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PS4/PC God of War

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Die Klingen haben ein ganz anderes Feeling, sebst Spieler ohne Vorkenntnis gehen da ab. Du hast eine ganz andere Reichweite und völlig neue Möglichkeiten. Das war einfach nur genial von den Entwicklern die solange zurückzuhalten und dann derartig episch wieder einzufüren. Und Kratos stellt sich am Ende symbolisch ja auch seiner Vergangenheit, daher passt es auch dass er seine Klingen nie komplett begraben hat. Dass es ihm schwer fiel sah man ja vorher auf dem Boot auf dem Weg zurück nach Hause.

Und für die Fans von 1-3 ist das einfach nur großartig. Das zeigte mir dass ihnen die Spieler und Fans der Originalreihe trotz kompletter Neuausrichtung nicht egal waren. Denn die Chaosklingen gehören zu Kratos einfach dazu.

Sie sind aber auch ein Symbol für alles was er nicht mehr will. Die verarsche der Götter an ihm, die Waffe die seine Familie getötet hat, die Waffe mit der er die Götter gerichtet hat. Und die Ketten der Chaosklingen sind halt deine Ketten.

IMO hätten die Zwerge ihm auch ne Waffe für Helheim geben können.

Für mich hat sich der ganze Moment mehr falsch als richtig angefühlt. Nicht weil er mir nicht gefallen hat (gut der Kampf vor dem Haus war lächerlich warum stehen die aus Helheim vor seiner Tür?) sondern weil er eher unlogisch ist und die Klingen am Grund des Meeres liegen sollten.
 
Sie sind aber auch ein Symbol für alles was er nicht mehr will. Die verarsche der Götter an ihm, die Waffe die seine Familie getötet hat, die Waffe mit der er die Götter gerichtet hat. Und die Ketten der Chaosklingen sind halt deine Ketten.

IMO hätten die Zwerge ihm auch ne Waffe für Helheim geben können.

Für mich hat sich der ganze Moment mehr falsch als richtig angefühlt. Nicht weil er mir nicht gefallen hat (gut der Kampf vor dem Haus war lächerlich warum stehen die aus Helheim vor seiner Tür?) sondern weil er eher unlogisch ist und die Klingen am Grund des Meeres liegen sollten.

Sie gehören zu ihm, sie sind seine Bürde. Ich finde es ok, vielleicht hat er auch insgeheim daran gedacht, sie noch mal brauchen zu müssen. Instinkt sozusagen.
 
Das sekundiere ich. Die Mühe sollten sie nächstes Mal lieber wieder in die Hauptquest einfließen lassen aber einen völlig linearen AAA Titel kannst heutzutage wohl nicht mehr releasen. Wir sollten also froh sein, dass sie sich zumindest gegen eine waschechte Open World entschieden haben.
bin jetzt auch durch. das spiel wäre der shit füt mich überhaupt, wenn man den ganzen open world kram weggelassen hätte und noch mehr mühe in die story gesteckt hätte und vorallem mehr coole richtig inszenierte bosse gebracht hätte. das zwischenbossrecycling war auch nicht wirklich schön. 3 gegner wow. dass ich gefühlt 1/4 der Spielzeit in menüs verbracht habe, war dann auch nicht hilfreich für das pacing. der anfang war da einfach nur arschgeil und hat sich ständig getoppt. auf hard war der sg auch genau richtig zum anfang. immer neue mechaniken die man beherschen musste, sonst gab es auf die fresse. mit der öffnung der welt, war das balancing aber hin. die story wurde zu einfach und woanders findet man dann gegner die einen one-hitten (das hasse ich übrigens richtig... das hat nichts mit herausfordernd zu tun, sondern ist nervig, da man nicht einmal einen einzigen fehler machen kann. nicht umsonst sorgt souls dafür, dass gegner sowas nicht können). so ist es einfach nur eines der besten ps4 games, die ich spielen durfte, was ich sehr schade finde.
es gab diesen einen höhepunkt, wo ich dachte, jetzt geht das spiel nochmal in die vollen, dann war es aber irgendwie auch schon vorbei ohne das volle potential auszunutzen. 9/10 obwohl ich erst richtig verliebt war

ich verstehe nicht, wie man sammelkram und beschäftigungstherapie diesem geilen einstieg vorziehen kann und dass moderne spiele sowas anscheinend immer brauchen
 
Das mit den optionalen Gegnern hat mich auch etwas genervt. Klar, so eine Herausforderung ist irgendwie cool, aber es zerstört die Immersion komplett.

Du bist Kratos, der Götterschlächter, du hast jetzt eine Story im Norden, und verbesserst dich wie eh und je innerhalb der Story. Neue und bessere Moves, mehr Stärke, mehr Lebensenergie und stärkere Magie (in dem Fall Runen), all das gab es auch früher bereits. Und man braucht es ja auch, da die Gegner mit der Zeit ebenfalls stärker wurden. Auch die Bosse. Das ist die perfekte Immersion, alles glaubhaft.

So, jetzt gehst du dann abseits der Story etwas wandern, bist aber immer noch in der Welt, in welcher sich auch die Kernstory bewegt, triffst dort dann aber auf Gegner, die dich mit 1-2 Treffern sofort töten. Du bist mit Kratos komplett chancenlos. Das reißt dich dann komplett raus, plötzlich fühlst du dich mit Kratos wie ein lauwarmes Würstchen, und wenn du vorher womöglich dann noch einen Boss innerhalb der Story besiegt hast, dann aber bei so einem "normalen" Otto auf einer Plattform nach zwei Treffern den Löffel abgibst, ist das kontraproduktiv für die Glaubwürdigkeit. Immersion kaputt.

Ich habe mich damit natürlich arrangiert, und es ist ja nicht so dass die Kämpfe gegen diese Gegner keinen Spaß gemacht haben, aber ich betrachte diesen ganzen Hickhack dennoch als kleine Seuche. Was die Story und die Immersion betrifft, waren und sind die alten Teile einfach besser. Da werden die Gegner stärker, da wird Kratos stärker, da gibt es aber nicht plötzlich irgendeinen unbesiegbaren Typen, den man erst drei Tage später besuchen und besiegen kann, weil man sich erst dann weiter hochgelevelt hat.

Leider geht das heute aber wohl nicht mehr ohne diesen Quatsch. Ich hoffe nur sie werden Teil 2 nicht größer machen. Meist denken die Entwickler ja immer nach dem größer-weiter-mehr Prinzip, also mehr Nebenaufgaben, größere Open World, mehr Crafting, Looten, Upgraden usw..

Das fänd ich dann schon arg scheiße. Denn God of War war gerade noch im Rahmen dessen, was ich akzeptieren kann. Wobei ich jetzt ehrlich zugeben muss, dass ich nicht hundertprozentig sagen kann, ob ich das Spiel auch gespielt hätte, wenn es kein God of War Game mit Kratos gewesen wäre.

Bin aber auf jeden Fall happy dass es eins wurde, und ich es gespielt habe. Aber gewisse Dinge hätte ich mir anders gewünscht, klassischer.
 
Gestern dann auch endlich mal den ersten richtigen Boss besiegt (
also der Drache auf dem Weg zum Gipfel, auf dem man Mimir trifft
).
Alter, pure epicness. Das visuelle Design, die Soundkulisse, die Kamera. Ich war platt.

Allgemein bin ich immer mehr von der One Shot Kamera begeistert. Aus technischer Sicht hatte mich das schon im Vorfeld fasziniert, aber im Spiel schafft Santa Monica dadurch eine tolle Atmosphäre. Nicht nur, weil die Technik zu superben Übergängen zwischen Spiel und Dialog führt, sondern auch weil die Kamerafahrten an sich mit ihrer Steadycam-Nachahmung den Spieler in der Welt verankern. Die Kamera hilft (mir), die Spielwelt authentisch zu empfinden.

Ich will momentan noch nicht, dass dieses Meisterwerk jemals ein Ende hat. Ich muss lange überlegen bis mir ein Spiel einfällt, das God of War das Wasser reichen kann, v.a. wenn ich Nostalgien zu alten Titeln ausblende.
In meiner "Hitliste" der Generation hat es sogar den Witcher 3 hinter sich gelassen.

MAl schauen, ob dieser Eindruck auch mit Abstand von ein paar Monaten so bleibt.
 
Durch das Zitat oben komm ich drauf. Dann bist du an ner Stelle noch ne Ecke früher als ich.



Na ja....
Sehe ich nicht wirklich so eher Fanservice... Der Moment ist jedem scheißegal der 1-3 nicht gezockt hat weil absolut kein Bezug dazu steht. Was übrigens der Schwachpunkt der ganzen Kratos Vergangenheit ist weil das Spiel zumindest bis jetzt auch nicht versucht das alles zu erklären. Jeder der kein Plan von GoW hat, hat auch keinen Plan von Kratos Vergangenheit und das ist IMO für den Charakter bzw. der ganzen Thematik des "friedlichen" Kratos halt blöd. Nebenbei hätte ich persönlich es logischer gefunden wenn er sich von den teilen komplett gelöst hätte. Die nicht loszuwerden ergibt wenig Sinn wenn man genauer drüber nachdenkt (also für Kratos als Person nicht für die Entwickler).

Also ich habe nur Teil 3 gespielt und fand es trotzdem klasse.
Wer als Gamer nicht unter einem Stein lebt und nur Indietitel zockt, kann diesen Moment schon so einordnen, wie er ist und weiß um dessen Bedeutung.
 
Gestern dann auch endlich mal den ersten richtigen Boss besiegt (
also der Drache auf dem Weg zum Gipfel, auf dem man Mimir trifft
).
Alter, pure epicness. Das visuelle Design, die Soundkulisse, die Kamera. Ich war platt.

Allgemein bin ich immer mehr von der One Shot Kamera begeistert. Aus technischer Sicht hatte mich das schon im Vorfeld fasziniert, aber im Spiel schafft Santa Monica dadurch eine tolle Atmosphäre. Nicht nur, weil die Technik zu superben Übergängen zwischen Spiel und Dialog führt, sondern auch weil die Kamerafahrten an sich mit ihrer Steadycam-Nachahmung den Spieler in der Welt verankern. Die Kamera hilft (mir), die Spielwelt authentisch zu empfinden.

Ich will momentan noch nicht, dass dieses Meisterwerk jemals ein Ende hat. Ich muss lange überlegen bis mir ein Spiel einfällt, das God of War das Wasser reichen kann, v.a. wenn ich Nostalgien zu alten Titeln ausblende.
In meiner "Hitliste" der Generation hat es sogar den Witcher 3 hinter sich gelassen.

MAl schauen, ob dieser Eindruck auch mit Abstand von ein paar Monaten so bleibt.
So ging's mir auch. Leider kommt das Ende früher oder später. DLC wird's ja leider auch nicht geben.
 
So bin ja auch schon einige Stunden unterwegs, gefällt mir gut. Aber dieses "bestes Spiel überhaupt Gefühl" hat sich bei mir noch nicht eingestellt. Da war ich zb von horizon zero dawn von anfang an mehr begeistert.

Story und Gameplay ist gut, aber nix was man nicht schon oft wo anders auch gesehen hat. Die Grafik dagegen ist selbst auf der Slim wunderschön :)

Im Moment wäre es bei mir wohl eine 8 bis 8,5 von 10. Aber dürfte ja noch ziemlich am Anfang (oder knapp vor der Mitte?) sein.
 
Die Klingen haben ein ganz anderes Feeling, sebst Spieler ohne Vorkenntnis gehen da ab. Du hast eine ganz andere Reichweite und völlig neue Möglichkeiten. Das war einfach nur genial von den Entwicklern die solange zurückzuhalten und dann derartig episch wieder einzufüren. Und Kratos stellt sich am Ende symbolisch ja auch seiner Vergangenheit, daher passt es auch dass er seine Klingen nie komplett begraben hat. Dass es ihm schwer fiel sah man ja vorher auf dem Boot auf dem Weg zurück nach Hause.

Und für die Fans von 1-3 ist das einfach nur großartig. Das zeigte mir dass ihnen die Spieler und Fans der Originalreihe trotz kompletter Neuausrichtung nicht egal waren. Denn die Chaosklingen gehören zu Kratos einfach dazu.
Selbst beim zweiten Durchgang ist die gesamte Szene geradezu mystisch. Brilliant. Kann aber verstehen, wenn die für Nichtkenner der Vorgänger weniger ankommt, aber wer einige der besten Actionspiele der letzten 10 Jahre ausgelassen hat, hat auch selbst schuld. Und ja, die Klingen sind der Mörder, ich krieg bei jeder RunicAttacke einen Harten. :D
 
Die Klingen haben ein ganz anderes Feeling, sebst Spieler ohne Vorkenntnis gehen da ab. Du hast eine ganz andere Reichweite und völlig neue Möglichkeiten. Das war einfach nur genial von den Entwicklern die solange zurückzuhalten und dann derartig episch wieder einzufüren. Und Kratos stellt sich am Ende symbolisch ja auch seiner Vergangenheit, daher passt es auch dass er seine Klingen nie komplett begraben hat. Dass es ihm schwer fiel sah man ja vorher auf dem Boot auf dem Weg zurück nach Hause.

Und für die Fans von 1-3 ist das einfach nur großartig. Das zeigte mir dass ihnen die Spieler und Fans der Originalreihe trotz kompletter Neuausrichtung nicht egal waren. Denn die Chaosklingen gehören zu Kratos einfach dazu.

Das war so ziemlich der beste Moment des ganzen Spiels, von der Ankündigung dieses Moments bis zum anschließenden Gameplay. Sehr geil gemacht.
 
NG + wäre auch mein einziger Anreiz. Aber den ganzen Upgrade Scheiß noch mal von Null an, nie im Leben.

Vor allem von Beginn an direkt mit den Klingen wüten zu dürfen wäre ein Traum. Würde diverse Dinge zwar etwas komisch wirken lassen, aber das darf man bei einem NG+ Modus dann ja nicht so ernst nehmen.
 
Selbst beim zweiten Durchgang ist die gesamte Szene geradezu mystisch. Brilliant. Kann aber verstehen, wenn die für Nichtkenner der Vorgänger weniger ankommt, aber wer einige der besten Actionspiele der letzten 10 Jahre ausgelassen hat, hat auch selbst schuld. Und ja, die Klingen sind der Mörder, ich krieg bei jeder RunicAttacke einen Harten. :D

Sorry aber um es verständlich zu machen ich rede von den Chaosklingen, die von Ares.....
Das ganze bedeutet das Kratos die seit God of War 1 versteckt hat denn danach hatte er Blades of Athene bzw Blades of Exile. Die ähnlich aussehen aber nicht die Chaosklingen sind.

Das ganze bedeutet Kratos ist nicht ins Meer gefallen, irgendwie eingetrieben an Land gekommen und war dann irgendwo. Das ganze heißt er versuchte sich zu killen, geht wieder heim/zu nem versteckt, holt die Uralten Chaosklingen, genau die mit denen er Frau und Tochter getötet hat, setzt sich mit denen und nen Schild auf nen Boot, geht in den Norden und chillt dann da.

Jetzt überspitzt aber so geil der Moment vom Feeling ist, so mega es sich anfühlt dann endlich wieder die Chaosklingen in der Hand zu halten, so gut wie die Szene sich ins Gedächtnis brennt so unlogisch ist sie für mich aber auch an gewisser Stelle.

Dieses warum würde ich mal gerne beantwortet bekommen. Kratos hebt die Teile seit Teil 1 auf, war ne Zeit in God of War sogar "Waffenlos" aber hat die Teile aufgehoben und in ner Situation wo er komplett mit allen abgeschlossen hat geht er sie dann holen?

Hätte er zu Atreus gesagt als der gefragt hat: "Sie erinnern mich an zwei wichtige Menschen" get it. Dann sind die Klingen plötzlich das Symbol für seine Frau und Tochter. Aber bis jetzt sind sie eigentlich bur das Symbol seiner Ketten die ihm von den Göttern auferlegt wurden.

Evtl. kommts ja noch aber so sehr ich das ganze vom Moment her auch gefeiert hab dieses bedrückende Gefühl das es einfach falsch war genau die zu nehmen bleibt grad weil es auch die ganze Zeit bzw das Ende in Griechenland verändert. Das bedeutet er ist halt wirklich erst nochmal da irgendwo am spazieren gewesen bevor er weg ist. Aber wie wir God of War kennen wird das alles im nächsten Handheldableger geklärt. :ugly:
 
Sorry aber um es verständlich zu machen ich rede von den Chaosklingen, die von Ares.....
Das ganze bedeutet das Kratos die seit God of War 1 versteckt hat denn danach hatte er Blades of Athene bzw Blades of Exile. Die ähnlich aussehen aber nicht die Chaosklingen sind.

Das ganze bedeutet Kratos ist nicht ins Meer gefallen, irgendwie eingetrieben an Land gekommen und war dann irgendwo. Das ganze heißt er versuchte sich zu killen, geht wieder heim/zu nem versteckt, holt die Uralten Chaosklingen, genau die mit denen er Frau und Tochter getötet hat, setzt sich mit denen und nen Schild auf nen Boot, geht in den Norden und chillt dann da.

Jetzt überspitzt aber so geil der Moment vom Feeling ist, so mega es sich anfühlt dann endlich wieder die Chaosklingen in der Hand zu halten, so gut wie die Szene sich ins Gedächtnis brennt so unlogisch ist sie für mich aber auch an gewisser Stelle.

Dieses warum würde ich mal gerne beantwortet bekommen. Kratos hebt die Teile seit Teil 1 auf, war ne Zeit in God of War sogar "Waffenlos" aber hat die Teile aufgehoben und in ner Situation wo er komplett mit allen abgeschlossen hat geht er sie dann holen?

Hätte er zu Atreus gesagt als der gefragt hat: "Sie erinnern mich an zwei wichtige Menschen" get it. Dann sind die Klingen plötzlich das Symbol für seine Frau und Tochter. Aber bis jetzt sind sie eigentlich bur das Symbol seiner Ketten die ihm von den Göttern auferlegt wurden.

Evtl. kommts ja noch aber so sehr ich das ganze vom Moment her auch gefeiert hab dieses bedrückende Gefühl das es einfach falsch war genau die zu nehmen bleibt grad weil es auch die ganze Zeit bzw das Ende in Griechenland verändert. Das bedeutet er ist halt wirklich erst nochmal da irgendwo am spazieren gewesen bevor er weg ist. Aber wie wir God of War kennen wird das alles im nächsten Handheldableger geklärt. :ugly:

Ich glaube das siehst du zu eng. Das waren immer dieselben Klingen, nur unter anderem Namen.

Du solltest das einfach etwas lockerer sehen.
 
Jetzt überspitzt aber so geil der Moment vom Feeling ist, so mega es sich anfühlt dann endlich wieder die Chaosklingen in der Hand zu halten, so gut wie die Szene sich ins Gedächtnis brennt so unlogisch ist sie für mich aber auch an gewisser Stelle.

Dieses warum würde ich mal gerne beantwortet bekommen. Kratos hebt die Teile seit Teil 1 auf, war ne Zeit in God of War sogar "Waffenlos" aber hat die Teile aufgehoben und in ner Situation wo er komplett mit allen abgeschlossen hat geht er sie dann holen?

Hätte er zu Atreus gesagt als der gefragt hat: "Sie erinnern mich an zwei wichtige Menschen" get it. Dann sind die Klingen plötzlich das Symbol für seine Frau und Tochter. Aber bis jetzt sind sie eigentlich bur das Symbol seiner Ketten die ihm von den Göttern auferlegt wurden.

Ich fand das völlig schlüssig...

Es gint um seinen Sohn und für Kratos Verhältnis ging ihm der Zustand von Atreus schon spürbar hart an die Nieren. Ihm wurde offengelegt, dass seine Axt nutzlos war (während die Chaos Blades von ihrer Eigenschaft her genau ins Bild passten), ihm die Zeit davon lief und er entweder seine Vergangenheit ausgraben oder seine Gegenwart und Zunkunft (seinen Sohn, wie das Spiel das mal treffend formulierte) begraben muss.

Die Klingen standen schon immer für seine alte Familie. Immerhin sind sie Ares Zeichen für seinen loyalsten Diener und Ares war es, der die Sache mit seiner Familie geplotet hat, um Kratos als seinen Krieger weiter zu stählen. Diese Klingen waren nicht nur physisch das Werkzeug mit dem er seine Familie gekillt hat, sie stehen für alles was ihn überhaupt dazu gebracht hat. Kann mir vorstellen, dass sie dadurch auch gleichzeitig eine direkte Erinnerung an seine Familie sind, eine Bürde die er trägt und die er nicht so einfach wegwerfen kann.
 
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