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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Unserer wollte nie Tee, also hat er auch keinen bekommen. Haben ihm alle mögliche Sorten angeboten, aber er hat Wasser immer bevorzugt.
Hätte halt VOrteile gehabt, ihm mal Fenchel bei Verdauungsproblemen oder Salbei bei Halsschmerzen geben zu können, aber was will man machen. Ging auch so alles wieder weg.

Und jetzt mit 1,5 Jahren halt ab und an mal n Gläschen Saftschorle oder so. Das mag er dann auch gerne :D

Bei uns ist übrigens seit ca. 2 Wochen Paradies. Von einem auf den anderen Tag schläft er verlässlich in seinem Bettchen im Kinderzimmer durch. Unter der Woche müssen wir ihn sogar wecken, damit er rechtzeitig in der Kita ist.
Nach anderthalb Jahren mit mindestens einmal wach sein pro Nacht, früher oder später immer nen Besucher im Elternbett zu haben und in harten Zeiten auch mal zwei Stunden Geschrei am Stück eine absolute Wohltat.

Und alles komplett ohne Zwang unsererseits. Er war und ist immer bei uns im Bett willkommen, dubiose Dinge wie Schlaftraining gab es nicht. Manche Kinder sind halt früher soweit, andere später. Aber irgendwann wird alles gut :)
 
Bekommt unserer auch. Wobei ich da immer darauf achte, dass es das höchstens zu Mahlzeiten gibt. Allerdings kann er mittlerweile ziemlich gut Apfelschorle sagen, was dann natürlich zur Nachfrage animiert. Genau wie Nachspeise :D
Unserer hat gestern auch sehr gut "Apfelsaft" gesagt, als er mehr wollte :lol:

Bei uns ist das auch an Mahlzeiten geknüpft. Außer mal kurz bei Mama oder Papa nippen, wenn wir auf der Couch was leckeres trinken.
Aber allgemein soll das nach wie vor Ausnahme sein. Regelfall ist Wasser. So wie das bei mir und meiner Frau auch ist.
 
Bei uns ist auch nur Wasser angesagt, aber davon Unmengen :D

Wann ging denn bei euch die Trotzphase los? Unser Sohn ist jetzt knapp über 14 Monate und er kann stellenweise schon echt ätzend sein. Meistens ist er aber lieb :)
 
trotzphase beginnt erst.

1,5 jahre sind noch wahrlich kindergeburtstag. :p

unsere kleine war bis 2 jahre ein richtiger engel. jetzt, 5 monate später, fliegt das zeug, wenn es denn sein muss und sie testet liebend gerne die stärke unserer nervenbahnen aus. :D
 
trotzphase geht nahtlos in die pubertät über und ab dann macht man sich wohl eh pausenlos gewisse sorgen (fortgehen, partnerschaft, finanzielle absicherung, etc.).

also jungs: genießt die zeit. :D
 
Was das angeht bin ich froh einen BOY zu haben, bei nem Mädel würde ich Amok laufen.
Nicht, dass ich mir bei meinem Sohn keine Sorgen machen werde, aber ist wohl ne andere Hausnummer...
 
Och, unserer kann auch schon trotzig sein... Wenn er was nicht darf, wird oft alles, was er gerade in der Hand hat auf den Boden gefeuert. Und wenn er nix in der Hand hat, nimmt er sich das nächstliegende Spielzeug, nur um es auf den Boden zu feuern. Gerne auch mehrfach. Und dafür wird auch mal ins nächste Zimmer gelaufen, bis er ein passendes Wurfobjekt hat.
Hat schon eine gute Wurftechnik entwickelt, der gute :lol:
 
Unsere kleine ist ja nun schon im 5. Monat. Was da alles schon passiert ist, jetzt fängt sie an zu brabbeln, vorher wars eher nur so ein „Tönen“ wie ääähh oder gnii... jetzt kommen mehr laute und sie fasst sich an die Zehe, schaut uns beim Essen gespannt zu. Und sabbern tut sie viel, vorher gar nix. Jeder sagt von seinem Kind das es das tollste ist, nein Freunde, meins ist toller :D. Wie seht ihr das eigentlich mit zusätzlich Tee tagsüber zur Abwechslung. Bisher bekommt sie nur ihre Flaschen Nahrung von Geburt an, sie hat auch kein Verlangen nach was anderem bis jetzt. Ab 6. Monat kann es ja los gehen mit fester Nahrung - nach Plan
So lange unsere gestillt wurden bzw. Flaschenmilch bekommen haben, hatten wir keinen Tee oder Wasser extra gegeben. Ist ja auch nicht nötig.
Mit der festen Nahrung gabs dann auch was extra zu trinken. Aber nie so, dass wir den beiden eine Flasche mit Tee in die Hand gegeben haben und sie dauernuckeln konnten. Wir haben die Flasche zum Trinken gegeben, und danach wieder weggestellt.
Das hat bei beiden super funktioniert. Und jetzt stehen halt immer zwei Becher mit Wasser oder (ungesüßtem) Früchtetee für die beiden da, ab und zu gibts Apfelschorle oder mal was "besonderes" (Capri-Sonne oder so). Sind beide zufrieden damit. Mama und Papa trinken auch nur Tee oder Wasser, sie kennen es nicht anders.

Was die Trotzphase angeht: die Große hatte die erste zwischen 2 und 2 1/2 ganz extrem. Vorher war sie ein Engel, und danach ist sie das (meistens) auch wieder.
Die Kleine aber trotzt und bockt rum, seit sie 1 Jahr als ist. jetzt wird sie bald 2, und es hört einfach nicht auf....:D
 
Guten Morgen,

kann mich jemand durch den Eltern-Geld Dschungel führen?
Was kommt denn am Ende wirklich auf dem Konto an? Man liest ja überall "entspricht 67 vom Netto" ; Kann mir aber nicht vorstellen das hier keine Abgaben auf der Abrechnung stehen.

Meine Frau bekommt ca 2600€ Netto im Monat. Jetzt einfach davon 67% zu nehmen wäre doch zu "einfach"?

Was ist mit Sonderzahlungen? Boni, Urlaubsgeld , Weihnachtsgeld etc.?
 
Guten Morgen,

kann mich jemand durch den Eltern-Geld Dschungel führen?
Was kommt denn am Ende wirklich auf dem Konto an? Man liest ja überall "entspricht 67 vom Netto" ; Kann mir aber nicht vorstellen das hier keine Abgaben auf der Abrechnung stehen.

Meine Frau bekommt ca 2600€ Netto im Monat. Jetzt einfach davon 67% zu nehmen wäre doch zu "einfach"?

Was ist mit Sonderzahlungen? Boni, Urlaubsgeld , Weihnachtsgeld etc.?
Doch, im Prinzip stimmt das. Elterngeld ist meist ganz simpel zwei Drittel des durchschnittlichen Monats-Nettoeinkommens in den 12 Monaten vor der Elternzeit. Maximal kann das Elterngeld aber 1800 € pro Monat sein. Wer also mehr als ca. 2800 € Monatsnetto hat, bekommt prozentual gesehen weniger.
Dabei zählt nur das regelmäßige Einkommen, keine Sonderzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld.

Abgaben gibt es keine, das Elterngeld ist steuer- und abgabenfrei.
Ein kleiner Haken aber: Trotz der Steuerfreiheit zählt das Elterngeld zum zu versteuernden Jahreseinkommen. Bei der Berechnung der Progressionsstufe der Einkommenssteuer wird es also gezählt, bei der Ermittlung der Steuerlast nicht. Bedeutet, dass das Elterngeld zu einer höheren Einkommenssteuer führt, auch wenn es an sich steuerfrei ist.
 
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