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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Zombie Army 4 - Dead War (PS4 Pro)

Nachdem ich ja letztens endlich mal die Trilogie beendet habe musste auch gleich Teil 4 her. Der war zum Glück etwas mehr auf Single-Player ausgelegt und sehr gut alleine schaffbar.
Insgesamt gibts mehr vom gleichen allerdings aufgepeppt mit allerlei freischaltbaren Dingen. Die Waffen lassen sich jetzt aufleveln, man kann verschiedene Perks ausrüsten usw. usw.
Die Levels sind recht groß, oft sogar etwas verwinkelt und die verschiedenen Zombies abwechslungsreich. Zudem hat man viele Verrückheiten wie ein heiliges MG, Zombie Haie und irre Fallen eingebaut.
Etwas schade fand ich dass man den witzigen "Nazi-Humor" bei denen man sich über Hitler lustig gemacht hat zurückgefahren haben. Die Plakate und Bilder des Vorgängers fand ich extrem witzig. Insgesamt ist der Nazi-Bezug deutlich weniger als beim Vorgänger und kommt erst gegen Schluss wieder etwas in Fahrt... da gilt es mal wieder Zombie-Dämonen-Hitler plattzumachen.
Daneben ist die Sniper-Thematik auch deutlich weniger als beim Vorgänger. Waren da die MP und die Schrotflinte noch Nebensächlichkeiten stehen diese jetzt deutlich mehr im Vordergrund. Hab die späteren Levels eigentlich fast ausschließlich mit dem Sturmgewehr bestritten und die Sniper nur ab und an rausgeholt.
Insgesamt eine äußerst spassige Fortsetzung. Ich werde mich jetzt noch durch die DLC-Levels ballern... und der Horde-Modus ist auch mit Random-Mitspieler recht witzig.

Achja... positiv zu erwähnen ist noch dass es einen Grafik- und einen Performance-Modus gibt. Ich hab nur letzteres genutzt und die höhere Framerate ist echt ein Genuss. Grafisch schaut das Ganze trotzdem echt super aus. Kein Geflacker und ordendlich KrachBumm.

Rein aus SP Sicht, besser oder schlechter als Teil 1-3?
 
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Definitive Edition

Der Reboot von Tomb Raider hat sich von Teil zu Teil gesteigert und erreicht mit Shadow of the Tomb Raider fast schon Uncharted Niveau. Die Dialoge sind nicht mehr so cringy, die Grafik ist wunderhübsch mit atemberaubenden Setpieces, die Kämpfe gehen dank verbesserter Steuerung und super umgesetzten Stealth-Elementen wunderbar von der Hand. Die Story ist allerdings mal wieder hanebüchener, unverständlicher Müll, und dass Jonah einfach immer dort ist, wo das Drehbuch ihn braucht, sorgt bei mir irgendwann nur noch für Kopfschütteln. Gefühlt wurde nun in jedem Teil ein anderer Mörder von Laras Vater enthüllt. Der ganze Trinity Story Arc funktioniert für mich irgendwie überhaupt nicht. Auch das Lara in Shadow of the Tomb Raider endgültig zur kaltblütigen Massenmörderin mutiert, die u.a. einen hilflos am Boden liegenden mit dem Messer killt, ist ... sagen wir mal ... eine interessante Herangehensweise.
Insgesamt sehr spielenswert! Und der Auftritt eines bestimmten Raubtiers relativ am Anfang ist einfach nur brachial (jeder der Teile hat zu Anfang ja so eine Szene mit Raubtieren, die alle ziemlich cool inszeniert sind).
 
The Dark Pictures Anthology: Man of Medan oder auch "Bad Horror Movie - The Game"

Dank Game Pass und weil Ende des Monats ja der nächste Teil der Reihe rauskommt, jetzt dann Mal nachgeholt.

Until Dawn fand ich wirklich ganz gut, aber das war überhaupt nix. Der Anfang war ja noch ganz interessant, wobei auch da mir eigentlich schon alle Charaktere kollektiv auf den Sack gegangen sind. Je länger das Spiel dann ging, desto nerviger und langatmiger wurde dann alles... und dabei geht das ganze Ding gerade mal 4-5 Stunden. Story Quatsch, Charaktere nervig hoch 10, Dialoge zum Fremdschämen, endlose Gänge, die alle gleich aussahen, uninspirierte Quick Time Events.... Nee, das war nix. Und dann hab ich es noch nicht mal geschafft, dass alle draufgegangen sind... Hat doch glatt einer überlebt.
Wenn es denn wenigstens Spaß gemacht hätte und die Tode kreativ gewesen wären... Auch das leider nicht.

Ich will Supermassive Games noch nicht ganz abschreiben, aber ich bin jetzt für Little Hope äußerst skeptisch.
 
The Dark Pictures Anthology: Man of Medan oder auch "Bad Horror Movie - The Game"

Dank Game Pass und weil Ende des Monats ja der nächste Teil der Reihe rauskommt, jetzt dann Mal nachgeholt.

Until Dawn fand ich wirklich ganz gut, aber das war überhaupt nix. Der Anfang war ja noch ganz interessant, wobei auch da mir eigentlich schon alle Charaktere kollektiv auf den Sack gegangen sind. Je länger das Spiel dann ging, desto nerviger und langatmiger wurde dann alles... und dabei geht das ganze Ding gerade mal 4-5 Stunden. Story Quatsch, Charaktere nervig hoch 10, Dialoge zum Fremdschämen, endlose Gänge, die alle gleich aussahen, uninspirierte Quick Time Events.... Nee, das war nix. Und dann hab ich es noch nicht mal geschafft, dass alle draufgegangen sind... Hat doch glatt einer überlebt.
Wenn es denn wenigstens Spaß gemacht hätte und die Tode kreativ gewesen wären... Auch das leider nicht.

Ich will Supermassive Games noch nicht ganz abschreiben, aber ich bin jetzt für Little Hope äußerst skeptisch.
Das ist jenes auf dem Schiff oder? Falls ja, dann hast du zu 100% recht!
 
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Mafia (PS4 Pro)

Lang, lang, lang nicht mehr gespielt und deshalb auch inhaltlich nicht mehr präsent gewesen. Von daher eigentlich wie ein neues Spiel. Und ja, das was ich vom Spiel noch wusste - Grandiose Geschichte - trifft im Großen und Ganzen auch zu. War mir dann aber trotzdem alles zu schnell und zu oberflächlich. Hätte gerne deutlich mehr über den Werdegang und den Fall erfahren. Auch über seine Frau, Kinder usw. Teilweise wurden solche Dinge nur erwähnt. Ging mir alles einfach zu schnell...
Davon ab bietet das Gameplay leider heutzutage nur noch Mittelmaß. Mehr als ein durchschnittlicher Deckungsschooter mit etwas herumfahren gibt es nicht. Das Gunplay ist dabei gerade mal Zweckmäßig.
Der Star, neben der Geschichte, ist beim Remake die Grafik. Die Gesichter schauen super aus (auch wenn die Mimik etwas leidet) und vor allem die Spiegelungen sind der Hammer. Solche Spiegelungen habe ich auf den Konsolen eigentlich von der Next-Gen erwartet. Vor allem wenn man aus der Cockpit-Perspektive durch die Stadt fährt und sich alles auf der Motorhaube spiegelt, gleichzeitig noch alles in den Pfützen... einfach nur WOW.
Insgesamt ein tolles Mafia-Spiel das ich gerne als wirkliches EPOS erlebt hätte. Gleich mal mit Teil 2 durchstarten... an den kann ich mich auch kaum noch erinnern... mal gucken ob der tatsächlich so schlecht ist wie er oft gemacht wird... meine vage Erinnerung sagt mir allerdings dass ich viel Spass mit beiden Titeln hatte... mal schauen!
 
The Outer Worlds [PC]

Knapp 26 Stunden hats gedauert, um das beste Fallout, das nicht Fallout heißt, durchzuspielen. Dabei fast alle Sidequests, die mir in die Finger kamen, gespielt. Ist also kein großes RPG wie das Vorbild. Was aber nicht schlimm ist.

Obsidian hat eine recht schräge Welt erdacht, durchzogen von Karikaturen unserer modernen Konzerne, die eine Kolonie in einem anderen Sonnensystem als dystopische, abstrus-bürokratische Kapitalismuskarikatur führt. Das Setting, die Charaktere und die Dialoge strotzen vor Witz.
Was mich am World Design aber störte, ist die doch sehr miniaturisiert wirkende Größe der beiden "Open Worlds". Auf einer so winizigen Fläche diese Konflikte zwischen Fraktionen aufzubauen, ist imo ein wenig unglaubwürdig. Aber klar, da spielten auch Budgetlimitierungen mit Obsidian als damaligem Indie-Entwickler rein.

Im Gegensatz zu Fallout hatte ich hier keine Motivation, als "Lone Wanderer" durch die Welt zu streifen, sondern hatte immer zwei Leute aus der Party dabei - von denen eigentlich immer ein Slot von Parvati besetzt war, weil ich sie einfach so gerne mag :D
Die Kollegen haben oft kleine EInwürfe und Kommentare zur Situation, die wirklich SInn machen und/oder zum Nachdenken über das eigene Handeln anregen.

Besonderes Highlight im Spiel sind die Dialoge - die mich nachträglich sauer auf Bethesda machen, die detaillierten Dialogoptionen mit Skill-Checks gegen ein blödes Dialograd ala Mass Effect getauscht zu haben. Man hat hier unfassbar viele Möglichkeiten, Dialoge nach seinem Geschmack zu führen, Gespräche - und deren Konsequenzen - in gewünschte Richtungen zu lenken und mit den richtigen Skills teils gravierende Effekte in Missionsverläufen nach sich zu ziehen - z.B. konnte ich dank hochgelevelten Dialogskills ohne Kämpfe durch den finalen Bereich wandern. Das wären sonst viele und lange Kämpfe gewesen.

Die Story an sich fängt imo ein wenig zu langsam an. Man hat am Anfang eine etwas längere Zeit, in der man recht ziellos durch die Landschaft stolpert und nicht so ganz einschätzen kann, was man eigentlich hier macht und wieso. N bissl flotteren Einstieg hätte hier gut getan, um nen besseren Start ins SPiel zu liefern.

Die Kämpfe passen auch. Shooter-Gunplay mit VATS äääh Tactical Time Dilation. Aber ohne Trefferwahrscheinlichkeiten (zum Glück), sondern mit Debuffs beim Zielen auf bestimmte Körperteile.

Drum rum gibts natürlich jede Menge Systeme. Waffen und Rüstung können mit Perks versehen werden, es gibt Skills und Perks, die man durch Levelup freischaltet. Und das Skillpoint-System ist imo auch erwähnenswert. Zuerst muss man Skillpunkte in Skill-Gruppen setzen, sobald einer der dort beinhalteten Skills Stufe 50 erreicht, muss man ihn separat ausbauen. Am Ende hatte ich nen intelligenten Charmebolzen, der perfekt mit Pistolen ungehen kann und in Gesprächen sehr überzeugend auftritt, dafür quasi keine Defense hatte und auch keine Führereigenschaften.

Ich bin gespannt, ob Obsidian in diese Welt zurückkehrt. Das Ende lässt ja hoffen.

8/10
 
Bin da voll bei Barto. Muss aber auch sagen, dass ich über die übersichtliche Spielzeit recht froh war. Wäre es länger gewesen, wäre meine Spaßkurve an dem Titel sicher gesunken. Aber so war es eigentlich perfekt. Tatsächlich hat mir am besten gefallen, dass es hier mal wieder gelungen ist mich vor jedem Ausflug total fertig zu machen, welchen NPC ich jetzt mit nehme, da mir fast alle so ans Herz gewachsen sind. Die ganzen Dialoge waren herrlich schräg. Einfach eine schöne Mischung aus Mass Effect und Borderlands. Okay, mit nem Schuss Fallout. Aber man muss sich halt drauf einlassen.
 
Ich finde auch, viel mehr Spiele sollten sich auf diese Tugend verlassen, ein Spiel auch mal früher enden zu lassen.
Aber in Zeiten, in denen immer mit noch mehr nebulösem "Content" geworben wird und man Spieler am liebsten etliche Monate an ein einziges Spiel kleben will, am besten mit möglichst viel "Engagement" und weiteren Ausgaben, weil man ja so "engaged" ist, passiert das leider viel zu selten.

Ich finde Spiele erfrischend, die mich nicht dutzende Stunden oder sogar mehr als 100 Stunden bei der Stange haben wollen, sondern rechtzeitig sagen "so, das wars, hoffentlich haste Spaß gehabt".
 
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Tesla vs. Lovecraft (PS4 Pro)

Stupider aber absolut grandioser Twin-Stick-Arena-Shooter. Hab das Spiel auf dem PC schon einige Stunden gespielt und nun auf der PS4 komplett durchgezogen. Ich liebe dieses Genre einfach. In den kurzen Leveln ist vor allem das Upgrade-System erwähnenswert. So kann man je länger man überlebt mit etwas Glück zur absoluten Killermaschine mutieren. Darüber hinaus gibts dann noch Levelübergreifend Dinge die man Upgraden und verbessern kann. Bei dem Spiel greift die "Noch ein Level/Versuch" gnadenlos zu... hab da oft komplette Abende damit verbracht. Bis zur Platin! Dafür waren quasi drei Durchgänge nötig, bei denen vor allem der letzte teilweise schon extrem fordernd war. 10 Versuche für bestimmte Level waren da keine Seltenheit. Aber jeder davon hat riesig Spass gemacht. :D
 
Tell me why

Ich mag deren Spiele normalerweise sehr, bin auch sehr positiv an die erste Episode ran gegangen, die etwas zäh und langsam war, mir aber dennoch gefallen hat, aber jetzt nach dem Ende des Spiels frag ich die Entwickler: Sagt mir warum ihr daraus kein besseres Spiel gemacht habt?

Dank GP wenigstens kein Geld versenkt.
 
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Mafia II (PS4 Pro)

Mafia 2 macht eigentlich alles ähnlich wie in Mafia 1. Wieder gibt es eine linieare Story in einer leeren Open-World. Aber das ist echt mal erfrischend nicht von Fragezeichen und Nebenmissionen erschlagen zu werden. Ganz im Gegenteil... sie fehlen zum Glück komplett. Die Story gefällt mir sogar nen Ticken besser als in Teil 1. Sie konzentriert sich zwar nur auf den Hauptcharakter und lässt die Mafia-Größen meist nur als Nebenrollen auftauchen, dafür wirkt die Story nicht so überhastet und lückenhaft in der Erzählung.
Die Autos und vor allem der überragende Soundtrack laden eigentlich dazu ein einfach nur etwas durch die Gegend zu fahren... wenn da nicht die Technik wäre:
Diese ist schlicht ein Schlag ins Gesicht. Während Zwischensequenzen echt hübsch aussehen ist die Open-World ein technisches Fiasko. Es ruckelt alle paar Sekunden bis runter in den einstelligen Framebereich. Kantenflimmern direkt aus der Hölle und dann kommen da noch Grafikfehler hinzu. Einmal hat mich das gute alte Assassins Creed Inside-Out Gesicht angelacht, Augen schauen in Zwischensequenzen in die falsche Richtung oder es wird ein Missionsziel nicht getriggert. Dazu hat man in manchen Animationen schlicht einen Grafikfehler im Rücken hängen. Letzteres zu 100% reproduzierbar. Das muss jeden auffallen der das Spiel spielt... Qualitätskontrolle kann schlicht nicht stattgefunden haben.
Das eigentlich echt sehr gute Spiel wird dadurch massiv in den Dreck gezogen. Wie sowas heute noch aktuell veröffentlicht werden kann ist mir ein Rätsel. Definitive Edition fürn Arsch. Wenn ich das Spiel einzeln gekauft hätte wäre es wohl der erste Titel gewesen bei den ich versucht hätte den umzutauschen...
Nunja... gutes Spiel, grottige Umsetzung. Kann man in dem Zustand auf der PS4 Pro leider niemanden empfehlen.
Teil 3 spricht mich zwar allein vom Setting schon nicht wirklich an, aber nach Teil 2 hab ich da erst recht keinen Bock mehr drauf.
 
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Soeben durchgespielt.
In dem Spiel geht es darum das eine Minenfabrik knapp 3000m auf dem Meeresboden durch ein Seebeben zerstört wird und wir in einem knapp 500 kg schweren Taucheranzug versuchen müsses zu entkommen.
Es wird etwas aufgelockert indem mann im Off ein Interview hört was passiert ist und wie schwierig die Situation dort unten war.

Teilweise sehr beklemmend durch denn Umstand das man selber den weg finden muss und dabei seinen Sauerstoff vorrat immer im Blick behalten muss.Und das die Tierwelt hier unten nicht sehr freundlich ist.
Leichte Rätseleinlagen wie finde diese Türkarte oder betätige nur gewisse schalter für sound soviel Spannung für einen Lift oder Lenke größere Räuber ab.

Gut sind die Sequenzen wenn die Halluzinationen eintreten und alles sureall wirkt und man einen weg daraus fnden muss:)

Steuerung etwas träge (was denn Anzug vorstellbarer macht ) und am Anfang gewöhnungsbedürftig ab und zu bleibt man hängen oder man verliert die Orientierung, da es keine Wegweiser gibt wo es weiter gehen soll.

Grafik ist jetzt oberer Durchschnitt.
Der Plot twist ist bis zum schluss nicht vorhersehbar ( jedenfalls für mich nicht ) wodurch mir am schluss doch ein klos im Halse stecken blieb.
Am Schluss der Rettungskapsel wird auf einmal klar das die Off stimme im Hintergrund des Interviews nicht die eigene ist, und das vor uns jemand in die Kapsel eingestiegen ist um damit zur Oberfläche zu fahren.
Man kann den Countdown nicht abbrechen und sieht wie die KApsel zur Oberfläche fährt.
Man ist jetzt wieder ganz allein und es ist sehr dunkel.Man kann dann plötzlich die Türen zur leeren Startröhre zur Oberfläche betreten und sinkt hinunter.Dort angekommen sieht man wieder denn alten Taucheranzug der vorrausgeht und wir hinterher.
Nach ein paar Metern wird das Visier immer dreckiger und die Anzeigen beginnen zu verblassen und alles vermodert im Helm und es wird klar, dass man verstorben ist und als Geist weiter wandert.Ende

Wer auf Klaustrophobie steht und etwas Horror kommt hier auf seine kosten.Hatte es mal billig in nen Deal ersteigert.Für aktuell 20 € würde ich es nicht unbedingt empfehlen.
 
Journey of the Broken Circle

In Journey of the Broken Circle schlüpfen wir in die Rolle von Circle, einem unvollständigen Kreis, der auf der Suche nach sich selbst ist. Wie kann er wieder vollständig werden? Alleine rollt er also los und trifft unterwegs auf verschiedene Bekanntschaften, die sich mit Circle zusammentun. So lernen wir neue Fähigkeiten kennen und entdecken die große Welt für den kleinen Kreis.

Gameplay-System ist relativ simpel gehalten, aber es ist trotzdem sehr schön anzusehen. Die Welt wird in 2D-Dargestellt und so gilt es via Plattform-Manier kleinere Passagen zu meistern und Rätsel zu lösen. Unterwegs gibt es noch Pilze zu sammeln, die Bonus-Stages freischalten.

Ich komme aber von dem Gedanken nicht weg, dass eine viel tiefgründigere Nachricht hinter dem Abenteuer von Circle steckt. Es wirkt so philosophisch. Die Dunkle Wolke assoziiere ich zb mit Depressionen, die Circle immer wieder durchmachen muss nach einer Trennung.

Würde das Spiel aber auf jeden Fall für Plattform-Fans weiterempfehlen. Zumal die Charaktere und die Story wirklich toll sind.

Spieldauer war so 3-4 Stunden auf der Switch.

7/10
 
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Awesome Pea 1
Kleines Indie Game in dem man mit einem Kirby ähnlichen Blob durch die Level springt. Nicht mehr und nicht weniger. Aber das Spiel hat mir sehr gefallen. Die Grafik ist wie auf dem Bild schon zu erahnen, im Gameboy Look gehalten, genauso wie die Musik. Alles sehr retro gehalten was aber super zum Spiel und dem Konzept passt. Der Blob hat keinerlei Waffen oder sonst was, nur einen einfachen und einen Doppelsprung. Damit hüpft man durch die kurzen und knackigen Level und sammelt Münzen und Diamanten ein. Man muss nicht alles einsammeln, aber wenn man Platin will muss man es machen. Sonst kann man sich auch so durch die Level hüpfen. Was mir besonders gefallen hat, ist der Schwierigkeitsgrad. Die Level sind schwer aber nie unfair, man ist die ganze Zeit angespannt, freut sich dann aber umso mehr wenn man wieder ein Level geschafft hat. Stirbt man, ist man sofort wieder im Spiel drin, kein großer Gameover Screen, Menu oder sonst was. Der Flow geht also nie verloren. Das Ding hat nur 26 Level, wenn man gut durch kommt braucht man pro Level nicht mal eine Minute. Natürlich braucht man einige Versuche je Level aber sonst ist man relativ schnell durch. Das Spiel hat dazu eine recht einfach Platintrophäe und macht einfach Bock. Kurzweiliger, knackiger Jump'n Run Spaß. Für 5 Euro kann man da nichts falsch machen.


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Awesome Pea 2
Hab mir nach dem ersten gleich den zweiten Teil im Store gekauft. Bekommt man für genauso wenig Geld. Spielerisch gibt es nichts neues, was gut ist. Selbe Prinzip, ihr springt wieder durch die knackigen Level, sammelt Münzen und fertig. Eigentlich super dachte ich am Anfang doch das Spiel hat ein riesen großes Problem was mich fast zum abbrechen gebracht hat und wofür ich keinerlei Verständnis habe: Die Performance. Einige Level ruckeln wie die Sau, ein sauberes durchzocken wird unmöglich. Da die Sprungeinlagen ja eh schon knackig sind und ich wieder Platin wollte wurde das teilweise ein echter Upfuck bis zu einem gewissen Punkt an dem ich aufhören wollte: Nur zur Info, in einem Level war das ruckeln beim zweiten, eigentlich einfachen, Sprung zu schlimm das ich diesen nicht schaffen konnte. Der zweite Sprung kommt ungefähr nach 20 Sekunden im Level, ich hab sage und schreibe 2 Stunden daran gesessen bis es random mal nicht geruckelt hat und ich dann durch konnte. Für sowas hab ich einfach kein Verständnis, dass solch ein Gameboy look a like Spiel auf der PS4 so ruckelt. Hab es dann irgendwie zu Ende gebracht, aber hat schon stark den Spielspaß getrügt. Wer das auch spielen will sollte sich diesem Problem bewusst sein.


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Metagal
Hab ich beim stöbern im Store entdeckt. Ein Mega Man like Spiel was ich besonders Einsteigern empfehlen kann. Da ich schon fast jeden Mega Man Teil gezockt hab bin ich immer froh solch ein Spiel zu finden. Das Spiel klaut schon etwas dreist bei Mega Man was die unterschiedlichen Waffen im Schere Stein Papier Prinzip angeht und noch einigen anderen Mechaniken aber trotzdem bzw gerade deswegen bockt es. der 16 Bit Look passt und die 8 Welten hat man recht fix durch. Ebenfalls ein gutes kurzweiliges Spiel was wirklich Spaß macht. Es läuft flüssig, die Level und Bosse machen Bock und wie schon gesagt, ist es nie zu schwer aber noch fordernd genug. Gibt es auch für schmalen Taler im Store, Sammler können aber bei redart games sogar auf eine phyische Version zugreifen. Wirklich positive Überraschung.


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Shining Force CD Book 1
Ich hab ebenfalls ein Fetisch für Turn Based Tactic Games. Shining Force hab ich noch nie gespielt und daher hab ich mir die best mögliche Version, die CD Version geschnappt und den ersten Teil, also Book 1, durchgespielt. Gibt eigentlich nicht viel sagen, es ist ein Tactics Spiel in dem ihr Charaktere levelt, neue Fähigkeiten bekommt und diese dann ab einem bestimmten Level aufsteigen lassen könnt. Die Story ist nicht überragend, hält aber bei der Stange. Was ich besonders gut an dem Spiel fand ist der Plot. Der Plot an sich ist schon gut aber es zwingt einen dann den zweiten Teil zu spielen. Wie ich dann im Netz gelesen hab, bauen die Teile aufeinander auf und erzählen eine zusammenhängende Story. Fand ich ein kleines aber sehr cooles Detail. Das Spiel ist auch nicht lang, so dass man es theoretisch in 15 Stunden durch bekommt. Groß leveln und grinden muss man auch nicht. Insgesamt ein rundes Spiel und ich hab Bock auf Book 2.


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Life is strange 2
Gleich vorne weg, für mich nach Slaps and Beans die größte Enttäuschung dieses Jahr. Ich hab Teil 1 wirklich gerne gespielt, diese Rückspul Mechanik, die Charaktere sind einem ans Herz gewachsen, sie haben durchweg eine Spannung aufgebaut und ein cooles Ende geboten. Das alles hab ich hier nicht bekommen. Die beiden Jungs sind einfach todeslangweilig, die Episoden wirken nur so aneinander geklatscht, Charaktere tauchen nur in gewissen Episoden auf und verschwinden dann wieder was es völlig unmöglich macht eine Bindung oder sowas aufzubauen. Dazu ist die Story einfach 0815 boring. Die ersten 2 Episoden sind einfach langweilig, Episode 3 bietet erstmals sowas wie Spannung und Emotionen. Episode 4 ist ok aber die letzte, ist auch irgendwie nichts. Da wird es nur gegen Ende hin emotional, Spannung kommt eigentlich auch hier nicht auf. Was ich aber völlig unverständlich finde, ist . der Fakt das auf der Disc nur die ersten 4 Episoden drauf, die letzte muss wenn man das Spiel neu kauft online laden, oder wenn man sich das Spiel gebraucht kauft für 8 Euro im Store nach kaufen. Wieso? Das nimmt einen jegliche Möglichkeit das Spiel danach nochmal zu verkaufen oder sonst was. Echt schade. Was ebenso schade ist, ist die Performance. Teilweise aus der Hölle was da abläuft. Meine PS4 dreht auf wie bei Until Dawn. Da konnt ich es noch verstehen aber hier? Nimmt mir auch den Spielspaß. Wie gesagt, wenn die Charaktere gut wären, sich durchweg eine spannende Story und ein gutes Ende bieten würde, wäre alles ok, dann würde ich auch über die zusätzlichen 8 Euro und die Performance hinweg sehen aber so, ist das alles unterer Durchschnitt und wirklich nicht mit dem ersten Teil zu vergleichen.
 
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Chasm (PS4 Pro)

Chasm ist ein schönes Metrovania im Stile der Castlevania-Teile auf dem GBA und DS. Macht nicht viel neues, versagt aber in keiner Disziplin und man fühlt sich als Genre-Veteran sofort zuhause und wohlig. Die tolle Pixelgrafik setzt da noch die Krone auf.
Ja... was soll ich noch zum Spiel sagen... die Level sind zufallsgeneriert, was in dem Genre, was man dann eher nicht öfters durchspielt, keinen wirklichen Mehrwert bietet. Im Gegenteil, es könnte der Eindruck aufkommen dass sich Levelteile wiederholen. Das ist mir jetzt allerdings überhaupt nicht aufgefallen. Wirkt nicht sonderlich generisch, aber auch nicht unbedingt komplett per Hand erstellt. Wenn ich es nicht gewusst hätte wäre mir das wohl nicht aufgefallen.
Insgesamt wurde ich 10 Stunden sehr gut unterhalten... kann ich jedem Genre-Fan empfehlen der die großen Perlen wie Hollow Knight & Co schon durch hat und mal wieder was altbewährtes für zwischendurch sucht.
 
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