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Gast
Osa-chan schrieb:Österreich?
Ja; trotz allem.
Da brauche ich zB nur an eine Schmied und an einen Hahn denken und mir fällt das Essen auf dem Gesicht. Wie kan man nur so offenkundig dämlich sein?
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Osa-chan schrieb:Österreich?

Mondknallschlumpf schrieb:Von der Leyen will Kontrolleure für BKA-Zensoren
Umfangreiches Interview mit der ollen Leyen. Man erkennt ziemlich deutlich, dass sie keine Ahnung vom Internet besitzt, aber das war ja zu erwarten.
Mit einem automatischen Verfahren hat Alvar Freude nach eigenen Angaben verschiedene europäische Sperrlisten durchsucht und 349 Provider in 46 Ländern über die 1943 dort aufgeführten Webseiten informiert. 250 Provider haben auf die Anfrage von Alvar Freude geantwortet, wobei sie allerdings überwiegend legale Inhalte auf den durch die Listen gesperrten Webseiten gefunden hätten. Das habe Freude durch Stichproben bestätigen können: "Bei der überwiegenden Mehrheit der Webseiten, darunter einigen aus Deutschland, zeigte sich bei der Überprüfung durch den Provider, dass die Webseiten kein kinderpornografisches, teils überhaupt kein irgendwie beanstandbares Material enthielten - die Webauftritte waren folglich zu Unrecht gesperrt. In Finnland werden zudem auch mehrere inländische Webseiten blockiert, die sich kritisch mit den dortigen Internet-Sperren auseinandersetzen
SPD sieht bei Kinderporno-Sperren noch zahlreiche Fragen offen
Die Koalitionsfraktionen haben unterschiedlich auf die parlamentarische Anhörung über den umstrittenen Gesetzesentwurf "zur Bekämpfung der Kinderpornografie in Kommunikationsnetzen" reagiert. So sieht die CDU/CSU-Bundestagsfraktion das grundsätzliche Ziel von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) bestätigt, wonach Zugangshürden für Internetseiten mit kinderpornografischen Inhalten eine "sinnvolle zusätzliche Präventionsmaßnahme" seien. Die SPD drängt dagegen auf eine "erhebliche Überarbeitung" des Vorstoßes.
Vollständiger Artikel
Zypries verteidigte ihren Ansatz, Zugriffe auf die Stopp-Seite mitloggen zu können, auch gegen Kritik aus den eigenen Reihen. "Die Gesetzeslage ist eindeutig", sagte die SPD-Politikerin der Frankfurter Rundschau. Schon der Versuch, sich kinderpornografische Schriften zu besorgen, sei strafbar. "Deshalb war es mir wichtig, dass die Strafverfolger Zugang zu den Daten dieser Leute erhalten." Dies dürfe aber nur der Fall sein, "wenn es dafür einen richterlichen Beschluss gibt".

Glod schrieb:Aus dem Artikel:
Zypries verteidigte ihren Ansatz, Zugriffe auf die Stopp-Seite mitloggen zu können, auch gegen Kritik aus den eigenen Reihen. "Die Gesetzeslage ist eindeutig", sagte die SPD-Politikerin der Frankfurter Rundschau. Schon der Versuch, sich kinderpornografische Schriften zu besorgen, sei strafbar. "Deshalb war es mir wichtig, dass die Strafverfolger Zugang zu den Daten dieser Leute erhalten." Dies dürfe aber nur der Fall sein, "wenn es dafür einen richterlichen Beschluss gibt".
Gnahahahahaaaaarggghhh!!!
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Gestrichen werden solle der von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) eingefügte Absatz, wonach Daten der Nutzer der geplanten Stopp-Seite zur Strafverfolgung verwendet werden dürften.
Na und? Hast Du Dir mal die Stellungnahnen von dem Ausschuss gestern angeschaut? Kritik an dem Sperren von Internetseiten als solchem gibt es nicht, bloss an der Ausführung wie sie der jetzige Gesetzesentwurf vorsieht. Die Petition hat meiner Meinung nach null komma nix gebracht. Warum das als Erfolg gefeiert wird ist mir ein Rätsel.s4w schrieb:
Thrillhouse schrieb:Na und? Hast Du Dir mal die Stellungnahnen von dem Ausschuss gestern angeschaut? Kritik an dem Sperren von Internetseiten als solchem gibt es nicht, bloss an der Ausführung wie sie der jetzige Gesetzesentwurf vorsieht. Die Petition hat meiner Meinung nach null komma nix gebracht. Warum das als Erfolg gefeiert wird ist mir ein Rätsel.s4w schrieb:
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