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MOVIE Godzilla: King of Monsters

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

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also Trailer können sie. Der war auch schon beim ersten Teil absoluter Wahnsinn.
Hoffen wir, dass sie diesmal auch abseits der Monster ne interessante Geschichte erzählen können. Aussehen tut das einfach nur fantastisch. Bin fucking heiß drauf :D
 
Bei der Unterwasser-Szene bin ich zwiegespalten. Schaut zwar geil aus, aber was soll das? Nehme an es die selbe Szene wo Godzilla anschließend auftaucht und den Atomic Breath abfeuert. Hoffe inständig dass er da bereits auf nen Gegner ziehlt. Weil einfach so den Atomic Breath auszupacken, um sich zu präsentieren oder so, passt absolut nicht zu seiner Persönlichkeit. Kein Bock drauf das der im Film ständig einfach vor sich hinleuchtet weil er es kann, passt einfach nicht. Das hat Edwards eigentlich perfekt gelöst gehabt. Mal abwarten. Mothra war ich nie ein Fan von, aber schaut richtig gut hier aus. Ansonsten klasse Trailer, auch wenn ich den ersten Teaser vom Vorgänger lieber mag. Fand auch die Farbgebung und den dezenteren und düsteren Ton bei Edwards besser. Gehyped bin ich aber so oder so.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das Argument mit der Tradition alter Filme gilt bei mir nicht. Durch das Anteasen wurde die Faszination um Godzilla aufrecht erhalten. Das war aber früher vor 40-50 Jahren. Heute kennt jedes Kind Godzilla. "Weniger ist mehr" und durch starke Schnitte den Eindruck erwecken, Godzilla wäre nicht anwesend, funktioniert heutzutage nicht mehr. Die Erwartungshaltung spielt da natürlich auch eine Rolle. Wenn ein Film Godzilla heißt, dann will ich in dem Film die titelgebende Figur sehen. Und zwar nicht nur kurz, sondern volles Programm. Zerstörung, Geschrei, Waffen, einstürzende Häuser, Riesenkämpfe mit anderen mega großen Monstern. Der Edwards Godzilla war mehr ein Familien-Drama.
This!:deal::dhoch:
 
Hoffen wir, dass sie diesmal auch abseits der Monster ne interessante Geschichte erzählen können.

Sieh dir Krampus oder X-Men 2 an und du wirst feststellen, dass dieser Film in sehr guten Händen ist was gutes Storytelling und ein linear geschriebens Drehbuch angeht. Michael Dougherty kümmert sich um seine Charaktere. Ich bin mehr besorgt darüber, wie sie die Screentime für vier verschiedene Monsters aufteilen wollen. Ich hoffe, dass sie eine gute Balance für alle finden und die Monsters durch Charakter-definierende Augenblicke hervorbringen und in Szene setzen können.

Was ist das für ein nerviges Kind?

Bin auch kein großer Fan von Millie, da ich den Eindruck habe, dass sie nach dem Erfolg von Stranger Things ein zu großes Ego entwickelt hat und nun zu stark im Mittelpunkt gestellt wird. Aber ansonsten ... nach diesem Trailer ist der Streifen ganz weit oben auf meiner Prioritätenliste gerückt.
 
Bin auch kein großer Fan von Millie, da ich den Eindruck habe, dass sie nach dem Erfolg von Stranger Things ein zu großes Ego entwickelt hat und nun zu stark im Mittelpunkt gestellt wird. Aber ansonsten ... nach diesem Trailer ist der Streifen ganz weit oben auf meiner Prioritätenliste gerückt.

Wie kann Sie das nur, nachdem Sie in einem der größten Serienhits der letzten zehn Jahre war?!

¯\_(ツ)_/¯
 
Woran macht man das eigentlich fest? Erweckt sie in Interviews den Eindruck? Aber selbst wenn, wenn sie ihre Rolle glaubwürdig verkörpert, ist es doch letztlich egal.

Auch der talentierteste Star hängt mir irgendwann zum Hals raus, wenn er scheinbar so omnipräsent ist. Die SDCC Marketingkampagne von Godzilla wurde komplett um Millie aufgebaut. Sie hat ein eigenes Poster bekommen, einen eigenen Teaser, ist auf dem Thumbnail des WB Channel. Sogar in den ersten 30 Sekunden des Trailers ist nur ihr Gesicht zu sehen. Sie geht mir mittlerweile mit ihrer Omnipräsenz eher auf den Keks.

Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, auch in Interviews erweckt sie diesen Eindruck. Ihr öffentliches Auftreten wirkt sehr prätentiös und ätherisch abgehoben. Kein Vergleich zum restlichen, super sympathischen Stranger Things Cast.

Und jetzt her mit den Steinen :deal:
 
Zuletzt bearbeitet:
Wieso Steine? Ist mir doch Wurst. Finde es nur etwas verfrüht, von omnipräsent zu sprechen. Ist schlichte Vermarktung, ohne dass man es völlig übertreiben würde. Sollte sie im fertigen Film weiterhin soviel Raum bekommen, dass es störend ist, würde mich das auch nerven, hat in nur rein gar nichts damit Millie zu tun. Und Interviews verfolge ich idR eher selten. Wie gesagt, finde ich es viel relevanter, was vor der Kamera abgeliefert wird und da hat sie bei ST halt richtig gut performt.
 
Auch der talentierteste Star hängt mir irgendwann zum Hals raus, wenn er scheinbar so omnipräsent ist. Die SDCC Marketingkampagne von Godzilla wurde komplett um Millie aufgebaut. Sie hat ein eigenes Poster bekommen, einen eigenen Teaser, ist auf dem Thumbnail des WB Channel. Sogar in den ersten 30 Sekunden des Trailers ist nur ihr Gesicht zu sehen. Sie geht mir mittlerweile mit ihrer Omnipräsenz eher auf den Keks.

Aber um deine Frage zu beantworten: Ja, auch in Interviews erweckt sie diesen Eindruck. Ihr öffentliches Auftreten wirkt sehr prätentiös und ätherisch abgehoben. Kein Vergleich zum restlichen, super sympathischen Stranger Things Cast.

Und jetzt her mit den Steinen :deal:

Für mich wirkte Sie eigentlich immer ziemlich normal. Zumindest des Alters entsprechend. Hab aber auch nur ein paar interviews um Staffel 1 herum gesehen. Kann sein, dass sich das um Staffel 2 herum geändert hat. Will mich da jetzt aber auch nicht festsetzen.
 
Wat is eigentlich die Story in dem Film? :D
Es wird ja erstmal vermittelt, das die Monster gegeneinander Kämpfen. Aber das war auch bei Teil 1 im Trailer so dargestellt und kam ja eigentlich komplett anders.

Ich glaube kaum, das die Menschen die Titanen erwecken nur um dann selbst in Schutt und Asche gelegt zu werden. :staun:
 
Wat is eigentlich die Story in dem Film? :D
Es wird ja erstmal vermittelt, das die Monster gegeneinander Kämpfen. Aber das war auch bei Teil 1 im Trailer so dargestellt und kam ja eigentlich komplett anders.

Ich glaube kaum, das die Menschen die Titanen erwecken nur um dann selbst in Schutt und Asche gelegt zu werden. :staun:
Godzilla stapft durch die Gegend, irgendwoher kommen noch mehr Monster und dann gibt es in beser Fikka-Manier uff die Fresse!!!

(hoffentlich :D)
 
ScottSummers beschreibt das derzeitige Hollywood-Kino ganz gut. Mehr Action, mehr Krawall, mehr mehr mehr.
Deswegen werden wir ja mit Marvel Filmen bombardiert (wobei es da sicherlich auch Ausnahmen gibt) und die Sequels oder Remakes von bekannten Franchises kommen nur selten an die Originale heran.

Der alte Jurassic Park funktioniert auch heute noch so gut, weil da eben permanent Spannung aufgebaut wird. Da siehst du auch nicht alle paar Minuten Dinos im Rampage Modus. Ebenso der weiße Hai. Deswegen gelten die heute nun mal als Klassiker. Da wurde sich auch noch Zeit für die Story und die Figuren genommen. Vergleicht das mal mit dem neuen Jurassic World. Bestimmt kein super schlechter Film (und er weiß auch selbst wie er mit dieser "Mehr-Krasser-Größer"-Mentalität umzugehen hat), aber außer Dino-Action bleibt da doch nicht viel hängen.

Jetzt ist Edwards Godzilla sicherlich kein Meisterwerk. Liegt eben aber auch an den blassen Figuren, allen voran dem Protagonisten. Dabei fing er mit Bryan Cranstons Figur eigentlich vielversprechend an, den hat man dann aber verblasen. Aber den Versuch respektiere ich trotzdem, da nicht nur 2 Stunden Monster Action zu zeigen. Da kann man sich dann auch Transformers oder sowas angucken.

So ein Quatsch.

Nur weil ich mehr von Godzilla in einem Godzilla-Film sehen möchte, spreche ich mich doch nicht gleich für einen Transformers-artigen Film aus. Alle schauen sich diese Kaiju-Filme hauptsächlich wegen der Monster an. Spart nicht an den Monstern, zeigt Godzilla mehr als 11 Minuten. Das ist alles was ich sage. Du interpretierst in diese Forderung ganz schön viel hinein.
 
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