Master-Dan
... more EXP!!!
Lasst uns hier einfach nur unsere Erlebnisse in der Welt Albions rein schreiben, oder wie Ihr Sie empfunden habt.
Den Texst möglichst als Spoiler kenn zeichnen und in etwa versuchen darauf hinzuweisen, wo Ihr etwas elebt habt, oder wie weit man sein sollte um es Spoilerfrei zu lesen.
Wer schon in Bowerstone angekommen ist, nach der Straßenspeere kann absolut Spoilerfrei lesen.
Den Texst möglichst als Spoiler kenn zeichnen und in etwa versuchen darauf hinzuweisen, wo Ihr etwas elebt habt, oder wie weit man sein sollte um es Spoilerfrei zu lesen.
Wer schon in Bowerstone angekommen ist, nach der Straßenspeere kann absolut Spoilerfrei lesen.
Ich beginne mit meinem Eindruck nach dem verlassen des ersten Dungeons.
Das ist Sie also meine Bestimmung, ich bin ein wahrer Held Albions. Es schoßen mir tausende Gedanken durch den Kopf, was erwartet mich, wie verhält sich ein wahrer Held, stehen wohl die Frauen auf wahre Helden usw. usw.
Ich verließ also die Ruine der Heldengilde mit meinem Hund und neuen Freund Jonny (so hieß im Reallive mal ein Hund den ich in der Kindheit hatte), es war Nacht und der Vollond schien in seiner ganzen Pracht. Ich verließ den Berg auf dem Ausgang war und hielt eine weile inne, als ich sah wie schön sich der Vollmond im See spiegelte.
In Gedanken versunken nahm ich aufeinmal das Bellen meines Freundes war, er war sehr aufgeregt und es schien als wolle Er das ich Ihm folge.
Ich folgte Ihn und sah wie Er anfing zu graben, da holte ich meinen guten alten Spaten raus und tat es Ihm gleich. Welch Ironie, ich fand ein Buch über die Schatzsuche und als ich darin plätterte, spürte ich eine Veränderung bei meinem vierbeinigen Freund (er ist nun ein zwei Sterne Schatzsucher).
Nun war die Sucht schon ausgebrochen, ich wollte Schätze sammeln.
Als die Nacht vorüber war und ich die morgen Röte ausreichend genoßen habe, machte ich mich vom Fuß des Berges auf mit der Schatzsuche zu beginnen und es lief wirklich wunderbar, eine Schatztruhe hier, ein Silberschlüssel das und wieder mal was zum graben, herlich...
Auf einmal sah ich im Grass ein kleines Häschen sitzen, mein vierbeiniger Freund war sofort still und rannte auch nicht mehr umher, der Jagdinstinkt war bei uns geweckt und ich nahm vorsichtig meine Armbrust in Anschlag und ziehlte genau. Das Häschen hatte uns nicht bemerkt und kauerte ganz still am Boden, ich betätigt den Abzug und die Sehne schleuderte den Pfeil meiner Armbrust mit voller Wucht auf mein Ziel... TREFFER !!!
Ich näherte mich meiner Beute und Sie war Tod.
Ein merkwürdiges Geräusch war zu hören "Bling" und ich fühlte mich nicht als gloreichen Jäger, oder gar als Held, nein ich fühlte mich schlecht.
Ich zog meinen Pfeil aus den toten Körper des Häschens und begrub es auf der Wiese, wo es so gerne rum tollte.
Mir war klar geworden das ich unschuldigen kein Leid zufügen kann und von da an Entschied ich mich meine Heldenkraft nur für gute, edle Zwecke einzusetzen.
Nun machte ich mich meine Suche nach Schätzen fort führend auf nach Bowerstone, doch war der Weg gespeert, da eines Diebesbande die reisenden Händler ausraubte und gar entführte.
Nun war es an mir meinen Heldenmut unter Beweis zu stellen und der Diebesbande den Gar aus zu machen. Ich suchte Ihr Lager und schon als ich es betrat spürte ich den Hinterhalt, mein Freund begann sofort zu knurren, den seinem Instinkt macht niemand etwas vor. Da sah ich die Händler in einem Käfigwagen eingespeert, völlig verängstigt flehten Sie das ich Sie doch frei lase.
Doch dann schnappte die Falle zu!
Ich wurde wie aus dem nichts von Angreifern eingekreist, da kam mir dieser neu erlente Zauber in den Sinn, eine Schockwelle die meine Angreifer wegstoßen sollte. Ich konzentrierte mich und plötzlich fühlte ich wie eine unglaubliche Kraft meinen Körper durch strömte und schlagartig aus mir hinaus brach.
Meine Angreifer wurden ein paar Meter von mir weggeschleudert, gerade genug um Sie mit meiner gerade erst gefundenen Pistole zu bearbeiten, diese war leider nicht sehr Durchschlagskräftig und Sie kamen wieder schnell näher nun nahm ich meinen Streitkolben und schlug mit willden Gebrüll auf Sie ein. Das Blut spritzte und Knochen brachen unter wucht meiner Schläge, gegnerischen Schlägen weichte ich geschickt mit Rollen aus, oder blockte Sie mit meiner schweren Keule.
Als der letzte zu Boden sank, stützte ich mich völlig außer Atem auf meiner Keule ab und war mir meines Sieges sicher, doch da vernahm ich das aufgeregte Bellen meines Freundes und als ich meinen Blick hob, geschah etwas schreckliches.
Mein Hund saß vor der Tür einer Holzhütte und bellte diese an, als plötzlich die Tür mit einer unglaublichen Wucht aufgestoßen wurde und meinen besten Freund mit einem jaulen durch die Luft fliegen ließ.
Es war der Anführer der Diebesbande, ein riesiger muskel bepackter Hühne, der brüllte und schrie, doch nahm ich das alles nur noch gedämpft war, den meine Wut und Zorn hatten die Zügel bereits fest in der Hand und ich rannte auf Ihn zu wie ein Pferd das gerade die Sporen seines Meisters tief in Fleisch gejagt bekommen hatte.
Ich schlug auf den Riesen ein, mit all meiner Kraft, weichte seinen Schlägen aus und verpasste Ihn aus sicherer Entfernung auch immer wieder die ein oder andere Kugel aus meiner Pistole. In einem unachtsamen Moment meines Gegners, traf ich Ihn mit meiner Keule an seinem Kopf und Er viel wie ein gefällter Baumstamm zu Boden.
Die Freude über diesen Kampf währte nur kurz...
Was ist mit meinem geliebten Hund ???
Er lag jaulend in einer Ecke und als ich Ihn rief humpelte Er vor schmerzen wimmernt auf mich zu. Er schien sich einen Hinterlauf gebrochen zu haben und Blut lief aus seiner Schnautze, er hatte große Schmerzen. In diesen Moment viel mir der Zaubertrank ein, den ich in meiner Kiste gefunden habe, ich hatte Ihn vorsichts halber mit genommen und krammte Ihn sofort aus meinem Beutel, da war Er ja.
Ich verabreichte das Gebräu meinem Hund und wie von Zauberhand spang Er Sekunden später wieder wie neu geboren umher.
Nun ging es auf nach Bowerstone und was ich da so alles erlebte und warum ich Schwielen an den Händen habe, berichte vielleicht ein anderes mal.
MfG der Master
Das ist Sie also meine Bestimmung, ich bin ein wahrer Held Albions. Es schoßen mir tausende Gedanken durch den Kopf, was erwartet mich, wie verhält sich ein wahrer Held, stehen wohl die Frauen auf wahre Helden usw. usw.
Ich verließ also die Ruine der Heldengilde mit meinem Hund und neuen Freund Jonny (so hieß im Reallive mal ein Hund den ich in der Kindheit hatte), es war Nacht und der Vollond schien in seiner ganzen Pracht. Ich verließ den Berg auf dem Ausgang war und hielt eine weile inne, als ich sah wie schön sich der Vollmond im See spiegelte.
In Gedanken versunken nahm ich aufeinmal das Bellen meines Freundes war, er war sehr aufgeregt und es schien als wolle Er das ich Ihm folge.
Ich folgte Ihn und sah wie Er anfing zu graben, da holte ich meinen guten alten Spaten raus und tat es Ihm gleich. Welch Ironie, ich fand ein Buch über die Schatzsuche und als ich darin plätterte, spürte ich eine Veränderung bei meinem vierbeinigen Freund (er ist nun ein zwei Sterne Schatzsucher).

Nun war die Sucht schon ausgebrochen, ich wollte Schätze sammeln.
Als die Nacht vorüber war und ich die morgen Röte ausreichend genoßen habe, machte ich mich vom Fuß des Berges auf mit der Schatzsuche zu beginnen und es lief wirklich wunderbar, eine Schatztruhe hier, ein Silberschlüssel das und wieder mal was zum graben, herlich...
Auf einmal sah ich im Grass ein kleines Häschen sitzen, mein vierbeiniger Freund war sofort still und rannte auch nicht mehr umher, der Jagdinstinkt war bei uns geweckt und ich nahm vorsichtig meine Armbrust in Anschlag und ziehlte genau. Das Häschen hatte uns nicht bemerkt und kauerte ganz still am Boden, ich betätigt den Abzug und die Sehne schleuderte den Pfeil meiner Armbrust mit voller Wucht auf mein Ziel... TREFFER !!!
Ich näherte mich meiner Beute und Sie war Tod.
Ein merkwürdiges Geräusch war zu hören "Bling" und ich fühlte mich nicht als gloreichen Jäger, oder gar als Held, nein ich fühlte mich schlecht.
Ich zog meinen Pfeil aus den toten Körper des Häschens und begrub es auf der Wiese, wo es so gerne rum tollte.

Mir war klar geworden das ich unschuldigen kein Leid zufügen kann und von da an Entschied ich mich meine Heldenkraft nur für gute, edle Zwecke einzusetzen.
Nun machte ich mich meine Suche nach Schätzen fort führend auf nach Bowerstone, doch war der Weg gespeert, da eines Diebesbande die reisenden Händler ausraubte und gar entführte.
Nun war es an mir meinen Heldenmut unter Beweis zu stellen und der Diebesbande den Gar aus zu machen. Ich suchte Ihr Lager und schon als ich es betrat spürte ich den Hinterhalt, mein Freund begann sofort zu knurren, den seinem Instinkt macht niemand etwas vor. Da sah ich die Händler in einem Käfigwagen eingespeert, völlig verängstigt flehten Sie das ich Sie doch frei lase.
Doch dann schnappte die Falle zu!

Ich wurde wie aus dem nichts von Angreifern eingekreist, da kam mir dieser neu erlente Zauber in den Sinn, eine Schockwelle die meine Angreifer wegstoßen sollte. Ich konzentrierte mich und plötzlich fühlte ich wie eine unglaubliche Kraft meinen Körper durch strömte und schlagartig aus mir hinaus brach.
Meine Angreifer wurden ein paar Meter von mir weggeschleudert, gerade genug um Sie mit meiner gerade erst gefundenen Pistole zu bearbeiten, diese war leider nicht sehr Durchschlagskräftig und Sie kamen wieder schnell näher nun nahm ich meinen Streitkolben und schlug mit willden Gebrüll auf Sie ein. Das Blut spritzte und Knochen brachen unter wucht meiner Schläge, gegnerischen Schlägen weichte ich geschickt mit Rollen aus, oder blockte Sie mit meiner schweren Keule.
Als der letzte zu Boden sank, stützte ich mich völlig außer Atem auf meiner Keule ab und war mir meines Sieges sicher, doch da vernahm ich das aufgeregte Bellen meines Freundes und als ich meinen Blick hob, geschah etwas schreckliches.
Mein Hund saß vor der Tür einer Holzhütte und bellte diese an, als plötzlich die Tür mit einer unglaublichen Wucht aufgestoßen wurde und meinen besten Freund mit einem jaulen durch die Luft fliegen ließ.
Es war der Anführer der Diebesbande, ein riesiger muskel bepackter Hühne, der brüllte und schrie, doch nahm ich das alles nur noch gedämpft war, den meine Wut und Zorn hatten die Zügel bereits fest in der Hand und ich rannte auf Ihn zu wie ein Pferd das gerade die Sporen seines Meisters tief in Fleisch gejagt bekommen hatte.
Ich schlug auf den Riesen ein, mit all meiner Kraft, weichte seinen Schlägen aus und verpasste Ihn aus sicherer Entfernung auch immer wieder die ein oder andere Kugel aus meiner Pistole. In einem unachtsamen Moment meines Gegners, traf ich Ihn mit meiner Keule an seinem Kopf und Er viel wie ein gefällter Baumstamm zu Boden.

Die Freude über diesen Kampf währte nur kurz...
Was ist mit meinem geliebten Hund ???

Er lag jaulend in einer Ecke und als ich Ihn rief humpelte Er vor schmerzen wimmernt auf mich zu. Er schien sich einen Hinterlauf gebrochen zu haben und Blut lief aus seiner Schnautze, er hatte große Schmerzen. In diesen Moment viel mir der Zaubertrank ein, den ich in meiner Kiste gefunden habe, ich hatte Ihn vorsichts halber mit genommen und krammte Ihn sofort aus meinem Beutel, da war Er ja.

Ich verabreichte das Gebräu meinem Hund und wie von Zauberhand spang Er Sekunden später wieder wie neu geboren umher.

Nun ging es auf nach Bowerstone und was ich da so alles erlebte und warum ich Schwielen an den Händen habe, berichte vielleicht ein anderes mal.

MfG der Master




Danke fürs lesen, ich brauche wieder mehr Übung...






Hab auch jetzt erst die beiden Eingangsberichte von euch beiden gelesen weil ich doch Angst vor Spoilern hatte. Sehr schön, wie man jetzt schon merkt in welche Richtung eure Abenteuer gehen werden! 