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Ein eigenes Buch?... lasst mal sehen!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich muss sagen, ich hab großen Respekt vor Leuten, die schreiben können. Bei mir ist es so, ich komm mir dabei immer unfassbar doof vor. Zum einen natürlich, weil das "handwerkliche Geschick" fehlt, zum anderen aber wegen der Themen, über die ich schreibe. Wenn ich mal in nen paar Notizen gucke, die ich vor einiger Zeit geschrieben habe, dann schäme ich mich meistens maßlos dafür, weils irgendwie total auf eine Idee fixiert ist, von der ich damals überzeugt war. Und dann auch noch so platt und trivial. Keine Ahnung, ist irgendwie echt schwer zu beschreiben. Für mich liest es sich halt irgendwie so, wie son lieblos heruntergeschriebener Rotz, den irgendein Kiddie in nen Gamerforum gestellt hat und es für der Weisheit letzten Schluss hält. Was jetzt nicht heißen soll, dass Gamer nicht schreiben können, aber ich denke es kommt rüber, was ich meine.

Wie dem auch sei, grad mal zu Weasel: Den Titel und das Cover finde ich auch doof. Ich bin aber auch einer, der sich da viel von beeinflussen lässt. Beispielsweise rühre ich Bücher deutscher Autoren, die einen pseudo-coolen englischen Titel tragen, gar nicht erst an. Genausowenig meistens solche Titel wie ... Fleischfresser :D Hat imho was billiges. Aber hey, das sind nur meine Vorurteile.
Der Klappentext (und darauf kommts ja eigentlich eher an) hingegen hat mir echt Appetit auf mehr gemacht. Finde die Idee sehr interessant. Dass ein geschaffenes und für sicher geglaubtes Paradies bedroht wird, gefällt mir, auch weils imho durchaus Parallelen zu unserer Welt haben könnte. Die Soldatenthematik gefällt mir als Soldat natürlich auch gut. Darüber hinaus dann noch der persönliche Konflikt des Protagonisten, der angedeutet wird.
Nicht schlecht!
 
Ich trag auch schon seit Ewigkeiten eine Idee für ein Buch herum. Aber Tommy Jaudt war schneller und Talent zum Schreiben besitz ich glaub ich auch nicht wirklich. Wär quasi ein "Vollidiot" in der elektronischen Musikszene geworden.
 
Wie dem auch sei, grad mal zu Weasel: Den Titel und das Cover finde ich auch doof. Ich bin aber auch einer, der sich da viel von beeinflussen lässt. Beispielsweise rühre ich Bücher deutscher Autoren, die einen pseudo-coolen englischen Titel tragen, gar nicht erst an. Genausowenig meistens solche Titel wie ... Fleischfresser Biggrin Hat imho was billiges. Aber hey, das sind nur meine Vorurteile.
Der Klappentext (und darauf kommts ja eigentlich eher an) hingegen hat mir echt Appetit auf mehr gemacht. Finde die Idee sehr interessant. Dass ein geschaffenes und für sicher geglaubtes Paradies bedroht wird, gefällt mir, auch weils imho durchaus Parallelen zu unserer Welt haben könnte. Die Soldatenthematik gefällt mir als Soldat natürlich auch gut. Darüber hinaus dann noch der persönliche Konflikt des Protagonisten, der angedeutet wird.
Nicht schlecht!

Ich bin ja selbst Soldat, hab das Buch allerdings komplett vor meiner Militärzeit geschrieben. Daher könnte ich mich jetzt auch für einige Begriffe und Beschreibungen selbst verprügeln, was militärische Vorgehensweisen etc angeht. Denn Laien, die es bisher gelesen haben, ist das nicht aufgefallen, aber meinen eigenen Anspruch reicht es einfach nicht mehr. Unter anderem will ich es auch deshalb nochmal komplett überarbeiten.
 
Weasel1988 schrieb:
Ich hab nur mal kurz reingelesen, aber ich finde es großenteils gut geschrieben. Du arbeitest mich schönen Bilder wie hier:

"Das Nikotin der letzten Jahrzehnte lag auf seinen Lungen wie eine schwere Last, die ihn
bald erdrücken würde."

Ich finds gut :dhoch:

danke :knuddel: .
 
Morpheus_xXx schrieb:
Ich muss sagen, ich hab großen Respekt vor Leuten, die schreiben können. Bei mir ist es so, ich komm mir dabei immer unfassbar doof vor. Zum einen natürlich, weil das "handwerkliche Geschick" fehlt, zum anderen aber wegen der Themen, über die ich schreibe. Wenn ich mal in nen paar Notizen gucke, die ich vor einiger Zeit geschrieben habe, dann schäme ich mich meistens maßlos dafür, weils irgendwie total auf eine Idee fixiert ist, von der ich damals überzeugt war. Und dann auch noch so platt und trivial. Keine Ahnung, ist irgendwie echt schwer zu beschreiben. Für mich liest es sich halt irgendwie so, wie son lieblos heruntergeschriebener Rotz, den irgendein Kiddie in nen Gamerforum gestellt hat und es für der Weisheit letzten Schluss hält. Was jetzt nicht heißen soll, dass Gamer nicht schreiben können, aber ich denke es kommt rüber, was ich meine.

Das kann ich selbst auch voll unterschreiben. Im Eifer des Gefechts reißt es einen einfach mit. Dann fließt die Kreativität förmlich in die Finger, es wirkt energetisch und kompakt.
Und dann 2 Tage spät stellt man fest, dass alles schonmal da war und man seine schönen Sätze in Oberflächlichkeit erträngt hat, aber das ist fasst bei jedem Autor so. Wenn ich im mainstream lese, dann kommt mir das so vor, als hätte jeder die selbe Schreibe. Gleiche Sätze, gleiche Figuren, gleiche Story.

Da lobe ich mir die Philosophen der Antike und des 19Jh. Erst denkt man bei Platon zum Beispiel: Junge werd endlich fertig und komm ma zum Punkt. Und dann stellt man fest, dass jeder Satz sein musste. Und bei Nietzsche zum Beispiel gibt es eine schärfe in den Satzen, durch die Sprache, die er wählt, das ist wirklich lehrreich und motivierend. Ob man inhaltlich viel lernt, weiß ich nicht, abere schreiben lernt man da garantiert.
 
Ich schreib an ´nem Kinderbuch samt den Bildern dazu!
Ist aber eher an Kleinkinder gerichtet bzw. wird das Geschenk an die Tochter meiner besten Freunde im Oktober!

Nebenbei schreibe ich immer noch an meinem Roman und sowas wie ein Lebensbericht meiner Krankheit! ...komme da aber bei beiden nicht weiter!

Dazu habe ich neulich begonnen eine Gegenversion (mir fehlt das richtige Wort gerade!) zu einem neulich erschienenem Buch zu schreiben, das mich ziemlich auf die Palme gebracht hat!
 
Die Gegendarstellung dazu gibt es aber schon :D

http://www.amazon.de/Bester-Sex-aufregendsten-unanst%C3%A4ndigsten-romantischsten/dp/3896029258/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1310304881&sr=8-1
 
Nicht wirklich! Bei dem Buch geht es um das Versageb der Männer!
Aber ich habe da ne eigene Meinung zu!
...naja...ist ja alles noch die Rohfassung!
 
Ich bin auch wieder fleißig am schreiben, wobei mich dieses mal meine Kameraden angespornt haben (bin ja Soldat). Mein Buch scheint in der Bundeswehr mittlerweile ganz schon rumzugehen, ich bin sogar schon von völlig fremden Soldaten darauf angesprochen worden. Mit dem Thema Military-Si-Fi treffe ich natürlich auch genau den Nerv von vielen Soldaten. Allerdings ist mein Buch aus militärischer Sicht ziemlich dilentantisch (ich habs auch vor meinem Eintritt in die Bundeswehr fertig gestellt). Und nachdem ich nun so über die Jahre viele Projekte angefangen habe und zwei weitere Romane fertig gestellt habe (die aber kein Verlag haben wollte :heul: ), arbeite ich nun seit einigen Monaten an einem neuen Military-Si-Fi-Roman.

Das Ganze ist als Trilogie geplant und stellt Soldaten der Bundeswehr in den Mittelpunkt, denn die Menschheit gerät im Jahre 2017 in einen Krieg zweier Alienrassen. Bisher läuft es ganz gut, die Struktur der Bücher steht komplett, und das erste Drittel des ersten Buches ist vollendet. Vielleicht schaffe ich es dieses Mal auch wieder, es zu veröffentlichen. Ich weiß die Thematik ist nicht neu, aber der Fokus auf deutsche Soldaten könnte ein Pluspunkt sein. Sowas hatte es bisher noch nicht gegeben. Denn egal ob Aliens, Monster oder Nazis, es sind immer die Amis, die alle Übel dieser Welt in Büchern wie Filmen/Spielen abwenden müssen. Und ich als Insider mit mehrjähriger Erfahrung in einer Kampftruppe kann bin hoffe ich der richtige Mann für diese Art Buch :?

Nun würde mich mal interessieren, ob von eurer Seite grundlegend Interesse an so etwas besteht? Würdet ihr gerne mal eine Geschichte augetischt bekommen, die sich um deutsche Soldaten dreht? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

Naja, meine Kameraden sind schon ganz heiß drauf, und wenn ich es nicht schaffe, es zu veröffentlichen, so werde ich es wenigstens im Freundes/Kameradenkreis verbreiten. Mein Ziel ist nämlich, dass es möglichst viele Menschen lesen, dass ich damit nicht das große Geld mache, ist mir klar.
 
Grundsätzlich mag ich Geschichten aller Art. Mein Problem: lesen geht mir zu langsam, wenn ich die Zeit dazu noch finde, neben allem was man am Tag schon liest (Internet). Und wenn, beschränke ich mich auf Sachbücher. Ich lasse mich bei solchen Geschichten lieber audiovisuell berieseln.

Den Kampf der Bundeswehr gegen Aliens stelle ich mir eher tollpatschig vor. :D
 
Kleine Idee:
Die Amis bleiben bis 2017 bei ihrer Demokratischen Regierung und steigen somit mit der Zeit aus der Waffen Erforschung und Produktion aus. Ausbildungscamps gibts auch nicht mehr, da nun alle "wichtigen" Kriege zu Ende geführt wurden.
Leider wird die USA von den Aliens aber dennoch als Kriegsgroßmacht angesehen und als erstes großes Ziel angegriffen. Nun bittet die Präsidentin der Staaten die NATO um Hilfe und da Deutschland zur Zeit als Militär-Schmiede für Europa steht (bietet Lager für alle Europäischen Länder, alles über die englische Sprache) hilft Deutschland den USA und stellt sich den Kampf den Außerirdischen.
In allem Dusel planen die Russen zur Zeit etwas mit den Außerirdischen, die ihnen nahezu unendliche Goldreserven versprechen, was natürlich nicht stimmt.

...Natürlich alles rein FIKTIV. Dient eher als "Vorgeschichte/Beginn". Die Idee an sich mit deutschen Soldaten ist klasse, gibt es ja sonst nur mit Nazis und WWII...
 
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