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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Probier die neuen Herausforderungen ruhig mal aus, dass ist knackig, aber alles machbar. Irgendwie findet man immer ein paar Möglichkeiten, um Sekunden einzusparen.
 
Probier die neuen Herausforderungen ruhig mal aus, dass ist knackig, aber alles machbar. Irgendwie findet man immer ein paar Möglichkeiten, um Sekunden einzusparen.
Wie gesagt, mir fehlen nicht mehr viele kleinlinge und den Großteil der heimgesucht Level hab ich geschafft aber gerade die 5 Köpfe Level haben es wirklich in sich. Bin wahrscheinlich gerade einfach übersättigt. Hab das Spiel in den letzten 2 Wochen jeden Abend mehrere Stunden gespielt, teilweise am Abend nur eine Tages Herausforderung gemacht um Gold zu bekommen. Mich ärgert es auch aber bevor es nur Krampf wird hab ich es erstmal weg gelegt. Werd sicherlich nochmal ran gehen, spätestens in meinem 3 Wochen Urlaub Anfang Juni aber gerade sind die Dinger zu schwer für mich
 
Ja, kann ich verstehen. Ich hätte da vermutlich auch keinen Bock drauf gehabt, wenn ich mich nicht mit meinem Sohn hätte abwechseln können. Manche Level sind schon ein Ar*****ch. :D
 
Ja, kann ich verstehen. Ich hätte da vermutlich auch keinen Bock drauf gehabt, wenn ich mich nicht mit meinem Sohn hätte abwechseln können. Manche Level sind schon ein Ar*****ch. :D
Absolut. So schön sie sind aber bei den "leichten" heimgesucht Level werden dir kleine Fehler verziehen, bei den ganz schweren, keine Chance. Sobald da ein Sprung oder sowas nicht gleich sitzt kannst neu starten. Musst also fast perfekt spielen und gerade das kostet mich Nerven. Nicht mal das Level an sich sondern das "du musst perfekt spielen"
 
Jurassic Park Evolution

Gute grafik, schöne animationen, viele und hervorragend gemachte dinos

Keine wasser oder flugdinos
Nervige missionen
Missionen müssen erledigt werden um sachen freizuschalten
Warum muss ich alles manuell auffüllen, heilen, usw....vll weil es zu wenig verwaltung und aufbau gibt

Gutes game mit einigen schwächen.

Ich steh aber auf dinos und jurassic park

7,5/10
 
Everspace (PS4 Pro)

Nachdem ich schon zig Stunden in die Xbox-Fassung gesteckt hab, habe ich auch auf der PS4 nochmal angefangen. Und schwubbs... läuft auch hier der Abspann über dem Bildschirm. Klar, ist ein Rogue-Titel und es gibt noch viel zu machen... aber Story ist damit durch.
Da mir das Spiel für zwischendurch immer wieder taugt hab ich auch mal mittelfristig die Platin angepeilt...
Wer auf Rogue-Like steht und dann noch auf die recht seltenen Weltraum-Shooter sollte hier mal einen Blick wagen. Wer ein Wing Commander erwartet ist allerdings falsch.
Achja... rein technisch schaut die One X Fassung deutllichst besser aus... aber auch die PS4 Pro Fassung macht was her wenn man nur diese zur Verfügung hat.

Soo... hab jetzt mal wieder ein paar Stunden in das Spiel gesteckt und Platin geholt.
Jetzt noch ein paar Durchgänge um auch das Add-on zu komplettieren... einfach grandioses Spiel. :deal:
 
Everspace müsste ich auch noch mal eine Chance geben. Trailer hatten mich ziemlich angefixt, dann direkt zu Release gekauft und nach 30 Minuten keine Lust mehr. :(
 
Everspace müsste ich auch noch mal eine Chance geben.

Ja, solltest du.
Das Rogue-Gameplay ist natürlich nicht für jeden was... aber wenn man davon nicht komplett abgeschreckt ist sollte man einen genaueren Blick wagen. Das eigentlich total simple Gameplay wird nach und nach immer komplexer durch neue Ausrüstung die man einbauen kann. Später hat man zig Möglichkeiten wie man vorgehen kann...
 
Assassins Creed Origins - The Hidden Ones (DLC) [PC]

Angeregt durch ein paar Diskussionen hier über AC hab ich mal noch die beiden DLCs gekauft und gestern den ersten durchgezockt.

war ne gute Ergänzung zum Hauptspiel, die storytechnisch Licht ins Dunkel bringt, was nach der Hauptstory passiert und wieso Bayek und Co. Motivation haben, den Creed dauerhaft zu etablieren.
Gameplaytechnisch mehr vom Bekannten. Die Hauptmissionen sind die üblichen "bringe Zielperson in streng bewachtem Gebiet um" mit freier Hand, wie man das macht.
Das neue Gebiet (die Sinai-Halbinsel) wirkt qualitativ aus dem selben Guss wie das Stammspiel. Schöne Gegend, sehr felsig mit Küstengebiet am Roten Meer und ein wenig Wüste.

Jetzt gehts weiter mit Pharaoh's Curse. Bin gespannt!
 
Fallout 4 (xBox One X)
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War gut :-)
Nach 100h habe ich nun einen Handlungsstrang durch. Emotional habe ich mich auf jeden Fall für das richtige Ende Entschieden. Nebenquests wurden nur die nötigen gemacht...

Ich hatte Spaß damit, kann aber jeden verstehen der es wieder weg legt. Grafik ist halt 2015 und höchstens Mittelmaß. Dafür sind die deutschen Sprecher aller Dialoge sehr gut - das war für mich eine Stärke des Spiels. Auch stark fand ich das Upgrade-System der Waffen :dhoch:
Das Skill-System mit den Perks bleibt unerreicht.

Der eine HauptStrang hat mir dann aber auch gereicht / die anderen Ausgänge habe ich mir gemütlich auf YouTube angesehen.

Fallout bleibt einzigartig und man kann ne Menge Spaß damit haben!
Merci Bethesda Softworks... :)





 
Assassins Creed Origins - The Hidden Ones (DLC) [PC]
war ne gute Ergänzung zum Hauptspiel, die storytechnisch Licht ins Dunkel bringt, was nach der Hauptstory passiert und wieso Bayek und Co. Motivation haben, den Creed dauerhaft zu etablieren.

Schreib doch sowas nicht. Ergänzung und Fortführung der Story des Hauptspiels finde ich ziemlich interessant. Das Ende hat mir ohnehin nur bedingt gefallen. Wenn da noch etwas mehr kommt durch den DLC, muss ich nochmal drüber nachdenken mir den doch zu kaufen.
 
Assassins Creed Origins - The Hidden Ones (DLC) [PC]



war ne gute Ergänzung zum Hauptspiel, die storytechnisch Licht ins Dunkel bringt, was nach der Hauptstory passiert und wieso Bayek und Co. Motivation haben, den Creed dauerhaft zu etablieren.
Spiel war ja nur 50h lang, keine Zeit, dort die Originstory zu erzählen. :kaffee:Aber was erwartet man auch bei einer Originstory, die einem die Hidden Blades vor den Latz knallt mit "Hier, hasse ne Waffe aus grauen Vorzeiten."
 
Schreib doch sowas nicht. Ergänzung und Fortführung der Story des Hauptspiels finde ich ziemlich interessant. Das Ende hat mir ohnehin nur bedingt gefallen. Wenn da noch etwas mehr kommt durch den DLC, muss ich nochmal drüber nachdenken mir den doch zu kaufen.
Ob es essentiell ist, weiß ich nicht. Es spielt drei Jahre nach dem Hauptspiel und gibt einen Aspekt des Weges von Bayek wieder.

Mehr gespannt bin ich eh auf den zweiten DLC, da gehts ja wohl voll ab in Sachen ägyptische Mythologie. Zudem find ich Theben als Schauplatz ziemlich geil :D
 
Lecko Fanni! Gestern Abend endlich Resident Evil 5 (PS4) bewältigt. Es wurde ja wirklich immer und immer schlimmer, mit jedem Chapter stieg die Scheißigkeit weiter in's Unermessliche. Gerade die Bosskämpfe waren einfach nur schlecht.

Dieser Wesker/Jill-Kampf, fürchterlich. Was man wie wo tun soll, dass man teilweise auf Bosse zurennen und per Button-Prompt besiegen muß, ist null ersichtlich. Nicht mal die KI gibt in den Momenten irgendeinen Hint, obwohl sie es sonst bei jedem unwichtigen Käse macht. Auch beim Endkampf. Selbst wenn mir einer vorher gesagt hätte, man müsse beim Boss wenn er gestaggert ist hin und eine Taste drücken, ich hätte es wahrscheinlich lange nicht geglaubt, weil das Zeitfenster und die Positionierung für die Eingabe absurd klein bzw. ungenau ist. Der Boss im Labor mit dem Flammenwerfer wiederum ging gar nicht tot. Ich hab da bestimmt über 'ne Stunde rumversucht, aber selbst mit Guide wurde das nichts. Am Ende hab ich mir 'ne RPG gekauft und den Typen geonehittet. Nur Scheißbosse in dem Spiel.

Und diese Begleiter-KI, Heidewitzka ist die schlecht. Wie oft Sheva einfach mal hängen geblieben ist, wie oft sie vom Spiel bzw. Fortschritt an irgendeiner Position fixiert wurde und nicht mehr folgen/herkommen wollte. Wie oft ich dadurch keine Möglichkeit mehr hatte ihr irgendwelchen Loot zuzustecken. Wie oft sie mir einfach mal Munition zugesteckt und mir damit den letzten freien Slot zugestopft hat, und ich alles wieder umtauschen musste. Wie oft sie Herbs nicht gemischt hat, obwohl sie Rot und Grün im Inventar hatte. Wie oft sie einfach mal voreillig ein grünes Herb verschwendet hat, obwohl ein Meter weiter ein Rotes zum Mischen lag. Wie oft sie mir den Fluchtweg oder den Rückzug blockiert hat.

Dieses Spiel mag im Coop klasse sein, aber als Singleplayer ist man wirklich nur gefistet. Es gibt Stellen im Spiel (sogar ganze Bosskämpfe), welche auf Coop ausgerichtet sind und die KI kann damit schlichtweg nicht umgehen. Selbst wenn man angeblich die Wahl hat, gewisse Aktionen der KI zu überlassen, sie kann es einfach nicht und wird es auch nie schaffen. Es macht außerdem keinen Sinn der KI groß irgendwelches Loadouts zu geben. Sie wird immer erst die Pistole leerschießen und dann in irgendeiner Reihenfolge die anderen Waffen. Ich hab Sheva am Ende (und so wird es auch im Internet geraten) nur noch ein Gewehr gegeben. Die KI ist zumindest so gut, dass sie damit eigentlich immer trifft und somit fast jeden Gegner onehittet. Alle anderen Waffen machen effektiv kaum Sinn.

Alles in allem eine auf Action-Geballer runtergebrochene und auf Coop umgestülpte Mutation von Resident Evil 4, mit schwacher Story, schwachen Figuren, hässlicher Unreal-Engine-Ästhetik und austauschbarer Inszenierung. Mit einem zweiten menschlichen Mitspieler wahrscheinlich großartig, aber im Singleplayer eine Beleidigung. Einzig dass es immer noch irgendwo auf einer Blaupause von Teil 4 beruht und im groben Kern das selbe Gameplay bietet, rettet Resident Evil 5 meiner Meinung nach vor dem Totalausfall. Die normalen Kämpfe, das Finden von Items, das Freispielen von Zeug und das Entdecken der wenigen Secrets und Schätze machen immer noch Spaß.

Ich werde jetzt im NewGame+ noch mal mit Sheva durchspielen und schauen wie es nun mit all dem Vorwissen flutscht. Bislang mehr als gut, aber die Waffen sind halt auch alle schon geupgradet. Vielleicht probiere ich noch mal Veteran, aber Professional soll ja ohne menschlichen Mitspieler 'ne Qual sein.
 
Das meiste von deiner Kritik kann ich nicht nachvollziehen, hab erst letztes Jahr einen Rerun gemacht und fand es wieder rundum geil. Hatte keine Probleme mit Sheva, dem Inventar und den Bossen. Hast du ne andere Version als ich gespielt? :ugly:

Bestimmt nicht. Aber die Meinung scheint da generell sehr gespalten zu sein. Trotzdem gibt es viele Stellen im Spiel, an denen die KI fehl am Platze wirkt. Außerdem war knapp die zweite Hälfte des Spiels komplettes Neuland für mich. Wenn man natürlich weiß was kommt und sich darauf einstellen kann, weiß was zu tun ist, dann ist das Spiel natürlich um einiges weniger frustig.

Reicht ja schon das falsche Loadout zu haben. Oder nicht zu wissen was man überhaupt bei einem Boss machen soll, oder nicht zu merken ob er überhaupt Schaden nimmt. Und mir ist klar, dass Resident Evil 5 nicht wie andere Resident Evils funktioniert und es durchaus zum Gamedesign gehört, Checkpoints und Chapters mehrmals zu spielen, und gegebenenfalls das Loadout zu ändern. Wird ja alles immer und permanent gespeichert. Trotzdem kann man nicht drüber hinwegsehen, dass das alles eher ein Nebeneffekt der Coop-Komponente ist und kein Spielelement, welches mit Augenmerk auf eine konsistente Singleplayer-Erfahrung gemacht wurde.

Leute regen sich darüber auf wenn sie mal für ein paar Stunden Ashley in Teil 4 beschützen müssen, welche eigentlich die meiste Zeit nur brav im Rücken steht und bei jedem Abschuss 'nen Fistpump gibt. Aber 15-20 Stunden KI-Abfuck in Teil 5 scheint kein Problem zu sein, obwohl Sheva/Chris permanent in's Gameplay grätschen und für einen Großteil des Frustes sorgen (können).
 
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Abgebrochen ... man könnte aus dem Podracing einen großartigen Racer stricken, bei diesem Spiel bin ich aber einfach nicht mit der Steuerung zurechtgekommen. Das spielt sich derart hakelig und unkontrollierbar, dass ich damit keinen Spaß haben konnte.



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Großartiges Strategiespiel, das eine tolle Kombi aus Action und Taktik bietet. Im Spiel kann man die bedeutendsten Schlachten des Pazifikkrieges zwischen Pearl Harbor und Midway erleben. Mit Schiffen aller Größen (Vom Torpedoboot bis zum Flugzeugträger), U-Booten und Flugzeugen kommandiert man mal einzelne Einheiten, mal ganze Flotten. Das Spiel ist fordernd, aber nie frustrierend. An manchen Missionen habe ich mehrere Stunden gesessen, ohne je die Lust zu verlieren. Tatsächlich bin ich jetzt etwas traurig, es durch zu haben - Story-Mode plus Einzelszenarios, die teils megaschwer waren. Manche Level habe ich sogar mehrmals gespielt, was ich sonst nur extrem selten mache.
Wenn man mit drei Zerstörern einen gegnerischen Kreuzer jagen muss, der von zig Zerstörern und Kreuzern geschützt wird, muss jeder Schuss sitzen. Großartig finde ich auch, wie die Einheiten auch optisch in Mitleidenschaft gezogen werden. Torpedotreffer lassen die Schiffe Schlagseite bekommen, Geschütztürme und Aufbauten können explodieren, und irgendwann schleppt man sich mit einem schwimmenden Wrack zum nächsten Ziel.
 
Assassin's Creed: Odyssey (Xbox One)
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Nach fast 80 Stunden nun mit den zwei wichtigsten Hauptstorylines durch.

Hat mir besser gefallen, als das ohnehin schon fantastische Origins. Mir liegt die Neuausrichtung der Serie deutlich besser, als ich erwartet hatte, was vielleicht auch an der momentanen Lage der Welt liegen könnte, was es mir einfacher gemacht hat, mich in diese Spiele zu verlieren.

Odyssey gilt ja fast schon als schwarzes Schaf des Franchises, so wenig, wie es mit Assassin's Creed zu tun hat. Trotzdem ist es in einigen Aspekten vermutlich die definitive Assassin's Creed Erfahrung.

Im Vergleich zu Origins hat sich nicht viel allzu grundlegendes verändert. Vielmehr wurden die Systeme einfach weiter ausgebaut. Größerer Fokus auf RPG Elemente, größerer Fokus auf Schifffahrten, größerer Fokus auf Quests etc.

Diese leichten Erweiterungen gefallen mir aber durch die Bank weg ziemlich gut. Ich liebe das Schiffahren, ich mag das Loot-System größtenteils und die Quests bieten eine gute Möglichkeit diese Spielmechaniken auszutesten und sind manchmal sogar ganz passabel geschrieben.

Highlight des Spiels und der Aspekt, der das Spiel zusammenhält, ist zweifelsohne das Cultist-System, wo man 40+ Cultists identifizieren und ausschalten muss.

Das tolle am System ist, dass man die Kultisten durch Sidequests, Hauptquests oder allgemeine Erkundung der Welt ausfindig machen kann. Das gibt einigen Sidequests zumindest das Gefühl, Teil etwas größeren zu sein.

Größtes Problem ist nur, dass das Spiel einfach zu groß ist. 40+ Kultisten, mehrere Hauptquestlines, eine Map, fünf Mal so groß, wie die Ezio-Trilogie, vollgepackt mit tausenden Points of Interest und unzähligen Sidequests.

Es gibt ja einige, die behaupten, dass das Spiel so konzipiert ist, um die XP-Booster zu verkaufen, was aber sehr unwahrscheinlich ist, da 1. die Booster permanent sind und 2. ich mich nur auf die Hauptquest und die wichtigsten Sidequests konzentriert habe und am Ende Level 57 war. Gut 20 Level über dem Level der letzten Quests bevor sie mit dem Spieler hochskalieren.

Die Tatsache, dass die Quests mit dem Level des Spielers skalieren habe ich erst nicht für gut befunden, bis ich herausgefunden habe, wie lächerlich trivial das Spiel wird, vorallem wenn man sich ein bisschen mit den RPG Elementen befasst.

Jetzt habe ich noch ein paar Sidequests und die DLCs vor mir. Ich hab noch Bock.
 
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