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Haben Studenten wirklich so wenig Zeit und Geld?

Haben Studenten wirklich so wenig Zeit und Geld?


  • Umfrageteilnehmer
    81

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

für das Studium, seh zwar jetzt nicht was daran so geil sein soll, aber okay, lass ich dir mal deinen Spass ;)
grammar_nazi.jpg
 
extraleben schrieb:
Dr Shakal schrieb:
Nehmen wir mal Mingo als beispiel, Mingo
-sieht gut aus
-hat Geld wie heu
-pimmelt total in Paderborn ab
-muss nicht lernen, UNI gehört ihm
-gewinnt nicht beim KT-Pokertunier


Das Mingo viel Geld hat erklärt sich dadurch das er ein totaler Pfennigfuchser ist.
Er wäscht mit Spee, verwendet Geld 2mal, kriegt 20% Rabatt bei Praktiker und darf beim Chinabuffet soviel essen, wie er will.

:lachweg:
:lachweg: da Lacht die ganze Familie, genial. :Lol:
 
Mattze1988 schrieb:
An die, die sich mit Nebenjobs Geld verdienen, als was arbeitet ihr so?

Gegen Ende des Studiums habe ich bei einer privaten Lerninstitution Kurse gehalten (Prüfungsvorbereitung für eine der großen juristischen Diplomteilprüfungen).

Da hab ich je nach Größe des Kurses zwischen 25 und 40 Euro pro Stunde bekommen, meist bekommt man etwa 35 Euro pro Stunde.

War nicht schlecht, wobei ein paar Stunden unterrichten anstrengender ist als man vielleicht glauben mag.
 
Fl0w111 schrieb:
Bekomme genau 0,00€ von meinen Eltern fürs Studium. Von daher, doch den armen Studenten gibt es noch.
In Deinem Alter wohnte ich schon Jahre nicht mehr zu Hause, wurde nicht durch meine Eltern verpflegt, bekam nicht von Mama die Wäsche gemacht und musste mir mein Geld alleine verdienen. ;)
 
Ich sammel weder das Eine, noch das Andere. Was hat das aber mit dem Thema zu tun?
 
JokerofDarkness schrieb:
Fl0w111 schrieb:
Bekomme genau 0,00€ von meinen Eltern fürs Studium. Von daher, doch den armen Studenten gibt es noch.
In Deinem Alter wohnte ich schon Jahre nicht mehr zu Hause, wurde nicht durch meine Eltern verpflegt, bekam nicht von Mama die Wäsche gemacht und musste mir mein Geld alleine verdienen. ;)

Mit 21 noch daheim zu wohnen find ich jetzt aber nicht sooo ungewöhnlich oder? Und wie gesagt, Geld bekomm ich auch keins von ihnen. Ich zahl meine Sachen alle selbst, egal ob Handy, Sprit für Vaters Auto wenn ichs benutz um in die FH zu kommen etc.
Geschweige denn das meine Eltern überhaupt finanziell dazu in der Lage wären mir das alles zu finanzieren ;)
 
JokerofDarkness schrieb:
Genau das meine ich, denn das hat doch nix mit arm zu tun.

In Deutschland liegt die Armutsgrenze halt recht hoch. Die ersten zwei Jahre meines Studiums habe ich auch unter der offiziellen Armutsgrenze gelebt (mich aber niemals "arm" gefühlt, eben weil man ja eine Perspektive hat).
 
Ich denke die meisten Studenten haben einen höheren Lebensstandard, als so manche Leute in der Zeitarbeit. Das ist halt oftmals Jammern auf hohem Niveau.
 
JokerofDarkness schrieb:
Genau das meine ich, denn das hat doch nix mit arm zu tun.

Kommt drauf an wie man arm definiert. Im Gegensatz zu den Studenten die alles von Mami und Papi bezahlt bekommen wenn sie nur einmal mit dem Finger schnipsen bin ich schon...ich weiss nich wie ichs ausdrücken soll, arm bin ich ja nicht wirklich, jedenfalls nicht nach der allgemeinen Definition. Ich hab aber zum Beispiel nur meine 370€ Bafög und zahl damit halt alles. Deswegen könnte ich es mir jetzt auch nicht leisten auszuziehen und mit eigenem Auto hätte ich noch weniger. Von daher würd ich mich natürlich nicht als arm bezeichnen, ich bin aber definitiv auch keiner der dann jeden Monat Unsummen für Spiele oder Filme etc. ausgibt, ganz einfach deswegen weil mir dazu das Geld fehlt. Was natürlich jetzt keinen von euch angreifen soll, hätte ich das Geld, würd ich es auch so machen ;)
 
JokerofDarkness schrieb:
Ich denke die meisten Studenten haben einen höheren Lebensstandard, als so manche Leute in der Zeitarbeit. Das ist halt oftmals Jammern auf hohem Niveau.

Ich erlebe es nicht oft, dass Studenten über ihre finanzielle Situation jammern. In Deutschland von unter 600 Euro zu leben ist immer Mist, ob als Azubi oder Student oder was weiß ich wer. Als Student hat man aber alle Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Da sieht es für den Zeitarbeiter sicherlich trostloser aus.
 
Was fürn Bullshit :lol:
Geh an eine Uni und guck dir an die Studenten leben (Vielleicht nicht an den Wiwi / ReWi FB latschen). Nur weil die Leude nicht jammern wie die Zeitarbeitnehmer heißt das nicht das es ihnen gut geht. Gerade die Studenten leiden noch stärker unter der Preissteigerung, weil deren Förderungen wenn es hoch kommt alle 10 Jahre mal angepasst wird...

Bezogen auf Jokers Beitrag.
 
Fl0w111 schrieb:
Von daher würd ich mich natürlich nicht als arm bezeichnen, ich bin aber definitiv auch keiner der dann jeden Monat Unsummen für Spiele oder Filme etc. ausgibt, ganz einfach deswegen weil mir dazu das Geld fehlt. Was natürlich jetzt keinen von euch angreifen soll, hätte ich das Geld, würd ich es auch so machen ;)
Als ich meinen kfm. Meister und später das Abendstudium absolvierte, saß die Kohle auch nicht so locker. Es gibt halt solche und solche Zeiten.

Slurms Mc Kenzie schrieb:
Was fürn Bullshit :lol:
Geh an eine Uni und guck dir an die Studenten leben (Vielleicht nicht an den Wiwi / ReWi FB latschen). Nur weil die Leude nicht jammern wie die Zeitarbeitnehmer heißt das nicht das es ihnen gut geht. Gerade die Studenten leiden noch stärker unter der Preissteigerung, weil deren Förderungen wenn es hoch kommt alle 10 Jahre mal angepasst wird...

Bezogen auf Jokers Beitrag.
Wie wäre es dann nebenbei mal mit Arbeiten?
 
JokerofDarkness schrieb:
Wie wäre es dann nebenbei mal mit Arbeiten?

Das ist genauso populistisch (und dumm. ja dein beitrag liest sich und klingt dumm. :schock: .., :fp:) als würde ich dem Zeitarbeitnehmer sagen: "Wie wäre es dann mal nebenbei mit Lernen und weiterbilden?".

Diejenigen die ich kenne und bei denen es möglich ist nebenbei zu Arbeiten, die machen das auch. Ist aber nicht Sinn der Sache. Je nach Studiengang verbietet sich eine Erwerbstätigkeit neben der Ausbildung auch.
Der Staat will Hochschulabsolventen und betont das bei jeder Gelegenheit. Dennoch macht er es den Leuten verdammt schwer.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Das ist genauso populistisch (und dumm. ja dein beitrag liest sich und klingt dumm. :schock: .., :fp:) als würde ich dem Zeitarbeitnehmer sagen: "Wie wäre es dann mal nebenbei mit Lernen und weiterbilden?".

Diejenigen die ich kenne und bei denen es möglich ist nebenbei zu Arbeiten, die machen das auch. Ist aber nicht Sinn der Sache. Je nach Studiengang verbietet sich eine Erwerbstätigkeit neben der Ausbildung auch.
Der Staat will Hochschulabsolventen und betont das bei jeder Gelegenheit. Dennoch macht er es den Leuten verdammt schwer.
Meine Antwort ist nicht dumm, sondern realistisch und bezogen auf eigene Erfahrungen. Es gibt verschiedene Mittel und Wege sein Studium zu finanzieren. Wenn man natürlich mit Scheuklappen durch das Land rennt und allen anderen die Schuld gibt, dann wird das nichts. Meckern ist natürlich einfacher, als selbst die Initiative zu ergreifen. Ich denke auch, dass ich das nicht nur vom persönlichen, sondern insbesondere schon vom beruflichen Standing her sehr gut beurteilen kann.

Im übrigen habe ich schon mehrfach Zeitarbeitnehmer mit akademischen Titeln kennengelernt, von daher ist Deine Aussage etwas befremdlich. Zudem wird mittlerweile jeder dritte Arbeitsvertrag durch Zeitarbeit gestellt. Dann wäre da noch das Thema Überqualifikation etc., aber das führt uns dann komplett vom Thema weg.
 
JokerofDarkness schrieb:
Es gibt verschiedene Mittel und Wege sein Studium zu finanzieren. Wenn man natürlich mit Scheuklappen durch das Land rennt und allen anderen die Schuld gibt, dann wird das nichts.

Es gibt auch verschiedene Studiengänge. Lass mich raten: Du hast deinen Betriebswirt oder was Technisches im Abendstudium gemacht und meinst jetzt Medizin-, Lehramts- oder Jurastudenten Ratschläge verteilen zu können?

Und als Ergänzung: Wo nimmst du bitte die Erkenntnis her, dass Studenten dauernd meckern würden?
 
Du verwechselst da was, denn ich verteile keine Ratschläge. Zwei Abteilungsleiter mit denen ich zusammen arbeite sind übrigens Juristen. Das Studium haben Sie sich mühevoll finanziert mit Regale einfüllen, Inventuren an Wochenenden und Kellnerjobs. Meine ehemalige Nachbarin ist Ärztin, hat vorher aufgrund ärmlichsten Verhältnissen erst eine Banklehre gemacht und ein paar Jahre darin gejobbt. Während des Studiums dann am WE Kellnerjobs. Ich selbst hatte 16 Stunden Tage und am WE war büffeln angesagt. Da gibt es unzählige Beispiele von solchen Leuten. Komisch oder?
 
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