Hab inzwischen auch ein paar Eindrücke gesammelt. Zu mir: Ich habe noch nie einen Fromsoftware-Titel gespielt, mag aber sonst durchaus auch mal fordernde Spiele und habe etwa The Witcher 3 geliebt, spiele aber auch gerne Assassins-Creed-Style-Open-World-Games, die mich an der Hand nehmen und mich mit der Atmosphäre ihrer Spielwelt beeindrucken. Durch die herausragenden Wertungen und die interessanten Videos habe ich bei Elden Ring zugeschlagen.
Kurz: Ich glaube, das Spiel und ich werden keine Freunde fürs Leben mehr.
Ich verstehe aber auf jeden Fall die Faszination daran. Die Spielwelt macht einen sehr liebevollen, spannenden und toll designten Eindruck, Gameplay und das gesamte drumherum wirkt äußerst durchdacht und komplex. Letzteres ist aber in Kombination mit dem Schwierigkeitkeitsgrad und der Erzählweise der Punkt, der dafür sorgt dass bei mir bislang statt Spielspaß und Entspannung eher Frust aufkommt.
Ich weiß dass das bei einem soulslike dazu gehört, daraus die Motivation entsteht und man auch viele Stunden investieren muss bevor man richtig ankommt, aber ich glaube, an dem grundsätzlichen Spielprinzip ändert sich nicht mehr so viel. Und ich persönlich ziehe meine Motivation bei einem Open-World-Spiel lieber aus dem Gefühl des Fortschritts, der faszinierenden historischen Atmosphäre eines Assassins Creed Origins oder der packenden Story eines The Witcher 3. Zumal ich ja wie schon mal erwähnt nur einen Bruchteil der Zockzeit habe wie viele andere hier (an einem Assassins Creed sitze ich auch mal 3-4 Monate). Da fehlt mir schlicht die Ausdauer und sollte ich mal in der Woche dazu kommen, 1-2 Stunden abends zu spielen, will ich auch das Gefühl haben, einen Fortschritt erzielt zu haben und zu entspannen - und nicht nur gestorben zu sein um am Ende sogar noch rückschrittlich im Vergleich zu vor der Session da zu stehen.
Wie gesagt, ich kann diejenigen verstehen, die das Spiel lieben - das, was es sein möchte, macht es ja fantastisch und die Idee, dem Spieler nicht alles vorzukauen ist grundsätzlich auch super. Mir ist es nur ein bisschen ZU krass in Kombination mit Schwierigkeitsgrad und Erzählweise
Aber das konnte ich mir ja schon etwas denken. Versteht mich nicht falsch, ich liebe auch das Gefühl der Endorphine wenn man eine knifflige Stelle in einem Spiel schafft, hier ist es alles eben nur etwas too much.
Vielleicht (wahrscheinlich!
) wage ich irgendwann vor einem längeren Urlaub in dem ich nicht verreise nochmal einen Anlauf, ist auch nicht so als wenn es mir gar keinen Spaß machen würde. Von der Spielwelt würde ich so gerne auch noch mehr sehen und all die erinnerungswürdigen Dinge erleben, die die Tests versprechen. Das Kampfsystem wirkte zwar etwas schwerfällig, aber prinzipiell auch sehr interessant!
So einen Modus wie in Hades, bei dem man nach jedem Tot automatisch resistenter wird, hätte ich vielleicht ganz cool gefunden!
Technisch war ich übrigens absolut zufrieden, die Optik war scharf, das HDR teils sehr schön und es lief bei mir auf der Series X mit VRR OLED super flüssig.
Naja, in jedem Fall war es den Versuch wert. Ich MUSSTE einfach wissen ob es mich umhaut.
Btw: Gleich wird es für 55 Euro wieder abgeholt, macht bei den bezahlten 20 immerhin noch 35 Gewinn.
Kurz: Ich glaube, das Spiel und ich werden keine Freunde fürs Leben mehr.
Ich verstehe aber auf jeden Fall die Faszination daran. Die Spielwelt macht einen sehr liebevollen, spannenden und toll designten Eindruck, Gameplay und das gesamte drumherum wirkt äußerst durchdacht und komplex. Letzteres ist aber in Kombination mit dem Schwierigkeitkeitsgrad und der Erzählweise der Punkt, der dafür sorgt dass bei mir bislang statt Spielspaß und Entspannung eher Frust aufkommt.
Ich weiß dass das bei einem soulslike dazu gehört, daraus die Motivation entsteht und man auch viele Stunden investieren muss bevor man richtig ankommt, aber ich glaube, an dem grundsätzlichen Spielprinzip ändert sich nicht mehr so viel. Und ich persönlich ziehe meine Motivation bei einem Open-World-Spiel lieber aus dem Gefühl des Fortschritts, der faszinierenden historischen Atmosphäre eines Assassins Creed Origins oder der packenden Story eines The Witcher 3. Zumal ich ja wie schon mal erwähnt nur einen Bruchteil der Zockzeit habe wie viele andere hier (an einem Assassins Creed sitze ich auch mal 3-4 Monate). Da fehlt mir schlicht die Ausdauer und sollte ich mal in der Woche dazu kommen, 1-2 Stunden abends zu spielen, will ich auch das Gefühl haben, einen Fortschritt erzielt zu haben und zu entspannen - und nicht nur gestorben zu sein um am Ende sogar noch rückschrittlich im Vergleich zu vor der Session da zu stehen.
Wie gesagt, ich kann diejenigen verstehen, die das Spiel lieben - das, was es sein möchte, macht es ja fantastisch und die Idee, dem Spieler nicht alles vorzukauen ist grundsätzlich auch super. Mir ist es nur ein bisschen ZU krass in Kombination mit Schwierigkeitsgrad und Erzählweise
Vielleicht (wahrscheinlich!
So einen Modus wie in Hades, bei dem man nach jedem Tot automatisch resistenter wird, hätte ich vielleicht ganz cool gefunden!
Technisch war ich übrigens absolut zufrieden, die Optik war scharf, das HDR teils sehr schön und es lief bei mir auf der Series X mit VRR OLED super flüssig.
Naja, in jedem Fall war es den Versuch wert. Ich MUSSTE einfach wissen ob es mich umhaut.
Btw: Gleich wird es für 55 Euro wieder abgeholt, macht bei den bezahlten 20 immerhin noch 35 Gewinn.




