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Gast
@tagchen
Bin dir noch ein paar Infos zu Buffalo Boys schuldig. Ich bin ja schon mit sehr reduzierter Erwartungshaltung an den Film gegangen und der Film hat diese noch einmal unterwandert. War in meinen Augen alles andere als gelungen. Der pathetische Aufschlag direkt am Anfang historisches mit fiktivem zu vermischen und dadurch eine interessante Basis zu schaffen wirkt doch sehr bemüht. Diese Bemühungen ziehen sich dann auch komplett durch den Film. Die Gräueltaten der Niederländer, allen voran die Van Trachs reihen sich aneinander und schüren den Wunsch im Zuschauer, dass endlich der Befreiungsschlag folgt. Wirklich unter die Haut geht das alles aber trotzdem nicht, dafür arbeitet man viel zu stark nach Schema F und hat zudem keine Schauspieler an der Hand, die diese emotionale Tiefe überzeugend transportiert bekommen. Außerdem reihen sich auch dämliche Entscheidungen aneinander, die rein der Dramaturgie dienen.
Die Action verteilt sich darüber hinaus wahnsinnig spärlich über die Laufzeit und erst in den letzten 10 Minuten bekommt man ein paar umfangreichere Sequenzen geliefert. Die 18er-Zuordnung hat man sich wohl verdient, notwendig ist das für den Film imo aber nicht. Auch der exzessive Einsatz von Zeitlupensequenzen, ohne Sinn und Verstand nervt gewaltig. Ne, das war nichts. Wieso man auf den Trichter kommt, diesen Film als Kandidat für Bester ausländischer Film bei den Oscars einzureichen ist mir absolut schleierhaft. Vermutlich ein reiner Marketing-Stunt, eine Nominierung blieb dem Film glücklicherweise verwehrt. Alles andere wäre auch lachhaft gewesen.
Bin dir noch ein paar Infos zu Buffalo Boys schuldig. Ich bin ja schon mit sehr reduzierter Erwartungshaltung an den Film gegangen und der Film hat diese noch einmal unterwandert. War in meinen Augen alles andere als gelungen. Der pathetische Aufschlag direkt am Anfang historisches mit fiktivem zu vermischen und dadurch eine interessante Basis zu schaffen wirkt doch sehr bemüht. Diese Bemühungen ziehen sich dann auch komplett durch den Film. Die Gräueltaten der Niederländer, allen voran die Van Trachs reihen sich aneinander und schüren den Wunsch im Zuschauer, dass endlich der Befreiungsschlag folgt. Wirklich unter die Haut geht das alles aber trotzdem nicht, dafür arbeitet man viel zu stark nach Schema F und hat zudem keine Schauspieler an der Hand, die diese emotionale Tiefe überzeugend transportiert bekommen. Außerdem reihen sich auch dämliche Entscheidungen aneinander, die rein der Dramaturgie dienen.
Die Action verteilt sich darüber hinaus wahnsinnig spärlich über die Laufzeit und erst in den letzten 10 Minuten bekommt man ein paar umfangreichere Sequenzen geliefert. Die 18er-Zuordnung hat man sich wohl verdient, notwendig ist das für den Film imo aber nicht. Auch der exzessive Einsatz von Zeitlupensequenzen, ohne Sinn und Verstand nervt gewaltig. Ne, das war nichts. Wieso man auf den Trichter kommt, diesen Film als Kandidat für Bester ausländischer Film bei den Oscars einzureichen ist mir absolut schleierhaft. Vermutlich ein reiner Marketing-Stunt, eine Nominierung blieb dem Film glücklicherweise verwehrt. Alles andere wäre auch lachhaft gewesen.
Das ist der Artikel weshalb ich vorhin stöhnte das es ihn inzwischen noch günstiger gab 

...schön ist das nicht mit den ausländischen Namen. 