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PS4 Euer Fazit: Wie fandet Ihr The Last of Us Part 2? (Spoiler Gefahr)

Wie fandet Ihr The Last of Us Part 2?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Lieblingsmomente, anyone? Ich habe selten ein Spiel so sehr gehasst, wie in dem Moment, als ich mit Abby gegen Ellie kämpfen sollte, oder als Ellie ihre Familie verlässt, um sich der Rachsucht zu ergeben. Und ich habe selten ein Spiel so sehr geliebt, wie in dem Moment, als Joel das Unmögliche möglich macht, und Ellie einen Dinosaurier schenkt, oder als wir endlich erfahren, dass es vor Joels Tod doch noch ein versöhnliches Gespräch der Beiden gab. Dieses Spektrum an Gefühlen ist es, wodurch dieses Stück Software zu etwas außergewöhnlichem wird.

hab gerade darüber überlegt und kann mich unmöglich entscheiden. da gab es so viele, die jeweils die unterschiedlichsten emotionen in mir ausgelöst haben. egal ob glück (die astronauten szene) oder puren horror (ground fucking zero).
 
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Lieblingsmomente, anyone? Ich habe selten ein Spiel so sehr gehasst, wie in dem Moment, als ich mit Abby gegen Ellie kämpfen sollte, oder als Ellie ihre Familie verlässt, um sich der Rachsucht zu ergeben. Und ich habe selten ein Spiel so sehr geliebt, wie in dem Moment, als Joel das Unmögliche möglich macht, und Ellie einen Dinosaurier schenkt, oder als wir endlich erfahren, dass es vor Joels Tod doch noch ein versöhnliches Gespräch der Beiden gab. Dieses Spektrum an Gefühlen ist es, wodurch dieses Stück Software zu etwas außergewöhnlichem wird.

Mein Lieblingsmoment im Spiel ist ebenso mit großem Abstand der Museumsbesuch von Ellie und Joel zu ihrem Geburtstag. Das war einfach nur schön und herzerwärmend.

Meine Wertung für das Gesamtspiel habe ich nach langem Nachdenken und Reflektieren mittlerweile auf 9/10 angehoben. Für eine 10 reicht es dann imho aufgrund von leichten Pacingproblemen bei Abbys Hälfte und dem für mich etwas zu deprimierenden Ende dann doch nicht. Aber das ist dann eben vor allem persönliche Geschmackssache.
 
Ich empfinde das Ende gar nicht als deprimierend. Ellie hat ihren eigenen inneren Dämon besiegt, und Abby am Leben gelassen. Sowohl Abby als auch Ellie haben damit den Kreis der Rachsucht durchbrochen. Ellie, Dina und "Potatoe" haben eine Zukunft in Jackson, und Abby und Lev verlassen eventuell sogar das Land, wie es angedeutet wurde. Wer weiß. Es ist halt ein bittersüßes Ende, aber sie leben und haben eine Chance auf Glück, das ist mehr als man in dieser Welt nach so einer Odyssey erwarten kann.
 
Ich empfinde das Ende gar nicht als deprimierend. Ellie hat ihren eigenen inneren Dämon besiegt, und Abby am Leben gelassen. Sowohl Abby als auch Ellie haben damit den Kreis der Rachsucht durchbrochen. Ellie, Dina und "Potatoe" haben eine Zukunft in Jackson, und Abby und Lev verlassen eventuell sogar das Land, wie es angedeutet wurde. Wer weiß. Es ist halt ein bittersüßes Ende, aber sie leben und haben eine Chance auf Glück, das ist mehr als man in dieser Welt nach so einer Odyssey erwarten kann.

So kann man es sicher betrachten. Andererseits ist eben nicht sicher ob Dina in Jackson ist bzw. ob Ellie überhaupt dorthin zurückkehrt. Auch hat Ellie ihre Finger und damit auch die Fähigkeit zum Gitarrespielen verloren, wodurch sie ihr Versprechen an Joel nicht mehr erfüllen kann.

Darüber hinaus hätte ich es schöner gefunden, wäre Ellie auf der Farm stark geblieben und nicht ein letztes mal auf die Jagd nach Abby gegangen. Die Message wäre dieselbe und für Ellie das Ende etwas versöhnlicher gewesen.

Aber wie gesagt, dass kann man so und so sehen. Mir persönlich wäre die von mir geschilderte Version lieber, bin da einfach harmoniebedürftiger und hätte es Ellie und Dina einfach gegönnt :)
 
Ich zieh‘s mal lieber in den Thread hier.

Junge Ellie ist so viel besser als erwachsene Ellie. :traurig:
Und Joel mit 55 ist ein komplett anderer Charakter als Joel mit 60.
Für mich sind das komplett neue Figuren und DAS ist mieses Writing.
Kannst du das irgendwie erläutern?
Ich finde das weder bei Ellie, noch bei Joel.

Gerade Ellie selbst hätte Teil 2 in Teil 1 nicht besser ankündigen können: "I'm gonna find... and I'm gonna kill... Every. Last. One of them."
 
Ich zieh‘s mal lieber in den Thread hier.


Kannst du das irgendwie erläutern?
Ich finde das weder bei Ellie, noch bei Joel.

Gerade Ellie selbst hätte Teil 2 in Teil 1 nicht besser ankündigen können: "I'm gonna find... and I'm gonna kill... Every. Last. One of them."
Bis auf Joels Mörder. Alle anderen: Fallobst. Aber Joels Mörder, tschüss, hab ein schönes Leben.

Junge Ellie ist lustig, lebensfroh, witzig, charmant, neugierig, interessiert, immer aufgeregt, quirlig, lebendig.

Erwachsene Ellie... ist einfach nur ne langweilige Bitch... mit ner Gitarre. Wäre ich ne Lesbe, ich würd mich glatt beleidigt fühlen.
 
Junge Ellie ist lustig, lebensfroh, witzig, charmant, neugierig, interessiert, immer aufgeregt, quirlig, lebendig.

Ich pack hier mal eine Floskel aus, eben, weil sie so wahr ist: "Mit dem Älter werden verliert man die Unschuld."

Und es ist ja auch nicht sonderlich verwunderlich, dass man in so einer Welt kaum mehr lustig, lebensfroh, witzig und und und sein kann.
 
Ich pack hier mal eine Floskel aus, eben, weil sie so wahr ist: "Mit dem Älter werden verliert man die Unschuld."

Und es ist ja auch nicht sonderlich verwunderlich, dass man in so einer Welt kaum mehr lustig, lebensfroh, witzig und und und sein kann.
Die hat eine eigene Wohnung, Fernsehabende mit Papa, ne Beziehung, wohnt in einer Stadt mit Strom, Bars, Parties und Pferden. Ihr Leben war nie besser als zu Beginn des Spiels. Und sie zieht ne Flappe von hier bis Meppen.
 
Die hat eine eigene Wohnung, Fernsehabende mit Papa, ne Beziehung, wohnt in einer Stadt mit Strom, Bars, Parties und Pferden. Ihr Leben war nie besser als zu Beginn des Spiels. Und sie zieht ne Flappe von hier bis Meppen.

Ich muss sagen, dass sie mir da nicht sonderlich negativ aufgefallen ist. Allerdings gibt es sehr viel später eine Szene, die ihre Gefühle in all dieser Zeit erklären und das finde ich auch sehr nachvollziehbar. Also falls du sie nicht ohnehin schon kennst.
 
Ich habe es heute um zwei Uhr in der Früh durchgezockt.

Im Vorfeld hab ich seitens eines Freundes so viel Negatives gehört.
Es fielen halt Sachen wie "Social Justice Warrior" schlagen wieder zu, die Schänden TheLastofUs genau so wie es bei Star Wars und Game of Thrones war, Naughty Dog behandelt seine Mitarbeiter miserabel usw. Er hat sich im Vorfeld die Leaks durchgelesen, beschlossenen Tlof2 nicht zu kaufen und mir prophezeit, dass ich mich schon auf einiges "freuen" kann. (ich gehörte zu den Leuten, die die Petition für eine neue 8te Got Staffel unterschrieben haben).

Ich hatte also im Hinterkopf stets die Bedenken, das was ich im Spiel erleben werde, mich negativ total umhauen wird. Parallel kamen beim Anzocken die ganzen negativen Userwertungen, die mir nochmal in Erinnerung riefen "Das ist scheiße!".

Und ehrlich... ich weiß nicht was. Es war ein Seelenritt sondergleichen. Last of Us 2 ist derbe unangenehm. Es geht tief in die Magengrube und hinterlässt ein mehr als ungutes Gefühl. Gleichzeitig zeigt es in so vielen Szenen, in so vielen Handlungen, so viel menschliches wie ich selten zuvor in einem Spiel erlebt habe. Last of us 2 ist für mich das wahrscheinlich erwachsenste Spiel, was ich je gespielt habe. Ein Spiel, was niemals so als Film funktionieren würde. Wie wir alle liebte ich Joel, so wie die meisten von uns hasste ich Abby. Ich wollte Abby trotz ihrer Beweggründe auch nicht verzeihen. Der Wechsel am Rachehöhpunkt im Theater nach 14, 15 Spielstunden zu ihr, fühlte sich wie eine Bestrafung seitens der Entwickler an - warum tut ihr mir das an?

Nach weiteren 12 Stunden war es mehr als verständlich. Sie ist genauso ein Mensch wie Joel und Ellie, mit ihrem ganz eigenen Leben und Problemen. Genau wie Owen, Danny, Mel, Tommy etc.
Rache führt stets zu Verlust und jede Handlung führt zu einer Reaktion.

Die Homosexualität, Transsexualität oder auch, dass Abby Muskeln hat und dadurch weniger feminin wirkt, das ist alles pure Nebensache. Für mich drängte sich das nie negativ in den Hauptfokus ala "SCHAUT HER, WIR SIND ANDERS". Ich fragte mich auch ganze Zeit, ob das die Themen sind, die die User aufregen? Wenn ja, dann rennt meiner Meinung nach was falsch und das hat nichts mit Social ustice Warrior zu tun. Joel wurde nicht wegen einer Lesbengeschichte getötet. Er wurde als Antrieb für eine rein menschliche Emotion verwendet - Rache. Rache Storys sind nie fulminant erzählte Geschichten. Sie sind strikt, einfach, direkt. Es kommt halt nur auf das "wie" an (wie man so eine Rachegeschichte erzählt). Man kann nicht immer neue Oberstorys mit tausend Wendungen erzählen. Auch das nutzt sich ab.
Man kann aber eine simple Geschichte so gut und spannend erzählen wie möglich und damit sein Publikum großartig unterhalten - und das macht es meiner Meinung nach. Von mir aus kann man auch die Super Mario Geschichte erzählen - wenn man wie es in Last of Us macht, dann wird auch diese Spaß beim Erleben machen.

Am Ende bin ich froh, dass Naughty Dog so "mutig" mit ihren Charakteren umgegangen ist und uns was kompett Neues präsentiert haben. Ich vermisse Joel noch immer und auch Ellie hat mein Mitleid, aber am Ende war das für mich die perfekte Geschichte, um am Ende von LastofUs1 anzuknüpfen. Es ist aber auch kein Spiel, was ich so schnell nochmals spielen werde - dafür brauche ich erst mal wieder ein paar Monate, um mich zu erholen ;)

Ps. Was mir wirklich nicht gefallen hat, war die Spiellänge. Mir war es um ein paar Stunden zu lang. Vielleicht auch weil ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht.
 
Junge Ellie ist lustig, lebensfroh, witzig, charmant, neugierig, interessiert, immer aufgeregt, quirlig, lebendig.

Erwachsene Ellie... ist einfach nur ne langweilige Bitch... mit ner Gitarre. Wäre ich ne Lesbe, ich würd mich glatt beleidigt fühlen.

Ellie ist am Ende von Teil 1 schon komplett gezeichnet von den Ereignissen. Sie fühlt, dass sie eigentlich an der Seite ihrer Freundin Riley hätte sterben sollen. Ihr eigenes Überleben empfindet sie als unfair. Seit dem sucht sie ihren Sinn in der Welt. Sie erlebt auf der Reise zu den Fireflys unsagbares Elend, bis hin zu Kannibalismus. Dann hat sie die Chance mit ihrem Leben die Welt zu verändern, und diese Chance wird ihr von Joel genommen. Als sie diese Wahrheit erfährt, entwickelt sie Hass auf die Person, die sie eigentlich liebt, ihre Vaterfigur. Wie sie nach all dem noch "lustig, lebensfroh, witzig, charmant, neugierig, interessiert, immer aufgeregt, quirlig, lebendig" sein soll, ist mir ein völliges Rätsel. Sie wurde von ihrer Umwelt und den Geschehnissen kaputtgemenscht. Ich verstehe, dass man in Ellie eine Tochterfigur sieht, deren kindliches Wesen man am liebsten für immer konservieren möchte - aber so funktioniert die Welt von "The Last of Us" einfach nicht.
 
Ich gebe eine 8.5 ich finde es gut aber schlechter als Teil 1...
Auch habe ich mich später eher mit Abby wenig solidarisiert gefühlt , weil man sie doch ein Stück weit verstehen konnte ...aber Allgemein ist gut in Szene gesetzt das Rache immer wieder Rache erzeugt und es totaler Bullshit ist. Was mich technisch stört ist das die DE Stimmen teils mega leise waren. und Joel ...war der Beste ist der Beste und wird immer sein
 
Ich bin auch durch und musste erstmal 10 Minuten in die Luft starren. Das war heftig. 10/10 - 31.5h Spielzeit. Ich wollte eigentlich NG+ machen, aber ich glaube ich brauche erstmal ein paar Wochen, ich kann das nicht so schnell nochmal durchmachen.

Grafik, Inszenierung, Pacing und Intensität, Sound (Dolby), Umgebungsdesign, Animationen. Und vor allem Details! Es gibt so derbe viele optionale Gegenden und Dialoge die man einfach verpassen kann wenn man durchrennt. Charakterdesign und Synchro (Englisch) sind auch unübertroffen. Was mich am meisten beeindruckt hat ist die realistische Darstellung unserer Welt, wie sie nach so einer Pandemie sein könnte. Es gibt auch LGBTQIA+ Gegenden in Städten, es gibt Menschen unterschiedlicher Hautfarben und von den unterschiedlichsten Flecken der Welt. KriegerInnen sind eben das, Kriegerinnen, egal welches Gender. Es gibt unterschiedliche Sexualitäten und was nicht überrascht ist das die religiös fehlgeleitete Sekte Trans Menschen als Unmenschen sieht, no surprise there. Eine fehlgeleitete religiöse Gemeinschaft, eine fehlgeleitete "westliche" Gruppierung die meint die einzig richtige auf der Welt zu sein (von einem Mann geleitet der Machtgeil ist). Es gibt das Settlement das einfach nur als Gemeinschaft und ohne Agenda überlebt und harmoniert. Wow!

Ich habe in meinem Leben noch keine intensivere Story gespielt. Vor allem weil diese Geschichte einfach ein realistischer Spiegel unserer Menschheit ist. Am Ende gibt es Gruppen/Nationen/Religionen/Gesellschaften, die Fehlgeleitet werden und von Idioten die ihre Macht behalten wollen gegenseitig aufgehetzt werden. Zudem reflektieren die Menschen nicht und vergessen das die "Gegenseite" genau die gleichen Verluste und das gleiche Leid durchmacht und dieser Kreislauf niemals enden wird wenn man nicht aufeinander zugeht und diesen Teufelskreis beendet. Vor allem das altbekannte Problem, wenn es nicht in der eigenen Umgebung passiert, interessiert es erstmal nicht, solange es keine Konsequenzen für den eigenen Wohlstand hat.

Dann kommen Menschen hinzu die so viel Leid erfahren haben, das sie nicht mehr geradeaus gucken können und falsche Entscheidung nach falscher Entscheidung treffen. Und Ellie ist in dem Game 19? 18? Ich weiß es nicht mehr genau. Sie ist ein emotionales Wrack und hat eine Kindheit von Gewalt hinter sich.

Generell finde ich die gesamte Entwicklung nach dem Ende von Teil 1 genau so wie sie passiert ist richtig. Joel hat Ellie eiskalt angelogen und ihr den einzigen Sinn genommen der für sie im Leben einen gemacht hat, Ellie wäre am liebsten mit ihrer ersten Freundin nach dem ersten Biss gestorben, aber ihre Immunität hat ihr das genommen. Jetzt hätte Ihr leben einen Sinn gemacht und Joel hat ihr das genommen. Zudem hat er sie belogen, eine Vaterfigur zu der sie in dieser Kapputten und von Lügen zerfressenen Welt Vertrauen aufgebaut hat, hat sie belogen. Das dann am Anfang des Games so ein Bruch zischen den Beiden ist ist keine Überraschung. Und das Ellie so derbe durchdreht und von Hass zerfressen ist ist auch keine Überraschung und einfach nur eine realistische Entwicklung.

Genau so Abbys Beweggründe und Hass, Ihr Vater wurde ermordet von einem Typen der wegen seinen eigenen egoistischen Beweggründen die gesamte Menschheit verdammt hat. Joel hätte Ellie ja retten können, aber den Ärzt*innen hätte er auch einfach ins Bein schießen können... Sie waren unbewaffnet und ein Scalpel gegen eine Waffe rechtfertigt keinen tödlichen Schuß... Wobei die Fireflies auch moralisch sehr falsch reagiert haben und sehr irrational und primitiv wirkten. Sie hätten erstmal mit beiden Reden sollen vor allem Abbys Vater... aber da beiden die Entscheidung mit "Gewalt" genommen wurde konnte Joel nur mit Gewalt antworten. Menschlich eben aber alles nicht richtig und wie so viele Dinge in unsere Geschichte typisch...

Ich finde es perfekt und genau richtig das dieses Game genau so ist wie es ist. Es zwingt alle die es spielen sich mit diesen Themen und Emotionen auseinander zu setzen um vielleicht auch in der echten Welt davon profitieren zu können. Ich hoffe es gibt in Zukunft mehr so realistische und "echte" Spiele damit Menschen anfangen zu begreifen das nicht alles ein Happy End hat was aus Gewalt, Hass und Betrug wächst und in Zeiten von "Krieg" immer auch eine andere Seite Leid erfährt und woher will man selbst wissen das man auf der "richtigen" Seite ist.
 
Lieblingsmomente, anyone? Ich habe selten ein Spiel so sehr gehasst, wie in dem Moment, als ich mit Abby gegen Ellie kämpfen sollte, oder als Ellie ihre Familie verlässt, um sich der Rachsucht zu ergeben. Und ich habe selten ein Spiel so sehr geliebt, wie in dem Moment, als Joel das Unmögliche möglich macht, und Ellie einen Dinosaurier schenkt, oder als wir endlich erfahren, dass es vor Joels Tod doch noch ein versöhnliches Gespräch der Beiden gab. Dieses Spektrum an Gefühlen ist es, wodurch dieses Stück Software zu etwas außergewöhnlichem wird.

Ja, der Geburtstag ist auch einer meinen Lieblingsmomente im Game, vor allem der Moment mit dem Raketenstart <3

Was ich auch heftig gut umgesetzt war, war die Szene als Abby gefangen wurde und dann geguttet** werden sollte, die Inszenierung und der Sound haben mich echt extrem beeindruckt.

Und der Kampf am Ende im Theater gegen Ellie war auch krass, das war echt verrückt sie zu beobachten wie sie schleicht und Dinge herstellt und Fallen aufstellt, das war echt krass gut inszeniert.

Ajo und die Weed Szene mit Dina war auch awesome :D

Generell die Side Dialoge, auch in der Synagoge! Und natürlich "take on me" :liebe:

[Edit]
**ausgeweidet
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Auch heute fertig geworden und schwer begeistert. Storymässig habe ich nichts zu bemängeln und technisch ist das Teil ja eh ein Brett. Mit einem etwas besseren pacing und weniger Leerlauf wäre es ne 10/10 geworden. Aber da mir das Spiel am Ende doch etwas zu lange war, wird's halt "nur" ne 9/10. Trotzdem ein ganz heisser Kandidat für den Title "Spiel des Jahres".
 
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