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Haben Studenten wirklich so wenig Zeit und Geld?

Haben Studenten wirklich so wenig Zeit und Geld?


  • Umfrageteilnehmer
    81

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Grad im Spamthread gelesen das einige unter Geldmangel leiden.
Deswegen dacht ich mir, ich helf euch mal ein bisschen.
Hier mal ein Tipp von eurem Doc Shakal wie man schnell sein Vermögen steigern kann:
1. Leihe dir niemals Geld.
2. Verleihe niemals Geld (Ausser du bist ein Mafia Boss)
3. ?
4. Profit.
 
Das Studenten an zu wenig Zeit und Geld leiden, halte ich sowieso für ein Gerücht...die sind meist einfach verwöhnt und/oder zu Faul zum Arbeiten bzw. leben über ihren Verhältnissen. :deal:
 
Klar, ists bewusst überzogen formuliert, aber da ich selbst Student war, ist mir das Ganze nicht wirklich fremd.
Natürlich habe ich jetzt weitaus mehr Geld zur Verfügung, als früher, gleichzeitig ist aber mein Lebensstandard inzwischen auch extrem nach oben, während ich in meiner Studienzeit der typisch links-Linke studiosi war, der nicht viel zum Leben benötigte und mit einem Minimum an Standard auskam.

Sponersing von meinen Eltern hatte ich auch keines, bis auf die Gefälligkeit, dass sie mir das Jahresticket für die Wiener-Linien bezahlt habe - wohnte auch nicht bei ihnen, da in einer ganz anderen Stadt. Der Rest, den ich zum Leben und zum Studieren benötigte, wurde neben dem Studium erjobbt. Hatte zwar nicht viel und habe mich dazu entschieden zwei Semester dran zu hängen, damit es sich zeitlich besser ausgeht (da ich eben nichts von meinen Eltern gesteckt bekam), dafür konnte ich Jobs und Studium auch ohne übertrieben Stress unter Dach und Fach bringen.

Geht alles, wenn man nur will und bereit ist Kompromisse einzugehen.
 
Das es vom Studiengang abhängt ob das geht oder nicht haben wir schon ausführlich diskutiert und für Einige verneint.
 
Slurms Mc Kenzie schrieb:
Das es vom Studiengang abhängt ob das geht oder nicht haben wir schon ausführlich diskutiert und für Einige verneint.

Statt es vom Studiengang abhängig zu machen, würde ich es eher dem Studenten selbst zuschreiben, auch wenn natürlich der Studiengang mitspielt.
War selbst im Bereich der Naturwissenschaften (Molekularbiologie) unterwegs, die ja nicht unbedingt als easy goin' gebrandmarkt sind. Kenne Physiker die das hinbekommen haben, Mediziner, Automatisierungstechniker,...
 
Hatte alles ohne Bafög durchziehen müssen und daher immer mindestens einen, meist zwei Jobs noch nebenher. Ein Semester lang sogar drei, aber das war echt zu viel. Zudem hab ich täglich um die 4 Stunden fürs Pendeln benötigt. Informatik ist jetzt auch nicht gerade das leichteste Studium. Und trotzdem hab ich es abgesehen von einem Urlaubssemester in der Minimalanzahl an Semestern so hinbekommen, dass ich mir quasi den Job aussuchen konnte nach dem Studium (und ab und zu auch noch Spaß gehabt, ja :P).

Meiner Meinung nach sind die meisten Studenten wirklich zu faul, noch nebenher arbeiten zu wollen. Das kann man aber nicht pauschalisieren. Manchmal hat man auch einfach nicht das Glück, einen passenden Job zu finden. 99,X% der Studenten lernen sowieso nicht während des Semesters in ihrer Freizeit, sondern erst kurz vor knapp vor den Klausuren. Von daher ist zumindest dieses Argument gegen einen Job hinfällig. :D
 
würde ich. Das sagt auch schon wieder soviel aus... "Ich würde sagen das" ... dann tu es doch einfach.
 
Achs Slurms, es gibt genug Beispiele an Leuten die es ohne Eltenrhaus oder ohne sonstige Förderungen geschaft haben, selbst in den vermeindlich heiklen Studiengängen.
Da liegt es nahe, eine gewisse Bequemlichkeit bei vielen Studenten festzustellen, die es nicht tun bzw. es vor allem nicht einmal wollen. Natürlich könnte das alles einfacher sein und ich hätte mich auch darüber gefreut, wenn es so gewesen wäre, war es aber nicht und ging schlussendlich auch ohne ganz gut.
 
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