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PS4 Everybody's Gone to the Rapture (+ PC)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wie lautet eigentlich das abschließende Fazit von @Dr.Para? Oder suchtet der heutzutage nur noch Warframe?

kann euch dreien eigentlich nur zustimmen.

das spiel ist wunderbar, hat aber seine kleinen und großen schnitzer. das fängt bei der technik an (da fragt man sich, wo der support von santa monica war? lag aber vielleicht auch an der cryengine... crytek scheint da ja nicht gerade hilfsbereit bei problemen zu sein) und hört beim gameplay auf, aber gut, gameplay ist bei dem genre ja immer ein großes fragezeichen, weswegen sich freunde dieser art von spielen nicht davon abschrecken lassen sollen.

solide 8 von 10

ps: zurück zu warframe
giphy.gif
 
Ich hätte es zuvor auch nicht gedacht, aber Spiele die vom Gameplay weitesgehend befreit sind, also z.B. diese "Walker", ermüden mich sehr. So wars mit Alien: Isolation, was ich keine 20 Minuten spielen konnte. Und so ist es jetzt auch mit Ethan Carter. Angeblich soll die Athmo bei diesen Spielen ja so grandios sein, nur funktioniert das bei mir nicht. Mit erscheint sie eher steril und tot, weil einfach die Ineraktionsmöglichkeiten fehlen. Daher werde ich mir dieses Spiel wohl nicht zulegen, auch wenn mich allein der schöne Name schon reizt.
 
Ständig könnte ich diese Art von Spiel auch nicht spielen. Aber so zwischendurch als Auflockerung finde ich Ethan Carter und Rapture wunderbar. Rapture gefällt mir bisher (drittes Gebiet) sogar noch etwas besser.
 
Keine Ahnung. Sag du es mir! :D

ich sags mal so: ja, kaufs dir.




jetzt mal im ernst. da dir schon alien isolation scheinbar nicht zugesagt hat, wäre ich mit ner empfehlung wohl erstmal vorsichtig, aber erstens ist es ja noch gar nicht draußen, weswegen man noch nichts zur qualität des spiels sagen kann und zweitens gefällt dir ja vielleicht das gameplay video jetzt schon deutlich besser als alles was du bei isolation gespielt hast.

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wenn nicht: bitte verlass uns.
 
Dem ein oder anderen frustrierten Forenbeitrag von dir folgend, kann man sicherlich zu diesem Schluss kommen. :grins:
Was Spiele nunmal von den meisten anderen Medien unterscheidet ist die Interaktivität. Wenn die wegfällt, kann man das Ganze gleich als Film heraus bringen. Atmosphäre soll mE zudem Mittel zum Zweck sein und nicht der Zweck. Vielleicht bin ich auch zu alt und zynisch für diesen neumodischen Kram, aber gebt mir jederzeit ein Call of Duty über diesen "I went to art school"-Scheiß.
 
Nee, also nach all meinen Erfahrungen im Genre, wird dieses Spiel meine Meinung nicht ändern können. Im Gegenteil. Da diese Games ja gerne auf die Suche-die-Nadel-im-Heuhaufen-Erfahrung setzen und hier 60% des Spiels im Dunkeln spielen, stell ich mir das extrem ermüdend vor. Und wenn ich ermüdend schreibe, dann meine ich damit auch, dass ich schon nach kurzer Spielzeit richtig doll müde beim zocken werde und ins Bett möchte. :skep:
 
Was Spiele nunmal von den meisten anderen Medien unterscheidet ist die Interaktivität. Wenn die wegfällt, kann man das Ganze gleich als Film heraus bringen. Atmosphäre soll mE zudem Mittel zum Zweck sein und nicht der Zweck. Vielleicht bin ich auch zu alt und zynisch für diesen neumodischen Kram, aber gebt mir jederzeit ein Call of Duty über diesen "I went to art school"-Scheiß.
Stimmen ich dir im Kern zu. Interaktivität unterscheidet das Videospiel von anderen Medien. Gute Spiele dieses Genres schaffen es, fehlendes klassisches Gameplay durch andere Interaktionen zu ersetzen, die besser zur Story/ Spielerfahrung passen. In dem Bereich ist Rapture leider zu dünn.
 
Ich habe es diese Woche nach 5,5 Stunden auch beendet und gebe ihm eine 7/10. Aber auch nur, weil ich (wie @drizzt) einfach zwischendurch so eine Art von Spiel mag.

Habe auch Dear Esther gespielt und fand es besser, da für mich das Ende schlüssiger/befriedigender war.

Technisch hatte es seine Schwächen (Framerate from Hell), aber musikalisch und atmosphärisch ganz große Klasse. Positiv ist auch die deutsche Sprachausgabe hervorzuheben. Die war super.
 
Ich hätte es zuvor auch nicht gedacht, aber Spiele die vom Gameplay weitesgehend befreit sind, also z.B. diese "Walker", ermüden mich sehr. So wars mit Alien: Isolation, was ich keine 20 Minuten spielen konnte. Und so ist es jetzt auch mit Ethan Carter. Angeblich soll die Athmo bei diesen Spielen ja so grandios sein, nur funktioniert das bei mir nicht. Mit erscheint sie eher steril und tot, weil einfach die Ineraktionsmöglichkeiten fehlen. Daher werde ich mir dieses Spiel wohl nicht zulegen, auch wenn mich allein der schöne Name schon reizt.

Wobei ich Alien schon noch ganz klar als klassisches Spiel bezeichnen würde. Es hat Gameplay und einen Schwierigkeitsgrad. Das Gameplay ist nicht gerade komplex(wie in den meisten Stealthspielen sucht man nur den besten Weg, passt auf nicht gesehen zu werden), aber es ist spannend und passt zum Thema. Am Ende darf man sogar ein bischen ballern.
 
Ich kann mich bei dieser Entwicklung insbesondere über die Verbreiterung des Angebots freuen. Wenn ich einen üblen Arbeitstag hinter mir habe bin ich über solche Spiele wie Ethan Carter, The Order, Tropico oder Journey echt froh, die ich abends noch zur puren Entspannung zocken kann. Wenn ich das Glück habe, So. morgens mal ausschlafen zu können und die Familie auch noch aus dem Haus ist, muss es schon ein Dying Light, Witcher oder Call of Duty sein.

Daher: Alles gut und weiter so.....
 
ich sags mal so: ja, kaufs dir.




jetzt mal im ernst. da dir schon alien isolation scheinbar nicht zugesagt hat, wäre ich mit ner empfehlung wohl erstmal vorsichtig, aber erstens ist es ja noch gar nicht draußen, weswegen man noch nichts zur qualität des spiels sagen kann und zweitens gefällt dir ja vielleicht das gameplay video jetzt schon deutlich besser als alles was du bei isolation gespielt hast.

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wenn nicht: bitte verlass uns.

1) Das schreibt sich immer noch "bitte ferlass uns"

2) Dieses Somadingens sieht aber 6383x interessanter aus, als alles was ich von Rapture gesehen und in Dear Lamesther zusammen selbst gespielt habe. Wenn ein Spiel nur aus Gehen sowie seiner Narrative besteht und auf sämtliche Interaktion verzichtet, kann ich gleich ein ein Buch lesen.
Danke für den indirekten Tipp.
 
Dann fällt the order eigentlich auch fast schon darunter. Das konnte man glaub ich auch mit 2 tasten plus Steuerung durchspielen. Die ballereinlagen waren zudem ja auch nicht fordernd.
 
Unfug, der Vergleich. Verglichen mit anderen Shootern mag The Order spielerisch stark limitiert sein, hebt sich aber trotz dessen noch sehr von solchen Selbstläufern ab.
 

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