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Hurra! Wir bekommen ein Baby!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wird ja von vielen Eltern genauso gelebt. Bin ich persönlich kein Freund von. Das Kind hat doch keine nennenswerten kognitiven Fähigkeiten und kann sich irgendwelche Zusammenhänge ableiten. Es hat Angst allein gelassen zu werden und da kann man auch Abhilfe schaffen. Unser Sohn war auch Monate nach der Geburt wahnsinnig empfindlich und konnte kaum hingelegt werden, ohne dass er zu weinen angefangen hätte. Wir haben uns dann einfach immer abgewechselt und den Kleinen auf die Brust gelegt, so dass er sich dort ausruhen konnte. Dann sind wir einfach dazu übergegangen, ihn hinzulegen und den Körperkontakt gehalten, damit dem Kind bewusst ist, dass es nicht allein ist. Unterm Strich war der Kleine halt kaum am weinen, weil er einen von uns immer in der Nähe gespürt hat.
 
Unsere kleine ist derzeit abends auch oft so, war die große damals allerdings auch schon. Problematisch ist es für mich vor allem dann, wenn ich was für die Uni tun müsste. Nach ein paar stunden terror und geschrei, am besten in der combo von beiden gleichzeitig, hab ich einfach keine Reserven mehr um zu schreiben oder zu lernen. Zum Glück ist das Studium eine Farce, deshalb muss man nur begrenzt viel lernen :D
 
scheinbar brauchen die kleinen bis zu einem jahr, um einen tag/nacht rythmus zu bekommen. sie fühlen sich dann unwohl, wenn sie abends müde werden - bekommen angst - schreien.

hatten wir auch vor kurzem. derzeit *aufholzklopf* geht es wieder.
 
Wenn der Kleine anfängt zu krabbeln uns später zu laufen, gibt sich das von ganz alleine, denn dann wird er den Papa auf Schritt und Tritt verfolgen. Selbst auffem Klo haste dann keine Ruhe mehr. Die paar Monate müsst ihr da noch durch. Und drauf achten, dass er immer eingebunden ist im haushälterischen Treiben und immer Action um sich rum hat. Dann ist ihm nicht langweilig.
 
Wird ja von vielen Eltern genauso gelebt. Bin ich persönlich kein Freund von. Das Kind hat doch keine nennenswerten kognitiven Fähigkeiten und kann sich irgendwelche Zusammenhänge ableiten. Es hat Angst allein gelassen zu werden und da kann man auch Abhilfe schaffen. Unser Sohn war auch Monate nach der Geburt wahnsinnig empfindlich und konnte kaum hingelegt werden, ohne dass er zu weinen angefangen hätte. Wir haben uns dann einfach immer abgewechselt und den Kleinen auf die Brust gelegt, so dass er sich dort ausruhen konnte. Dann sind wir einfach dazu übergegangen, ihn hinzulegen und den Körperkontakt gehalten, damit dem Kind bewusst ist, dass es nicht allein ist. Unterm Strich war der Kleine halt kaum am weinen, weil er einen von uns immer in der Nähe gespürt hat.
Ah ok, ich hatte jetzt für mich einfach mal gedacht, das Kind zieht folgenden Zusammenhang: Schreien -> auf den Arm
 
bin zwar nicht der Experte, aber einfach schreien lassen? Der wird doch irgendwann merken, dass das nicht bringt?

Genau das ist das Problem, welches sich dann durch das ganze Leben zieht.
Ich erkenne Menschen (und Kinder) sofort, die als Kleinkind schreien gelassen wurden.
Es sind zurückhaltende, steitausweichende Ja-Sager, die sich nur öffnen (negativ sowie positiv), wenn sie einen gehoben haben.
Ist zwar etwas trastisch ausgedrückt, entspricht aber so ziemlich dem, was ich die letzten Jahre beobachtet habe.

Wir haben unser Kind btw mit der Regel: "Kinder die geliebt werden, werden Erwachsene die Lieben" erzogen.
Nicht einmal musste es schreiben, wir sind sofort los wenn es geweint hat, damit es sich gar nicht erst "einschreit", auch wenn es zugegeben manchmal gewaltig genervt hat.
Aber wir sehen wie lieb unser Kind ist, und das wurde uns damals von unseren Hebamme auch genau so geraten und bestätigt sich heute.

Ist übrigens keine Kritik an Dir, wollt es nur mal geschrieben haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Hamlet
Hart. So was könnte ich nicht.
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Man muss auch einfach mal überlegen mit was für einem Erfahrungsschatz das Kind da arbeitet und was da im Kopf vorgeht. Das sind doch noch völlig instinkgetriebene Geschöpfe und die schreien ja nicht aus Spaß, sondern weil ein ganz elementares Bedürfnis, von denen sie gerade mal ne handvoll haben, gestillt werden soll.
 
Pucken hat bei uns gar nichts gebracht. Bestenfalls für 2 Minuten. :D Aber das ist auf jeden Fall einen Versuch wert.
 
Pucken hat bei uns gar nichts gebracht. Bestenfalls für 2 Minuten. :D Aber das ist auf jeden Fall einen Versuch wert.

War bei uns auch so, eine Nacht ging es wirklich gut und wir haben regelrecht gestaunt, danach war aber wieder "wilde Sau" (vielleicht haben wir uns beim selbstmachen aber auch einfach nur doof angestellt :D).
Wir haben btw Freunde, die auch massive Probleme mit dem einschlafen hatten, und seit dem sie von uns den Tipp mit dem Pucken bekommen haben, war mit einem mal Ruhe.

Das ist jetzt ca. 3+ Jahre her und sie bedanken sich immernoch jedesmal wenn wir sie treffen :D
 
Bei unserer Großen (2 Jahre)...sie ist ja seit 3 Wochen ca. richtig in der Trotz-Phase (wisst ihr, wenn spätestens die Erzieherin euch drauf anspricht;) ), aber inzwischen müssen wir nur noch ca. 10 Minuten neben ihr sitzen. Schade, hoffentlich kommt bald das Hinlegen und Schlafen bald wieder.

Unser Kleiner (6 Monate) schläft gefühlt aber nur, wenn er nochmal gestillt wurde. Als er noch jünger war, ist er auf mir eingeschlafen. Seitdem er sich aber auch noch Rollen kann, ist es ziemlich frustierend für mich, ihn nicht zum Schlafen zu kriegen. Dann kommt die Mama, paar Schlücke und er pennt...naja.

Zwecks Schreien lassen und nicht: Unsere Große hat das zwischen 9-12 Monaten auch so "getrieben". Kaum hingekegt, ging das Brüllen wieder los und ist sofort wach geworden. Auch wenn das Kind sich entwicklen muss, konnte es so nach der Zeit nicht weitergehen. Haben daher mal das Vogehen aus dem verteufelten Buch Jedes Kind kann schlafen lernen gemacht und nach dem 3 Tag hat sie gepennt wie eine 1. Da frag ich mich bei den Gegner halt schon, was sie für besser halten: Ein Kind, das komplett durchpennt, man aber 3 Tage mal was durchzieht, oder ewig bei jedem kleinen Mucks zur Verfügung steht.
 
Ich ja kein Gegner der Praxis. Ich mag es einfach nicht und würde es in der Form nie durchziehen. Soll doch jeder halten wir er möchte. Dass ich da trotz aller Erfolge skeptisch bin, werde ich mir aber auch nicht nehmen lassen. ;)

Ich für meinen Teil hab es halt lieber anders gehandhabt. Der Kleine war und ist glücklich, emotional war es für keinen belastend und alles ist i bester Ordnung. Ich werde den Teufel tun und den Leuten erzählen, meine Art wäre die beste, aber das ist die, mit der ich mich am meisten mit anfreunden konnte und die auch erfolgreich war. Und ich springe ja jetzt deswegen nicht bei jeder Kleinigkeit durch die Gegend.
 
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