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Freund von WoW wegholen!?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Naja ich kenn persönlich welche dies tasächlich nur immmer ne stunde max. zwei spielen.
Und das schon seid jahren. Gut, zugegeben die habens halt auch wirklich nicht drauf, aber für sie ist das so auch in Ordnung.
 
Naja was heisst hier draufhaben - das Spiel kann jeder - es besteht kein großer Skillbedarf - selbst die dümmsten im Raid waren damals bei Naxx und Co. dabei...

Klar PvP is nochmal was anderes - aber auch das is recht easy mit ner gruten Gruppe..

nicht drauf haben solltest du nicht mit zu viel Zeit haben verwechseln

WoW ist kein Skillgame, deswegen ist es für Leute mit einer niedrigen Frustrationstoleranz (wie es weiter oben schon gesagt wurde) so schmackhaft....
 
Bin ich anderer Meinung. WoW ist und bleibt ein Skillgame.

An und fürsich wollt ich sowieso nur zum ausdruck bringen das der größte teil der spieler eine normale Spielzeit einhalten.
 
MtChiller schrieb:
Bin ich anderer Meinung. WoW ist und bleibt ein Skillgame.

Was muss ich denn könnne, um in WOW gut zu sein? Wiron äußert sich das Gutsein?
Bei einem Shooter nutze ich die Map, habe gutes Aimng etc. Bei einem Beatemup habe ich gute Reaktion, kann Combos und mich auf den Gegner einstellen. Bei Schach muss ich blabla... Und bei WOW?
 
Bei Wow kann jeder auch mit wenig "Skill" (wie ich das wort hasse...) was erreichen, das stimmt schon. Aber beispielsweise im pvp ist es doch völlig klar das skill eine entscheidende rolle spielt, auch hier muss man die arena genau kennen und zu seinen gunsten nutzen, schnelle reaktion zeigen und koordiniert vorgehen. Natürlich spielen auch andere faktoren mit, wie die unterschiedlichen klassen und das equip etc. aber das nähert sich in den oben rängen alles relativ an. Im pve spielen aber imho tatsächlich eher "softskills" eine rolle, eine gilde zu organisieren und ähnliches erfordert auch "skill".
 
is ja nich so, als gäbs für skill nich auch deutsche synonyme, wenn man das wort doch ach so sehr hasst :D

lass ihm den rechner abnehmen.
 
ich hasse es ja nicht weil es englisch ist oder so, sondern weil ich damit diesen extremen wettbewerbsgedanken verbinde, den ich grad bei mmorpgs teils sehr anstrengend finde
 
Ache schrieb:
eine gilde zu organisieren und ähnliches erfordert auch "skill".
Zeit die man opfert ist kein Skill.

Hab WoW mal genau eine halbe Stunde getestet und finds so unglaublich langweilig. Ist mir unbegreiflich wie man davon süchtig werden kann. Nem Kumpel von mir gings auch so. Hat aber die Kurve gekriegt. Ich konnts nie nachvollziehen. CS süchtig, meinetwegen. Wc3 süchtig, alles klar. Aber WoW süchtig? Warum? Wo kommt das gute Gefühl her, das einen süchtig macht? Bei wettbewerbsorientierten Games kann ichs vollkommen nachvollziehen. Man spielt um besser zu sein. Man will gewinnen. Man will Ansehen. Man will das, was im normalen Leben nicht so einfach und schnell zu erreichen ist.
Aber bei WoW?! Es muss doch jedem klar sein, das man nichts besonderes ist, selbst wenn man einen super toll hochgezüchteten Char hat. Man kann trotzdem nicht mehr als jemand der kein WoW zockt. Und man ist nicht besser als jemand der mit seinem Level 12 Char rumkrebst. Alles was man getan hat ist mehr Zeit zu investieren. Wobei investieren fast sogar der falsche Begriff ist. Auch beim eSport investiert man Zeit. Aber man investiert, um sich selbst zu verbessern. Bei WoW wird verschenkt!
 
FiscHwäcg schrieb:
Hab WoW mal genau eine halbe Stunde getestet und finds so unglaublich langweilig. Ist mir unbegreiflich wie man davon süchtig werden kann.


Auch wenn ich deine Posts hier wirklich sehr schätze - aber hiermit hast du dich schon ein wenig selbst disqualifiziert - mit einer halben Stunde investierter Zeit, kannst du das WOW-Fieber nicht wirklich nachvollziehen und somit meiner Meinung nach auch nicht über das Spiel urteilen.
 
Das ist doch Käse was ihr da schreibt, mal davon ab das ihr einem volljährigen nicht sein Eigentum wegnehmen könnt, wird ihn, dass mit sicherheit nicht abhalten.

@FiscHwäcg: Eine Gilde zu organisieren hat doch nicht primär etwas mit Zeit investieren zu tun. Ausserdem ist es in Wow halt wie im richtigen Leben, wenn man etwas hat was andere nicht haben ist man erstmal erwas besonderes, ganz egal wie man dran gekommen ist.
 
Ache schrieb:
@FiscHwäcg: Eine Gilde zu organisieren hat doch nicht primär etwas mit Zeit investieren zu tun. Ausserdem ist es in Wow halt wie im richtigen Leben, wenn man etwas hat was andere nicht haben ist man erstmal erwas besonderes, ganz egal wie man dran gekommen ist.

WoW ist also quasi virtueller Materialismus. Es wird sich nur über den Besitz definiert.


robat schrieb:
Auch wenn ich deine Posts hier wirklich sehr schätze - aber hiermit hast du dich schon ein wenig selbst disqualifiziert - mit einer halben Stunde investierter Zeit, kannst du das WOW-Fieber nicht wirklich nachvollziehen und somit meiner Meinung nach auch nicht über das Spiel urteilen.

Selbst gespielt habe ich nur eine halbe Stunde weil mehr einfach zu langweilig war. Aber wie gesagt war ein guter Freund lange Zeit WoW verfallen, so hab ich einiges mitbekommen. Auch das Gildenleben. Und die sozialen Strukturen sind doch dem eSport ziemlich ähnlich.
Die halbe Stunde hat gereicht, um das gesamte System, auf dem WoW basiert, zu durchschauen. Was müsste ich denn mehr wissen, um darüber urteilen zu können?
 
FiscHwäcg schrieb:
WoW ist also quasi virtueller Materialismus. Es wird sich nur über den Besitz definiert.

Das ist zumindestens ein großer Teil, aber was willst du damit sagen? Vieleicht bist du einer der wenigen bei dem das Prinzip nicht zieht aber in der Mehrheit funktioniert das sowohl im "Rl" alsauch bei "Wow" ganz gut.
 
Naja die süchtigmachenden Aspekte des Spiels offenbaren sich erst mit der Zeit - diese Aspekte konntest du aber noch nicht wirklich nachvollziehen...

In der ersten halben Stunde sieht man NICHTS vom Spiel - kein PvP, kein wirkliches PvE - kein wirtschaftlicher Spielaspekt....

Da rennt man nur gelangweilt rum und tötet ein paar Schweine ;)

Ja die Gildenstrukturen sind dem E-sport ähnlich - aber doch irggendwie ganz was anderes - wenn man einfach richtig fest drinsteckt, kommt man schwer wieder raus - man hat Angst die anderen im Stich zu lassen - mein Gildenleiter von früher war wie ein Vater für viele Gildies - es gab auch viele Pflichten außerhalb der Raidzeiten (jeden Abend war Raidzeit) zu erfüllen - solange dies alles geklappt hat, hatte man eine echt gute Stellung bei ihm und somit auch in der Gilde...das wollte man nicht so einfach hergeben...so krass habe ich das zuvor in meiner Esport-"Karriere" nicht erlebt - OK, wir hatten auch nicht den UBER Clan - aber wir wurden zumindest gesponsort und einigermaßen erfolgreich :)
 
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