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Energie sparen

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Ich denke darüber nach, gewisse Steckdosenleisten an mechanische Zeitschaltuhren zu hängen, die nachts abschalten. Ich gehe eigentlich nie nach 1 ins Bett und stehe nie vor 5.30 Uhr auf, daher müssen Geräte wie meine Homeoffice-Garnitur, oder mein TV mit angeschlossener Switch und PC zu der Zeit nicht auf Standby Strom saugen. Gleiches gilt für unseren Durchlauferhitzer und das Untertischgerät.

Meine Frage: Nehmen solche E-Geräte Schaden, wenn sie jede Nacht vom Stromnetz getrennt werden (wohlgemerkt sind diese Geräte dann natürlich ausgeschaltet - die Abschaltung geschieht im Standby).
also pc, tv, konsolen usw würde ich dran lassen. Alles ohne Steuerung bzw cpu usw kann vom Strom weg.
 
Trennt ihr euren OLED nach dem Ausschalten vom Strom? Hab mal gelesen, dass das wegen dem PixelRefresh uncool sein soll, aber wenn das ne Ente war, mach ich den gern aus. Ist das einzige Gerät, was dauerhaft am Strom ist.
 
Trennt ihr euren OLED nach dem Ausschalten vom Strom? Hab mal gelesen, dass das wegen dem PixelRefresh uncool sein soll, aber wenn das ne Ente war, mach ich den gern aus. Ist das einzige Gerät, was dauerhaft am Strom ist.

Ich nicht. Habe, als ich mir das Gerät angeschafft habe, dazu einiges gelesen und alle waren sich einig, dass man das Teil am Strom lassen soll. Ich nehme den nur vom Strom, wenn wir in Urlaub sind.
 
Trennt ihr euren OLED nach dem Ausschalten vom Strom? Hab mal gelesen, dass das wegen dem PixelRefresh uncool sein soll, aber wenn das ne Ente war, mach ich den gern aus. Ist das einzige Gerät, was dauerhaft am Strom ist.
Keine Ente, sondern absolutes Muss bei einem OLED. Du kannst natürlich auch immer noch länger sitzen bleiben und nach dem Ausschalten auf das Klicken des Relais warten, dann ist der Algorithmus durchgelaufen. Das wäre es mir aber bei dem kaum existenten Standby-Verbrauch (0,3 Watt) der OLEDs nicht wert. Wenn du aber mehrere Wochen/Monate weg fährst, kannst du ihn aber einen Tag nach dem letzten Betrieb vom Strom nehmen.
 
Unser Abrechnung kam jetzt und die sind bei uns immer der Zeitraum eines Kalenderjahres.

Wir haben für 2022 insgesamt 75€ weniger zahlen müssen als im Vorjahr.

Bei der Heizung haben wir 2022 0,640 KWh verbraucht statt 1,280 KWh in 2021.

Warmwasser haben wir 12,85 statt 20,93 m3 in 2021 verbraucht.
 
Ohne groß was zu beachten auf knapp 1300-1400 kwh im Jahr gekommen, zu zweit. Damit liegt man bei fast der Hälfte des typischen Verbrauchs zu zweit, bin zufrieden.
Mal schauen wie es im nächsten Jahr aussieht und ob es noch weiter unterschritten wird. Unter 1000 kwh dürfte aber wohl schwierig werden.

Großer Gamechanger war vor ein paar Jahren sicher die komplette Umstellung auf Philips Hue Leuchten. Kann ich nur empfehlen.
 
Ohne groß was zu beachten auf knapp 1300-1400 kwh im Jahr gekommen, zu zweit. Damit liegt man bei fast der Hälfte des typischen Verbrauchs zu zweit, bin zufrieden.
Mal schauen wie es im nächsten Jahr aussieht und ob es noch weiter unterschritten wird. Unter 1000 kwh dürfte aber wohl schwierig werden.

Großer Gamechanger war vor ein paar Jahren sicher die komplette Umstellung auf Philips Hue Leuchten. Kann ich nur empfehlen.
Ihr seid doch sicher kaum zu Hause:?
 
Der Knackpunkt ist meistens "Durchlauferhitzer" ja oder nein. Das macht den größten Unterschied. Sonst sollte man als Single in einer Wohnung eigentlich nicht über 2k kommen. Es sei denn die Heizung läuft irgendwie noch mit über den Strom.
 
Der Knackpunkt ist meistens "Durchlauferhitzer" ja oder nein. Das macht den größten Unterschied. Sonst sollte man als Single in einer Wohnung eigentlich nicht über 2k kommen. Es sei denn die Heizung läuft irgendwie noch mit über den Strom.
Ich hab nichts dergleichen. Hab mir sogar voriges Jahr noch einen neuen Kühlschrank geholt. Herd ist auch neu. Keine Ahnung wo ich noch einsparen könnte.
standby sind bei mir auch nur alexa und tv. Sonst ist alles aus wenn ich auf arbeit gehe.
 
Neuer herd bringt da nix, da wird nix effektiver. Induktionsherde brauchen idR sogar mehr Strom, heizen dafür aber auch schneller auf
 
Dann will auch mal.
2 Personen Haushalt. 2 TV, xbox ....

Früher tgl ca 7 kwh Strom
Jetzt bei ca 3,5-4

Was geändert?
Einmal den alten 55 Zoller von meiner Frau ausgetauscht. Von 250 auf 75 Watt runter
Neuer Gefrierschrank. 369 Euro 6 Fächer. Ein Fach grösser als der Alte.
Von 1,2 kwh auf 0,4 kwh am Tag runter.
Dann Balkonsolar 900 Watt. Verteilt.
Leider abends dank Bäume beim Nachbar kaum ausbeute.

Früher hatten wir im Jahr um die 2600 kwh.
Jetzt sind wir bei ca 1500-1600 kwh.


Die Tage das Ecoflow Powerstream bestellt. Mit Akku. Und zweite Balkonkraftwerk zum laden tagsüber und abends abgeben. Wird dann in schlechten Zeiten mit Tibber kombiniert. Ist Strom billig wird aufgeladen, abends ins Netz eingespeist.

Wenn das dann wie erwartet läuft, kommt dann Klimasplitgerät um weg vom Öl zukommen.
 
Der größte Stromtreiber bei uns im Haus ist die Heizung. Da kann ich auch relativ wenig dran ändern. Das ist schon eine neue mit Brennwerttechnik und verbraucht weniger Öl als unsere alte, zieht sich aber knapp 1000 kw/h im Jahr. Hatte mich schon gewundert warum unser Jahresverbrauch seit Einbau so stark gestiegen ist, obwohl wir alles versuchen um Strom zu sparen. Der sonstige Verbrauch liegt bei ca. 1600 bis 2000 kw/h für zwei Personen wo täglich frisch gekocht wird.
 
Der größte Stromtreiber bei uns im Haus ist die Heizung. Da kann ich auch relativ wenig dran ändern. Das ist schon eine neue mit Brennwerttechnik und verbraucht weniger Öl als unsere alte, zieht sich aber knapp 1000 kw/h im Jahr. Hatte mich schon gewundert warum unser Jahresverbrauch seit Einbau so stark gestiegen ist, obwohl wir alles versuchen um Strom zu sparen. Der sonstige Verbrauch liegt bei ca. 1600 bis 2000 kw/h für zwei Personen wo täglich frisch gekocht wird.
1000 kwh?? Für ne Ölheizung? Habt ihr nen Hochhaus?
Oder ist das üblich?
Noch ein Grund mehr bei mir Klimasplit zu nutzen.
 
Ne, zwei Etagen. Aber mit Wärmetauscher ist eine weitere Pumpe dazu gekommen. Insgesamt jetzt drei. Der Brenner heizt das Öl auch nochmal extra vor, damit die anschließende Verbrennung emissionsoptimierter läuft.
1000 sind aber auch nur eine Schätzung, da ich da keinen eigenen Zähler dran habe. Der Jahresverbrauch ist aber um 500 kwh gestiegen und bei der alten hatte ich mal 500kwh im Jahr gemessen. Kommt natürlich auch immer drauf an wie kalt und lang die Heizperiode ist.

Ich teste mich noch etwas ran, indem ich versuche den Verbrauch zu optimieren. Viel mehr geht da aber wahrscheinlich nicht mehr. Nächste Woche kommt die Heizungsfirma für die Wartung, da werde ich auch mal fragen, ob das so normal ist.

Laut Internetrecherchen ist es aber tatsächlich so, dass moderne Heizungen mehr Strom verbrauchen als die alten Kessel, da einfach viel mehr Elektronik verbaut ist.

Über kurz oder lang werden wir uns aber auch Solarzellen auf's Dach packen. Muss ich nur mal genauer mit beschäftigen.

Eine Gasheizung würde deutlich weniger Strom brauchen, aber bei uns in der Straße liegt kein Gas und die Stadtwerke haben jetzt auch kein Interesse mehr, Leitungen zu legen.
 
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