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MUSIC Gitarre spielen lernen!?!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

um herauszufinden ob dir e-gitarre spielen mehr als nur 6 monate spass macht, taugen solche sets imo gerade noch so.
wenn du dir einen mit dem gitarre spielen ein langen traum erfüllen möchtest, wohl eher nicht.

spätestens wenn du etwas besser spielen kannst, möchtest du sowohl beim instrument als auch beim verstärker äbbes besseres.

meine erfahrungen beruhen dabei auf die sets von vor ca. 15 jahren. kann sein das die inzwischen besser geworden sind, was ich aber doch stark bezeifel.

ich bin auch kein linkshänder, aber ich persönlich finde es auch immer recht stylisch, wenn linkshänder auf rechtshänder gitarren spielen. aber ob das auch für linkshänder so praktisch ist, weiß ich nicht.
 
falls du bei thomann nix findest, schau mal ob du in deiner nähe n instrumentenladen hast... oder notfalls: http://www.musicstore.de/de_DE/EUR/ sind zwar arschlöcher aber naja.. man kann ja mal reinschauen und versand haben sie ja auch. würde aber auch von den sets ehrlich gesagt abraten.. da ist immer nur halbes zeug dabei. lieber ne gitarre und n verstärker einzelnt kaufen.
 
Ja, so ein Set ist halt immer am billigsten und wie Linda schon gesagt hat, es soll zuerst mal nur zur Eingewöhnung sein und um festzustellen, ob ich auch wirklich länger die Motivation hab.
Merk ich, dass ich nach ein paar Monaten noch wirklich dabei bin, wird das Equipment natürlich gegen besseres ausgetauscht. Ging mir in erster Linie darum, ob man mit so Sets einigermaßen gerade Töne rausbringt oder ob sie auch für einen Anfänger scheiße klingen.

Und mit Rechtshändergitarre... Ich weiß nicht...
Erstens kommt man ja nicht weit nach unten am Griffbrett, da der Cutout auf der falschen Seite ist, dann später hat man evtl. mal Tremolo/Whammy Bar und so Scherze, die dann auf der falschen Position sind. Und sich dann umgewöhnen... wird wohl sehr schwer.
Von daher fang ich gleich richtigrum an :D
 
so billigst gitarren machen es den anfängern auf jedenfall nicht leichter spielen zu lernen. sie verstimmen sich in der regel viel schneller und die saiten schnarren imo auch eher. das ganze haptische gefühl ist auch ein ganz anderes, vom sound muss man erst garnicht anfangen. aber man kann auch auf denen gitarre spielen lernen. am anfang wird eh alles schräg klingen, bis man seine finger langsam unter kontrolle bringt.

aber um deine motivation zu testen sind sie dann denke ich doch ok. du kannst das teil ja dann immernoch auf ebay verkloppen und was gescheites zulegen mit richtig handanlegen im laden. denn dann wirst du auch selbst etwas ahnung haben, auf was es dir ankommt. wenn du jetzt dir ne klampfe kaufst, bist du ja quasi 100% auf die empfehlung anderer angewiesen

willst du einfach e-gitarre lernen und für dich spielen oder später in ne band?
für mich ist nämlich e-guitarre alleine spielen so langweilig geworden, dass ich leider schon seit jahren meine geliebte gitte nicht mehr angefasst habe.:I
 
Ja, so werd ichs machen. Erst mal ne billige zum eingewöhnen und schauen, obs was für mich ist. Dann, mit ein bisschen mehr Ahnung, in n Musikgeschäft und dort mit probespielen ne Richtige aussuchen.
N Stimmgerät kauf ich halt gleich dazu, obwohl man garantiert nach 10mal stimmen das ganze ausm Gehör hinkriegen dürfte...
Vor allem, da ich Ansätze eines absoluten Gehörs hab, zu meiner Klavier-Zeit konnt ich nen angeschlagenen Ton recht gut identifizieren...

Ich wills nur für mich lernen. Is n langgehegter Traum, ich hör ja so ziemlich jede Musikrichtung, die E-Gitarren so benutzen und da ich ein musikalischer Mensch bin, liegt das irgendwie nahe. Es gibt einfach so viele Songs, wo es mich schon immer stört, dass ich das nciht selbst spielen kann. Einmal nen Song von Muse spielen können...das wär ein Traum. Wird aber wohl noch ne Weile ein Traum bleiben, bis ich sowas hinkrieg :D
Der konkrete Auslöser war meine Schwester, die sich ne Akustikgitarre gekauft hat. Da ein klein wenig drauf rumzuklampfen (Intro von Nothing Else Matters z.B. :lol: ) hat mich schon so begeistert, dass ich beschlossen hab, den Traum endlich mal umzusetzen, bevors gar nix mehr wird...
 
el_barto schrieb:
Ja, so werd ichs machen. Erst mal ne billige zum eingewöhnen und schauen, obs was für mich ist. Dann, mit ein bisschen mehr Ahnung, in n Musikgeschäft und dort mit probespielen ne Richtige aussuchen.

Der Haken bei den günstigen ist nicht, dass das Spielen damit keinen Spaß macht, sondern leider oftmals die Verarbeitung. Wenn die Bundstäbchen zu scharf sind, der Steg zu hoch liegt oder die Brücke zu tief, die Mechaniken nicht sauber arbeiten...all das sind Sachen die du zu Anfang nicht erkennst und vor allem auch nicht weißt wie du das korrigieren kannst. Du merkst nur "Sch.. hier stimmt irgendwas nicht" oder "Dreck,das klingt irgendwie nicht richtig". Das ist bei etwas teureren Gitarren normalerweise besser, weil die ein paar Minuten für die Feineinstellung übrig haben.

Ich hab auch schon ne billige Harley Benton gespielt, aber die war so "Out of the Box" eigentlich garnicht richtig spielbar. Da musste noch so einiges eingestellt werden, was ich zum Glück selber machen konnte. Als reiner Anfänger hätte ich das nicht gekonnt. Das hat nen ganzen Nachmittag gedauert da die Saitenlage runter zu bekommen, die HB höher zu stellen usw. Bei Yamaha, Fender oder Gretsch ist mir das noch nicht passiert, die waren immer schon beim Auspacken perfekt eingestellt.

Nimm lieber sowas:
http://www.thomann.de/de/fender_sq_lh_3sb.htm

Und einen von diesen Amp:
http://www.thomann.de/de/roland_micro_cube.htm
http://www.thomann.de/de/peavey_vypyr_15.htm

besonders der Peavey ist für das bischen Kohle überraschend geil.

da hast du auch auf längere Sicht deutlich mehr von und brauchst nicht nächstes Jahr schon wieder Geld ausgeben. Dann für das HB Equipment von Thomann kriegst du kaum noch einen Euro weil die keinen Wiederverkaufswert haben. Bei Squier, Roland und Peavey kriegst du später noch fast wieder das rein was du ausgegeben hast, vorrausgesetzt du gehst ordentlich damit um.
 
el_barto schrieb:
Ja, so werd ichs machen. Erst mal ne billige zum eingewöhnen und schauen, obs was für mich ist. Dann, mit ein bisschen mehr Ahnung, in n Musikgeschäft und dort mit probespielen ne Richtige aussuchen.
N Stimmgerät kauf ich halt gleich dazu, obwohl man garantiert nach 10mal stimmen das ganze ausm Gehör hinkriegen dürfte...
Vor allem, da ich Ansätze eines absoluten Gehörs hab, zu meiner Klavier-Zeit konnt ich nen angeschlagenen Ton recht gut identifizieren...

Ich wills nur für mich lernen. Is n langgehegter Traum, ich hör ja so ziemlich jede Musikrichtung, die E-Gitarren so benutzen und da ich ein musikalischer Mensch bin, liegt das irgendwie nahe. Es gibt einfach so viele Songs, wo es mich schon immer stört, dass ich das nciht selbst spielen kann. Einmal nen Song von Muse spielen können...das wär ein Traum. Wird aber wohl noch ne Weile ein Traum bleiben, bis ich sowas hinkrieg :D
Der konkrete Auslöser war meine Schwester, die sich ne Akustikgitarre gekauft hat. Da ein klein wenig drauf rumzuklampfen (Intro von Nothing Else Matters z.B. :lol: ) hat mich schon so begeistert, dass ich beschlossen hab, den Traum endlich mal umzusetzen, bevors gar nix mehr wird...

hi el_barto... mach das nicht... kauf dir nicht so nen dreck... ohne quatsch, du wirst es bereuen! da du ja in sachen musik nicht völlig ahnungslos bist, wirst du mit solch billigteilen ganz schnell die lust verlieren... vor allem was einstellung (werkseitig) und bespielbarkeit betrifft...

gerade beim instrument solltest du nicht diese china ware kaufen. ich hab 3 stück von den dingern (keiper) nach zig modifikationen zwar ganz ok, aber da haben mich die mods (pickups, einstellung beim gitarrenbauer, bund abrichten, etc...) einiges gekostet, dass ich im grunde auch ein original von fender, epiphone/gibson hätte kaufen können... nur so viel dazu.

im unteren preissegment sind yamaha oder besonders ibanez gitarren zu empfehlen, weil die von werk aus schon recht gute einstellungen haben... ich besitze selber 3 ibanez gitarren (allerdings in etwas höheren preislagen)... eine 7saitige und zwei 6saiter...

mein onkel hat zu weihnachten diesen amp als übungsamp bekommen... ich konnte das nicht glauben, wie geil der klingt... und das für 99€ ... da hast alles, was du für den anfang an sounds brauchst... von clean über blues bis ultraheavy ist alles dabei... eine ganz klare kaufempfehlung von mir...

http://www.thomann.de/de/vox_mini_3_iv.htm
 
So, dieses Teil hier müsse Mitte nächste Woche bei mir ankommen :)

http://www.thomann.de/de/harley_benton_hbs580wr_lh.htm

Soll wohl ein anständiges Teil sein, wenn man nciht gerade Pech hat, da es auch QUalitätsschwankungen gibt.
Hab in einigen Foren und den Produktbewertungen bei Thomann doch schon viel gutes gelesen, zumindest für ein Anfängergerät solls doch brauchbar sein.

http://www.ultimate-guitar.com/reviews/electric_guitars/harley_benton/hbs580wr/index.html

Und wenn ich halt Pech hab und was wirklich unspielbares bekommen sollte, geht das Teil halt zurück, sollte bei Thomann ja kein Problem sein.

Ich freu mich jedenfalls drauf :)
 
cool ne sg.

ich hab auch auf einer epiphone sg spielen gelernt. dann bin ich dann aber auf ne (lonestar) strat umgestiegen. mein bruder müsste noch die sg haben, ich hoffe der hat se nicht verkauft, da ich die schon immer an die wand hängen wollte, ich find ne sg sieht einfach geil aus.
 
Hallo lieber KTler,

ich würde gerne in naher Zukunft Gitarre spielen lernen, allerdings reicht es mir, wenn ich Lieder "begleiten" kann.
Also lediglich Grundkenntnisse, Accorde erlernen, usw.
Konkret: Ich spiele Lieder auf der Gitarre und eine Gruppe singt dazu.

Welche Tipps könnt Ihr mir da geben? Welche Preisklasse von Gitarren?
Brauche ich dafür Unterricht oder kann man das selbst erlernen?

Danke im Voraus für Eure Tipps! :)
 
DAS kannst du ohne Unterricht erlernen.

Ich kann auf der Gitarre auch nur ein bischen klampfen und nicht mehr, aber es ist erstaunlich, was man selbst mit den einfachsten Akkorden schon für eine Auswahl an lagerfeuer oder partytauglichen Songs hat.
 
Meine Konzertgitarre hat 250 Euro gekostet. Inkl. Tasche und Stimmgerät. Hab aber keine Ahnung, ob das zuviel war oder nicht für meine Zwecke. Ich hab in nem Musikladen einige ausprobiert und die mir vor knapp drei Jahren einfach mal gegönnt und bereue es bis heute nicht.
 
Das Ding ist ja erst gestern angekommen, da Thomann Lieferschwierigkeiten hatte... Bin also noch blutigster Anfänger :D

Aber es macht mir wirklich Spaß, ich lern ja aus dem Buch von Bernd Brümmer (Garantiert E-Gitarre lernen), das gefällt mir vom Aufbau her ganz gut. Akkorde kommen zwar erst in der 2. Hälfte dran, aber wenn ich da mal spontan Lust drauf hab, mach ich das dann mit den VIdeos von justinguitar.com, die sollen ganz gut sein.

Ich merk nach 2 Tagen auf jeden Fall schon ne Lernkurve, am Anfang hab ich nicht mal die Saiten gescheit getroffen und wenn, dann konnt ich kein Lautstärkepegel halten, der erste Strum war laut, der zweite dann kaum zu hören. Das hab ich schon weitgehend abgeschafft, jetzt bin ich dran, meine Greifhand unter Kontrolle zu kriegen. :D Läuft aber auch ganz gut. DIe Fingerkuppen schmerzen, aber das geht vorbei...

Mit der Harley Benton Gitarre bin ich auch echt zufrieden, Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist sie echt super verarbeitet. Die Saitenlage ist gut, sie behält (bis jetzt) die Stimmung, Bundstäbchen stören nicht. IMO ist sie echt gut zu bespielen. Natürlich hab ich keinen Vergleich, aber ich denk nicht, dass sie total unspielbar ist.

Der Amp aus dem Set ist da schon was anderes... Clean klingt er noch OK, aber im Overdrive... naja, er hat keinen Drive, hört sich blechern an und man hat kaum Spielraum. Richtig zerren tuts erst, wenn man den Gain fast ganz aufreißt (mit gedrücktem Overdrive Knopf) und dann hat man ein doch ziemlich lautes Brummen... So nur ein bisschen Crunch reinkriegen geht echt kaum... Muss da aber mal n bissl mit den Gain-Reglern und der Pickup-Auswahl an der Klampfe rumspielen, vllt find ich ja noch ne EInstellung, die passt.
Naja, zum Lernen der Fingerfertigkeit spiel ich eh erst mal hauptsächlich clean, solang gehts noch.

Aber zum Geburtstag ist dann ein neuer Amp fällig, der dann besser klingt und vllt auch so Sachen wie Reverb und Hall eingebaut hat...

Ich bereue die Entscheidung, mit der Gitarre anzufangen, aber überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich ärger mich, dass ich nicht scon früher über meinen Schatten gesprungen bin. :D

EDIT @shellshock: Auf welchem Niveau spielst du mittlerweile?
 
Ach so, ich dachte du wärst schon seit 2-3 Wochen dabei. Aber für den Anfang klingt das doch gar nicht schlecht. Hauptsache du hast Spaß dabei und den Willen das was zu lernen.
Auch gut, dass du dir ein Buch dazu gekauft hast.
So schlau war ich nicht und dachte mit Youtube und Internet würde ich das auch ohne schaffen. Ist aber leichter gesagt als getan. Es gibt zwar echt viele gute Seiten und Videos, aber auch wenn das beim Zuschauen immer so einfach aussieht, an der Umsetzung haperts dann immer irgendwie. :ugly: Ich will mir jetzt aber auch mal ein vernünftiges Buch anschaffen. Am besten eins, welches auch auf die Musiktheorie eingeht. Dank der Tabs kann ich so z.B. relativ einfach bekannte Lieder und Solos nachspielen (man muss sie halt nur auswendig lernen). Was ich aber wirklich können möchte, ist die Zusammenhänge zu verstehen und in verschiedensten Musikrichtungen improvisieren können. Einfach frei nach Schnauze neue Licks kreieren und Spaß an der Musik haben. Da scheitert's dann aber meist, weil mir das Grundwissen fehlt, z.B. welchen Noten am besten zusammen klingen. Auch habe ich mir immer noch nicht merken können, welchen Noten wo auf dem Hals liegen. Da muss ich immer schwer überlegen und notfalls nachzählen.

Angefangen habe ich wahrscheinlich wie die meisten. Einfache Fingerübungen, um überhaupt ein Gefühl für die Materie zu bekommen. Dann die gängigen ersten offenen Akkorde und Rythmusübungen für die Gitarrenbegleitung. Danach habe ich mich an die ersten Solos/Licks einiger Lieder gewagt. Noten lesen kann ich nicht, und das werde ich in nächster Zeit auch nicht lernen. Aber Tabs reichen mir für den Anfang auch aus. Leider kann ich die noch nicht on the fly beim Spielen lesen.
Akkorde und deren Wechsel gehen bei den meisten eigentlich gut, einzig die Barre-Akkorde gehen mir gehörig auf den Senkel. Aber ich glaube das ergeht jedem so. Da hilft nur eins, üben üben üben.

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema. Mir fehlt die Zeit zum üben. Mehr als 20-30 Minuten kann ich momentan nicht investieren. Und das ist definitiv zu wenig. Dementsprechend bin ich auch nicht so weit, wie ich gerne wäre. Oft habe ich auch das Problem, dass ich nicht weiß, was ich als nächstes machen soll. Bin da quasi planlos. Das ist wahrscheinlich auch dem Umstand geschuldet, dass ich keinen Unterricht nehmen kann/will. Mal schauen, ob ich mit 1-2 vernünftigen Büchern da wieder etwas voran komme.

Ich habe mir vor zwei Wochen einen neuen Verstärker gekauft. Einen Vox VT20+. Geiles Teil, und vor allem so vielseitig. Allerdings ertappe ich mich oft dabei, dass ich den gar nicht anmache und ohne Verstärker übe. Klingt zwar nicht so schön, aber ich will meine Nachbarn auch nicht in den Wahnsinn treiben, wenn ich 50 mal die gleiche Stelle bei einem Lied übe. :grins:
 
Hört sich schon mal gut an. :dhoch:

So wie du will ichs auch machen mit der Musiktheorie. Erst mal einigermaßen gescheit spielen lernen, dann werd ich mir mittels Bücher Theorie (Tonleitern, Skalen, Pentatoniken, Kadenz etc) beibringen, damit ich improvisieren kann, RIffs und Licks selbst kreieren und allgemein versteh, WAS ich da überhaupt mache.
Noten lesen kann ich, da ich ja 10 Jahre Klavier gespielt hab. Aber allgemein find ich Tabs einfach praktischer für die Gitarre, ist halt irgendwie direkter und logischer als Noten. Also, zum einfachen Songs nachspielen halt. Für die Theorie ists wahrscheinlich besser, das ganze mit Noten zu machen.

Ich bin wirklich froh, dass ich von Anfang an mit nem Buch lern, da kommt imo das von dir angesprochene Problem der Planlosigkeit nicht auf. Man macht einfach der Reihe nach die Übungen aus dem Buch, bei nem gut aufgebauten hat man sich bei der Reihenfolge ja was gedacht. Schau dich da mal um, auch für die als fortgeschrittener Anfänger ( ;) ) gibts da sicher reihenweise gutes Material.

Bei deinem Amp werd ich ja schon ein wenig neidisch... Mein 35€ Teil aus dem Harley Benton Set ist da halt Schrott gegen... Der taugt wirklich nur für den absoluten Anfang.
Naja, im Juli hab ich Geburtstag, da werd ich mir wohl den hier leisten:
http://www.thomann.de/de/marshall_mg15fxnew.htm

Ach ja: das mit den Internet-VIdeos kenn ich auch. Da sieht alles so einfach aus und man denkt "ach, das reiß ich in ner Stunde runter". Dann will man selbst ran und merkt, dass es doch alles andere als einfach ist :ugly:

Naja, ich hoff mal, dass ich in nem Monat oder zwei soweit bin, dass ich die ersten einfacheren (und guten) Songs einigermaßen spielen kann... 1-2 Stunden pro Tag werd ich wohl aufbringen können, da wird das noch erreichbar sein.
 
damit es richtig kracht, brauchst du einen vollröhren-amp, marshall oder peavey sind da recht erschwinglich...
für cleane sachen fender oder music man...

transistor- oder digital-teile klingen zu sehr nach plastik, es lohnt sich wirklich mehr geld springen zu lassen, nichts klingt besser als röhre...
und der lautsprecher sollte am besten 12-15 zoll haben...
damit kannst du auch mit 20 watt das haus zum absturz bringen :)
 
Ne Röhre steht natürlich irgendwann auch auf dem Programm.
Aber WENN, dann will ich da was richtig gutes haben, das kommt dann irgendwann in ein paar Jahren mal. Ich glaub nämlich, wenn ich meine Billig-Gitarre an nen guten Marshall-Röhrenamp anschließ, explodiert der wahrscheinlich aus Trotz :grins:
SOlang wirds der Transistor-Amp von Marshall, den ich mir holen will, auch tun.

UNd ich war auch schon erstaunt, welche Lautstärke selbst aus dem Billig-Teil von Amp, den ich jetzt hab, kommt... 10W, aber wenn man den aufdreht... Holla die Waldfee :shock:
 
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