Hmm, das andere Interview war wohl schlecht übersetzt? Hier wird die Accountbindung wieder ersichtlicher bei dem Beispiel
Ich kann zu dir kommen und meine Disc in deine Xbox One legen. Ich kann mich dann [mit meinem Account] einloggen und wir können spielen. Die Daten sind dann auf deiner Festplatte [installiert]. Am Ende unserer Session, wenn ich meine Disc mitnehme – oder auch wenn ich sie bei dir lassen – musst du dafür bezahlen, wenn du das Spiel [mit deinem Account] spielen willst. Die Daten sind aber schon auf deiner Festplatte, du musst also nur in unseren [Online] Store und das Spiel kaufen, dann ist es sofort zum Spielen verfügbar“, verbildlicht Harrison.
Und hier ein ganz anderer Wortlaut zu der Geschichte mit dem Kind
Diese “digitale Erlaubnis” erklärt Phil Harrison so: “Wenn ich mit einer Disc spiele, die auf meiner Xbox One installiert ist, kann jeder in meinem Haushalt, der die Erlaubnis dazu hat meine Xbox One zu nutzen, ebenfalls spielen. Ich kann die Disc also meinem Sohn geben und er kann sie auf dem gleichen System spielen.“
Die obigen Auszüge sind jetzt von jpgames.de. Geil, ein Interview und zwei komplett unterschiedliche Aussagen.