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KT Durchgespielt! - Der Thread!

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Halo-combat-evolved-anniversary.jpg


Macht immer noch Spass. Im Gegensatz zu den meisten hier, hatte ich es einfacher in Erinnerung. Klar hat es seine Schwächen, aber alles in allem sehr empfehlenswert, so sollten alle HD-Remakes sein.

9/10
 
Max Payne 1

Vor 11 Jahren gekauft, heute durchgespielt. Es ist besser gealtert als ich gedacht hätte, zwar ist es teilweise extrem frustig vom Gameplay aber dank Quicksave lässt sich das alles ganz gut managen. Hat bei mir auf jeden Fall die Lust auf Max Payne 3 angefacht. Ich denke im Jahre 2001 war es ein Meilenstein, heute ist es immernoch ein netter Shooter, der sich auf das Wesentliche beschränkt.

7/10
 
_-Rogue-Galaxy-PS2-_.jpg


Nach 29 Stunden und einem langen Endfight samt langen Sequenzen hab ich Rogue Galaxy gerade durchgezockt.

Positiv:

+ Beeindruckende Präsentation & Inszenierung (CGI-Sequenzen, Cutscenes)
+ Spassiges, unterhaltsames Kampfsystem
+ Lange Spielzeit
+ Gut umgesetztes Fertigkeiten & Waffensystem
+ Soundtrack
+ Cel-Shading Optik sieht immer noch gut aus.
+ Gute Bossfights
+ Keine Ladezeiten
+ Gute Sprecher
+ Fordernder Schwierigkeitsgrad


Negativ:

- Unfassbar lange, monotone und langweilig designte Dungeons
- Storytelling :fp:
- Massiver Storyhänger im 8. Kapitel (9.Std. nur diese SCHEISS DUNGEONS)
- Leere, unteressante Spielwelt
- Übertriebene Gefühlsduslerei

Fazit:

Großes Potenzial, leider nicht genutzt.

7,3/10
 
DonCorleone87 schrieb:
_-Rogue-Galaxy-PS2-_.jpg


Nach 29 Stunden und einem langen Endfight samt langen Sequenzen hab ich Rogue Galaxy gerade durchgezockt.

Positiv:

+ Beeindruckende Präsentation & Inszenierung (CGI-Sequenzen, Cutscenes)
+ Spassiges, unterhaltsames Kampfsystem
+ Lange Spielzeit
+ Gut umgesetztes Fertigkeiten & Waffensystem
+ Soundtrack
+ Cel-Shading Optik sieht immer noch gut aus.
+ Gute Bossfights
+ Keine Ladezeiten
+ Gute Sprecher
+ Fordernder Schwierigkeitsgrad


Negativ:

- Unfassbar lange, monotone und langweilig designte Dungeons
- Storytelling :fp:
- Massiver Storyhänger im 8. Kapitel (9.Std. nur diese SCHEISS DUNGEONS)
- Leere, unteressante Spielwelt
- Übertriebene Gefühlsduslerei

Fazit:

Großes Potenzial, leider nicht genutzt.

7,3/10

Sehr gutes Review!
Kann mich dem fast Nahtlos anknüpfen.
 
Rogue Galaxy steht auch immernoch auf meiner Liste...Weltraumpiraten sind so mit das beste, was ich mir vorstellen kann, verknüpfen sie doch die beiden besten Dinge, Piraten und Weltraum.
 
El Shaddai (360)

Ja, das war mal so gar nichts.
Einzig positiv ist die Grafik/das Design hervorzuheben, welche mit nichts vergleichbar ist und sich ständig verändert und teils nicht fassbar ist.
Grandios, mag man da sagen.
Musikalisch gefielen mir alle Stücke, von denen es zwar nicht viele gab, die aber nie störten oder langweilig wurden.


Nur das eigentliche Spiel ist höchstens mittelmäßig.
Da wäre die starre Kamera, die fast alle Sprungeinlagen zu nerviger Arbeit verkommen lässt.
Hinzu kommt das einige Sprungpassagen zu sehr ausgereizt werden (gleiche Sachen kommen zu oft vor und sind besonders die nervigen werden gerne wiederholt).
Als ob das nicht genug wäre sind einige Checkpoints sehr Spaß hemmend platziert und zumindest ich bekam dann nur noch hass.
Und die Sprünge nehmen einen großen Anteil am Spiel ein.
Der andere sind die Kämpfe, die immer gleich ablaufen, kaum unterschiedliche Gegner bieten und selbst normale halten einfach zu viel aus, weswegen selbst so ein Kampf lange dauert und später nur noch Pflicht und kein Spaß sind.
Die End- und Zwischenbosse sind auch nicht viel besser.

Was mich auch störte ist das immer gleiche ablaufen der Levels.
Man geht einen Pfad lang, bis zu einem Kreis und jedes mal startet dann ein Kampf.
Dann geht man weiter usw.
Abwechslung gibt es nur durch die oben angesprochenen Sprungpassagen.

Einziges Glanzlicht ist hier das, ich glaube, Kapitel 8.
In diesem fährt man auf einem Motorrad durch eine futuristische Stadt und es macht sogar laune.
Das liegt u.a. wohl auch an dem Geschwindigkeitsgefühl, welches es mit einem Wipeout aufnehmen kann.

Und die Story ist zwar bis zu Punkt X noch verständlich, aber was sollte das Ende?
Und was sollte diese Stadt plötzlich?
Alles teils nicht zu Ende erklärt.

Ahjo, und man sollte auf Leicht stellen.
Selbst der Publisher sagte das man es eher auf Leicht spielen soll und dies eher dem normalen Schwierigkeitsgrad gleich kommt.


Trotz der Kritikpunkte haute mich diese Konkurrenzlose Optik immer wieder aufs neue um und ist nur deswegen schon einen Blick wert (für 15 € oso).

7/10
 
Divinity 2: The Dragon Knight Saga (360)

Endlich durch mit dem Teil. So toll und unterhaltsam die ersten 40+ Stunden waren, der komplette Add-On Part ging mir am Ende so hart auf die Eier. Im Hauptspiel hat man sich noch gewundert, warum man die oft erwähnte Hauptstadt nur kurz mit einer einzigen Quest streift, das Add-On gibt die Antwort. Es spielt nämlich NUR dort.

Dadurch ist der Schauplatz zwar sehr überschaubar, aber dafür wird man auch mit Quests nur so vollgeschmissen, Quests die sich überschneiden, auf einander aufbauen, sich teilweise gegenseitig aufheben wenn man die falsche Entscheidung trifft. Es gibt eine Hauptquest, die schickt einen von Person zu Person, quer durch die Stadt und jeder von denen will oder sucht irgend einen Gegenstand, den der andere jeweils hat, was man aber nicht weiß als Spieler, doch sobald man erst mal den richtigen Gegenstand gefunden hat ist das wie eine Kettenreaktion und man schlägt sich wieder quer durch die Stadt von Person zu Person um Item A abzugeben, um Item B zu bekommen, um das dann Person C zu geben...ein einziges hin und her Gelaufe, das gegen Ende nur noch lästig wurde.

Daneben ist der eigene Char absolut imba, jedenfalls hat meine Kriegerin so ziemlich jeden Boss und Gegner mit ein paar Schlägen umgeklatscht. Wirklich nervig wurde es nur am Ende, der Endkampf und der Part davor sind ganz schön fordernd und die Endsequenz ist wie eigentlich bei fast jedem West-RPG lächerlich.

Und noch was zu den Items. Diesen ganzen Scheiß den man einsammeln kann, die Metalle, die Edelteine, die Pflanzen, der Großteil der Waffen...liegenlassen. Am Ende war mein Inventar permanent voll mit Scheiß und keiner hat's gebraucht. Tränke bekommt man genug durch die Qests, sofern man sie überhaupt braucht, Waffen und Rüstungen verzaubert man im ganzen Spiel nur eine Hand voll, die Menge an Materialien die man permanent einsammelt ist absolut überdimensioniert und viel zu umfangreich. Das Item-System ist völlig überladen, sobald man ein Rüstungsset zusammen hat braucht man den ganzen anderen Scheiß nicht mehr. Man findet so viel Schrott. In einem Skyrim hat ein Teller oder ein Krug noch eine gewisse atmosphärische Relevanz, aber was soll ich in Divinity 2 mit so einem Dreck?

Wie auch immer, die erste Hälfte des Spiels war echt grandios, danach hat mich alles nur noch mehr und mehr abgefuckt. Jetzt bin ich durch, alle Erfolge geschafft, Installation gelöscht, zurück in den Spieleschrank damit...next Game.
 
KaKun schrieb:
Divinity 2: The Dragon Knight Saga (360)

Endlich durch mit dem Teil. So toll und unterhaltsam die ersten 40+ Stunden waren, der komplette Add-On Part ging mir am Ende so hart auf die Eier. Im Hauptspiel hat man sich noch gewundert, warum man die oft erwähnte Hauptstadt nur kurz mit einer einzigen Quest streift, das Add-On gibt die Antwort. Es spielt nämlich NUR dort.

Dadurch ist der Schauplatz zwar sehr überschaubar, aber dafür wird man auch mit Quests nur so vollgeschmissen, Quests die sich überschneiden, auf einander aufbauen, sich teilweise gegenseitig aufheben wenn man die falsche Entscheidung trifft. Es gibt eine Hauptquest, die schickt einen von Person zu Person, quer durch die Stadt und jeder von denen will oder sucht irgend einen Gegenstand, den der andere jeweils hat, was man aber nicht weiß als Spieler, doch sobald man erst mal den richtigen Gegenstand gefunden hat ist das wie eine Kettenreaktion und man schlägt sich wieder quer durch die Stadt von Person zu Person um Item A abzugeben, um Item B zu bekommen, um das dann Person C zu geben...ein einziges hin und her Gelaufe, das gegen Ende nur noch lästig wurde.

Daneben ist der eigene Char absolut imba, jedenfalls hat meine Kriegerin so ziemlich jeden Boss und Gegner mit ein paar Schlägen umgeklatscht. Wirklich nervig wurde es nur am Ende, der Endkampf und der Part davor sind ganz schön fordernd und die Endsequenz ist wie eigentlich bei fast jedem West-RPG lächerlich.

Und noch was zu den Items. Diesen ganzen Scheiß den man einsammeln kann, die Metalle, die Edelteine, die Pflanzen, der Großteil der Waffen...liegenlassen. Am Ende war mein Inventar permanent voll mit Scheiß und keiner hat's gebraucht. Tränke bekommt man genug durch die Qests, sofern man sie überhaupt braucht, Waffen und Rüstungen verzaubert man im ganzen Spiel nur eine Hand voll, die Menge an Materialien die man permanent einsammelt ist absolut überdimensioniert und viel zu umfangreich. Das Item-System ist völlig überladen, sobald man ein Rüstungsset zusammen hat braucht man den ganzen anderen Scheiß nicht mehr. Man findet so viel Schrott. 1. In einem Skyrim hat ein Teller oder ein Krug noch eine gewisse atmosphärische Relevanz, aber was soll ich in Divinity 2 mit so einem Dreck?

Wie auch immer, die erste Hälfte des Spiels war echt grandios, danach hat mich alles nur noch mehr und mehr abgefuckt. 2. Jetzt bin ich durch, alle Erfolge geschafft, Installation gelöscht, zurück in den Spieleschrank damit...next Game.

1. Inwiefern jetze?

2. Keine halben Sachen :dhoch:
 
Oje, wenn ich das lese muss ich direkt an Dragon Age 2 denken. Wobei mich das Grundspiel immer noch reizt. Allerdings soll das in der Urform ja ziemlich schlecht von der Balance her sein. Aber davor stehen eh noch genug Spiele auf der Liste die ich mir mal kaufen möchte.
 
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Gerade nach 7 1/2 Stunden die Kampagne beendet.

+ Inszenierung & Präsentation überragend
+ Viele spannungsgeladene Momente
+ Atmosphäre
+ Grafik
+ Sound
+ Story zwar trashig aber gut erzählt mit überraschenden Wendungen
+ Abwechslung durch Szenarienwechsel
+ Circle Pad & Touchscreen sehr gut integriert
+ Jill Valentine :sabber:

- Relativ kurze Spielzeit
- Etwas zu viele Schwimmpassagen
- Ab der Hälfte überwiegt der Balleranteil
- Steuerung ab und zu etwas umständlich (Waffenwechsel)
- Arg abruptes Ende
- Zu wenige Gegnerarten und schwaches Monsterdesign
- Recht viel Backtracking

Fazit:

So hat ein Start ins Gamer-Jahr 2012 auszusehen! Ich bin zufrieden das Game hat meine Erwartungen erfüllt.

8,7/10

Ich verwett mein Arsch drauf das es ein Revelations 2 geben wird! :dhoch:
 
Ace Combat - Assault Horizon (360)

Ach, kein Bock viel zu schreiben:D

Sieht super aus, die (zwei) Heli Railshooter Abschnitte sind grandios (spaßig, aber anspruchslos), die (zwei) normalen Heli Abschnitte machen auch Spaß (nur gefällt mir die Steuerung hier nicht 100%), die Inszenierung sucht in dem Genre ihresgleichen, der Soundtrack ist toll, die Story ok, der Umfang auf Normal ausreichend (zwei Tage habe ich gebraucht, ka. wie lange genau), es gibt viele Jets (steh ich drauf), mehrere Umgebungen und wirklich unterschiedliche Missionen, durchdacht gesetzte Checkpoints (werden auch komplett gespeichert und beim wieder anschalten der 360 geht es dort auch weiter), die viel Frust nehmen und die Abwechslung ist mit vier Heli Missionen, einer in einer AC 130H und 11 Jet Einsätzen noch mehr gegeben als in anderen Spielen.
Passt eigentlich alles zusammen, außer die Jet Missionen selbst.
Diese machen dank des DFM und der schwere der Missionen selbst (Zeitlimit, viele Gegner, DFM von denen) selten Spaß.
Selbst nach dem Durchspielen dachte ich nicht "jor, tolle Sache, dieses DFM".
Die Grundidee mag auf Papier gut geklungen haben, nur die Umsetzung finde ich nicht gelungen (man muss in 99% der Fälle in den DFM gehen, wenn die Gegner drin sind ist es teils äußerst schwer zu Kontern usw.).
 
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