Shane Black ("Kiss Kiss Bang Bang”) den Fans von Iron Man und Co. Rede und Antwort. Dabei verriet er unter anderem, dass er mit den Bösewichten in den "Iron Man”-Filmen nie wirklich zufrieden gewesen sei. Auf die Frage eines Fans, ob der Mandarin, eine Figur aus dem Marvel-Universum, als nächster Gegner von Tony Stark in Frage komme, winkte Black ab und erklärte, dass er den Mandarin für eine rassistische Karikatur halte.
Der Mandarin ist in den Iron-Man-Comics ein mächtiger Erzfeind von Tony Stark und stammt aus einer alten und wohlhabenden chinesischen Familie, die angeblich von Dschingis Khan abstammt. Mit der Macht von zehn magischen Ringen ausgestattet, strebt der Bösewicht nach der Weltherrschaft. In "Iron Man 3" wird es nun aber definitiv nicht zu einer Welteroberung durch den Mandarin kommen.
Shane Black ließ zudem verlauten, dass Gwyneth Paltrow und Don Cheadle wieder als Pepper Potts und James Rhodes auf die Leinwand zurückkehren werden.
Auf die Story von "Iron Man 3" angesprochen, erklärte Black, dass er die "Avengers" nicht in den Film einbringen wolle. "Wir wollen, dass Tony Stark wieder im Mittelpunkt steht", so der Regisseur.

"Iron Man 3"-Regisseur Shane Black vergleicht nächstes Sequel mit Tom-Clancy-Thriller
Shane Black, der das Drehbuch zum dritten Teil der "Iron Man"-Filmreihe geschrieben hat und dieses auch filmisch umsetzen wird, verspricht eine bodenständigere Geschichte mit realitätsnahen Bösewichten. Man dürfe sich auf mehr freuen, als nur zwei Männer in Eisen-Anzügen, die sich gegenseitig verkloppen.
Drehbuchautor und Regisseur Shane Black ("Kiss Kiss Bang Bang") vergleicht laut WorstPreviews sein nächstes Projekt "Iron Man 3" mit einem Tom-Clancy-Thriller. So sollen die Bösewichte der echten Welt entstammen und die Geschichte eigenständiger sein und einzelne Figuren stärker in den Fokus rücken als noch im Vorgänger. Black erklärte auch, dass das Studio nicht besonders glücklich mit dem Ergebnis von "Iron Man 2" war, was vor allem dem strengen Zeitplan geschuldet sei. Den Superhelden-Film zu einem bestimmten Zeitpunkt in die Kinos zu bringen sei wichtiger gewesen, als schlicht einen guten Film zu machen. Er verspricht, dass in "Iron Man 3" nicht einfach nur zwei Typen in Eisen-Rüstungen gegeneinander kämpfen werden.
Der Vergleich mit den Werken von Tom Clancy, der die Buch-Vorlagen für Thriller wie "Das Kartell", "Jagd auf Roter Oktober" und "Der Anschlag" verfasst hat, ist auch deshalb interessant, weil die Inhalte der Romane stark vom Kalten Krieg beeinflusst waren. Auch die "Iron Man"-Comics waren ursprünglich ein Kommentar zum damaligen Ost-West-Konflikt und dem Wettrüsten der UdSSR mit den USA. Da die ersten beiden Verfilmungen des Marvel-Comics nicht vor politischen Bezügen zurückschreckten, ist ein stärkerer Fokus darauf nicht auszuschließen.
Die Meldungen über Nanobots, die sich Robert Downey Jr. ("Sherlock Holmes") als Tony "Iron Man" Stark angeblich in seinem dritten Solo-Abenteuer selbst injiziert, kämen Blacks Plan entgegen, die Story noch stärker auf die Hauptfigur zu konzentrieren.
Ab dem 21. Mai stehen Downey Jr., Scarlett Johansson ("Vicky Cristina Barcelona") als Natasha Romanova/Black Widow, Gwyneth Paltrow ("Sieben") als Pepper Potts und Don Cheadle ("The Guard") in der Rolle des Jim "Rhodey" Rhodes für die Dreharbeiten zu dem potenziellen Blockbuster vor der Kamera. Am 2. März 2013 soll die Superhelden-Saga in den deutschen Kinos zu sehen sein. Vorher kämpft der Iron Man noch in "Marvel's The Avengers" (Starttermin: 26.4.2012) gegen die Mächte des Bösen.
Quelle: Filmstarts

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