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PS4 Everybody's Gone to the Rapture (+ PC)

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Und durch. 6 Stunden-Session, ohne Pause. Ich habe mir viel Zeit gelassen und "eigentlich", dachte ich, alles sorgfältig erforscht. Aber alter Schwede, bei den Trophäen gab es am Ende trotzdem nur eine - ich scheine also doch hier und da etwas verpasst zu haben. :O_o: Ich denke aber nicht, weil auch die Frage hier aufkam, dass das Spiel einen hohen Wiederspielwert hat.

Jetzt brauche ich erst einmal irgendwo im Netz eine Erklärung zur Story. Ich habe zum Ende hin den Faden verloren und den zu erwartenden Mindfuck erlitten.

Die Laufgeschwindigkeit ist und bleibt aber auch mit "Sprint" grenzwertig. Gerade wenn man mit Forscherdrang die Gebiete erkunden will. Die Spielwelt selbst ist sehr atmosphärisch, die Musik Anwärter auf die Musik des Jahres (Gänsehaut!) und das Konzept des Spiels auf jeden Fall erfrischend anders. Wird aber definitiv nicht jedem gefallen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Und durch. 6 Stunden-Session, ohne Pause. Ich habe mir viel Zeit gelassen und "eigentlich", dachte ich, alles sorgfältig erforscht. Aber alter Schwede, bei den Trophäen gab es am Ende trotzdem nur eine - ich scheine also doch hier und da etwas verpasst zu haben. :O_o: Ich denke aber nicht, weil auch die Frage hier aufkam, dass das Spiel einen hohen Wiederspielwert hat.

Jetzt brauche ich erst einmal irgendwo im Netz eine Erklärung zur Story. Ich habe zum Ende hin den Faden verloren und den zu erwartenden Mindfuck erlitten.

Die Laufgeschwindigkeit ist und bleibt aber auch mit "Sprint" grenzwertig. Gerade wenn man mit Forscherdrang die Gebiete erkunden will. Die Spielwelt selbst ist sehr atmosphärisch, die Musik Anwärter auf die Musik des Jahres (Gänsehaut!) und das Konzept des Spiels auf jeden Fall erfrischend anders. Wird aber definitiv nicht jedem gefallen.
Würdest du also von gut investierten 16€ sprechen oder sagst du,hätte ich auch woanders besser anlegen können?
 
Das ist immer eine sehr schwierige Frage, finde ich. Man kann es natürlich auf den Umfang runter brechen und sagen, dass 16 Euro für ein 5/6 Stunden Spiel ohne Wiederspielwert viel Geld sind. Aber ich urteile da anders.

Für mich zählt das Gesamterlebnis und das war mit dem einzigartigen Erzählstil, der sehr stimmigen offenen Spielwelt, der sehr guten deutschen Synchro und dem erstklassigen Soundtrack definitiv gegeben. Zudem handelt es sich hier um einen kleinen Entwickler und ein mutiges Spielkonzept - allein das sind zwei Punkte, die ich mit 16 Euro gerne unterstütze, damit das Projekt von Erfolg gekrönt ist.

Man sollte statt dem Preis vielmehr hinterfragen, ob das Spielkonzept zu einem passt. Wie schon Dear Esther ist Rapture eigentlich sehr wenig "Spiel". Mehr als rumlaufen (und das nicht sonderlich schnell), erkunden, Dialogen lauschen und vereinzelt mal die X-Taste drücken gibt's nicht. Keine Rätsel, keine Geschicklichkeit, kein "Spiel" wie man es sonst kennt. Böse Zungen werden behaupten, es ist letztlich eher ein halbwegs interaktives Erforschen einer Geschichte. Es ist ruhig, es ist schwermütig, es ist wunderschön, es ist einzigartig.

Und die Geschichte selbst ist verdammt kompliziert. Also für mich zumindest. Und grafisch ist es natürlich auch erste Sahne (wobei ich Ethan Carter in seinem Stil auf HighEnd noch einen Tick schöner finde). Beim ausführlichen Erkunden merkt man leider, dass viele Assets doppelt benutzt werden....alle Bewohner haben z.B. dasselbe Gartenhaus gekauft. Schmälert aber nur ein ganz kleines bisschen den stimmigen Gesamteindruck.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das Spiel verdient mehr Aufmerksamkeit. Deshalb erlaube ich mir einfach mal einen Triple-Post:

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:huldig:
 
Finde es bisher ziemlich mau. Fühlt sich einfach halbfertig an. Zuuu statisch. Man kann so gut wie mit nichts interagieren, nun gut das war bei Ethan Carter ja auch ähnlich und dennoch wurde es dort viel besser kaschiert. Ich kauf es einfach nicht ab und kann daher nicht so wirklich eintauchen. Wenn ich mal wieder vor ner Tür stehe die nicht aufgeht denk ich automatisch daran dass offensichtlich erstmal alle Häuser in die Welt gestellt wurden und dann nach und nach von den Designern ausgebaut wurden bis halt Schluss war von der Zeit her. Alles was übrig blieb ist halt nun ein totes Objekt. Grafik (Boden/Gras :schreck:) und FPS sind auch teilweise ne gute Ecke schlechter als erwartet. Eigentlich ist Rapture in allen Punkten Ethan Carter unterlegen, bis auf die Musik.
 
Glaub ich warte bis es irgendwann im PSN für lau zu haben ist. Im Moment habe ich irgendwie keine Lust auf diese Art von Spiel, obwohl ich ein großer Fan von Dear Esther bin.
 
Ethan Carter hat mir gezeigt, dass ich mit dieser Art von Spielen nichts anfangen kann. Die Grundidee gefällt mir bei beiden(darum habe ich Ethan Carter gekauft), allerdings würde ich mir wünschen, dass es in “mehr“ Spiel verpackt wird. Heavy Rain hat da in meinen Augen einen sehr guten Kompromiss/Weg aufgezeigt.
 
Ich finde es eine der interessantesten Entwicklungen der letzten Jahre, das klassische Gameplay immer mehr in den Hintergrund zu rücken. Ethan Carter habe ich noch nicht gespielt (ist das gut?), aber da gibt es schon einige tolle Spiele. :)
 
ethan carter ist sehr gut und rapture scheint da bis jetzt (glaub ich hab so 50% hinter mich gebracht) die gleiche wertung zu bekommen. technisch zwar schwächer als ethan carter, aber die offene spielwelt gefällt mir wie gesagt mehr und die story find ich bis jetzt auch interessanter.

edit: und der soundtrack... den soundtrack habe ich vergessen. der ist dank jessica curry mal wieder einzigartig geworden. :waah:
 

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