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MOVIE Inception

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Urgs schrieb:
Den Film kenn ich gar nicht.

Er spielt da ein behindertes Kind mit Spastiken und halt diesen typischen Lauten. Ziemlich gut und überzeugend. Der ganze Film ist eigentlich gut wenn auch sehr bedrückend. Aber wie es halt so ist... what has been seen, cannot be unseen. :D

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Muss Cloudi zustimmen.

Inception hat imo ein offenes Ende. Da kann man jetzt soviel reininterpretieren, wie man lustig ist. Das ist aber doch nicht der Punkt. Für mich ist das offene Ende ein bewusstes Statement und eben nicht ein Mysterium, dass es jetzt mit Detailanalysen und hunderten Forenposts zu lüften gilt. ;)

Inception ist komplex. Aber von der Struktur her grundverschiedenen im Vergleich mit Nolans Following, Memento und Prestige, die auf perfekte Art und Weise mit den Erwartungen des Zuschauers spielen und Storytwists einsetzen. Und den Zuschauer immer wieder aufs Glatteis führen, obwohl er eigentlich weiß, was ihn bei Nolan erwartet. So ein Film ist Inception halt nicht.

Edit: fixed
 
Cloud Strife schrieb:
Er spielt da ein behindertes Kind mit Spastiken und halt diesen typischen Lauten. Ziemlich gut und überzeugend.

Wie gesagt, overacting is halt sein Ding. :D
Finds immer seltsam, wenn Behinderte von gesunden Menschen gespielt werden. Dann soll man doch bitte gleich Behinderte ranlassen.
 
Grml...hab vergessen die UK Special Edition in diesem Briefcase abzubestellen. Und zu allem überfluss scheint die net ma dt. Ton zu haben :-/ Son Dreck
 
Cloud Strife schrieb:
The perfect Dark schrieb:
"Das Publikum will es gar nicht wissen.....es will sich täuschen lassen"

Amen, daher sollten wir gar nicht zu viel diskutieren sondern uns einfach, vielleicht mit einem Lächeln im Gesicht, zurücklehnen.

Erst behaupten, der Film sei komplett einfach, dann ne faule Eule sein und nicht nachdenken wollen. :deal:

Ich bleib nachwievor dabei: Der Film ist sehr komplex, er bietet genug Interpretationsspielraum und zwar über ein Level hinaus, wo man behaupten kann, dass in jede Sitcom auch sehr viel hineininterpretiert werden kann. Ich spreche von Fragen, die der Film eindeutig aufwirft und IMO nicht völlig eindeutig beantwortet werden können (zumindest nicht auf die Schnelle). Je mehr ich mich mit Leuten über den Film unterhalte, desto verwirrter werd ich, weil quasi jeder was anderes verstanden hat. Das ist so absolut überhaupt nicht eindeutig:p
 
Jiders schrieb:
Ich bleib nachwievor dabei: Der Film ist sehr komplex, er bietet genug Interpretationsspielraum und zwar über ein Level hinaus, wo man behaupten kann, dass in jede Sitcom auch sehr viel hineininterpretiert werden kann. Ich spreche von Fragen, die der Film eindeutig aufwirft und IMO nicht völlig eindeutig beantwortet werden können (zumindest nicht auf die Schnelle). Je mehr ich mich mit Leuten über den Film unterhalte, desto verwirrter werd ich, weil quasi jeder was anderes verstanden hat. Das ist so absolut überhaupt nicht eindeutig:p

Ja, der Film hat 1) eine komplexe Erzählstruktur und ist 2) offen für Interpretationen gestaltet.

Aber: Er ist nicht das, was man unter einem typischen Nolan-Mindfuck versteht. Denn ein Prestige oder ein Memento sind eben nicht wirklich offen für Interpretationen, sondern kompliziert, und den Zuschauer täuschend erzählte Geschichten, die am Ende weitestgehend aufgelöst werden und die diesen "Holy shit"-Moment haben.

Wenn jemand mit dieser Erwartungshaltung an Inception geht, kann ich nachvollziehen, wie man enttäuscht sein kann. Wenn man ohne Erwartungshaltung an Inception geht, bekommt man ein grandioses Filmerlebnis. Für mich ist es auf jeden Fall der beste Film in 2010.
 
Nasreddin schrieb:
Jiders schrieb:
Ich bleib nachwievor dabei: Der Film ist sehr komplex, er bietet genug Interpretationsspielraum und zwar über ein Level hinaus, wo man behaupten kann, dass in jede Sitcom auch sehr viel hineininterpretiert werden kann. Ich spreche von Fragen, die der Film eindeutig aufwirft und IMO nicht völlig eindeutig beantwortet werden können (zumindest nicht auf die Schnelle). Je mehr ich mich mit Leuten über den Film unterhalte, desto verwirrter werd ich, weil quasi jeder was anderes verstanden hat. Das ist so absolut überhaupt nicht eindeutig:p

Ja, der Film hat 1) eine komplexe Erzählstruktur und ist 2) offen für Interpretationen gestaltet.

Aber: Er ist nicht das, was man unter einem typischen Nolan-Mindfuck versteht. Denn ein Prestige oder ein Memento sind eben nicht wirklich offen für Interpretationen, sondern kompliziert, und den Zuschauer täuschend erzählte Geschichten, die am Ende weitestgehend aufgelöst werden und die diesen "Holy shit"-Moment haben.

Wenn jemand mit dieser Erwartungshaltung an Inception geht, kann ich nachvollziehen, wie man enttäuscht sein kann. Wenn man ohne Erwartungshaltung an Inception geht, bekommt man ein grandioses Filmerlebnis. Für mich ist es auf jeden Fall der beste Film in 2010.

Unterschreibe ich so! Man darf nicht am Ende diesen Mindfuck erwarten! Hätt dem Film aber auch nicht gutgetan IMO.

Oxblood schrieb:
Jiders schrieb:
Je mehr ich mich mit Leuten über den Film unterhalte, desto verwirrter werd ich, weil quasi jeder was anderes verstanden hat. Das ist so absolut überhaupt nicht eindeutig:p

Echt? Frag mich mal was, mal sehn, was ich sage :D

Was is mit dem Kreisel passiert. Erläutere ;)
 
Jiders schrieb:
Nasreddin schrieb:
Jiders schrieb:
Ich bleib nachwievor dabei: Der Film ist sehr komplex, er bietet genug Interpretationsspielraum und zwar über ein Level hinaus, wo man behaupten kann, dass in jede Sitcom auch sehr viel hineininterpretiert werden kann. Ich spreche von Fragen, die der Film eindeutig aufwirft und IMO nicht völlig eindeutig beantwortet werden können (zumindest nicht auf die Schnelle). Je mehr ich mich mit Leuten über den Film unterhalte, desto verwirrter werd ich, weil quasi jeder was anderes verstanden hat. Das ist so absolut überhaupt nicht eindeutig:p

Ja, der Film hat 1) eine komplexe Erzählstruktur und ist 2) offen für Interpretationen gestaltet.

Aber: Er ist nicht das, was man unter einem typischen Nolan-Mindfuck versteht. Denn ein Prestige oder ein Memento sind eben nicht wirklich offen für Interpretationen, sondern kompliziert, und den Zuschauer täuschend erzählte Geschichten, die am Ende weitestgehend aufgelöst werden und die diesen "Holy shit"-Moment haben.

Wenn jemand mit dieser Erwartungshaltung an Inception geht, kann ich nachvollziehen, wie man enttäuscht sein kann. Wenn man ohne Erwartungshaltung an Inception geht, bekommt man ein grandioses Filmerlebnis. Für mich ist es auf jeden Fall der beste Film in 2010.

Unterschreibe ich so! Man darf nicht am Ende diesen Mindfuck erwarten! Hätt dem Film aber auch nicht gutgetan IMO.

Oxblood schrieb:
Jiders schrieb:
Je mehr ich mich mit Leuten über den Film unterhalte, desto verwirrter werd ich, weil quasi jeder was anderes verstanden hat. Das ist so absolut überhaupt nicht eindeutig:p

Echt? Frag mich mal was, mal sehn, was ich sage :D

Was is mit dem Kreisel passiert. Erläutere ;)



Wann? Am Ende? Da eiert er im einen Shot und im nächsten beginnt er wieder zu eiern (schlecht getimte Schnitte?), dann gibt´s die Ausblende, es ist dem Publikum überlassen, was es denkt, ob das ganze jetzt auch wieder ein Traum ist oder nicht. Oder was meintest du?
 
Ja, nur ist es wirklich dem Publikum überlassen, oder gibt es im Film Hinweise, die das Ende aufklären? Hat Cobb alles nur geträumt und ist selbst einer Inception unterlegen oder ist er am Ende wirklich in der realen Realität zurück?
Man findet im Film haufenweise Kleinigkeiten, die für beide der Versionen sprechen könnten, daher kommt auch der Diskussionsbedarf, nicht nur hier sondern im kompletten Netz.
Das ist hier die Mindfuck-Ebene und keine komplett verdrehte Story.
 
Spoiler zum Ende des Films!

Der Kreisel fällt um! Spätestens nachdem die Kameras aus waren da es keine Kreisel gibt die sich unendlich lange drehen, es kann demnach kein Traum gewesen sein.
 
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