360 Fable 2 Erlebnissberichte aus Albion

Dieses Thema im Forum "Fable 2" wurde erstellt von Master-Dan, 24. Oktober 2008.

  1. Stonebreaks

    Stonebreaks Schrödingers User

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    Mehrere Leute mitnehmen. In einen Raum gehen. Und ab ins Bett. Naheliegend nicht? :p

    Musst du unter Umständen mehrmals machen.
     
  2. Trayal

    Trayal ¯\_(ツ)_/¯

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    Hab ich mir auch gedacht, bis ich plötzlich im neu aufgeblühten Westcliff, direkt neben der Taverne, eine Hure gesehen habe. :D

    Ist zwar schon spät und ich hab seit meiner aktiven Ultima Online Zeit keine solchen Texte mehr geschrieben, aber ich probiere es trotzdem auch einmal, nachdem ich so tolle Texte, wie die von Master-Dan oder Mandos, gelesen habe. :traurig:

    Handelt sich um die Zeit, unmittelbar nach der Rückkehr vom Turm und spoilert so gut wie gar nicht...

    So, um das Kerlchen geht es hier:
    [​IMG]

    Dieses verdammte Zeitgefühl, es ist mir in jener langen Zeit, die ich im Zackenturm, mit dem magischen Peiniger um meinen Hals verbracht habe, fast vollkommen abhanden gekommen. Was sagte man mir noch gleich, wie viele Jahre waren inzwischen ins Land gezogen?
    Ah ja, genau…satte zehn Jahre, hatte ich nun keinen Fuß mehr auf Albions Festland gesetzt und nun stehe hier, an den Ufern Oakfields.
    Theresa und dieser Magier, der auf den Namen Garth hört, sind bereits in die alte Gildenhalle zurückkehrt, während man mir den Rat gab, mich erstmal umzusehen und zur Besinnung zu kommen.
    Zur Besinnung kommen, hielt ich nun wirklich für äußerst angebracht. Meine großen, fast schon grobschlächtig-kräftigen Hände, glitten über mein von den zehn Jahren gezeichnetes Gesicht und deutlich spürte ich sie unter meinen Fingerkuppen, die Narben, die ich nun ein Leben lang mit mir herum trage und mich an ihnen für immer an dieses Erlebnis zurück erinnern werde.
    Das Schopfhaar hatte man mir am ersten Tag, noch während der Bewusstlosigkeit geschoren und musste, wie es einem eingetrichtert wurde, immer wieder aufs neue glatt rasiert werden, als eine Tugend der strikten Disziplin und als Mittel zum gebrochenen Willen.
    War es das alles wirklich wert? Nur zu oft, in diesen zehn Jahren, stellte ich mir diese Frage und war dazu geneigt, gar den Zeitpunkt zu bereuen, als ich Lucien vor mir auf dem Podium stehen sah. Hätte ich nicht viel besser meine geballte Wut, gänzlich ohne Rücksicht auf Verluste gebündelt und diesen Bastard, vor den Augen seiner Männer hingerichtet? Ich hätte es mit Sicherheit nicht überlebt, aber er wohl auch nicht…Genugtuung und trotzdem würde sich wahrscheinlich jemand finden, um Luciens Werk fortzusetzen. Das Werk eines Mannes, welcher sich an der Verzweiflung und Einsamkeit selbst vergiftete.
    Jetzt daran zu denken, zwang mir ein fragiles Schmunzeln auf, gefolgt von einem schwachen Kopfschütteln, die Gedankengänge zerstreuend. Es war so gesehen schon richtig gewesen, immerhin haben wir nun, was wir ursprünglich wollten: Die Freiheit des Magiers. Rose und ich würden schon noch unsere Rache bekommen, dafür werde ich, bei meinem eigenen Leben sorgen.

    Ich tat nun nichts lieber, als sämtliche Spuren zu beseitigen…
    Die Rüstung von Luciens Wächtern die, wie es mir vorkam, mein einziger Begleiter war, sollte als erster der Vergangenheit angehören. Es tat einfach gut, unglaublich gut, wieder in die alten Lumpen zu schlüpfen und mir meinen geliebten Balverin Mantel um die Schultern zu schwingen. Genauso wie das Gewicht, die perfekte Balance und elegante Fertigung meines silbernen und obendrein verzauberten Revolvers in der linken Hand zu fühlen, oder auf die rasiermesserscharfe Klinge meiner Axt zu blicken, welche mich lebendig aus dem Hexenkessel führte.

    Albion hatte sich in den Jahren gewiss einer Veränderung unterzogen, was mir bereits in Oakfield auffiel. Es war zwar kein zweites Bowerstone, allerdings zu einem schönen und idyllischen Provinznest heran gewachsen, ohne wirtschaftliche Größe, aber auch frei von vielen Sorgen, mit denen sich so manche Städter herumplagen müssen.
    Trotzdem verließ ich Oakfield doch recht zügig und wählte den direkten, schnelleren Weg mit der Kutsche - Bowerstone als Ziel vor Augen.
    Ich wollte meine Frau und noch viel lieber meinen Sohn sehen, die ich in meinem Haus, in der Fairfax Straße zurückgelassen habe. Zumindest finanzielle Sorgen dürften sie keine gehabt haben, da ich immerhin nicht schlecht betucht war und mein Handelsgeschick bestimmt auch seinen Ertrag brachte, in den letzten zehn Jahren.
    Einen alten, schlappen Magierhut - der zwar bei der breiten Bevölkerung gut ankam, von jemanden wie Garth aber wahrscheinlich nur belächelt werden würde - am Kopf, um meine Glatze zu verbergen, schlenderte ich durch die nicht mehr allzu belebten Straßen Bowerstone, was angesichts der Uhrzeit auch kein Wunder war. Der Ausrufer hätte es höchstwahrscheinlich als „sehr, sehr, sehr spät“ bezeichnet.

    Die Knöcheln meiner linken Hand klopften ein, zwei, dreimal gegen die massivere Tür meines Hauses, ehe sie langsam aufging und mir ein verschlafenes Frauengesicht entgegen blickte, welches sofort ein Freudenbad nahm, als jene rehbraunen Augen realisierten, wen sie da nun eigentlich vor sich hatten.
    Natürlich war ich erfreut, vor allem da sich jemand wirklich über meine Rückkehr freute, aber es waren nicht dieselben Gefühle wie vor zehn Jahren, die sich in mir breit machten. Ich freute mich im Grunde darüber, als hätte ich einen sehr guten Freund nach vielen Jahren wieder gesehen, aber keinen Menschen, den eigentlich einmal geliebt habe.
    Meine Gefühle schlugen dann allerdings ruckartig um, als ein kleines Kind die Stufen herab kam, um zu sehen was, was zu dieser späten Stunde noch im Gange war. Ja, das musste er sein, mein Sohn! Ohne es direkt zu merken, kehrte ich meiner Frau vollkommen den Rücken, schien sie fast schon zu ignorieren und nur mehr Augen und Ohren für ihn zu haben. Nach dem Atmen der Sehluft und dem Wiedersehen mit meinem treuen, vierbeinigen Begleiter Atreju, an der Küste Oakfields, war dies der schönste Moment, seitdem die Flucht vom Zackenturm glückte.

    Zwischen meiner Frau und mir, hatte sich gewiss etwas geändert, was mich allerdings, nach der langen Zeit der Enthaltsamkeit, nicht davor abhielt, meine fleischlichen Gelüste in dieser Nacht zu stillen…
    Am nächsten Morgen, führte mich mein Weg direkt zur Barbierin in Bowerstone, die nur einen Katzensprung von unserem Haus entfernt war. Berühmt für ihr Haarwuchsmittel, wollte ich nun die letzten Spuren entfernen, die sich entfernen ließen und holte mir meine ursprüngliche, längere Haarpracht, sowie meinen sauber zurecht gestutzten Vollbart zurück.
    Eine Tafel feinster Schokolade vom Markt besorgt, schenkte ich sie meinem Sohn, bevor ich mich erneut verabschiedete, um Albion für ein paar Wochen in Ruhe zu bereisen. Es brannte mir einfach in der Brust zu sehen, welche Veränderungen der Lauf der Zeit mit sich brachte, ganz egal ob er dabei eher einem wütenden Erdtroll oder einer Muse glich…

    Die Axt besudelt mit Belverin Blut und der müde Blick nach vor gerichtet, trugen mich meine geschundenen Beine vor die Tore Westcliffs.
    Ja, dies war eindeutig der Ort, auf den ich am meisten gespannt war und dem gegenüber ich irgendwie eine eigenartige Sympathie hegte. Ein herunter gekommenes Lager von Gesetzlosen, Banditen und Mördern, welches, wie es den Anschein hatte, nur aus dem Hexenkessel und einer provisorischen „Taverne“ bestand, die ihren Zweck allerdings erfüllte, wie man an dem dauer vollgelaufenen Gesindel nur zu gut erkennen konnte.
    Ich traute meinen Augen aber kaum, als ich im langsamen Trott durch das alte Tor schritt, welches nach wie vor einer Palisade glich. Westcliff hatte sich gewandelt, es hatte sich extrem gewandelt. Wo vorher nur äußerst dürftige Holzgerüste und irgendwie zusammengezimmerte Unterstände waren, konnte man nun so etwas wie ein kleines Dorf ausmachen, welches sich um den Hexenkessel zog.
    Schnell fand ich auch den Grund dieses Wandels, direkt an seiner Wurzel: Mein alter „Geschäftspartner“ Barnum, dem ich vor zehn Jahren, im guten Glauben, 5000 Goldstücke für seine Investition zur Verfügung stellte. Tja, er sollte mich offenbar nicht enttäuschen und das tat er mit Sicherheit auch nicht. Dieser Ort erlebte einen Aufschwung, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte und irgendwie war es ein durchwegs befriedigendes Gefühl zu wissen, dass man selbst den Grundstein dafür legte.

    Sternhagelvoll, torkelte ich aus meiner neuen Schenke und musste aufpassen, wohin in ein Bein vorsichtig vor das andere setzte, wobei mir Atreju sehr zur Hilfe kam, in dem er mich entweder anbellte oder gar an meinem Hosenbein zerrte.
    Jawohl, meine neue Schenke! Am nächsten morgen, nach meiner Ankunft und einer erholenden Nacht in der Taverne, war mein Entschluss gefallen und ich kaufte sie dem Besitzer, nach einem längeren Gespräch ab.
    Alles um mich herum drehte sich im Kreise und die kühle Seeluft, die der Wind die Klippen herauf trug, rettete mich davor, die Wiese mit meinem Mageninhalt zu düngen und meine hier neu erworbene Kleidung schon wieder zu besudeln. Zumindest schien die Einweihungsfeier des neuen Besitzers ein voller Erfolg zu sein, denn die Gäste feierten noch bis in die frühen Morgenstunden hinein, während ich an der frischen Luft, auf einer Bank sitzend meinen Rausch auskurierte, oder es zumindest versuchte.
    Von der Seite, nahm ich plötzlich eine ziemlich einfühlsame und äußerst verführerische Stimme wahr, gefolgt von einer, durch meine stark beeinträchtigte, ja fast schon richtig verschwommene Auffassungsgabe, nur mehr schemenhafte Gestalt einer zierlichen Frau, die sich direkt neben mich setzte. Eine Dirne oder auch Hure genannt, im vulgären Sprachgebrauch…

    Mit einem brummenden Schädel, einem Kater als wäre mein Kopf von einem Troll als Kriegstrommel missbraucht worden, erwachte ich plötzlich, gegen 9 Uhr vormittags, im Schlafgemach des Gasthofs, als eine raue und überaus feuchte Hundezunge über mein Gesicht schleckte. Die Erinnerungen waren nahe zu blank, nur mehr der Beginn der Feier und später diese Frau, die ich vor der Schenke traf und sich mir als Shelly vorstellte, blieben mir.
    Ich lag auch nicht alleine in diesem Bett, da war noch jemand unter der Decke, eine schlafende und vor allem nackte Frau. Mit hochgezogenen Augenbrauen und leicht über sie gebeugt, betrachtete ich sie, bis sie langsam ihre Augen öffnete. Der Blick in ihre smaragdgrünen Augen, riss plötzlich ein Loch durch die Nebelschwaden, die meine Gedanken umschlangen und brachte fehlende Erinnerungen ans Tageslicht. Mit Sicherheit war sie das, diese Hure, die mich hier rauf "schleifte" und mir ihre Dienste so ganz ohne jegliche, bare Münze anbot.

    [...]

    Tja, was soll ich sagen?
    So ist das nun einmal passiert und ich kann ihn auch nicht ändern, den Lauf der Dinge, sowie meine neue Ehefrau, der ich den Hof der inneren Ruhe zu Füßen legte - hinter dem Dämonentor in Oakfield, dem mir bekannten, idyllischsten Fleckchen Albions.
     
  3. Mandos

    Mandos Welcome Year Zero

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    Freu mich schon drauf den Text zu lesen - bin aber leider selbst noch nicht so weit. :( Werd ich nach dem Turm gleich nachholen - schon allein wegen der coolen Sau von Charakter die du hast :headbang: Muss an meinem homoerotischen Helden doch etwas arbeiten - vielleicht rennen mir dann auch endlich die Mönche nicht mehr verliebt nach :grins:
     
  4. Der nette Mann

    Der nette Mann

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    :traurig::traurig::traurig::traurig:

    Ich kann mir zurzeit das Spiel nicht leisten und muss noch bis Dezember warten. :nein:

    Aber Master-Dan versüsst mir die Wartezeit.;)
     
  5. Guy of Gisborn

    Guy of Gisborn

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    So, ich habe nun auch meine ersten großen Schritte in Albion hinter mir. Ich muss sagen, ich bin hin und weg! Was dort alles passiert ist der Wahnsinn. Na ja, wie im richtigen Leben sind einige Dinge wie vielerseits hier schon beschrieben aber andere Dinge wären ziemlich krass wenn sie so im richtigen Leben wären. Stellt euch vor, ihr hampelt ein wenig auf dem Marktplatz rum und euch wollen direkt 5 Weiber heiraten und dann auch noch 2 Kerle. Das würde mich schon ein wenig aus der Bahn werfen :)

    Den Coop-Modus hätte ich mir besser vorgestellt. Er ist nur ja für einen interssant bzw. wenn man sich Gold und Erfahrung teilt, hat der zweite Spieler auch ein wenig davon.

    Hier in dem Game sind viele Ideen verpackt, wo ich an der ein oder anderen Stelle noch berichten werden. Aber jetzt muss ich erst mal zum Fragen-Thread, da brennen mir nämlich ein paar auf den Nägeln bzw. Hilfen habe ich natürlich auch anzubieten!

    So long .... I go to Albion
     
  6. Frystil

    Frystil Schnack den Schnuck

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    So, eben 2 Frauen in einer Stadt geheiratet und eine geschwängert:D.
    Paar Minuten später wollt ich nochmal zu meinem Haus, da taucht plötzlich die zweite Frau auf und die Mädels streiten sich:lachweg: Eine hat sich natürlich dann scheiden lassen:popcorn: Total hart, das Spiel:bier:

    Was ich ein wenig ermüdend finde: Die Berufe. Hab locker ne Stunde Holzhacken auf die höchste Stufe hinter mir und beim Schmied ist es ja noch viel langwieriger:(

    Wie macht ihr das mit der Kohle? Hab jetzt in Bowertown (wie heißt das Kaff?) so gut wie alle Marktstände und in Oakfield 2 Häuser vermietet.
     
  7. Master-Dan

    Master-Dan ... more Scrap's!!!

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    Der nette Mann :bier: :D

    Gern doch, nur komme ich zur Zeit so gut wie nicht zum zocken. :traurig:
     
  8. Guy of Gisborn

    Guy of Gisborn

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    Jo, habe mir auch alle Marktstände gekauft. Aber was es richtig bringt, ist in Bowertown den Juweliermarktstand, die Schmiede, die Wirtschaft und den Alchemieladen zu kaufen. Das rockt richtigt.

    So konnte ich mir günstig die Power-Up-Tränke leisten und habe bis auf 1 Zauber nun alles auf Klasse MAX., d.h. Stärke, Können und Willenskraft.

    Durch meine Mukis bin ich aber fett wie Jabba the Hutt geworden. Jetzt heißt es Gemüsediät :lachweg:

    Es gibt ja - habe ich gestern erfahren - auch ein paar Superschlaue, die die Uhrzeit der Box im Systemblade umstellen, um so mehr Kohle zu erhaschen - albern!!! Die Kohle benötigt man doch letztendlich nur zum Immobilienkauf. Da kann ich auch schön warten, dass steigert doch den Reiz. Genial ist, dass man auch Immobilien von bösen Menschen kaufen kann - dann mal schlafen und Du siehst, was Du angerichtet hast :ugly:
     
  9. Frystil

    Frystil Schnack den Schnuck

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    Achso, Fable orientiert sich an der Systemzeit? Gut zu wissen dass ich immer online die aktuelle Zeit hol. Schalte meine Box immer komplett ab, wodurch auch die Zeit verloren geht.

    Hab bei allen Meitern +25% gemacht und jetzt beschwert sich der erste schon, obwohl ich das lange Zeit so hab. WIe kriegt man denn jetzt raus, bei welcher Bude der Preis zu hoch ist? Will ungern bei jeder einzelnen vorbeidackeln.
     
  10. Mandos

    Mandos Welcome Year Zero

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    Hab heute endlich den zweiten Helden befreit und gleich Trayals Geschichte gelesen. Sehr geil geschrieben Trayal :huldig: Wirklich wie aus nem guten Fantasybuch. Mehr davon :dhoch: Muss mir jetzt auch erstmal dieses Haarwuchsmittel besorgen.
     
  11. RPS.

    RPS. Stand by for Titanfall

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    Wow, hab heute auch angefangen, nachdem ich gestern den ersten Part (Die Kindheit) im Kino von nem MS MItarbeiter vorgespielt bekommen hatte (sein Zitat: "Er Anfang ist ziemlich zäh" :lol:). Fand ich aber nicht wirklich, sieht super aus und macht ne Menge Spaß! Bin jetzt schon recht weit, dafür dass ich erst heute angefangen hab.

    Wie schwängert man seine Ehefrauen eigentlich?
     
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