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360 Halo 4

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

So, gerade 13 Stunden Halo 4 mit zwei Freunden im System Link gesuchtet. :grins:
Erst mal 120 Nuggets und einen Haufen Burger bei McDonals geholt :lol: und dann den Singleplayer und Spartan Ops auf Legendär durchgerockt, sowie noch paar Stündchen Multiplayer gespielt.

Grandioses Spiel! Storytelling ist ein bisschen holprig (Was da genau passiert ist, verstehe ich immer noch nicht :ugly: und der Antagonist war jetzt auch nicht gerade der Hit.), dafür aber weitaus menschlicher und persönlicher - und daher auch mitreißender - als in den doch sehr steif präsentierten Bungie Halos.

Grafik ist einfach nur genial. Nicht perfekt (Gelegentliche "fehlerhafte" Texturen, wenig imposante Explosionen, etc.), aber insgesamt unheimlich "rund", organisch und detailreich. Die Licht- und Partikeleffekte gehören zudem zum Besten, das ich je in einem Konsolenshooter gesehen habe. Der Sound macht auch einiges her, die deutsche Synchro ist tatsächlich gut und überhaupt wurde hier merklich an der Präsentationsschraube gedreht. Ist schon ein audiovisueller Genuß.

Spielerisch ist es, wie immer eigentlich, super. Fühlt sich zwar irgendwie ein wenig anders an als die alten Halos, aber nicht weniger gut. Ganz im Gegenteil. Die neuen Gegner und Waffen fügen sich zudem hervorragend in das vorhandene Universum und Spielgefühl ein.

Alles in allem bin ich schwer begeistert. Ein überaus hübscher, bombastischer und einwandfrei spielbarer Ego Shooter und für mich eindeutig das beste Halo seit CE. Hut ab, 343i. Wenn die Jungs so weiter machen und beim nächsten Teil noch etwas am Drehbuch feilen, bin ich wieder dabei. Dann hoffentlich auf der Xbox 3. :sabber:
 
Mondknallschlumpf schrieb:
Die Story raff ich bisher ehrlich gesagt überhaupt nicht. Woher weiß Cortana z.B.
wer dieses Alien aus dem "Satelliten" ist und das er ein Didaktiker ist? Was zum Henker soll ein "Didaktiker" sein?
Sind die schon mal irgendwo aufgetaucht? Wohl eher nicht :D. Die Dialoge zwischen Cortana und dem MC sind aber irgendwie auch grütze geschrieben.

Hab ich im Story-Thread schon geschrieben.
Bitteschön:

Der Didaktiker (Didaktik kommt aus dem altgriechischen, wird auch gerne beim Militär benutzt - Methodik & Didaktik. Theorie fuer Lernen, des Unterrichts) ist meines studierten Wissens nach ein Prometheaner, ein Blutsväter im eigentlichen Sinne, der Commander der kompletten Blutsväter-Armee in Zeiten des Blutsväter-Menschen, sowie des Blutsväter-Flood Konflikt.

Im Blutsväter-Menschen Konflikt stahl er ein Kommunikationsgerät der Menschen um mit dem Zeitlosen zu kommunizieren - er ist der einzige Blutsvater der den Zeitlosen (der letzte Vorläufer) zu Gesicht bekam und ihn um Hilfe bat - um Hilfe gegen die Flood zu suchen. Dies blieb allerdings erfolglos und der Zeitlose schwur ewige Rache an die Blutsväter - die ewige Rache im Sinne der Flood.

Der Didaktiker lies dass nicht auf sich sitzen und ging mit dem Bibliothekar (die Frau des Didaktikers, beide 10.000 Jahre liiert, dazu später mehr) vor dem Blutsväterrat um den Vorgang die Flood einzudämmen zu beschleunigen - auch dies ohne Erfolg. Der Rat lies vom obersten Erbauer bereits dass Projekt "Halo" anlaufen um die Flood zurueckzudrängen. Mehrere Versuche blieben erfolglos - dennoch lies er ohne das Wissen des Rates Schildwelten (Arche) erbauen um dass sich die Blutsväter in Sicherheit wiegen können falls die Einrichtungen aktiviert werden sollten. Nach mehrmaligen Versuchen den Rat doch zu ueberzeugen wurde er letztendlich ins Exil geschickt - ein detaillierter Grund ist nicht bekannt, ich denk er ging den Rat einfach auf den Sack. Aber Exil? Ein Kryptum, ein kugelförmiges "Ding" in dem Blutsväter 1000te von Jahren verharren können ohne zu altern.

Das war es erstmal zum Didaktiker. :D Warum der jetzt die Menschen umlegen will ist mir selbst nicht bewusst, ich denke aus reinen Rache Geluesten, da man ihn kein Gegenmittel der Flood verriet und so die Blutsväter zu Grunde gingen. Der Blutsväter-Menschen Konflinkt begann im Grunde ja genau so, die Menschen mussten Ihre Kolonien zwecks der Flood erweitern da Sie diese nicht vernichten konnten, zumindest nicht gleich. Wir erbauten unfreiwillig Kolonien in Blutsväter-Galaxien und das hat denen gar nicht geschmeckt - aus dem Grund haben die Guten uns ausgerottet, zumindest fast. Der Didaktiker hat sich dann das Kommunikationsgerät geklaut und mit dem zukuenftigen Gravemind gequatscht...ahhhhh stimmt! :D Böse Zungen behaupten dass der Zeitlose zum Gravemind mutiert - ja, so war das. :dhoch:
 
Didaktiker und Erzeuger! Erzeuger und Didaktiker! Ich dachte beim spielen echt die wollen mich verarschen, also von mir aus können sie sämtliche storyelemente aus der serie löschen und konzentrieren ihre ganze arbeitskraft ausschließlich auf leveldesign und gegnervielfalt und bringen von mir aus wie in stummfilmen texteinblenden die mir die story erklaren und lassen mich danach einfach wieder weiter ballern. Aber die grafik der zwischensequenzen gehören zum besten was ich jemals auf der 360 gesehen habe. Allerdings hätte ichlieber ein doppelt so langes spiel anstatt von sequenzen, ich hätte lieber ganz spezielle aufgaben die mehr werden bei höhererem schwierigkeitsgrad wie damals das prinzip in goldeneye, das fand ich zum spielen genial gelöst.

Und wozu braucht man denn die zweite disk?
 
So bin durch, muss sagen zur Mitte hin, eigentlich beginnend ab den ersten außen Leveln hat es mich begeistert. Grafisch einfach der Hammer, das Ende hingegen hat mich wieder enttäuscht hatte mich auf eine Mega Kampf eingestellt und das dies Ende ??? Erzeuger, Didaktiker, Erzeuger, ......dann war so schnell und ohne große Aktion zu ende, die Spielzeit war glaub auch sehr kurz, gefühlt gut unter 8 Stunden.... Aber es hat definitiv großen Spaß gemacht
 
DER PATE schrieb:
So bin durch, muss sagen zur Mitte hin, eigentlich beginnend ab den ersten außen Leveln hat es mich begeistert. Grafisch einfach der Hammer, das Ende hingegen hat mich wieder enttäuscht hatte mich auf eine Mega Kampf eingestellt und das dies Ende ??? Erzeuger, Didaktiker, Erzeuger, ......dann war so schnell und ohne große Aktion zu ende, die Spielzeit war glaub auch sehr kurz, gefühlt gut unter 8 Stunden.... Aber es hat definitiv großen Spaß gemacht

Ich bin eigentlich froh, wenn es Spiele gibt die nicht wie sonst immer mit einen Gegner zu Ende geht, wo man meist den Controller zerdeppert, weil die sehr oft zu unfair gestaltet worden sind.
Ich finde das Ende gut so wie es ist, scheint aber auch Geschmackssache zu sein.
Villeicht gibt es im fünften Teil wieder Szenen wo man auf der Erde spielt, dann gibt es keine Sterilen Gänge mehr, das ist was, was ist an Halo schon immer bemängelt habe.
Die Ausserirdischen müssen mal etwas mehr Schmutziger werden.
 
Um meinen Senf mal dazuzugeben, nachdem ich das Spiel auf Heroic beendet habe:

Grafik:

Sieht im Gesamtbild erstmal ein ganzes Stück besser aus, als die Vorgänger auf der 360. Als Grafikbombe würde ich es aber nicht bezeichnen, da mir die Qualität doch zu sehr schwankt. Es gibt Abschnitte, die so toll aussehen, dass man doch mal ein paar Sekunden stehenbleibt und staunen muss und es gibt welche, die toll aussehen würden, wenn mich das Spiel nicht mit total übertriebenen Lens Flares zuschütten würde, die Beleuchtung zu grell wäre oder mir ständig verwaschene/undetaillierte Texturen oder nerviges Kantenflimmern (ein Rückschritt gegenüber Reach) ins Auge springen würden.

Das Artdesign ist ohne Zweifel sehr schön anzusehen und man merkt, dass man bei 343 Industries Wert darauf gelegt hat, dass Halo 4 weiterhin so aussieht, wie man es von Halo kennt und gewohnt ist. Allerdings fehlt mir hier der Gewisse "Bungie-touch"... ist schwer zu beschreiben. Man sieht dem Spiel an, dass es Halo ist, wie man es kennt, anderseits merkt man aber auch sofort, dass es nicht mehr aus dem Hause Bungie ist (ist mir z.B beim Design der Grunts und Eliten zuerst ins Auge gesprungen...).

Gameplay:

Zum Glück orientiert sich Halo 4 in der Hinsicht mehr an Halo 3 und 2 als an Reach. Was mir sehr wichtig ist: Die Sprunghöhe kehrt wieder zum Halo-Standard zurück, Headshotwaffen verziehen nicht mehr so nervig wie in Reach und das Kampfgewehr und der Karabiner sind auch wieder dabei. Generell kommt Halo 4 in Sachen Gameplay der ursprünglichen Trilogie viel näher, als Reach es tat. Einen etwas gröberen Schnitzer hat man sich aber erlaubt: Der Wirkungsradius von Granaten ist viel zu klein. Es ist selten passiert, dass ich mit einer Granate 2 oder mehr Gegner gleichzeitig getroffen habe, was man von den vorherigen Halos absolut nicht gewohnt ist. Die neuen Gegnervarianten fügen sich passend ins Geschehen ein, nur bei den Knights hätte ich mir ein besseres Trefferfeedback gewünscht, ich konnte jedenfalls nur erahnen, wie viel Salven der jeweilige Gegner noch aushält.

Die Fahrzeuge steuern sich (fast) alle wie gewohnt, was natürlich eine gute Sache ist. Zwei Dinge sind mir hier nur aufgefallen:
1.: Der Mörserschuss des Wraith ist ein totaler Griff ins Klo. Mit der Kombination aus der sehr merkwürdigen Flugbahn und der viel zu kleinen Explosion trifft man damit fast gar nichts mehr.
2.: Die Warthogsteuerung hingegen haben die besser hinbekommen, als bei allen anderen Halos zuvor :dhoch:

Sound/Musik:

Die Waffensounds gefallen mir allesamt extrem gut. Ich hatte zwar nie Probleme mit den Sounds der Bungie-Spiele, aber in Halo 4 hört sich alles eine ganze Ecke wuchtiger an... nur die Granaten nicht. 343 Industries scheint irgendeinen Groll gegen Explosionen zu hegen, die Granaten haben passend zu den extrem kleinen Wirkungsradius absolut keinen "wumms" mehr, wobei das imo immer eine Stärke der Halo-Serie war...

Der Sound vom Warthog ist mir auch noch negativ aufgefallen, der versprüht leichten RC-car charme :ugly:
Der Soundtrack vom neuen Komponisten hat mir überraschenderweise sehr gut gefallen, gleichzeitig vermisse ich Martin O'Donnels Tracks aber auch. Eine Kombination aus neuen und alten Soundtrack hätte ich hier für perfekt empfunden.

Story/Inszenierung/Leveldesign (Sicherheitshalber im Spoiler):

Im Großen und Ganzen ein Rückschritt zur Originaltrilogie. Als Verächter von Bombast-Inszenierung und Quicktime-Events empfand ich die entsprechenden Stellen im Spiel als unpassend und sehr Halo-untypisch. Der Fluchtabschnitt mit dem Ghost am Ende von Mission 3 war Fremdschämen pur :fp: Auch das ständige "Geh da und dorthin, Drücke 2 Knöpfe oder zerstöre das und das" hat genervt, so extrem war das in noch keinem Halo zuvor. Glücklicherweise hat sich 343 Industries abseits davon zum größten Teil an den alten Halos orientiert, sodass sich Halo 4 nicht wie ein kompletter Hollywood-Streifen anfühlt und es genügend ruhigere Momente und Shootouts gibt, in denen auch gerne mal komplett auf eine Sounduntermalung verzichtet wird.

Die Dialoge zwischen dem Chief und Cortana habe ich als ziemlich aufgesetzt empfunden, das hätte nicht sein müssen, zumal die auch nicht sonderlich gut geschrieben waren. Vor allem Cortana ging mir manchmal ziemlich auf die Nüsse: in der einen Szene brüllt sie den Chief von einem Objective zum nächsten, und in der darauffolgenden heult sie einem die Ohren voll... :nein:
Die Story an sich habe ich nach der Hälfte der Spielzeit nicht mehr wirklich verstanden und ich wusste nachher auch gar nicht mehr, warum ich wo war und was zum Teufel ich da getan habe. Da mir das vorher noch nie bei einem Halo passiert ist, Kreide ich das einfach mal dem Spiel an :ugly:

Als Antagonist war der Didaktiker jedenfalls sehr, sehr blass und hatte viel zu wenig Screentime. Außerdem wurde nicht geklärt, warum man jetzt wieder gegen die Allianz bzw. gegen die Eliten kämpft (oder man hat es mit so wenigen Sätzen abgearbeitet, dass ich es nicht mitbekommen habe)... man hat generell so gut wie gar nichts mehr über die Allianz erfahren, ein gewaltiger Rückschritt. Halo 2 hat gezeigt, wie man seine Feinde vernünftig beleuchtet und den Spieler verstehen lässt, wen man bekämpft und vor allem warum man das tut. Wieso baut man darauf nicht auf? Mir war das gebotene in Halo 4 jedenfalls zu oberflächlich.

Die einzelnen Level haben mir von Design und der Spielbarkeit her jedenfalls sehr zugesagt. Optisch und spielerisch sehr Abwechslungsreich und das gewohnte Halo-gameplay kam voll zur Geltung. Der einzige Totalausfall war imo Mission 6 (mit dem Pelican), das war so trist, steril, öde und repetitiv, sogar noch schlimmer als die Bibliothek aus Halo 1 :schreck:



Den Multiplayer habe ich noch nicht ausgiebig getestet und kann bisher nur sagen, dass er mir bisher um einiges mehr Spaß als der von Halo 3 und Reach macht. Die Maps gefallen mir bisher alle, habe noch keinen Totalausfall festmachen können (wovon es bei Halo 3 und Reach so einige gab...) und die Perks nerven weniger als erwartet. Ein Glück auch, dass es kein Armor Lock mehr gibt, das Ding hat bei Reach den gesamten Spielfluss zerstört.

Ich bin mit dem Spiel auf jeden Fall zufrieden, auch wenn ich jetzt schon klar sagen kann, dass Halo 4 bei mir nicht den "Klassikerstatus" wie Halo 1 und 2 erreichen wird. Aber es ist trotzdem noch Halo, was für mich bedeutet, dass das Spiel ganz klar durch einzigartiges Gameplay und das fantastische Sci-Fi Setting aus der Masse an Shootern klar heraussticht.
 
Blackburns Kritik triffts ganz gut. Vor allem das sehr haeufige "schalte das ein, geh dann dort hin und mach das" ist einfach gamedesign anno 1999.
Storymäßig ebenfalls nicht gerade ne Offenbarung, vor allem da man anscheinend wieder die Buecher lesen muss um halbwegs mitzukommen.
 
Knightfall schrieb:
Mondknallschlumpf schrieb:
Die Story raff ich bisher ehrlich gesagt überhaupt nicht. Woher weiß Cortana z.B.
wer dieses Alien aus dem "Satelliten" ist und das er ein Didaktiker ist? Was zum Henker soll ein "Didaktiker" sein?
Sind die schon mal irgendwo aufgetaucht? Wohl eher nicht :D. Die Dialoge zwischen Cortana und dem MC sind aber irgendwie auch grütze geschrieben.

Hab ich im Story-Thread schon geschrieben.
Bitteschön:

Der Didaktiker (Didaktik kommt aus dem altgriechischen, wird auch gerne beim Militär benutzt - Methodik & Didaktik. Theorie fuer Lernen, des Unterrichts) ist meines studierten Wissens nach ein Prometheaner, ein Blutsväter im eigentlichen Sinne, der Commander der kompletten Blutsväter-Armee in Zeiten des Blutsväter-Menschen, sowie des Blutsväter-Flood Konflikt.

Im Blutsväter-Menschen Konflikt stahl er ein Kommunikationsgerät der Menschen um mit dem Zeitlosen zu kommunizieren - er ist der einzige Blutsvater der den Zeitlosen (der letzte Vorläufer) zu Gesicht bekam und ihn um Hilfe bat - um Hilfe gegen die Flood zu suchen. Dies blieb allerdings erfolglos und der Zeitlose schwur ewige Rache an die Blutsväter - die ewige Rache im Sinne der Flood.

Der Didaktiker lies dass nicht auf sich sitzen und ging mit dem Bibliothekar (die Frau des Didaktikers, beide 10.000 Jahre liiert, dazu später mehr) vor dem Blutsväterrat um den Vorgang die Flood einzudämmen zu beschleunigen - auch dies ohne Erfolg. Der Rat lies vom obersten Erbauer bereits dass Projekt "Halo" anlaufen um die Flood zurueckzudrängen. Mehrere Versuche blieben erfolglos - dennoch lies er ohne das Wissen des Rates Schildwelten (Arche) erbauen um dass sich die Blutsväter in Sicherheit wiegen können falls die Einrichtungen aktiviert werden sollten. Nach mehrmaligen Versuchen den Rat doch zu ueberzeugen wurde er letztendlich ins Exil geschickt - ein detaillierter Grund ist nicht bekannt, ich denk er ging den Rat einfach auf den Sack. Aber Exil? Ein Kryptum, ein kugelförmiges "Ding" in dem Blutsväter 1000te von Jahren verharren können ohne zu altern.

Das war es erstmal zum Didaktiker. :D Warum der jetzt die Menschen umlegen will ist mir selbst nicht bewusst, ich denke aus reinen Rache Geluesten, da man ihn kein Gegenmittel der Flood verriet und so die Blutsväter zu Grunde gingen. Der Blutsväter-Menschen Konflinkt begann im Grunde ja genau so, die Menschen mussten Ihre Kolonien zwecks der Flood erweitern da Sie diese nicht vernichten konnten, zumindest nicht gleich. Wir erbauten unfreiwillig Kolonien in Blutsväter-Galaxien und das hat denen gar nicht geschmeckt - aus dem Grund haben die Guten uns ausgerottet, zumindest fast. Der Didaktiker hat sich dann das Kommunikationsgerät geklaut und mit dem zukuenftigen Gravemind gequatscht...ahhhhh stimmt! :D Böse Zungen behaupten dass der Zeitlose zum Gravemind mutiert - ja, so war das. :dhoch:

Kleiner Nachtrag:
Ca. 110.000 v Chr.
Der Didaktiker glaubte fest daran dass die Menscheit unwürdig sei die "Aufgabe" (zum Schutze der Galaxie) zu übernehmen. Er war fest davon Überzeugt das die Menschheit wie Barbaren, völlig Arrogant und Egoistisch andere Welten überrennen und deshalb eine Bedrohung für das gesammte Leben in der Galaxie seien.

Was Er und alle anderen Blutsväter damals jedoch nicht wussten war, dass sich die Menschheit im Kampf gegen eine abscheuliche Bedrohung befand. Die Flood zwang die Menschheit neue Welten zuerobern um ihrer auslöschung und einer weiteren verbreitung der Flood entgegen zuwirken. Anfangs bewegte die Flood die Menschheit dazu zu fliehen und neue Welten zu erobern, was den Blutsväter missfiel, da es für sie aussah als würde die Menschheit barbarisch über Galaxie herfallen. Jedoch, als sich die Menschheit die wahre bedrohung die durch die Flood für das gesammte Leben in der Galaxie ausging bewusst wurde, war ihnen Klar das es ihre Aufgabe sei diese vor der Flood zu schützen. Die Menschheit säuberte einen Planeten nach dem anderen von der Flood (Ein Feind den die Blutsväter noch nicht kannten). Die Menschheit zogen damit den Zorn der Blutsväter auf sich und befanden sich schnell in einem zweifronten Krieg wieder. Als die Menschheit den Blutsväter von der Flood erzählte glaubten sie an einer Lüge und dachten die Menschen wollen sich ihrer abscheulichen Taten nicht stellen. Die Menschheit gelang es die Flood aus der Galaxie zuvertreiben und konnte sich anfangs gut gegen die Blutsväter Angriffe wehren. Nach langem Krieg jedoch verloren sie ihn. Die Blutsväter stellten der Menschheit ein Ultimatum, entweder sie ergeben sich und werde zurück auf die Erde verbannt und in die Steinzeit gebombt oder ausgelöscht. Die Menschheit streubte sich gegen das Ultimatum, da sie sich als Hüter der Galaxie ansahen und sie vor der Rückkehr der Flood beschützen müsste. Die Blutsväter griffen zum Finalen Schlag über und vernichtete die Menschheit. Der Bibliothekarin gelang es jedoch einige von ihnen zu retten, da sie glaubte das die Geschichte der Menschen wahr sein könnte.

Ca. 109.000 v. Chr.
Einige überlebene des Krieges unterhielt man einer Untersuchung um dem Grund des ausbreitens der Menschen zuverstehen. Den Blutsvätern wurde klar das die Menschheit die wahrheit gesagt haben und wollten verstehen wie sie den neuen Feind bekämpfen konnten. Als den Blutsvätern bewusste wurde, das die Menschheit nicht nur gegen sie sich im Krieg befand sondern zugleich mit einer weit aus gefährlicheren Bedrohung zutun hatten. Die Blutsvätern überkamm eine Art Furcht und Respekt gegenüber der Menschheit. Man entschloss die Menschheit erneut auf der Erde anzusiedeln, aber aus Furcht untersagte man ihnen jegliche Form von Technik. Man versuchte heraus zufinden wie es der Menschheit gelang die Flood zu vertreiben, doch die Überlebenen wollten ihr geheimniss nicht Teilen, sondern selbst dafür sorgen.

Der Oberste Erbauer/Erzeuger (damals der Mächtigste Blutsväter in der Ökomene), konnte den Rat überzeugen das Projekt "Halo" zu starten. Er erbaute 2 Archen und 12 Ringe (sieben Kleinere =10.000 Kilomenter durchmesser und 5 größere 30.000 Kilomenter Durchmesser). Das Projekt "Halo" sollte die Gefahr der Flood wiefolgt eindämmen: Durch einen Impuls würde alles Leben in der Galaxie ausgelöscht werden ink. die Flood.

Der Didaktiker ringte vor dem Rat für seinen eigenen Plan gegen den Obersten Erbauer/Erzeuger und verlor. Sein Plan sah vor eine anorganische Armee (Die Prometheaner wie wir sie aus Halo 4 kennen) zubilden die gegen die Flood kämpfen könnte ohne infiziert werden zu können. Er wird ins Exil geschickt... (Halo: Kryptum lesen!)

Die Bibliothekarin machte sich dran alles Leben in der Galaxie zu katalogiesieren um nach dem Halo Impuls die Galaxie wieder mit Leben zu erfüllen. Zusätzlich verpasste sie der Menschheit ein Geas/Samen (ein Masterplan an der sie tausend Jahre gewerkelt hat), um die Menschheit vor den Gefahren der Flood zu wappnen. Der Master Chief, seine Rüstung und auch Cortana sind alles Teil des Masterplans!

Nach "Halo: Kryptum und Primordium"

Der Didaktiker ließ nachdem er ins Exil geschickt wurde Schildwelten errichten wo er seine treuen Blutsväter Prometheaner (die ganz normale Blutsväter Kriegsdiener waren wie er) zu diesen neuartigen anorganischen Wesen verwandeln. Als die Flood die Blutsväter um ca. 100.000 Jahren Angriff zog er mit ihnen gegen die Flood in den Krieg, jedoch war seine Armee aufgrund der zahlreichen verluste durch den Krieg gegen die Menschen nicht groß genug. Er entschloss die Menschen auf der Erde (die nach dem verlorenen Krieg gegen die Blutsväter in die Steinzeit zurück verdammt wurden) auch zu diesen neuartigen anorganischen Prometheaner zu verwandeln, als späte Rache für die zahlreichen Opfer die die Menschheit den Blutsväter angetan haben. Er konnte ihnen immer noch nicht verzeihen und sah sie als Barbaren an die die Frechheit besaßen die Aufgabe zu übernehmen.

Die Bibliothekarin erschießt den Didaktiker und verfrachtet ihn auf Requim in ein Kryptum um seinen Wahnsinn zubeenden. Hoffend darauf, dass er zur vernumpft kommen würde und von den Menschen lerne. Sie verfolgt ihren eigenen Plan und Arbeitet ein einem Masterplan der die Menschheit als die neuen Schützer der Galaxie gegen die Flood vorbereiten sollte.

Die Flood überennt die Galaxie, die Halos werden gezündet, neues Leben wird in der Galaxie verbreitet.
 
Reaver schrieb:
Samstrike 68 schrieb:
Finde die Granaten ziemlich uneindrucksvoll dieses mal, haben kaum bums und Reichweite aber ansonsten macht es bisher sehr viel Spaß.

Nervt mich immer wieder wie scheiße und sinnlos die Granaten in diesem Teil sind.

Vor allem die Granaten der
Prometheaner
. Wenns da ne interne Statistik gibt, dann besagt die wahrscheinlich, dass noch nie jemand durch den Einsatz einer solchen Granate gestorben ist... Komplett nutzlos die Teile.
 
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