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BOOK Mass Effect 2: Wie habt Ihr es empfunden, erlebt?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Master-Dan

... more EXP!!!
Hier geht es darum wie Ihr bei einer bestimmten Mission empfunden, gefühlt und gehandelt habt.

Ambesten wäre es wenn Ihr es in eine kleine Erlebniss Geschichte packt, die Eure Sicht der Dinge erläutert.

Wichtig: Um andere vor Spoilern zu schützen, schreibt auf was Ihr beschreiben wollt, also welche Mission, oder wo und packt den Texst dann in einen Spoiler.

Ich mach es mal vor! :grins:

Es geht um die Mission die uns die Loyalität des Crew Mitglieds Samara sichert.
Ich habe in meinem Team eine mächtige Asari-Justikarin Namens Samara, wir beide pflegen eine respektvolle Beziehung zu einander, Sie ist Weise, Klug, unglaublich mächtig und für Ihr Alter (wenn man das bei einer Asari so sagen kann) unglaublich Attraktiv (ich glaube Sie weiß das ich auf Sie stehe). Als wir eines Abends ein wenig miteinander plauderten (Miranda ließ mich mit einen Ständer mal wieder abtreten) eröffnete mir Samara was es mit Ihrer so wichtigen Mission auf sich hat. Samara sucht schon sehr lange nach einer Ihrer Töchter Namens Morinth und nun weiß Sie das Sie sich auf Omega befindet. Ich fragte worum es ging und nun wurde es interessant, Morinth Ihre größte Leidenschaft ist es Ihre Partner während einer Nummer umzubringen. Beim Sex mit einer Asari verbindet die Asari Ihr Nervensystem mit dem des Partners und kann Ihm so ungehante Lust bereiten (so stell ich es mir aufjedenfall vor), doch Morinth kommt zur Exstase wenn Sie dabei des Nervensystem Ihres Partners zerreißt und Ihn somit umbringt. :staun:

Sie ist eine Ardat Yakshi!

Allein die Vorstellung, lässt meinen Ständer wieder zusammen klappen!

Okay, also so ein Misstück muß aufgehalten werden, keine Frage.

Samara, Garrus (kennt sich ja bestens aus auf Omega) und ich fliegen also nach Omega und wenn hier wer wusste was abgeht, dann ganz klar Aira im Afterlife. Im Afterlife muß ich mir erstmal einen zur Brust gönnen, das Zeug brennt so herlich in der Kehle (Gift ist ja hier kein Ding mehr, eine andere Geschichte), aber nur einen, wir haben ja eine Mission zu erfüllen und ich kann ja nicht torkelnd herum stürzen. Aira konnte uns eine wichtige Information geben, über ein totes Mädchen und sagte uns wo die Mutter der Verstorbenen lebt. Dort angekommen, traffen wir die völlig aufgelöste Mutter, Sie erzählte uns von Ihrer Tochter und war total am Ende, ich nahm Sie in den Arm und schwor den Mörder seiner gerechten Strafe zu unterziehen. Als ich das Zimmer des Mädchens untersuchte, fand ich Ihr Holo Tagebuch, Sie war Bild schön und man konnte in den Einträgen hören, wie Sie immer und immer mehr Morinth verfiel. :traurig:

Samara hatte derweilen schon einen Plan geschmiedet, wie uns Morinth ins Netz gehen könnte, würden wir mit der Kavellarie auftauchen, wäre Sie verschwunden, wir mussten Sie in die Falle locken.

Ich soll den Lockvogel spielen? :shock:

Ich soll ohne Waffen, einer mächtigen Asari Verführungsmaschiene Gegenüber treten und Sie dazu bringen mit mir auf Ihr Appartment zu gehen? :shock:

Okay ich machs! (Ich will wissen wie scharf die Braut ist) :ugly:

Zuerst musste ich mir Zugang zum VIP Bereich des Afterlife verschaffen, was kein Problem war, dadrinen habe ich dann ein wenig den harten Kerl (aber nicht den Idioten) raus hängen lassen und als ich gerade gehen wollte ... Hola :staun: stand Sie da.
Sie wollte ein wenig plaudern und was trinken, das taten wir und es war so unglaublich schön mit Ihr zu sprechen, dem Klang Ihrer Stimme zu lauschen, Ihr in die diese wunderschönen Augen zu sehen, Sie duftet so gut und wir schienen auf die gleichen Dinge zu stehen.

Sie schlug vor das wir zu Ihr gingen und bei mir waren alle Ampeln auf Grün gestellt, das Testosteron in meinem Körper kochte und ich folgte Ihr leicht sabbernd... :sabber:

In Ihrem Appartment angekommen schmiß ich mir freiwillig eine Helax ein und konnte den Moment kaum noch abwarten, meine Sinne schwindeten und Sie kam zu mir, ich sagte das ich Sie will, mehr als mein Leben, das ich für Sie töten würde, einfach alles tun und Sie küsste mich...

:shock: BAMM !!! :shock:

Was geht den hier ab? :ugly:

Die Tür des Appatments flog auf und ein blau glühender Stern glitt ins Zimmer... :staun:

Mit einem gewaltigen Ruck flog meine süße Morinth gegen die Wand des Appartments! :shock: :heul:

Shepard !!!

Was? :nein:

Shepard was ist los?

Nein ich will endlich mal zum Schuß kommen! :nein: :heul:

Shepard !!

Samara stand mitten im Raum Sie glühte blau vor lauter entfesslter Biotik und hielt Ihre Tochter Morinth noch immer gegen die Wand gedrückt. Morinth konnte sich aus Ihrem Fang befreien und schleuderte Ihre Mutter durch den Raum, die beiden fetzten sich mit Ihren biotischen Kräften und ich stand nur da... :? :staun:

Doch in einem entscheidenen Moment griff ich Morinth Ihre Hand und durch brach dadurch Ihre Konzentration und biotische Barriere, Sie schaute mir in die Augen und ich sah nur noch Hass, Gewalt und Wahnsinn...

:shock: BAMM!!! :shock:

Ihre Mutter schleuderte Sie mit einer mächtigen Druckwelle gegen die Wand und man konnte lautstakt Ihre Knochen brechen hören!

Samara war traurig und doch erleichtert, Sie liebte Ihre Tochter, wie es eine Mutter nur tun kann, doch Sie war eine Ardat Yakshi geworden und Sie hätte nicht aufgehört unschuldige für Ihren Kick zu töten.

Wir kehrten zur Normandy zurück und nach dem auch meine Süße Sekräterin keine Zeit für mich hatte nahm ich eine kalte Dusche!

Dieser Moment als Samara in das Appartment kam, man was hatte ich eine Gänsehaut! :huldig:
 
Ah, es gibt einen passenden Thread dafür.

Ich erwähne es eigentlich nur, weil mir meine ausgeprägte Reaktion darauf doch sehr aufgefallen ist. Ich habe eben die Loyalty-Quest von Tali gemacht zum 2. mal mit meinem Renegade-Shepard

Zum Vergleich, beim 1. Durchgang mit meinem Paragon-Shep habe ich im Anschluss an die Sache auf dem Schiff in der Verhandlug die Beweise, daß Tali´s Vater ein Volks- und Hochverräter ist, verschwiegen und die Situation mit einer Paragon-Antwort gelöst, in dem ich an Tali´s Taten erinnert habe im Kampf gegen die Geth.

Diesmal habe ich bewusst nach kurzem Überlegen nicht die Überzeugungsantwort genommen, die zwar Renegade gewesen wäre, aber dennoch die Beweise aus dem Spiel gelassen hätte. Ich habe vorm gesammten Quarian-Oberkommando und vor Tali das Vermächtnis ihres Vaters ins politische Feuer geworfen und abgefackelt.
Die Folge: Tali ist total am Boden zerstört, kann nicht fassen, was Shepard getan hat, sämtliche Admiräle sind entweder schockiert, total angepisst oder enttäuscht, weil ich durch meine Aktion das gesamte politische Gefüge der Flotte ins Wanken gebracht habe, ein Admiral blafft mich im Nachhinein noch an, daß ich das unbedingt ausposaunen musste, sie hätte die Forschung von Tali´s Vater gerne fortgeführt, aber Essig is nu damit. Sämtliche Quarians auf dem Schiff munkeln jetzt vor sich hin, was für ein verabscheuungswürdiges Monster Tali´s Vater war, wie er es wagen konnte, seine gesamte Rasse zu verraten, sein Name wird aus sämtlichen Flottenlogbüchern getilgt, was schlimmer ist als verbannt zu werden für einen Quarian, andere sind entsetzt darüber, daß Tali (gegen ihren Willen, Shepard vertrat sie ja) ihren Vater so blossgestellt hat, nur um ihre eigene Haut zu retten.
Dazu ist Tali jetzt auch nicht loyal (wer kann ihr das verübeln) und wird mir vermutlich wegsterben am Ende.

Das zur Situation an sich. Was ich dabei gefühlt habe, ist interessant, ich fühle mich deswegen tatsächlich schlecht, auf einer etwas entrückten Ebene, die ganze Sache ist ein so fürchterlicher Gegensatz zu allem, was ich als Person tun würde, daß es sich einfach abgrundtief falsch anfühlt, was ich da gemacht habe und ich bin versucht, zu laden und es anders zu machen.

Was sagt das jetzt über den Ox aus? Akte der sinnlosen Gewalt sind mir in Spielen völlig egal, aber jemandem - auch wenn er oder sie nur aus Einsen und Nullen besteht - so etwas anzutun, fühlt sich einfach nicht richtig an. Und ich war mehrfach Sith in meiner Spielerlaufbahn ;)
Aber zwischen Leute einfach umlegen, weil man sich nicht mit ihnen befassen will und ihnen ihr gesamtes Leben verderben, das ist ein himmelweiter Unterschied. Sehr seltsam.
 
Vom Kampf um Horizon

Was für eine Schlacht auf Wahnsinn :huldig:

Wir hatten gerade den Zuchtkroganer Grunt auf die Normandy verfrachtet als die Nachricht des Unbekannten kam. Die Kollektoren greifen eine Siedlung auf Horizon an und wir haben zum ersten Mal die Gelegenheit vor Ort zu sehen was passiert. Und wenn wir uns beeilen würden könnten wir die Kolonnisten vielleicht noch retten.

So kam es zu unseren ersten Begegnungen mit den Kollektoren, den Vorboten und den gruseligen Mutationen, den Scions. Wir hatten nur eine Möglichkeit die Kollektoren zu vertreiben. Wir mussten das Schiff der Kollektoren mit den Kanonen der Kolonie angreifen. Diese mussten wir dazu aktivieren. Ein Techniker der sich retten konnte hatte uns schon gewarnt. Die Kanonensteuerung befand sich auf einem kleinen Markplatz. Erstmal dort gab es keinen Flucht weg mehr. Die Kollektoren würden sicherlich erbitterten Widerstand leisten. Wir mussten das Schlimmste befürchten. Wir hatten schon einige harte Kämpfe auf Horizon geschlagen. Vor allem die Vorboten stellten sich als harte Gegner heraus. Wir prüften noch mal unsere Ausrüstung und betraten vorsichtig den Markt.

Ich befahl Zaeed und Miranda sich nicht zu bewegen. Es sah alles ruhig aus, in der Mitte war die Kanonensteuerung. Aber eines hatten mich die letzten Missionen gelehrt: Vertraue niemals der Ruhe. Mit dem Snipergewehr sah ich mir die Lage genauer an – und wie ich es mir schon dachte. Hinter der Steuereinheit sah ich die Umrisse eines Scions der uns noch nicht entdeckt hatte. Mit einem konzentrierten Angriff bestehend aus Mirandas Fähigkeiten, Zaeeds Brandbomben und meinem gesamten Magazin aus der Sniper konnten wir den Scion erlegen bevor er wusste was geschah. Noch wir weiter handeln konnten, sahen wir zu unserem Schrecken einen 2. Scion der nun auf uns zu wankte. Und dann kam plötzlich eine Flut von Husks über uns. Schnell wurde Zaeed von ihnen überwältigt. Sein altes Problem, er war immer so sehr auf den Anführer fixiert dass er häufig die Untergebenen unterschätzte. Die Husks stürzten sich nun auf mich und Miranda – die glücklicherweise hinter mir in Deckung gegangen war. Mein Sturmgewehr lief heiß als ein Husk nach dem anderen auf die Knie sank. Adrenalin schoss durch meinen Körper als ich die letzten beiden Husks tötete bevor sie mich mit ihren Klauen zerfetzen konnten. Miranda hatte es inzwischen verstanden den Scion abzulenken so dass ich mich um die Husks kümmern würde.

Der große Scion war uns beiden nun unterlegen. Der Markt war zugestellt und so gelang es uns ständig eine Barriere zwischen ihn und uns zu bringen so dass seine Angriffe uns nicht trafen. Nachdem wir ihn bezwungen hatten stellten wir zu unserer Freude fest dass Zaeed nur ohnmächtig war. Ein paar Schläge auf die Wangen und Wasser ins Gesicht und er war wieder fit.

Wir konnten die Steuerung aktivieren. Nahezu im gleichen Moment berichtete EDI von Aktivitäten der Kollektoren rund um den Markt. Ich befahl der Gruppe auf dem Balkon im Norden in Deckung zu gehen. Von dort hatten wir den ganzen Markt im Blick und konnten uns am besten verteidigen.

Und dann kamen sie. Kollektoren, angeführt von einem Vorboten. Und von weiter hinten sahen wir schon eine Horde Husks auf uns zustürmen. Jetzt kam es auf jede Sekunde an oder wir würden überwältigt werden. „Konzentriert euer Feuer auf den Vorboten!“ rief ich Miranda und Zaeed zu! Währenddessen wechselte ich die Waffe. Der Partikelstrahler hatte sich als effektive Waffe erwiesen. Gerade wenn es auf jede Sekunde ankam. Der Vorbote war von dieser Wucht überrascht und konnte dank unseres massiven Angriffs vernichtet werden. Wir würden ihn wieder sehen –dessen war ich mir sicher. „Die Husks!“ rief Miranda. Von links kamen die Husks. Doch Zaeed hatte schon eine Feuerbombe in die Masse geworfen die sie kurz stoppte. Miranda bearbeitete einen Husk mir ihrem Warp. Doch trotz Salve um Salve erreichten die Husks den Balkon und kamen bedrohlich nahe. Doch Zaeed und ich waren mittlerweile ein eingespieltes Team. Beide verfügten wir über einen Betäubungsschuss der einen Gegner von den Beinen holte. Und Husks machten da keine Ausnahme. Wenn einer zu nahe kam befand er sich auf dem Boden und wurde dort zerschossen. Direkt nach dem letzten Husk gingen wir wieder in Deckung.

Wir hatten einige Wunden davon getragen. Durch die schnelle Vernichtung des Vorboten waren die Kollektoren zunächst irritiert und wagten sich nicht direkt anzugreifen. Doch als ein 2. Vorbote erschien rückten sie wieder vor. Ein harter Stellungskampf begann. Kurz bevor der Vorbote uns endgültig erreicht hatte konnten wir ihn wieder vernichten. Die Munition wurde knapp. Ich musste unter Feuerschutz vorpreschen und mir die Kühlkapseln die auf dem Markt lagen zu greifen um weiter kämpfen zu können. In der Marktmitte erlegte ich den letzten Kollektor. Wir hatten es geschafft…..

…..dachten wir. Ich hörte Schmerzschreie von Miranda und Zaeed. Hinter dem Balkon kamen Husks und griffen die Beiden an. Als sie versuchten zu fliehen gab ich ihnen Feuerschutz. Doch sie rannten genau in eine Falle der Kollektoren. Ich konnte nichts mehr für sie tun – sie wurden das Opfer eines Vorboten. Wut entbrannte in mir und ich zog erneut den Partikelstrahler. Wieder schien sich die Zeit zu verlangsamen und hörte nur meinen Wutschrei als ich den Vorboten mit dem Partikelstrahler im Rücken erwischte und schwer verwundete. Bis er sich mir zuwenden konnte war seine Barriere bereits zerstört und Teile seines Panzers beschädigt. Vor seinen Angriffen musste ich immer wieder flüchten, doch im Gewirr von Kisten und Mauern gelang mir das problemlos. Mit einem letzten Schuss aus dem Sturmgewehr lösste er sich in Staub auf und verbrannte. Ich musste jetzt wie ein Partisane kämpfen. Ständig in Bewegung erledigte ich die übrigen Gegner. Schwer verletzt aber noch am Leben erledigte ich Einen nach dem Anderen. Inzwischen waren mit die Kolonisten egal – es ging nur noch ums nackte Überleben. Mein nacktes Überleben. Vor einigen Wochen habe ich ein zweites Leben geschenkt bekommen – ich würde es nicht so einfach wieder verlieren.

Mein Puls raste und mein verwundetes rechtes Bein schmerzte. Ein Medigel half schnell. Ich rannte zu meinen beiden Teamkameraden und half auch ihnen. Und schon wieder eine Warnung von EDI „Ein Fluggerät ist auf dem Weg zu ihnen“ Ein Prätorianer wie wir später erfuhren.

Praetorian.png
Da Miranda und Zaeed angeschlagen waren orderte ich sie wieder auf den Balkon. „Ich lenke ihn ab!“ rief ich. Meine Schilde, ausgestattet mit Gethtechnologie würden mich schützen müssen. Und tatsächlich stürzte das Wesen sich auf mich. Ein Treffer seines Stahls und mein Schild war zerstört. Mit einem Hechtsprung konnte ich hinter eine Deckung flüchten. Schnell aktivierte ich den Schild erneut. Doch das Flugmonster ließ nicht locker. Dies war die Chance von Miranda und Zaeed. Sie schossen auf ihn, wendeten ihre Kräfte an – aber nichts lenkte ihn von mir ab. Offenbar hatte ich durch die Tötung der Vorboten Eindruck hinter lassen. Eine gefühlte Ewigkeit sprang ich von Deckung zu Deckung. Immer wieder wurde mein Schild zerstört – doch ich war ständig eine Sekunde schneller. Währenddessen feuerten die Beiden weiter. Immer wenn er sich doch aufmachen wollte die Gefahr vom Balkon zu vernichten setzte ich durch Schüsse aus der Partikelwaffe Nadelstiche die ihn sofort wieder auf mich lenkten. Und dann nach einer Viertelstunde des Kampfes war er vernichtet und ich sank erschöpft auf die Knie. Dabei vielen Teile meiner mittlerweile halb zerstörten Rüstung auf den Boden. Sie hatte mich gut geschützt.

Was für ein wahnsinns Kampf gestern. :headbang: Ich war fix und fertig als ich das Pad zur Seite legte. Hat unheimlich Spass gemacht - nachdem es vorbei war :ugly:
 
Dieser Kampf hatte es wirklich in sich auf Wahnsinn. Habe ihn gerade auch erst vorgestern bestritten.
War dann aber ein geiles Gefühl als er vorüber war.
 
Hatte ja schon extrem den Horror vor dem Kampf, da man häufig davon liest, dass es wohl einer der schwerern Kämpfe im Spiel ist. Hatte ihn aber noch von meinem Normalrun gut im Gedächtnis und war dann doch gut vorbereitet. Aber währenddessen war ich mega angespannt und richtig drin. "Jetzt nur keinen Fehler, jetzt nur keinen Fehler" ging mir bei dem Prätorianer die ganze Zeit durch den Kopf. Immer wenn er mir dann doch den Schild weg geballert hat hab ich wieder die Krise bekommen :lol: "Aaaaaaahhhhhh, schnell weg!" :lachweg:
 
Ich ging völlig unvorbereitet in den Kampf. Ist ja noch mein erster Run. War dann aber erst Recht mit Adrenalin vollgepumpt.
Da bin ich aber froh das er zu den schwereren Kämpfen gehört. Wäre unerfreulich zu lesen das es noch ein einfacher Kampf gewesen sein soll. :D
 
Auf Veteran war das für ich der Schwerste kampf im Spiel .
Obwohl was heist Veteran , ich hab da aus frust auf normal zurück gestellt .
2x stand ich dann ohne munition vor dem halb runtergeballerten vieh :motz:
 
Spiele auch auf Veteran und fand das gar nicht so schlimm. Den zweiten dann später auch nicht. Der kümmert sich ja gar nicht um meine Kollegen. Die bearbeiten ihn ordentlich und ich laufe im Kreis (um die Deckungen) und halte mit Raketen drauf...
 
drizzt schrieb:
Spiele auch auf Veteran und fand das gar nicht so schlimm. Den zweiten dann später auch nicht. Der kümmert sich ja gar nicht um meine Kollegen. Die bearbeiten ihn ordentlich und ich laufe im Kreis (um die Deckungen) und halte mit Raketen drauf...

Versuche das mal ohne Raketen .
Bei der begegnung im schiff mit so einem vieh hatte ich auch keine probleme , da hatte ich aber auch munition .

Ich stand da wirklich mit 0 munition da , ALLE waffen leer :ugly:
 
Was sehr praktisch ist: Auf dem Truck neben dem Steuerungseinheit ist Munition die sich ständig erneuert. Von dem Balkon auf der linken Seite kann man relativ sicher dort hin hechten und die Munition wieder auffüllen wenns eng wird. Die Munition in der Mitte regeneriert auch, aber da stehen meistens Kollektoren rum.

Das Flugvieh selbst hab ich von Zaeed und Miranda beackern lassen. Immer wieder Fähigkeiten aufs feuern. Ich selbst hab mich hauptsächlich ums Flüchten und nicht sterben gekümmert. :grins:
 
Mandos schrieb:
Was sehr praktisch ist: Auf dem Truck neben dem Steuerungseinheit ist Munition die sich ständig erneuert. Von dem Balkon auf der linken Seite kann man relativ sicher dort hin hechten und die Munition wieder auffüllen wenns eng wird. Die Munition in der Mitte regeneriert auch, aber da stehen meistens Kollektoren rum.

Das Flugvieh selbst hab ich von Zaeed und Miranda beackern lassen. Immer wieder Fähigkeiten aufs feuern. Ich selbst hab mich hauptsächlich ums Flüchten und nicht sterben gekümmert. :grins:

Bei mir sind die beiden Mitstreiter gleich Anfangs schon draufgegangen und ich habe sie dann nicht mehr wiederbelebt da ich dachte die würden gleich wieder draufgehen. Habe den Kampf dann ganz alleine bestritten.

Hätte ich gewusst das sich der "Käfer" hauptsächlich auf mich konzentriert hätte ich die beiden einfach an einem sicheren Ort stationiert. Wäre dann wohl etwas einfacher gewesen.
 
:shock: Boah, das stell ich mir mal so richtig schön hart vor. :huldig: Da ist perfektes Timing gefragt, da man ja immer nur den Bruchteil einer Sekunde zum Ballern hat bevor wieder die Augen des Viehs glühen.
 
Genau so wars. Immer kurz aus der Deckung bis er gefeuert hat und dann ohne Schilde wieder in Deckung gehechtet. Als die Schilde wieder oben waren kurz wieder gefeuert und so weiter. Dauerte dann etwas ;)
 
DaMeep schrieb:
Auf Veteran war das für ich der Schwerste kampf im Spiel .
Obwohl was heist Veteran , ich hab da aus frust auf normal zurück gestellt .
2x stand ich dann ohne munition vor dem halb runtergeballerten vieh :motz:

:lol: genau das gleiche hab ich gestern auch gemacht :lachweg:

das war einfach nur extrem frustig... :nein:

ach ja... medigel hatte ich u dem zeitpunkt auch keins mehr :gerri:
 
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