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PS4/PC God of War Ragnarök

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Option-Knopf am Controller drücken > Auf Gameplay > und dort dann Schwierigkeitsstart einstellen. Das Spiel versetzt dich dann an den letzten Checkpoint

Scheint wohl aber derzeit verbuggt zu sein, sodass es nicht bei allen Spielern klappt
Hab es jetzt so geschafft. Der König war etwas nervig mit seinen Attacken. Naja. Spiel durch. Hätten sie 50% raus geschnitten, wäre es besser gewesen.
 
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Ergebnis, dass 90% meiner Taten schlussendlich praktisch keine Relevanz hatten und damit ich ausschließlich die Plotquests. Wäre man vom Haus direkt nach Asgard gereist, es hätte sich so gut wie nichts verändert. Kratos und Atreus hätten morgens losziehen, Ragnarök verhindern und abends in ihrer Hütte wieder Wildschwein mampfen können.
 
Je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zu dem Ergebnis, dass 90% meiner Taten schlussendlich praktisch keine Relevanz hatten und damit ich ausschließlich die Plotquests. Wäre man vom Haus direkt nach Asgard gereist, es hätte sich so gut wie nichts verändert. Kratos und Atreus hätten morgens losziehen, Ragnarök verhindern und abends in ihrer Hütte wieder Wildschwein mampfen können.

Joar sie hätten Sindri mitnehmen können, um die Mauer weg zu sprengen. Dann wäre auch der große Türöffner nicht notwendig gewesen.

Ok sie brauchten noch einen Weg nach Asgard, aber diese Herausforderung hat den Rest des Spieles nicht gerechtfertigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin erst in der Mitte des Spiels und man merkt bereits, dass die Story nicht so recht vorankommt. Erstaunlicherweise stört mich das aber kaum, mir machen Erkunden und Kämpfen genug Spaß, dass die Geschichte eher zweitrangig wird. Nur Kratos nervt mich diesmal ein wenig, seine ständigen Verbote und diese Übervorsicht in Bezug auf Atreus, das passt nicht zu ihm.
 
Ich finde, das passt perfekt zu ihm.

Er hat schon einmal seine komplette Familie verloren, daher ist er nun um so vorsichtiger, was Atreus angeht und seine Vorsicht nimmt überhand.
Zumal er ja Ragnarok und damit das Ende aller Dinge im Kopf hat und verzweifelt versucht, diese Gefahr für Atreus zu vermeiden.
 
Hab jetzt gute 12 Stunden gespielt und mittlerweile holt es mich wieder komplett ab :D
fand auch den Part wo man Atreus spielt ziemlich gut! Eine willkommene Abwechslung. Die Dialoge mit Sindri sind auch immer herrlich!
 
Ich finde, das passt perfekt zu ihm.

Er hat schon einmal seine komplette Familie verloren, daher ist er nun um so vorsichtiger, was Atreus angeht und seine Vorsicht nimmt überhand.
Zumal er ja Ragnarok und damit das Ende aller Dinge im Kopf hat und verzweifelt versucht, diese Gefahr für Atreus zu vermeiden.
Ja schon, aber teilweise ist er schlimmer als jeglicher Helikopter-Vater. :D
Zumal er doch schon gesehen hat, dass Herumsitzen und Verstecken nichts ändern wird, Odin findet ihn trotzdem.

Hab jetzt gute 12 Stunden gespielt und mittlerweile holt es mich wieder komplett ab :D
fand auch den Part wo man Atreus spielt ziemlich gut! Eine willkommene Abwechslung. Die Dialoge mit Sindri sind auch immer herrlich!
Das hat mir auch gut gefallen.
Mag nicht jedermanns Sache sein, den Charakter zu wechseln, aber so fährt man nicht zu sehr in seiner Spielweise fest. Je nach Begleiter und Spielcharakter variieren die Kämpfe leicht. Selbst die Bewegungen fühlen sich anders an, Atreus ist viel leichtfüßiger zu steuern als der schwere Kratos, richtig gut. [/spoiler ]
 
Ja schon, aber teilweise ist er schlimmer als jeglicher Helikopter-Vater. :D
Zumal er doch schon gesehen hat, dass Herumsitzen und Verstecken nichts ändern wird, Odin findet ihn trotzdem.
Klar - ich sag ja auch nicht, dass ich sein Verhalten persönlich gut finde oder so.
Aber trotzdem finde ich es nachvollziehbar, dass ein Vater im Angesicht seiner persönlichen Geschichte und der Situation so agiert und reagiert. Es ist alles logisch, nachvolllziehbar und durch Dialoge als auch Charakterentwicklung sehr gut hergeleitet.


Vielleicht ist das aber auch eine grundsätzliche Frage, wie man mit tiefer gezeichneten Charakteren in Spielen umgeht. Ich muss einen Charakter nicht sympathisch finden, um dessen Rolle in einer Erzählung zu mögen. Hier in dem SPiel ist Kratos eindeutig ein übervorsichtiger Vater, der teilweise wieder der Vernunft handelt. Atreus wiederum ist ein bockiger, unlogischer und konfrontationaler Jugendlicher. Alles Charakterzüge, die ich nicht (mehr) habe und auch nicht mag - aber trotzdem liebe ich beide Charaktere im Spiel, weil sie authentische, tiefgründige Verhaltensweisen und Züge aufweisen.

Ähnlich auch bei Last of Us 2 und den ROllen von Ellie und Abby. Beide sind auf ihre Art in manchen Gebieten abstoßende Menschen, die widerliche DInge tun und sagen. Aber die Gründe, wieso sie so sind, werden super ausgearbeitet und beleuchtet. Daher liebe ich auch diese CHaraktere und das Spiel im Ganzen.
 
Vielleicht ist das aber auch eine grundsätzliche Frage, wie man mit tiefer gezeichneten Charakteren in Spielen umgeht. Ich muss einen Charakter nicht sympathisch finden, um dessen Rolle in einer Erzählung zu mögen.
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Ähnlich auch bei Last of Us 2 und den ROllen von Ellie und Abby. Beide sind auf ihre Art in manchen Gebieten abstoßende Menschen, die widerliche DInge tun und sagen. Aber die Gründe, wieso sie so sind, werden super ausgearbeitet und beleuchtet. Daher liebe ich auch diese CHaraktere und das Spiel im Ganzen.
Jupp, kann daher mit der Story aus LoU1, mehr aber der von LoU2, deutlich mehr anfangen als bspw. der von Uncharted 4.
Nathan Drake der Sonnyboy Familienvater ... und wahnsinniger Massenmörder. :D
Persönlich kann ich im Spiel drüber hinwegsehen, aber ernst kann ich die Geschichte dann nicht mehr nehmen, wenn die "Ludonarrative Dissonanz" zu groß wird.. ..^.^''
 
Hab das Spiel eben nach 39 Stunden beendet.

Im ganzen war es ein fantastisches, aber IMO hoffnungslos überbewertetes Spiel.
Meistens besteht es aus vorgekritzelten Wegen, die engen Schläuche stören mich zwar nicht so, aber im Prinzip sah es oft überall viel zu gleich aus und die sich immer wiederholenden Kämpfe waren zwar spaßig, aber doch too much.

Die Story war im ganzen wirklich toll erzählt, auch wenn ich der nordischen Mythologie nicht sehr viel abgewinnen kann. Im ganzen waren die Charaktere toll geschrieben und manche Wendungen sind einfach cool umgesetzt gewesen.

Hab jetzt am Schluss aber dann doch sehr gehetzt - erstens weil die ersten Ermüdungserscheinungen eingesetzt haben, die dann bei der Hauptstory aber sofort wieder verflogen sind und weil im Internet einfach hart gespoilert wird.
Hab z.B. leider schon vorher gelesen,
dass Odin Thor umbringt. Fand das so schade, dass ich das vorher wusste, denn sonst hätte mich die Szene wesentlich mehr mitgenommen.

Das Finale war einfach mal ein Feuerwerk. Richtig geil inszeniert.

Nun kann man natürlich noch einiges erledigen. Eins ist auf jeden Fall Pflicht. Ein zweites wäre noch ganz cool, aber ich weiß nicht, wie aufwendig das ist und ich hab nicht mehr wirklich Lust durch diese Welt zu streifen.

Insgesamt ein typisches, gutes Sony Story Driven Action Adventre Spiel.

8,5/10 Chaosklingen
 
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Wurde auch gehyped wie verrückt.
Selbst mein FireTV Stick wurde ständig mit Werbung in der Startseite penetriert.
Aber das Spiel ansich sah schon in den Videos recht nice aus, hat bestimmt Spaß gemacht und daher bestimmt auch verdient :dhoch:

Ragnarok profitiert sicher auch davon, dass es in diesem Jahr weniger Konkurrenz gibt. Sonst weiß man im Herbst oft nicht, was man zuerst spielen soll.
Stimmt, viel neues gab es eigentlich in diesem Herbst nicht, zumindest nicht viel was man mitbekommen hätte außer Pokemon und das verunglückte Gotham Knights
 
Aber wie ist es denn jetzt? Die Meinungen scheinen ja auseinander zu gehen…
Das Spiel? Ein gutes Spiel, IMO besser als sein Vorgänger aber hoffnungslos überhyped.

Toller Start, tolles Finale, teils grandiose Szenen und Charakterentwicklungen, aber halt auch einfach schlauchig mit immer demselben Kampffeeling und immer gleichen Kampfarenen.

Kann es auf jeden Fall empfehlen.
 
Es ist halt geil inszeniert.

Im Prinzip macht man aber immer das gleiche:

- loslaufen
- Gegner kommen, nieder schlachten bis die Anzeige kommt wieviele EPs man bekommt (dann weiß man es kommt nix mehr)
- Rätsel lösen die sich immer gleich anfühlen (einfrieren da, Axtwurf da, Kette ziehen)
- Truhen öffnen
- Umgebung erkunden was blinkt, bzw. Vorsprungkanten angemalt sind
- zulabern lassen von unzähligen NPCs
- irgendwann Gegenstände bekommen mit denen man in den abgelatschten Gebieten neu Ablatsch Gebiete öffnen kann.
um neue Truhen zu öffnen.


Das scheint vielen Menschen auf dem Erdball ne 90+ Wert zu sein. Ich fand's langweilig und viel zu lang gezogen.
 
Ich denke es kommt auf die Erwartungshaltung an. Das Spiel erfindet das Rad nicht neu und die Story dümpelt oft ein wenig vor sich hin, aber wenn man den Vorgänger mochte, wird man wahrscheinlich auch mit Ragnarok glücklich werden.

Mir macht es weiterhin Spaß, gerade auch das Erkunden der Welt. Nach den ganzen Open World Spielen ist es schön mal keine hundert Items auf der Karte zu haben und mehr geschlossenere Gebiete zu durchstreifen. Zumal ich die Level sehr gut aufgebaut finde und an Abwechslung der Umgebung fehlt es nicht (Schnee, Wasser, Wüste, Wald).
 
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