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Heutige Spiele...Leid oder Segen!?

Ist die Veränderung der Spiele-Inhalte seelenlos geworden?

  • Ja...weil

    Stimmen: 13 32,5%
  • Nein...weil

    Stimmen: 22 55,0%
  • Lass es mich so ausdrücken...

    Stimmen: 5 12,5%

  • Umfrageteilnehmer
    40

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kann man schlecht verallgemeinern. Nur weil die großen Projekte immer glattgebügelter sein müssen um ihre Ausgaben wieder einzuspielen, heißt das ja nicht das man das auch auf die meisten Spiele übertragen kann.

Das einzige was ich anprangern würde ist dieser Drang zur Sequelitis aber auch das kann man niemanden wirklich vorwerfen. Ich denke als Schüler mit gefühlt unendlich Zeit zum zocken würde es mich vielleicht stören wie die Spielelandschaft heute aussieht aber Inzwischen bin ich ganz froh wenn sich das Teilnehmerfeld an interessanten Projekten etwas eingrenzen lässt.
 
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:O_o: Was soll ich anklicken, wenn ich für Segen und kein Leid bin?
 
Dann zähle die Meisterwerke doch mal bitte auf. Was war denn das letzte Survival Horror Meisterwerk? Dead Space 3? Resi 6? :lol:

Action Adventure? Bitte komm mir jetzt nicht mit Tomb Raider oder Uncharted... Die letzten wirklich guten waren die Zelda Dinger. Und dabei handelte es sich um ein technisch sehr schwaches und ein Remake.

Und JnRs? Gab ja eigentlich nur eines. Super Mario 3D Wörld. Und das wurde überall auch entsprechend gewürdigt.

Ist das eigentlich dein Ernst? :lol:

Survival Horror: Dead Space 1, Das neue Mikami Spiel, gibts wirklich im Mom wenig.
Action Adventure: Warum nicht Uncharted oder Tomb Raider? Sind beides tolle Serien. The Last of Us, Assassins Creed, Thief, Castlevania LoS, Dishonored, Alice, Remember Me, Darksiders, etc, kaum ein anderes Genre ist so aufgeblüht wie dieses.
JnRs: Max: The Curse of Brotherhood und das das neue Sly sind zB beides tolle JnRs die sogar nach Mario 3D World erschienen sind. Da kamen letztes Jahr noch ne ganze Reihe an guter JmRs.

Nur weil die Spiele nicht deinen Geschmack treffen oder du sie nicht kennst, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt.
 
@RPS: Gut, dann haben wir ein Definitionsproblem. Dead Space hat meiner meinung nach wenig mit klassischem Survival Horror zu tun. Das Ding ist n Third Person Shooter der ja in den nächsten Teilen immer mehr zur Action Granate gezüchtet wurde. Fällt also weg... Und ja auf "The Evil within" ruht bisher meine ganze Hoffnung. Wenn das Teil es tatsächlich schafft, den Flair von klassichen Survival Horror Titeln einzufangen, wird das mein Einstieg in die Next Gen.

Beim Thema Action Adventure ist es ähnlich. Wieder ein Definitonsproblem. Uncharted und TR (das neue, die alten Teile hab ich geliebt) sind keine Action Adventures im klassischen Sinne mehr. Alles nur noch auf maximalen Bombast gezüchtete Action Blockbuster mit nem gradezu lächerlichen Adventure Anteil. Last of Us war super, ohne Frage. Aber ein Action Adventure? Nee, nicht wirklich...

Und was die JnRs angeht habe ich ja extra erwähnt, dass es im Arcade und Indie Bereich viele tolle Sachen gibt, mir aber die großen AAA Titel fehlen. Da gibt es neben Mario eben nicht viel im klassischen JnR Genre.
 
Laß mich raten, KT-Shadow-Style? :D

Ich mußte die eigentliche Frage auch suchen, die steht Grau in Grau auch noch dabei:
"Ist die Veränderung der Spiele-Inhalte seelenlos geworden?"

Wobei die Frage jetzt jetzt auch nicht so richtig klar ist :gerri:

Ahhh, da steht tatsächlich was in den Schatten wenn ichs markiere :D

@Frequenzberater : Aber was ist dann für dich klassischer Survival Horror? Dead Space hat wenige Gegner, hat Gegner die einen Erschrecken, du bist beim Spielen die ganze Zeit angespannt, das ist doch der klassische Survival-Horror schlechthin. Gut man schießt manchmal, das tut man bei Resident Evil oder Silent Hill auch oft.
Action Adventure heißen eben so, weil sie Action bieten. Sicher müsste es nicht so viel sein wie bei TR oder UC, aber was mir bei diesen Serien am wichtigsten ist sind die Schauplätze und Locations, das Artdesign, die Aufwendigkeit der Level und das ist so dermaßen genial geworden, das ich über die weniger werdenden Rätsel gerne mal hinwegsehen kann.

Sly ist übrigens von Sony entwickelt ;)
 
Da legt halt jeder seine eigenen Schwerpunkte und definiert die verschiedenen Genre für sich anders.

Dead Space ist da ein schönes Beispiel:
Im Gegensatz zu dir waren mir das zuviele Gegner. Permanent und um jeder Ecke kam einem irgendwas entgegen gekrabbelt. Hinzu kam dass man immer ausrecihend Munition und ziemlich kraftvolle Waffen hatte. Im Endeffekt war das nur noch einen permanente Schnetzelei mit ein paar wenigen wirklich guten Athmo Momenten (Die Stelle mit den Kerzen z.b.). Aber durch diese Spielmechanik ging der Respekt vor den Gegnern flöten und man fühlte sich selten wirklich bedroht. Der Fokus lag auf Schnetzelei und eben nicht auf dem worum es in klassischem Survival Horror ankommt: Überleben.

Nebenbei schießt sich Dead Space allein durch das völlige Fehlen von Rätseln selbst in Survival Horror aus :D Manche Mögen das als veraltete Spielmechanik sehen, aber ich brauch zwischendrin auch mal was zu Nachdenken und etwas das mich daran hindert einfach durch die Level zu hetzen (Auch sone Krankheit der meisten modernen Spiele) Und wenn sowas gut ins Spiel eingebunden ist, kommt das auch der Athmosphäre zu Gute.
 
Hm ich hatte von Dead Space einen ganz anderen Eindruck (ich habs durch), hatte immer zu wenig Muni und war ständig auf der Hut. Vll bist du zu gut oder hast auf zu leicht gespielt...
 
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